Vielfach-Typentasten-Schreibmaschine. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vielfach-Typentasten-Schreibmaschine mit einer Tastatur von je einer Gruppe von zehn Tasten für jede Hand, und zwar zwei Tasten für den Daumen, sowie zwei Normal tasten für jeden andern Finger, wobei von den beiden Normaltasten für den gleichen Finger die eine vor der andern angeordnet ist.
Sie zeichnet sich dadurch aus, dass die Tasten für den Daumen in jeder Gruppe nebenein- i.nder liegen, ferner da.ss eine von den ge nannten zehn Tasten eine Umschalttaste ist, vermittelst welcher sieben der andern Tasten der Gruppe zum Drucken eines verschiedenen Satzes von Schriftzeichen umgeschaltet wer den können, und dass zwei von den genannten Betätigungstasten der Gruppe Vokaltasten sind.
Zweckmässigerweise ist ferner eine Zah lenumschalttaste vorhanden, um eine Mehr zahl der Tasten in der Gruppe zum Druk- ken eines dritten Satzes von Schriftzeichen umzuschalten. In der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes darge stellt, und es zeigt: Fig. 1 eine schematische Draufsicht einer Tastatur, Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Teil des Ausführungsbeispiels; Fig. 3 ist eine teilweise Ansicht des lin ken Endes der Fig. 2;
Fig. 4 ist ein teilweiser Querschnitt nach Linie 4-4 der Fig. 2 und stellt einen Lager träger für Typenhebel- und Umschaltmecha nismus dar; Fig. 5 zeigt einen teilweisen Querschnitt nach Linie 5-5 der Fig. 2, welche eine Ver bindung zwischen den Typentasten und Ty penhebeln darstellt;
Fig. 6 ist ein teilweiser Querschnitt nach Linie 6-6' der Fig. 2, welcher den Kon- sonanten-Umschaltmechanismus zeigt, und Fig. 7 ist ein teilweiser Horizontalschnitt nach Linie 7-7 der Fig. ä, welcher einen Lagerträger für Typenhebel darstellt. Der Mechanismus ist in einem festste lienden Traggestell gelagert, welches eine Grundplatte 18 aufweist, sowie Seiten wände 19, 20, welche mit der Grundplatte fest verbunden sind, und die letztere ruht auhl Füssen 21 aus Gummi.
Die hauptsächlichsten beweglichere Teile bestehen aus Typen 22, einem Farbbaud einem Papierstreifen 16 zur Aufnahme der gedruckten Aufzeichnung, einer zylindri schen Schreibwalze 24, welche die Anschläge der Typen aufnimmt, einer Tastatur 17, ferner aus 112echa,nismen zum Vorschalten des Farbbandes, zum Vorschalten des Pa piers und zum Umschalten der Typenhebel, um abwechselnd Typen in c?ie Driiekstellung zu bringen.
Das Farbband 23 beR--l-t sich zwischen Spulen, welche nicht dargestellt sind, hin- und her,. vorzugsweise vermittelst einer An triebsvorrichtung von der Schreibwalze 24 aus, und es ist diese Antriebsvorrichtung ebenfalls in der Zeichnung ;licht dargestellt.
Die Aufzeichnung wird auf dein verhält nismässig schmalen Papierstreifen 16 ge macht. welcher gewöhnlich von einer nicht dargestellten Rolle zugeführt. wird. Jeder Anschlag der bedienenden Person auf der Tastatur 17 bewirkt auf dein Streifen 16 eine gedruckte Aufzeichnung welche auf dem Streifen 16 eine Zeile bildet. Wührencl des Zurückstellens der niedergedriickten Tasten einer Zeile in ihre normale Lage wird das Papier für die nächste Linie vorgeschaltet, so dass nun die Maschine für einen neuen Anschlag bereitgestellt ist.
Man kann mehrere Tasten gleichzeitig niederdrücken, wodurch eine Zeile mit ent sprechend vielen Buchstaben oder Zahlen ge bildet wird. Die Buchstaben einer Zeile kön nen dabei ein Wort oder nur einen Teil eines Wortes bilden, so dass längere Wörter sich über mehrere Zeilen erstrecken werden. Die Anzahl der Buchstaben einer Zeile ist be liebig und braucht nicht immer dieselbe zu sein.
