CH139748A - Schienenbefestigung auf eisernen querschwellen. - Google Patents
Schienenbefestigung auf eisernen querschwellen.Info
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B9/00—Fastening rails on sleepers, or the like
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Description
Schienenbefestigung auf eisernen Auerschwellen. Zur Befestigung von ,Schienen auf eisernen Querschwellen mittelst Klemmplatten und Hakenschrauben hat man bereits vorge schlagen, .die Klemmplatte mit zwei überein anderliegenden .Schenkeln zu versehen, von denen,der untere .auf der Schwellendecke auf ruht, wobei er gegebenenfalls mit einem An satz in eine Aussparung .der ;
Schwellendecke eingreifen kann, während der obere gerade Schenkel,denSchienenfuss übergreift und die- sen unter Einwirkung der Hakenschraube auf die Unterlage presst.
Derartige Schienenbefestigungen weisen nun aber den Nachteil auf, dass der .den ,Schienenfuss übergreifende obere Schenkel nicht gut durchfedert, weil er gerade ist.
Infolge .dieser nicht guten Federung des obern Sehenkels macht sich der Übelstand sehr unangenehm bemerkbar, dass beispiels weise durch Zusammen.drüeken der zwischen Schwelle und Schienenfuss befindlichen Un terlage infolge der Beanspruchungen des Be triebes keine sichere Gewähr mehr dafür ge- geben ist, dass das Ende des obern Schenkels fest auf dem .Schienenfuss aufliegt und diesen unter Einwirkung der Hakenschraube auf die Unterlage presst.
Die Muttern der Haken schrauben müssen daher bei den erwähnten Schienenbefestigungen oft nachgezogen wer den, so dass .dieser Oberbau eine zeitraubende und kostspielige Wartung erfordert.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine S'ebienenbefestigung auf eisernen Quer- schwellen mit Klemmplatten und Haken schrauben, bei der jede Klemmplatte mit zwei übereinander liegenden Schenkeln versehen ist, von denen der untere auf der Schwellen decke aufruht,
während der obere den Schienenfuss übergreift und diesen unter Ein wirkung der Hakenschraube auf die Unter lage presst, die den angeführten Mangel nicht aufweisen sohl.
Erfindungsgemäss ist der obere, den Schie nenfuss übergreifende Schenkel nach oben ge wölbt. Dies hat zur Folge,, dass der obere Schenkel der Klemmplatte ;besser durchfedert, als wenn er flach wäre, so dass die Haken schrauben weniger oft nachgezogen werden müssen, als bei den: bekannten Schienen- beifestiguugen.
Die Hakenschrauben weisen vorteilhaft je eine auf dem gewölbten Schenkel aufliegende Unterlagscheibe auf, die zweckmässig eine zy- lindrisch oder kugelförmig gewölbte Unter fläche besitzt.
Bei zylindrischer Wölbung dieser Unterfläche werden zweckmässig ein oder zwei Nasen an der Unterlagseheibe an gebracht, die an den: Seitenrändern des ge- wölbten Schenkels anliegen und dadurch eine Drehung der Untenlagscheibe verhindern, während bei kugelförmiger Wölbung der Unterfläche keine Sicherung .gegen Verdre hen erforderlich ist.
Diese Wölbung der Unterfläche der auf dem gewölbten Schen kel der Klemmplatte anfliegenden Unter- lagscheibe hat den Vorteil, .dass dadurch die Zugrichtung der Hakenschraube immer in die Richtung ihrer Achse fällt, und dass die Federung des gewölbten Schenkels der Klemmplattte günstig unterstützt wird.
In -dler Zeichnung sind.zwei Ausführunb - beispiele des Erfindungsgegenstandes in den Fig. 1 und 2 im Querschnitt dargestellt.
Gemäss Fig. 1 besitzen die Klemmplatten a zwei übereinander liegende Schenkel<I>b</I> und e, von denen der Schenkel b auf der ,Schwel lendecke f aufliegt und mit einer Nase e in eine Aussparung der Schwellendecke ein greift. Gleichzeitig dient der untere Schen kel b zum seitlichen Festhalten des Schienen fusses. Der obere Schenkel c ist nach oben gewölbt, und zwar fällt die höchste Stelle der Wölbung annähernd mit der Mittel- linie der unten mit zwei vom Mittelteil ab stehenden Ansätzen versehenen Haken schraube d zusammenfällt.
Das Ende des obern.S'ehenkels c greift über den Schienen fuss und presst diesen unter der Wirkung der durch die Wölbung bedingten Federung auf den Schienenfuss.
Wird .nun die Hakenschraube rd angezogen, so federt der obere Schenkel nicht nur, wie bei den ,Schienenbefestigungen, deren obere Klemmplattenschenkel gerade und praktisch starr sind, hebelartig um die Verbindungs stelle vom oberen und unteren Schenkel, son dern er biegt sich ausserdem auch noch, weil er gewölbt und nachgiebig ist, in der Mitte durch und kann auf diese Weise mit seinem freien Ende jeder Senkung des Schienenfusses folgen.
Die Unterlagscheibe g der Hakenschraube besitzt eine zylindrische oder kugelförmig gewölbte Unterfläche, mit der sie sich gegen den gewölbten,S'chenkel der Klemmplatte ab stützt.
Bei der in Fig.2 dargestellten zweiten Ausführungsform, in der .die mit der Aus führung der Fig.1 gleichen Teile mit glei chen Bezugszeichen versehen sind, ist der den Schienenfuss übergreifende federnde obere Schenkel c mit einer Nase lc versehen, durch die die ,seitliche Festlegung des ,Schienen fusses erfolgt, während der untere Schenkel b in diesem Falle nicht bis zum Schienenfuss heranreicht.
In solchen Fällen, in denen es wünschens- wert ist, dass auch der untere Schenkel am Schienenfuss anliegt, kann der untere .Schen kel c mit der .gestrichelt gezeichneten Ver- längerung t versehen sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Schienenbefestigung auf eisernen Quer schwellen mit Klemmplatten und Haken schrauben, bei der jede Klemmplatte mit zwei übereinander liegenden ,Schenkeln versehen ist, von denen der untere auf der Schwellen decke aufruht, während -der obere den Schie nenfuss übergreift und diesen unter Einwir- kung der Hakenschraube auf die Unterlage presst, dadurch gekennzeichnet, dass der obere, den ,Schienenfuss übergreifende Schenkel nach obergewölbt ist.UNTERANSPRÜCHE 1. ,Sichienenbefestigung nach Patentanspruch, dadurch .gekennzeichnet, dass die höchste Stelle der Wölbung des obern .Schenkels annähernd mit der Mittellinie der Haken schraube zusammenfällt. 2. .Schienenbefestigung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Schenkel mit einem an .den Schienenfuss seitlich anliegenden Ansatz<I>(k</I><B>)</B> versehen ist.ä. Schienenbefestigung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die auf dem gewölbten Schenkel .der Klemmplatte auf liegende Unterlagscheibe der Haken schraube eine gewölbte Unterfläche besitzt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH139748T | 1929-01-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH139748A true CH139748A (de) | 1930-05-15 |
Family
ID=4396878
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH139748D CH139748A (de) | 1929-01-28 | 1929-01-28 | Schienenbefestigung auf eisernen querschwellen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH139748A (de) |
-
1929
- 1929-01-28 CH CH139748D patent/CH139748A/de unknown
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