CH136754A - Verfahren zur Herstellung eines Kreuzvierers für Fernmeldekabel mit innerhalb der Paare gekreuzten Adern. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Kreuzvierers für Fernmeldekabel mit innerhalb der Paare gekreuzten Adern.

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CH136754A
CH136754A CH136754DA CH136754A CH 136754 A CH136754 A CH 136754A CH 136754D A CH136754D A CH 136754DA CH 136754 A CH136754 A CH 136754A
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Elektricitaets-Gese Allgemeine
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Aeg
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  Verfahren zur Herstellung eines Kreuzvierers für Fernmeldekabel mit innerhalb der  Paare gekreuzten     Adern.       Wie bekannt, werden die einzelnen Adern  der Fernmeldekabel, insbesondere solcher für  Fernsprechzwecke, meistens zu Vierern     zu-          sammeiigefasst.    Dabei     muss    dafür gesorgt  werden,     da.ss    die zwei oder drei     Stromkreise     eines Vierers sich nicht     gegenseitig    induk  tiv oder     kapazitiv    beeinflussen.

   Je nach der  Art, in der diese Aufgabe gelöst wird,     un-          ierscheidet    man drei verschiedene Systeme:  Beim     Sterrulierer    werden die vier Adern  symmetrisch. miteinander     verseilt,    so dass im  Querschnitt die vier Adern auf den Ecken  eines Quadrates liegen; je zwei diagonal ge  genüberliegend e     Leitungen    werden zu     einer          Doppelleitung    zusammengefasst.  



  Beim<I>D.</I>     3T.-Vierer    werden je zwei Adern  zu einem Paar verdrillt     un#ä    die beider.       Paare    nochmals zum Vierer     verseilt.     



  Der     Kreuzvierer    ist seinem     Aufbau    nach  ein Sternvierer, jedoch werden je zwei     be-          naehbarteAdern    zu     einer    Doppelleitung zu  sammengefasst und     die    geforderte Störungs-         freiheit    dadurch     erreicht,,        @dass    die beiden       Adern,    eines     Paares        in        regelmässigen    Abstän  den     gekreuzt    werden.  



  Die Erfindung bezieht sich     nun    auf     ein     Verfahren zur Herstellung     eines        Kreuzvie-          rers    und auf     eine        Einrichtung    zur Ausfüh  rung des Verfahrens.

   Bisher ist die Kreu  zung so     ausgeführt    worden,     dass    durch be  sondere     Aderführungen,    zum     Beispiel    Hebel,  in gewissen     Zeitabständen    eine     Agiler    über  die andere     hinweggeführt    und dann wieder  in ihre alte Lage zurückgebracht     wurde        (Fig.     1a und 1b).

   Nach einem     andern    Vorschlag  wurde der gleiche Zweck durch Scheiben  mit     zwei        Öffnungen    erreicht, durch die die  Adern     hindurchgeführt    werden; diese Schei  ben drehen sich in regelmässigen Zeitabstän  den um 180   und zurück     (Fig.    2a und 2b),  in einer     besondern        Ausführung    abwechselnd  um<B>180'</B>     nach    rechts und zurück und sodann  um     1180"    nach     links    und zurück.

   Allen die  sen bisher     ausgeführten        Vorrichtungen    ist           gemeinsam,        dass    die     Adern.    abwechselnd     hin-          und        zurückgeführt    werden.  



  Die Erfindung beruht auf der neuen Er  kenntnis, dass die auf dieses     Weise    hergestell  ten Vierer     keine        vollkommene        Symmetrie          besitzen.        Fig.        1a        ste@l@lt    die Doppelader für  den     einfachsten,    in dieser     Art        hergestellten     Vierer dar,     Fig.        1b    dieselben     schematisch.          Fig.   <B>je</B> im Querschnitt.

   Die     Symmetrie    ist  hierbei dadurch     gestört,    dass die Ader 2 dau  ernd oberhalb der Ader 1     liegt;    wenn also       da.s    Paar diese     Oberseite    dem     andern    Paar       zukehrt,    wird die Ader 2 stärker mit diesem  Paar gekoppelt     sein,,    als die Ader 1.