Eine zweckmässige und häufig vorkom mende Kombination ist zum Beispiel die, dass die Zeile einen oder mehrere Anfangs und Schlusskonsonanten mit zwischenliegen- dem @Tokal umfasst. Die Zahlenanschläge be stehen aus einer oder . mehreren Zahlenein heiten.
Die Tasten sind, wie aus Fig. 1 ersieht licli ist, so angeordnet, dass sie durch Aus einanderspreizen und teilweises Wieder nähern der Finger der beiden Hände bequem erreicht werden können, ohne die Lage der Hände sowohl in der Höhen- als in der Brei tenrichtung wesentlich zu verändern.
Die Tastatur umfasst eine linksseitige Tastengruppe, ferner eine rechtsseitige Ta stengruppe und eine beiden Gruppen gemein same Umschalttaste- 25.
Jede Gruppe enthält acht Normaltasten. vrelche in einer innern und einer äussern Reihe von je vier Tasten angeordnet sind, sowie zwei Daumentasten, wobei einer der Tasten der genannten äussern Reihe eine Umschalt taste ist, und die andern neun Tasten Typen tasten sind. L?nter Normaltaste ist dabei eine Taste zu verstehen, die bestimmt ist durch einen andern, Finger als den Daumen betä tigt zii werden.
Vorzugsweise sind die Umschalttasten die äussern Tasten für die Zeigfinger, und zwar die Tate 26 für die linksseitige Czruppe und die Taste 2 7 für die rechtsseitige Gruppe, lind vorzugsweise sind die Daumentasten 28 und 29 der linksseitigen CTruppe und Sri und 31 der rechtsseitigen Crruppe Vokal lasten.
Im letzteren Fall sind die sieben NorinEil- Typentasten in jeder Gruppe mit zugeord neten umschaltbaren Ty penliebelinechanis- men verbunden, so dass jede der Tasten ir gend eine der drei Typen drucken kann, und zwar zwei verschiedene Konsonanten bei jeder Taste und eine Zahleneinheit bei allen Tasten der innern Reihe, sowie bei eini gen Taten der äussern Reihe.
Die in Fig. 1 dargestellte Anordnung der Typen in Verbindung mit den Tasten ist wie oben beschrieben ausgebildet und ent spricht den Bedürfnissen des englischen Sprachgebrauches. Bei dieser Anordnung würde, wenn der Anschlag der bedienenden Person alle Ty pentasten beider Gruppen umfasst, die ge druckte Aufzeichnung die folgende sein- #z1 AEUI VRNTDSH.
Die rechtsseitigen und die linksseitigen Gruppen von Konsonantentasten sind un abhängig voneinander mit Ausnahme davon, dass beide Gruppen umgeschaltet werden, wenn die Umschalttaste 25 niedergedrückt ist.
Ein Anschlag mit der linken Hand, mit Einschluss der Konsonantenumsehalttaste 26 und allen neun Typentasten erzeugt eine ge druckte Aufzeichnung: SPIIBFLR AE und ein Anschlag, welcher die neun Typentasten und die Umschalttaste 2.5 umfasst, die Um schalttaste 26 jedoch nicht, erzeugt eine ge druckte Aufzeichnung: 1 ' 2 ' 8<I>4</I> AE.
In ähnlicher Weise erzeugt ein Anschlag auf der rechten Seite, welcher alle die rechts seitigen Typentasten und die Konsonanten umschalttaste 27 umfasst, eine gedruckte Aufzeichnung :<I>UI</I> BLNKPST und ein An schlag, welcher alle die rechtsseitigen Ty pentasten und die Zahlenumschalttaste 25 umfasst erzeut die gedruckte Aufzeichnung: U1 <B>5607089.'</B> Die Anfangs- und Endkonsonanten einer Zeile sind einfach, doppelt und dreifach. Die einfachen Konsonanten des Alpha- betes sind:<I>B, C, D, F, G, H, J,</I> K, <I>L,</I> <I>111, N, P, Q, R, S, T, V, TV, X,</I> Y und Z, im ganzen einundzwanzig.
