CH136231A - Einrichtung für elektrische Fahrzeuge mit wenigstens streckenweiser Stromabnahme von einer Oberleitung und streckenweiser Stromabnahme durch dritte Schiene. - Google Patents

Einrichtung für elektrische Fahrzeuge mit wenigstens streckenweiser Stromabnahme von einer Oberleitung und streckenweiser Stromabnahme durch dritte Schiene.

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CH136231A
CH136231A CH136231DA CH136231A CH 136231 A CH136231 A CH 136231A CH 136231D A CH136231D A CH 136231DA CH 136231 A CH136231 A CH 136231A
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CH
Switzerland
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rail
power pick
contact wire
pantograph
vehicle
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Inventor
Oerlikon Maschinenfabrik
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Oerlikon Maschf
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L5/00Current collectors for power supply lines of electrically-propelled vehicles
    • B60L5/36Current collectors for power supply lines of electrically-propelled vehicles with means for collecting current simultaneously from more than one conductor, e.g. from more than one phase

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  • Power Engineering (AREA)
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  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)

Description


  Einrichtung für elektrische Fahrzeuge mit wenigstens streckenweiser Stromabnahme  von einer Oberleitung und streckenweiser Stromabnahme durch dritte Schiene.    Bei elektrischen Triebfahrzeugen, die den  Strom streckenweise von einem Fahrdraht,  streckenweise von einer     dritten    Schiene, die  sich wieder streckenweise auf der einen und  streckenweise auf der     andern    Seite des Fahr  zeuges befinden kann., abnehmen, entstehen  beim Übergang von einer     Stromzuführungs-          art    zur andern, sei es     nun,    dass der Fahr  draht in die dritte Schiene übergeht oder  umgekehrt, oder dass die dritte Schiene über  die andere Seite des Fahrzeuges wechselt,

   ge  wisse     Schwierigkeiten.    Diese Schwierig  keiten häufen sich noch, wenn     diel    verschiede  nen     Stromzuführungsleitungen    verschiedene  Spannungen besitzen, das Fahrzeug also mit  zwei oder mehr     verschiedenen    Spannungen  betrieben wird. Im gewöhnlich vorkommen  den Fall besitzt zum Beispiel der Fahrdraht  Hochspannung und die dritte Schiene,. aus  Sicherheitsgründen, Niederspannung.

   Es ist  jedoch leicht möglich, dass auch 'der Fahr  draht aus Sicherheitsgründen streckenweise       Niederspannung    erhalten     muss.       Die hauptsächlich auftretenden Schwierig  keiten sind     nun    folgende: Es muss Vorsorge  getroffen werden, dass  1. der     Fahrdrahtstromabnehmer    nicht  hochgehen     kann,    wenn der Fahrdraht auf  hört;  2.

   Schienenstromabnehmer, die nicht auf  der     dritten    Schiene     laufen,,        spannungslos     sind;  3. beim Übergang auf einen andern  Stromabnehmer bei gleichbleibender Fahr  spannung kein, bei verschiedener Fahrspan  nung jedoch ein     Stromunterbruch    statt  findet;   4. sowohl die zum Abtrennen der elek  trischen Ausrüstung von den Stromabneh  mern gewöhnlich     verwendeten,        sogenannten     Grobschützen stromlos öffnen und schliessen,  als auch. die Stromabnehmer selbst strom  los auf- und ablaufen können.; und die Um  schaltung und Unterbrechung des Stromes  den     AbschaltsAützen    selbst     reserviert    bleibt.

        Gewöhnlich hat nun beim Übergang der       s        ührer    die notwendig     werdenden        Schaltungen     zu vollziehen.  



  Gemäss vorliegender     Erfindung    können  nun diese Schaltungen der     Betätigung    durch  den Führer entzogen und völlig     autömatich          ausgeführt        werden    durch Anbringen von  elektrischen Kontakten an den     Schienen-          stromabnehmern"    die durch die beim     Auf-          und    Ablaufen des     Gleitschuhes    auftretende  Relativbewegung desselben zum Fahrzeug  geöffnet oder geschlossen werden und da  durch     Vorrichtungen,

      die mit der     Umschal-          tung    in Beziehung stehen, insbesondere     Aol-          ehe,    die die elektrische Ausrüstung von den  Stromabnehmern zu trennen     gestatten,    und  V     orriehtungen    an den     F'ahrdrahtstromabneh-          mern,    die ein Hochgehen der letzteren ver  hindern,     bezw.    das Senken derselben veranlas  sen, steuern.  



  Der Führer hat dann nur bei Beginn  der     Fahrt    den     Pantographenschalter    auf       "Hoch"    zu stellen.  



       Fig.    1 zeigt ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes schematisch, dem  die Annahme zugrunde     liegt;    die Fahrspan  nung ändere sich beim Übergang nicht.  



