DE595245C - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung verschlossener Drahtseile - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung verschlossener Drahtseile

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DE595245C
DE595245C DEW71580D DEW0071580D DE595245C DE 595245 C DE595245 C DE 595245C DE W71580 D DEW71580 D DE W71580D DE W0071580 D DEW0071580 D DE W0071580D DE 595245 C DE595245 C DE 595245C
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WESTFAELISCHE DRAHTINDUSTRIE
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WESTFAELISCHE DRAHTINDUSTRIE
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D07ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
    • D07BROPES OR CABLES IN GENERAL
    • D07B1/00Constructional features of ropes or cables
    • D07B1/06Ropes or cables built-up from metal wires, e.g. of section wires around a hemp core
    • D07B1/08Ropes or cables built-up from metal wires, e.g. of section wires around a hemp core the layers of which are formed of profiled interlocking wires, i.e. the strands forming concentric layers
    • DTEXTILES; PAPER
    • D07ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
    • D07BROPES OR CABLES IN GENERAL
    • D07B7/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, rope- or cable-making machines; Auxiliary apparatus associated with such machines
    • D07B7/02Machine details; Auxiliary devices

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  • Ropes Or Cables (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung verschlossener Drahtseile und bezweckt, derartige Drahtseile so herzustellen, daß die Drähte in der verschlossenen Lage derartige Spannungen erhalten, daß sie bestrebt sind, die Lage weiter zusammenzudrehen. Es ist bereits bekannt, Runddrähte und zur Herstellung der verschlossenen Lage verschlossener Seile bestimmte unrunde Drähte' vor der Verseilung so zu verdrehen, daß sie im fertigen Seil praktisch spannungsfrei liegen. Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß die Drähte der verschlossenen Lage mit einer Drehspannung aufgelegt sind, welche die verschlossene Lage weiter zusammenzudrehen sucht. Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, den zur Herstellung von gewöhnlichen Seilen bestimmten Runddrähten vor ihrer Vereinigung zum Seil einen schwachen Drall in Richtung des Seildralles zu geben. Nach einem solchen Verfahren können aber verschlossene Seile mit den durch die Erfindung erzielten Eigenschaften nicht hergestellt werden.
Beim Auflegen der die verschlossene Lage bildenden Profildrähte muß die gegebenenfalls an der Maschine vorhandene Rückdrehvorrichtung für die einzelnen Drahtspulen abgestellt werden, da sich sonst die ProfUdrähte nicht mit ein und derselben Fläche auf das zu verschließende Kernseil auflegen würden. Infolgedessen wird jeder Profildraht bei einer vollen Umdrehung des die Drahtspulen tragenden Sterns der Seilmaschine, die zugleich einer vollen Schraubenwindung des auf das Kernseil gelegten Profildrahtes entspricht, um 3600 verdreht. Da jede Schraubenwindung, die der aufgelegte Profildraht auf dem Kernseil bildet, eine sehr große Steigung besitzt, so setzt sich nur ein Teil seiner Verdrehung um 3600 in eine bleibende Formänderung um, der Rest bleibt als elastische Formänderung bestehen, die die Schraubenlinie wieder aufzudrehen sucht. Bei gewissen Beschädigungen des Seiles wickeln sich daher die Profildrähte von dem Kernseil ab, so daß es unbrauchbar wird. Auch bei unbeschädigtem Seil sind in den Drähten der verschlossenen Lage nach dem Gesagten ständig Drehspannungen vorhanden, die das Seil zu öffnen suchen.
Nach der Erfindung sollen Drahtseile der eingangs erwähnten Art in der Weise hergestellt werden, daß man die zur Herstellung der verschlossenen Lage des Seiles bestimmten Profildrähte vor dem Auflegen auf den Seilkern so verwindet, daß ihre Drallrichtung der Drallrichtung der verschlossenen Lage auf dem fertigen Seil entspricht. . Dabei werden die Profildrähte um ein solches Maß verwunden, daß ihre der bleibenden Formänderung entsprechende Drallänge um ein gewisses Maß kleiner ist als der Drall der verschlossenen Lage auf dem fertigen Seil. Beim Auflegen des Profildrahtes auf den Kern wird dann die Drallänge des Profildrahtes auf das Maß der Drallänge der verschlossenen Lage vergrößert, so daß der Profildraht eine elastische Rückverdrehung erfährt, welche der beim Aufwickeln des Profildrahtes auf den Seilkern entstehenden
Verdrehungsspannung entgegenwirkt. Hierbei wird schließlich die Differenz der beiden erwähnten Drallängen so gewählt, daß die bei der Vergrößerung der Drallängen des vorverwundenen Drahtes durch seine Rückverdrehung entstehende Spannung größer ist als die beim Auflegen des Drahtes auf den Seilkern entstehende Spannung, so daß ein Spannungsrest bestehen bleibt, der die verschlossene Lage ίο weiter zusammenzudrehen sucht. Die verschlossene Lage kann sich daher bei einer Beschädigung des Seiles nicht aufdrehen.
Die Vorverwindung der Drähte kann außerhalb der Seilmaschine, d. h. schon in der Drahtzieherei, z. B. in der Weise erfolgen, daß der Draht beim Aufwickeln auf die zum Einsetzen in die Seilmaschine bestimmten Drahtspulen durch ein Kaliber geführt wird, das sich zusammen mit der Spule mit einer der gewünschten Vorverwindung entsprechenden Winkelgeschwindigkeit dreht. Dieses Verfahren besitzt aber Nachteile, die am einfachsten durch eine an der Seilmaschine selbst angebrachte Vorrichtung beseitigt werden.