   Voll  kommene Kopplungsfreiheit lässt sich nur       erreichen        dlureh.vollkommene    Symmetrie, das       heisst    dadurch,     dass'    im     Querschnitt    die Ober  seite von der Unterseite     in.        keiner    Weise  unterschieden ist. Auch bei der verbesserten  Ausführung     nacb.        Fig.    2 ist diese Symmetrie  noch nicht erreicht.

   Hier     liegt    abwechselnd  die erste Ader über der zweiten und umge  kehrt, trotzdem     zeigt    das     Querschnittsbild.          Fig.        2e,        keine    vollkommene Symmetrie; die  Adern werden das Bestreben haben, die       Querschnittsform,        F'ig.        2d,    anzunehmen, bei  der die Symmetrie noch mehr gestört ist.  In der Tat haben Versuche     gezeigt,    dass nach  diesem Verfahren nicht ohne weiteres genü  gend geringe Kopplungen zu erzielen sind.  



  Hier setzt die     Erfindung    ein. Nach ihr  russ man den Vierer so herstellen,, dass jede  Doppelader vollkommene     Symmetrie    besitzt,  und dies wird     dadurch    erreicht,     da,ss    die  Kreuzungen nicht abwechselnd     vorwärts    und       rückwärts,    sondern fortlaufend im gleichen       Drehsinn    erfolgen,     sod    dass die einzelne Dop  pelader     Schraubenkonstruktur    erhält und  ihre Oberseite der Unterseite vollkommen       gleichartig    ist. Eine solche     Doppelader    stellt,       Fig.    3 dar.  



  Das Verfahren gemäss der Erfindung be  steht nun darin, dass die     Aderführungs-          vorrichtungen    an den     Kreuzungsstellen    in  fortlaufend gleichem     Drehsinn        ruckweise    um  <B>1800</B> gedreht werden, während die Ablauf  trommeln der Adern in dem Zeitabschnitt  zwischen zwei     aufeina.nderfolgenden    Kreu-         zungen        in    der gleichen Drehrichtung kon  tinuierlich fortlaufend um<B>1800</B> gedreht  werden.

   Auf diese Weise wird vermieden,  dass die Adern zwischen Ablauftrommel und       Führungsvorrichtung    verdrillt werden.; bei       richtiger    Einstellung können zwischen bei  den nur     Drehwinkel    von  <B>90'</B> auftreten.  An sich wäre es     natürlich    auch möglich,       .die        Vorratstrommeln    zusammen mit den       Aderführungen    an den     Kreuzungsstellen     ruckweise um<B>190'</B> zu drehen, doch wäre  diese Lösung wegen der grossen,     ruckweise     zu bewegenden Massen     technisch    nicht  zweckmässig.

   In einer Ausführungsform des  den Gegenstand der     Erfindung    bildenden  Verfahrens werden eine     Aderführungs-          scheibe    und ein die beiden Ablauftrommeln  tragendes Joch getrennt gedreht, und zwar  die erstere     ruckweise,    das letztere kontinuier  lich mit einer solchen     Geschwindigkeit,    dass  auf zwei Kreuzungen genau eine     Jochdre-          hung    erfolgt.

   Auf .diese     Weise    wird ver  mieden, dass die Adern zwischen Ablauf  trommeln und     Prüfungsscheibe    verdrillt wer  den; bei     richtiger    Einstellung können zwi  schen beiden nur     Drehwinkel    von  <B>90'</B>  auftreten.

   Andererseits werden so die star  ken, mechanischen     Beanspruchungen    ver  mieden, denen das Joch bei ruckweiser Dre  hung ausgesetzt sein würde; die ruckweise  Drehung wird nur von der     Führungsscheibe          ausgeführt,    deren geringes Gewicht     (bezw.          Trägheitsmoment)    nur     geringe    Beschleuni  gungskräfte     erfordert.     



  Der Antrieb -der     Kreuzungsscheibie    kann  durch bekannte     Mittel    erfolgen, die eine  ruckweise Drehung bewirken, zum Beispiel  durch     ein        Maltheserkreuzgetriebe    oder durch  federnden     Antrieb    mit     Auslösevorrichtung.     