Die hauptsächlichsten doppelten An fangskonsonanten sind:<I>SC, SH,</I> SK, SL, Slr. SN, <B><I>SM</I></B> SQ. <I>ST,</I> SW, TW, <I>TH,</I> TR, CIL DTV, DB, W11, <I>WR,</I> PL, <I>PR, BL,</I> <I>BR,</I> GL, GR,, PL, <I>FR</I> und die hauptsäch- lichsten dreifachen Anfangskonsonanten sind:
<I>STR,</I> SPR, SPL und CHR. Da beim gleichzeitigen Anschlagen von mehreren Ta sten die verschiedenen Buchstaben und Zif fern in der oben angeführten Reihenfolge auf den Papierstreifen zu stehen kommen, ist es möglich, diese initialen doppelten und dreifachen Konsonanten mit der linken Tastengruppe zu schreiben.
Einige der Konsonanten sind jedoch kombiniert (in code) um die Anzahl der Anfangskonsonanten auf vierzehn zu beschränken, und zwar zwei für jede der sieben Normaltypentasten, Die Anfangskonsonanten, welche am meisten vorkommen, sind in zwei Gruppen unterteilt (a) S, <I>T, C, D, TV, H,</I> R' und <I>(b) S, P, :11, B, F, L,</I> R, und diese Buch staben ergeben die vierzehn zur Verfügung stehenden Zeichen für die initialen Konso nanten.
S und R kommen sowohl in der Gruppe (a.) als auch in der Gruppe (b) vor, um das Drucken von doppelten und dreifachen Konsonanten mit S und R in beiden Grup pen zu ermöglichen.
S und R von der Gruppe (b) sind als Doppelbuchstaben vorhanden, für X und N (siehe Fig. 1), bezw. S und R.
Die andern fehlenden Konsonanten kön nen durch Kombinieren, respektive durch Er setzen gebildet werden, indem zum Beispiel PB für<I>G,</I> DH für J, C für g, CW für <I>Q,</I> TD für<I>V,</I> TC für Y und S für Z ge schrieben wird. Diese Konsonanten sind diejenigen, welche weniger oft vorkommen.
Es sind nur vier Vokaltasten vorhanden und da fünf Vokale vorkommen, so kann irgend einer von den fünf durch Kombina tion von zwei der andern gebildet werden, oder es kann eine Umschaltvorrichtung in Verbindung mit einer oder mehreren Vokal tasten verwendet werden. Mit der Tastatur nach Fig. 1 kann der Vokal O durch die Kombination von A und E gebildet werden.
Die Schlusskonsonanten bestehen aus den gleichen einfachen Konsonanten und den Doppelkonsonanten<I>VR, FR, FT, RT,</I> FN, <I>RD, NT, ND, CH,</I> TI-1, <I>SH,</I> RG, <I>NG, BL,</I> <I>BL, R11,</I> RK, RP, Lill, LK, <I>LT,</I> NK, KT, PT und einigen andern, sowie den haupt sächlichsten Konsonantendungen mit Plu- ral-S.
Die Schlusskonsonanten, welche am mei sten vorkommen, sind in zwei Gruppen un terteilt, und zwar<I>(a) V, R, N, T, D, S,</I> H und<I>(b) B, L, M,</I> K, <I>P, S, T.</I> Der Buch stabe T kommt in beiden Gruppen vor, da- mit derselbe nach<I>L, P,</I> L>\, und S gebraucht werden kann, und ferner ist S in beiden Gruppen vorhanden, um als Plural-8 ver wendet zu werden.
Das Doppelbuchstabenprinzip wird vor zugsweise auf F und V der Gruppe (ca) sowie auf<I>B</I> und B. der Gruppe <B>(b)</B> ange wendet. Die andern Konsonanten können so kombiniert werden, dass TD für G angewen det wird, KS für X, DH für<I>CH,</I> 3IK für 1VK und S für Z.