Auf der Zeichnung sind in Abb. 1 bis 4 die Querschnitte von Beispielen nach der Erfindung herzustellender Drahtseile wiedergegeben.
Abb. 5 zeigt schematisch die in Betracht kommenden Teile einer zur Herstellung der Seile geeigneten Verseilmaschine,
Abb. 6 die Maschine in Seitenansicht in größerem Maßstabe,
Abb". 7 eine zu Abb. 6 gehörige Oberansicht, teilweise im Schnitt nach 7-7 der Abb. 6, xind Abb. 8 einen Schnitt nach 8-8 der Abb. 6 von oben gesehen.
Die Seilmaschine (Abb. 5) besitzt eine auf ihrer hohlen Welle K aufgekeilte Scheibe kl, mit der eine der Zahl der aufzulegenden Profildrähte entsprechende Zahl von Rollenträgern M (s. bes. Abb. 6 bis 8) starr verbunden ist. Die Rollenträger M sind zu diesem Zweck auf einer zweiteiligen Platte O mittels Schrauben o1 befestigt, die zugleich die Verbindung der beiden Plattenhälften O vermitteln. In jedem Rollenträger M sind um parallele Zapfen n1 zwei Profilrollen IV drehbar gelagert, deren Einstichprofil dem Profil des Drahtes entspricht. Die Zapfen n1 der Rollen N sind in gegen die Mitte der Vorrichtung hin offenen Schlitzen m1 des Trägers M gelagert und stehen unter der Wirkung von Gleitstücken m2, die mittels Schrauben mz verstellt werden können. In den beiden Plattenhälften O ist mittels ringförmiger Leisten o2 und ß1 ein weiterer Rollenträger P drehbar gelagert, der den Schlitzen?«1 des Trägers M entsprechende Schlitze j>% besitzt. In diesen Schlitzen sind die Zapfen^1 von Profilrollen @ gelagert, die ebenfalls in den Schlitzen p2· unter Vermittlung von Gleitstücken -p3 und Schrauben^4 verstellt werden können. Die gegenseitige Winkellage der beiden Träger M und P kann durch Schlüsselbolzen festgelegt werden, für die in den Teilen O und P Löcher o3 bzw. ■pr> vorgesehen sind.
Der auf die Drahtspulen R (Abb. 5) aufgewickelte Profildraht wird nach dem Einsetzen der Spulen in die Spulenträger S der Seilmaschine zunächst durch Führungen tx in der einen Sternscheibe T der Maschine und dann durch die Einstiche der Proülrollenpaare Q und N hindurchgezogen. (Der deutlichen Darstellung halber ist auf der Zeichnung keiner der üblichen Profildrähte, sondern ein Flachdraht V von rechteckigem Querschnitt dargestellt.) Hierauf wird der Träger P mit den Rollen Q gegenüber dem Träger M mittels eines an ihn anzusteckenden (nicht dargestellten) Hebels 0. dgl. um einen dem beabsichtigten Drall der Vorverwindung entsprechenden Winkelbetrag und in dem die beabsichtigte Drallrichtung (rechts oder links) erzielenden Sinne verdreht und in der neuen Lage durch Schlüsselbolzen festgelegt. Wird z. B. der Träger P um 30° verdreht, so beträgt die erzielte Drallänge der Vorverwindung des Drahtes das zwölffache des Achsenabstandes der ProfilrolleniV und Q. Das Ende des Drahtes V wird dann in üblicher Weise durch den Kaliberkopf A2 der Seilmaschine sowie den Preßbackenkopf W hindurchgezogen und am Seilkern X befestigt. Die Maschine ist dabei so eingestellt, daß das Seil bei einer vollen Umdrehung der Maschine, die einer vollen Schraubenwindung der verschlossenen Lage entspricht, einen größeren Weg zurücklegt, als die Drallänge der Vorverwindung beträgt. Infolgedessen erfährt, wie oben gesagt, der Profildraht beim Zusammenschließen der Profildrähte zu der verschlossenen Lage eine Vergrößerung seiner Drallänge, die sich in eine elastische Formänderung umsetzt. Diese Formänderung hat die obenerwähnte Wirkung.
Um eine noch feinere Abstufung der Dralllänge der Vorverwindung zu ermöglichen, als es die Teilung der Schlüsselbolzenlöcher o3, j>r° in den Teilen O und P gestattet, können z. B. die Achsen eines Rollenpaares IV oder Q in dem zugehörigen der gegeneinander verdrehbaren Träger M und P parallel zu sich selbst verschiebbar und feststellbar gelagert werden, so daß nicht nur die gegenseitige Winkelstellung der Rollenträger, sondern auch der gegenseitige Abstand der Rollenpaare geregelt werden kann.
Besitzt das Seil, wie Abb. 2 zeigt, unter der verschlossenen Lage B noch eine zweite, an sich nicht verschlossene Lage C aus Profildrähten, so können auch die Drähte dieser Lage, die ebenfalls ohne Rückdrehung der Drahtspulen aufgelegt werden müssen und daher bestrebt sind, sich von dem eigentlichen Kern abzuheben, mit Vorverwindung aufge-
bracht werden. Das gleiche gilt für das Seil nach Abb. 3, das außer der verschlossenen Lage D zwei nicht verschlossene Lagen E und F aus Profildrähten besitzt. In beiden Fällen erhält man dann einen Seilkern, der auf die verschlossene Lage keine Radialkräfte ausübt. Die Erfindung kann auch bei halbverschlossenen Seilen nach Abb. 4 Verwendung finden, bei de"nen in der verschlossenen Lage je zwei entsprechend geformte Profildrähte G einen Runddraht H zwischen sich einschließen. Eine Vorverwindung der Runddrähte H ist hierbei nicht erforderlich, da die Profildrähte G die Runddrähte bei einer Beschädigung des Seiles zwischen sich festhalten. Ein solches Drahtseil ist trotz der Verwendung von Runddrähten in der verschlossenen Lage einem der Erfindung gemäß hergestellten Seil gleichwertig, das nur Profildrähte in der verschlossenen Lage besitzt.