  Nach dem Verfahren der Erfindung  können durch passende Wahl der Dreh  geschwindigkeit der     Adertrommeln    und des  Zeitpunktes des     Umklappens    der Führungs  scheibe des einen Aderpaares     inbezug    auf  die des andern Aderpaares die gleichen Ar  ten von Kreuzungsschritten ausgeführt. wer  den, wie bei .den bisher bekannten Kreuz  vierern.

   Insbesondere kann     mann    die gegen-           seitige        Beeinflussung    der beiden Paare ver  meiden,     entweder    dadurch, dass man die       Länge    des Kreuzungsschrittes bei beiden  Paaren gleich lang     macht,    .aber die Kreu  zungsstellen um eine halbe Schrittlänge ge  geneinander versetzt, oder dadurch,     dass    die       Schrittlänge    des einen Paares ein gerades  Vielfaches der der andern ist (gerader  Schritt.), oder dadurch,

   dass das Verhältnis  der beiden Kreuzungsschritte nicht oder  nicht nahezu     einem    einfachen Verhältnis  gleich     ist    (unter einem einfachen Verhältnis  ist ein     unkürzbarer    Bruch zu verstehen, des  sen Nenner kleiner als 10 und dessen Zähler  kleiner als 9 ist), oder dass die Längen der  Kreuzungsabschnitte im Verhältnis der von  einander verschiedenen,     teilerfremden,    gan  zen, ungeraden Zahlen<I>m</I> und<I>n (m > n)</I> ste  hen, und dass auf beiden Doppelleitungen  sich periodisch, im Abstand<I>(m .

   n)</I>     Kreu-          zungsstellen    wiederholen, wobei der kür  zeste, vorkommende Abstand dieser     Kreu-          zx.igsstellen,    im grössten, gemeinschaftlichen  Mass der     Kreuzungsabschnitte    als Einheit  gemessen, gleich der Hälfte dieses Masses  ist.

   Wählt man beispielsweise, wie dies in       Fig.    7 dargestellt ist, den einen Kreuzungs  abschnitt zu     ni.    = 5 cm, den andern Kreu  zungsabschnitt zu n = 3 ein, wobei die For  derung     na   <I>></I>     n    erfüllt ist, so wiederholen  sich die     Kreuzungsstellen    periodisch, das  heisst, über einen Abschnitt von<I>m .</I>     n    =15  cm. Das     grösste    gemeinschaftliche Mass der       Kreuzungsabschnitte    ist in diesem Falle 1       ein,    somit ist der kürzeste     Abstand    der Kreu  zungsstellen zu     i/.    .cm zu wählen.  



  Der Drehsinn der Kreuzung kann bei  beiden Paaren verschieden oder gleich sein       und    im letzteren Falle mit der Richtung des  Viererdralls übereinstimmen oder nicht;  durch Variation dieser     Verhäitniss@e    hat man  es bis zu einem gewissen Grade in der Hand,  die     elektrischen    Eigenschaften des Vierers,  zum Beispiel das     Verhältnis    der Vierer- zur  Stammkapazität, zu beeinflussen.  



  Die     Gesamtanordnung    der     Vierer-Ver-          seilma.söhine    mit der     Kreuzungsvorrichtung          kann,    in bekannter Weise ausgeführt sein,    zum Beispiel kann die     Aufwiekeltrommel     für den Vierer     stillstehen    und das System  der vier Adertrommeln um die gemeinsame  Achse     umlaufen    oder es kann umgekehrt  dieses System stillstehen und die     Aufwickel-          trommel    des Vierers umlaufen.  



  In     Fig.    d ist ein Ausführungsbeispiel für  den letzten Fall dargestellt.  



  Die vier Adern     cr,,        caz,        a',        a4    des Vierers  laufen von den Trommeln     b,,,        bz,        b3,        b4    ab,  die paarweise in den sich um ihre Längs  achse drehenden Jochen     cl,        c2    gelagert sind.