Die Doppelbuchstaben haben abgeänder ten Typencharakter, womit bedeutet wird, dass sie zwei Buchstaben betreffen, wie dies in der Zeichnung der Tastatur angedeutet ist.
Die verschiedenen Normaltypentasten drucken normalerweise die untern Buch staben (Konsonanten), wie sie auf den ver schiedenen Tasten angegeben sind. Die mitt leren Buchstaben, die auf den Normaltypen tasten bezeichnet sind, werden dadurch er halten, dass die Umschalttaste 26, bezw. 27 und die verschiedenen Normaltypentasten, welche die gewünschten Buchstaben enthal ten gleichzeitig niedergedrückt werden.
Die obern Schriftzeichen, welche hauptsächlich Zahleneinheiten sind, wie dies auf den ver schiedenen Normaltypenta.sten in beiden Gruppen bezeichnet ist, werden dadurch erhalten, dass die LTmschalttaste 25 und die verschiedenen Tasten, welche die gewünsch ten Zeichen tragen, gleichzeitig niederge drückt werden.
Die Normaltypentasten sind auf Tasten hebeln 32 angeordnet, welche bei den Tasten soweit auseinanderliegen, dass genügend Platz für dieselben entsteht und sie sind bei 3'3 und 34 abgebogen, um sich in annähernd gleichmässigen Abständen zwischen die Sei tenwände 19, 20 einzuordnen, zwischen wel chen sie parallel mit diesen nach innen ver laufen und auf einer horizontalen Querstange 35 drehbar sind.
Die Organe 22 für die Ty pen, von denen je eines einer Normaltypen taste zugehört, sind in den annähernd ver tikalen Typenhebeln 36 gelagert, welche um ihre untern Enden schwenkbar sind und beim Niederdrücken der zugehörigen Normal typentasten um diese untern Drehzapfen 38 mach rückwärts geschwenkt werden. Jede Normaltypentaste betätigt einen der Typen hebel 36 vermittelst eines Gliedes<B>37,</B> wel ches an seinen entgegengesetzten Enden mit dem Tastenhebel und mit dem Typenhebel schwenkbar verbunden ist. Jedes Organ 2? trägt drei Typen in übereinanderliegender Anordnung.
Die Drehzapfen 38 am untern Ende der Hebel sind in vertikaler Richtung verstellbar.
Jede der beiden Gruppen enthält sieben Typenhebel 36, wobei die Typenhebel einer Gruppe mit ihren untern Enden an einem Drehzapfen 38 angelenkt sind. Diese Zapfen sind einzeln durch Niederdrücken der linksseitigen, bezw. rechtsseitigen Um schaltta.ste 26, 27 nach oben, oder durch Niederdrücken der Zahlenumschalttaste 25 miteinander in eine tiefere Lage verschieb bar.
Sämtliche Tastenhebel drehen sich um die Stange 35 und in Normalstellung drük- ken sie nach oben gegen einen horizontalen, nach abwärts gerichteten, mit einem Filz überzug versehenen festen Anschlag 39, wel cher sich horizontal über die Oberseite der Tastenhebel erstreckt und in den Seiten- wänden gelagert ist.
Die Tastenhebel werden einzeln gegen den Filzanschlag 39 durch Federn 40 ange zogen, welche zwischen den Hebeln und einem Ankerzapfen 41 angeordnet sind, wel cher in einem bestimmten Abstand zwischen den Seitenwänden über dem Anschlag 39 befestigt ist. Mit ihren untern Seiten liegen die Tastenhebel an einem nach oben uerich- teten mit einem Filzüberzug versehenen Schwingarm 42 an, welcher sich quer zu der untern Seite der Tastenhebel erstreckt und mit dem Schaltmechanismus' der. Schreib walze 24 in Wirkungsverbindung steht.