Claims (6)

  1. Patentansprüche:
    i. Verfahren zur Herstellung verschlossener Drahtseile, deren verschlossene Lage durch vorverwundene Drähte gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß auf einen Kern unrunde Drähte aufgelegt werden, die axial um einen größeren Winkel als den Drallwinke] der verschlossenen Lage vorverwunden sind.
  2. 2. Seilmaschine zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit die Unrunddrähte führenden Kalibern, dadurch gekennzeichnet, daß die an einem umlaufenden Teile (k1) der Seilmaschine außerhalb ihrer Drehachse für jeden Unrunddraht vorgesehenen zwei Kaliber (N, Q) um einen dem Drallwinkel der Vorverwindung entsprechenden Winkel gegeneinander verdreht sind.
  3. 3. Seilmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Vorverwinden jedes Unrunddrahtes zwei gegeneinander verdrehbare und feststellbare Rollenträger (M, P) besitzt, deren als Kaliber dienende Rollen (N, Q) die Drähte zwischen sich führen.
  4. 4. Verschlossenes Drahtseil, dadurch gekennzeichnet, daß die verschlossene Lage des Seiles unrunde Drähte aufweist, die derartige Spannungen besitzen, daß sie bestrebt sind, die verschlossene Lage weiter zusammenzudrehen.
  5. 5. Drahtseil nach Anspruch 4 mit unter der verschlossenen Lage vorgesehenen, durch unrunde Drähte gebildeten, nicht verschlossenen Lagen, dadurch gekennzeichnet, daß die Drähte der nicht verschlossenen Lagen in der gleichen Weise wie die Drähte der verschlossenen Lage vorverwunden sind.
  6. 6. Drahtseil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die verschlossene Lage durch unrunde Drähte mit Vorverwindung und von den unrunden Drähten in ihrer Lage gehaltene Runddrähte ohne Vorverwindung gebildet wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEW71580D 1926-01-27 1926-01-28 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung verschlossener Drahtseile Expired DE595245C (de)

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DE265174X 1926-01-27
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