    Die Adern werden     paarweise    durch die       Kreuzungsscheibe        d,,        d..    geführt, durch     diese     in     bestimmten    Abständen in der     beschrie.          benen    Weise um     -I-   <B>1.80'</B> fortlaufend ge  kreuzt und     die    so entstandenen Paare mit  einander auf der     um    die Achse ihres     Joches          c        umlaufenden        Aufwickeltrommel    f zum  Vierer     verseilt.     



       Ein        Ausführungsbeispiel    der     Antriebs-          vorrichtung    für die Kreuzungsscheibe ist in       F'ig.    5     dargestellt.        Durch    die Kurbel g,       bezw.        g,    wird das     Maltheserkreuz        h,        bezw.          h.;    und mit ihm das Zahnrad     il        bezw.        z:

            ruckweise    um 90   in demselben     Drehsinne     gedreht. Der Drehung um 90   je des Zahn  rades entspricht infolge der Übersetzung  1 eine Drehung der zugehörigen Kreu  zungsscheibe dl-     bezw.        d'2    um 180<B>'-</B>  Jedes Joch     c4        bezw.        c::

          erhält    seine Dre  hung um die Achse     mittelst    der     Kegelräder          k,    und     k2    und der     Zahnräderl        h        bezw.        h,    die  .  gleichzeitig     mittelst    der Welle in,     bez.w.          mz    die     Maltheserkreuzgetriebe    antreiben.

   An  der Stelle- n,     bezw.        n2        sind    die     Joche        c    und  ihre     Antriebsmechanismen    gelagert.  



  Eine andere     Antriebsvorrichtung    für die       Kreuzungsscheiben    zeigt     Fig.    6. Auf die  um ihre Achse o drehbare     Führungsscheibe     <I>N</I> mit den beiden     Bohrungen   <I>p</I>     wirkt        im     Sinne des Pfeiles das Drehmoment einer in  der Abbildung nicht dargestellten, mit  einem Ende     an    der Scheibe angreifenden  Spiralfeder:, deren anderes Ende am     Jach     befestigt     ist    und ;durch     dieses        fortlaufend     nachgedreht wird.

   Die Scheibe N     trägt    einen  Nocken q,, der zum Beispiel in dem in der      Figur     dargestellten    Augenblick von der       Klinke        r,.    festgehalten wird. Stösst nun im  Verlauf der Drehung des Joches der an die  sem befestigte     Stift    s gegen die     Klinke    r,,  so gibt diese den Nocken     q    frei, so dass un  ter dem     Einfluss    der     Federkaf    die Füh  rungsscheibe um<B>18:

  0'</B>     herumschnellt    und in       dieser    Stellung     durch    die     Klinke        r::    gehal  ten wird. An dieser Klinke wiederholt sich       nach        einer    Weiterdrehung     desi    Joches um  <B>180'</B> der gleiche     Vorgang    und so fort.  



  Bei den beschriebenen     Ausführungsbei-          spielen    erhalten die Adern keine. Rückdre  hung,     wie[    sie     sonst    zur Aufhebung der     durch     die     Verseilung        bewirkten        Torsion    der     Adern     angewandt wird. Es macht aber     keine          grundsätzlichen        Schwierigkeiten,    auch diese       R.üekdrehung    zu erreichen.

   Man mass dazu  nur die beiden Spulen nicht     fest        im    Joch  lagern, sondern in Gabeln, die ihrerseits um  je eine     parallel    zur     Jochachse    liegende Achse  drehbar sind, und diesen Gabeln     beispiels-.     weise durch Zahnräder     mittelst    einer     die     hohle     Jochwelle    durchsetzenden Antriebs  welle die     gewünschte        Drehung        erteilen.    Dies  lässt sich sowohl für den gezeichneten Fall  (feststehende     Kreuzungsvorrichtung,    umlau  fender Abzug)

   als auch für den     umgekehrten     Fall (umlaufende     Kreuzungsvorrichtung,     feststehender Abzug) in leicht. ersichtlicher       Weise    ausführen. Dabei kann     esi    zweckmässig  sein, die Drehgeschwindigkeit der Gabeln  so einzustellen, dass nicht nur die von der       Viererverseilung,    sondern auch die von der  Kreuzung     hervorgerufene    Umdrehung der  Adern     aufgehoben        wird.     