Die linksseitige, respektive rechtsseitigen Gruppen von je sieben Typenhebeln 36 ist an ihrem untern Ende vermittelst einer Wippe 43, bezw. 44 unabhängig von der an dern Gruppe in vertikaler Richtung ver- schiebbar gelagert, indem für jede Gruppe eine Wippe vorgesehen ist. Die Wippen 43, 4.1 sind gleichaxig angeordnet, und sind beide um einen festen Stab 45 schwenkbar. Die aneinander gestossenen Wippen erstrecken sich annähernd auf die ganze Breite zwischen den Seitenwänden. Sie sind beide genau gleich, so dass nur die eine beschrieben zu wer den braucht.
Die Wippen besitzen eine Nabe 46 mit je einem sich nach rückwärts und nach vorwärts erstreckenden Arm, von denen der eine einen Zapfen 38 als Scharnier für die untern Enden der T<B>y</B>penhebel trägt und der andere einen vordern Zapfen 47, dessen Enden abwechselnd mit einem Führungs schlitz 48 auf einem sieh nach unten erstrek- kenden Arm 49 der Zahlenumschalttaste 25 bezw. mit einem Führungsschlitz 50 auf einem sich nach unten erstreckenden Arm 51 des Tastenhebels 52 der Umschalttasten 26, respektive 27 in Wirkungsverbindung gebracht werden kann.
Der sich nach rückwärts erstreckende Arm 53 der Wippe ist auf seiner ganzen Länge vertikal geschlitzt, um die untern Enden der Typenhebel 36 aufzunehmen und äuseinanderzuhalten. Der hintere Drehzapfen 38 verläuft quer durch die Schlitze, um die Enden der Typenhebel in den aufeinander folgenden Schlitzen schwenkbar zu lagern.
Die rechtsseitigen und linksseitigen Kon- sonanten-Umschaltorgane sind einander gleich und haben einen Tastenhebel 52, wel cher gleich wie die Tastenhebel 32 der Nor- maltypentasten der vordern Reihe ausgebil det ist, mit Ausnahme davon, dass sich die seitlichen Abbiegungen 33 und 34 an ver schiedenen Stellen befinden. Jeder Tasten hebel 52 ist an seinem Fuss 55 auf einer für alle Tastenhebel gemeinsamen Querstange 35 gelagert und sein Arm 51 erstreckt sich nach unten und ist mit einem Führungsschlitz 50 versehen.
DerFührungsschlitz50 in demArm51jedes Konsonanten-Urnschalttastenhebels und der Führungsschlitz 48 in dem Arm 49 des Zah- lenumscha,ltta.stenmechanismus besitzen ge neigte Mündungen 56, welche sich von dem Drehzapfen 47 nach unten bezw. nach oben ge gen die gebogenen Teile 57 bezw. 58 hin erstrek- ken, so dass beim Niederdrücken der beiden Umschalttasten der Zapfen 47 in verschie denen Richtungen bewegt wird und die Ty penhebel, welche auf den Wippen -abgestützt sind, nach oben bezw. nach unten verscho ben werden.
Die gebogenen Teile von beiden Führungsschlitzen 48 und 50 sind konzen trisch zu der Axe der Stange 35.
Die gebogenen Teile der Führungsschlitze 48 und 50 bestimmen die Lage der Typen hebel<B>36</B> zum Drucken der weniger oft ge brauchten obern und mittleren Schriftzeichen auf den Tasten. Die die Vokale tragenden Typenhebel 59, welche von den Vokaltasten betätigt werden, sind auf einer Stange 60 gelagert, sie können aber auch auf den Wip pen 43 und 44 gelagert sein. In diesem Fall sind alle linksseitigen Typenhebel auf der linken Wippe und alle rechtsseitigen Typen hebel auf der rechten Wippe verschiebbar gelagert und es ist jeder Typenhebel mit einem Organ mit mindestens zwei Typen versehen.
Obschon diese Anordnung gestattet, die Anzalil der von den vier Vokaltasten erziel baren Aufzeichnungen zu vermehren, was in gewissen Fällen wünschbar ist, ist es doch gewöhnlich vorzuziehen jeden dieser Typen hebel mit nur einem Schriftzeichen zu ver sehen und sie auf der Stange 60 zu lagern, welche genügend nach rückwärts versetzt ist, um die Wippen und die verstellbaren Typen hebel freizugeben.