  Die     Torsion    der Adern setzt sich näm  lich aus zwei verschiedenen     Anteilen    zusam  men. Wenn     1o    die, Länge des Viererdralls  ist, so     wird    jede Ader auf der Länge     1p    um  <B>360'</B>     tordiert,    pro Längeneinheit     also    um  den Winkel
EMI0004.0058  
   ausserdem wird jede Ader  in zwei     Kreuzungsfeldern    um 860       tordiert,     pro Längeneinheit also um
EMI0004.0061  
   Je nach dem  Drehsinn der Kreuzungen und     des    Vierer  dralls addieren öder subtrahieren sich die    Winkel,

   so dass pro     Längeneinheit        eine    Tor  sion um den Winkel     27c   
EMI0004.0066  
   stattfin  det. Da     nun    die praktisch gebräuchlichen Vie  rerdralle in der Grössenanordnung 0,15 bis  0,25 m, die Kreuzungsabstände s dagegen in  der     Grössenordnung    1-2 m liegen, so ge  nügt es häufig, den Betrag
EMI0004.0069  
   neben zu  
EMI0004.0070  
    vernachlässigen. Die Rückdrehung der Ader  trommeln     kann.    dann ohne auswechselbare       Übersetzung    direkt mit der     Rotation    der  Abzugsscheibe,     bezw.    des die Trommeln tra  genden Jochs gekoppelt werden.

Claims (1)

  1. PATEINTTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung eines Kreuz vierers für Fernmeldekabel mit innerhalb der Paare gekreuzten Adern, dadurch gekenn zeichnet, dass die Führungen der Adern an den Kreuzungsstellen in fortlaufend glei chem Drehsinn ruckweise um<B>180'</B> und die Adertrommeln während der Zeit zwischen zwei aufeinanderfolgenden Kreuzungen kon tinuierlich in demselben Drehsinn um<B>180'</B> gedrebt werden. UNTERANSPRüCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch 1, da durch. gekennzeichnet, dass die Ider trommeln des einen Aderpaares gegen über den Adertrommeln des andern Aderpaares mit einer solchen Geschwin digkeit und die Führungsscheibe des einen Aderpaares gegenüber der Füh- rungsscheibe des andern Aderpaares züz einem solchen Zeitpunkt bewegt werden, dess die Kreuzungslängen in beiden Paa ren gleich und die Kreuzungsstellen>,
    um einen halben Kreuzungsschritt ge geneinander verschoben sind. 2. Verfahren .nach Patentanspruch 1, da. durch gekennzeichnet, dass die Ader trommeln des einen Aderpaares gegen über den Adertrommeln des andern Aderpaares mit einer solchen Geschwin digkeit und die Führungssclheibe des einen Aderpaares gegenüber der Füh- rungsscheibe des andern Aderpaares zu einem solchen Zeitpunkt bewegt wer den, dass die Kreuzungslängen des einen Paares ein gerades Vielfaches derjeni gen des andern. Paares betragen. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Ader trommeln des, einen Aderpaares gegen über den Adertrommeln des andern Aderpaares mit einer solchen Geschwin digkeit und die Führungsscheibe des einen Aderpaares .gegenüber der Füh rungsscheibe des andern. Aderpaares zu einem solchen Zeitpunkt bewegt werden, dass' die Kreuzungslängen des einen Paares zu denen des andern Paares,
    in einem nicht einfachen Verhältnis stehen. 4. Verfahren nach Patentanspruch I. da durch gekennzeichnet, dass die Ader trommeln des einen Aderpaares gegen über den Adertrommeln des andern Aderpaares mit einer solchen Geschwin digkeit und die Pli,hrungascheibe des einen Aderpaares gegenüber der Füh rungsscheibe des andern Aderpaares zu einem solchen Zeitpunkt bewegt wer den,
    dass die Kreuzungslängen des einen Paares zu denen des andern Paares in einem nicht nahezu einfachen Verhält nis stehen. 5. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Ader- trommeln,
    des einen Aderpaares gegen über den Adlertrommeln des andern Adlerpaares mit einer solchen Geschwin- digkeit und die Führungsscheibe des einen Aderpaares gegenüber der Füh rungsscheibe des andern Aderpaares zu einem solchen Zeitpunkt bewegt werden, da,
    ss die Längen der Kreuzungsabschnitte im Verhältnis der voneinander verschie- denen,, teilerfremden, ganzen;
    , ungeraden Zahlen<I>m</I> und<I>n (m ></I> n) stehen, und dass auf beiden Doppelleitungen sich pe- riodisch im Abstand<I>m .</I> n Kreuzungs- stellen wiederholen, deren Abstand, im grössten, gemeinschaftlichen Mass der Kreuzungsabschnitte als Einheit ge- messen,. gleich der Hälfte des, gemein schaftlichen Masses der Kreuzungs abschnitte ist.
    PATENTANSPRUCH II: Einrichtung zur Ausübung des Verfah. renn nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass die Adern jedes Paares durch je eine Führungsscheibe mit zwei Öffnun gen geführt sind, die fortlaufend im glei chen Drehsinn ruckweise um je 180 ge dreht wird, und dass' die Ablauftrommeln für die Adern je eines Paares in einem ge meinsamen Joch gelagert sind,
    das sich gleichförmig mit einer solchen Geschwindig keit dreht, daf der Drehwinkel zwischen je zwei Kreuzungen<B>1,80'</B> beträgt, während die Verseilung der beiden Paare zu einem Vierer dadurch erfolgt, dass die Abzugs scheibe und die Aufwickeltrommel in einem gemeinsamen, um die Maschinenachse um laufenden Gestell gelagert sind. UNTER ANSPRüCHE 6. Einrichtung nach Patentanspruch Il.
    dadurch gekennzeichnet, dass die Adern jedes Paares durch je eine Führungs scheibe mit zwei Öffnungen ,geführt sind, die fortlaufend im gleichen. Dreh sinn ruckweise um je<B>180'</B> gedreht wird, und dass die Ablauftrommeln für die Adern je eines Paares in einem gemein samen Joch gelagert sind, das sich gleichförmig mit einer solchen Ge= schwindigkeit dreht,
    dass der Drehwinkel zwischen je zwei Kreuzungen<B>180'</B> be trägt, während die Verseilung der bei - den Paare zu einem Vierer dadurch er folgt, da,
    ss die Abzugstrommel und Auf- wickelvorrichtung feststehen und die Vorratstrommeln und Xreuzvorrichtang in. einem um die Maschinenachse rotie renden Gestell gelagert sind. 7. Einrichtung nach Unteranspruch 6, .da durch gekennzeichnet, dass' die ruckweise Drehung der Führungsscheibe durch ein Maltheserkreu;
    zgetriebe erfolgt. B. Einriehtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die Führungs- seheibe federnd vom Joch aus angetrie- ben und durch Klinken festgehalten wird, die zur Erzielung der ruckweisen Drehung jeweils freigegeben werden. 9.
    Einrichtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass den Ablauf trommeln eine solche Rückdrehung ge geben wird, dass sowohl die von denn 'Viererdrä.ll" wie auch die von der Kreu- zung,der Adern herrührende T'orsion der Adern aufgehoben wird. 10.
    Einrichtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass' jeder Ab lauftrommel eine solche Drehung rela <I>tiv zu</I> dem sie tragenden Joch erteilt wird, dass dadurch die von dem Vierer- draAl herrührende Torsian der .Adern aufgehoben wird.
CH136754D 1927-09-14 1928-09-14 Verfahren zur Herstellung eines Kreuzvierers für Fernmeldekabel mit innerhalb der Paare gekreuzten Adern. CH136754A (de)

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DE136754X 1927-09-14

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CH136754D CH136754A (de) 1927-09-14 1928-09-14 Verfahren zur Herstellung eines Kreuzvierers für Fernmeldekabel mit innerhalb der Paare gekreuzten Adern.

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