  Der Einfachheit halber sei angenommen,  das Fahrzeug besitze nur einen     Fahrdraht-          und    nur einen     Sühienenstromabnehmer    auf  jeder Seite. Die     Schaltung    lässt sich jedoch  ohne prinzipielle Änderung auch für mehr  als zwei Fahrdraht-     und    Schienenstrom  abnehmer auf einem Fahrzeug ausbilden.  



  P sei ein     Pantograph,,    p die an ihm an  gebrachte     Vorrichtung    (zum Beispiel     .Klinke)     mit Magnetspule, die in vorliegendem Falle  ein Hochgehen des verriegelten;     Pautographen     nur gestattet, wenn sie erregt ist. Im beson  deren kann unter p auch die Vorrichtung  am     Pantographen    verstanden werden, die  der, Führer     betätigt,        wenn    er den     Panto-          graphenschalter    auf "Hoch" stellt.

   F,     un4l          FZ    seien die     _    Schienenstromabnehmer, wobei  sich     F1    auf der     -einen,        F2    auf der andern  Seite des     Fahrzeuges    befinde.

   Die an ihnen  angebrachten elektrischen     Kontakte    (im     vor-          liegenden    Falle je- zwei, von denen der eine    sich beim Auflaufen des     SeIiienenstromab-          nehmers        'auf    die     dritte    Schiene schliesst, der  andere sich öffnet) seien     f,,        f,',    f 2,     f2.          C,-und,        C2    seien elektromagnetisch oder     elek-          tropneumätiseh    betätigte Grobschützen,

   durch  die die Schienenstromabnehmer von der elek  trischen Ausrüstung abgetrennt werden kön  nen. 4 bedeutet den Fahrdraht,     S,    die dritte  Schiene auf der einen Seite, 82 die     dritte     Schiene auf der andern Seite des Fahrzeuges.  Die Verbindungsleitung zu den Motorschüt  zen sei mit m angedeutet.  



  Das Fahrzeug möge aus einem Strecken  abschnitt mit     Fahrdrahtanlage    in einen sol  chen mit     dritter    Schiene     S'I    einlaufen (Be  wegung     nach!    rechts     in.        Fig.    1). F, läuft auf,       f,    öffnet,     f,'    schliesst. Dadurch wird<I>p</I>     un-          erregt    und P     verriegelt    und kann nicht mehr  hochgehen.

   Zugleich wird     Cl    geschlossen, und  die neue Schaltung ist vollendet.     C2    bleibt  offen, F". ist also     spannungslos.    Geht     S,    in       S,        über,1    so läuft F= auf, bevor F, abgelaufen  ist. Durch<B>f2'</B> wird     C2    geschlossen. Nun kann  F, ablaufen und durch Öffnen von     f,'    seinen  Schütz     C,    öffnen, wodurch F,     spannungslos     wird. Während dieses Schaltvorganges ist  p nicht     erregt    worden, P bleibt also ver  riegelt.

   Würde sich das Fahrzeug in     Fig.    1  nach links bewegen, so dass also ein Über  gang von     dritter    .,Schiene zum Fahrdraht       stattfände,    so würde durch den ablaufenden  Schienenstromabnehmer F, über     f,    die Klinke  p erregt, wodurch der     Pantograph    P frei  wird und nun     ungehindert    den Höhenschwan  kungen des Fahrdrahtes folgen kann.  



  Wie aus     Fig.    1 ersichtlich ist, haben  sich bei Übergängen auf eine andere Strom  zuführungsart Fahrdraht und     dritte    Schiene  auf eine gewisse     Strecke:    x oder     dritte    Schiene       S,    und     dritte    Schiene 82 auf eine Strecke     Y     zu überlappen, deren Länge so zu bemessen  ist, dass die zur sicheren Umschaltung nötige  Minimalzeit bei der     Maximalgeschwindigkeit     des Fahrzeuges noch zur Verfügung steht.  



  Hinzuzufügen ist noch, dass die     Vorrieh-          tung    am     Fahrdraktstromabnehmer    - bei ent  sprechender Ausführung     -ein    Festhalten des  selben in jeder beliebigen Stellung gestattet.           Bedingung    ist nur, dass die     Falzrdrahtlae     jeweils am Anfang und am Ende dieser Lage.  entspreche. Dies ist von Wichtigkeit bei Tun  nels, die wegen ihrer zu geringen Höhe keine       Fahrdrahtanla.ge    gestatten. In diesem Fälle  ist einfach das Endstück des Fahrdrahtes so  tief zu führen, bis der Stromabnehmer die  nötige     Tieflage    besitzt.

   Er wird dann in  dieser Lage von der     Vorrichtung    fest  gehalten.  



  Wie aus obiger Beschreibung hervorgeht.  werden die in der Einleitung erwähnten Be  dingungen ohne Mitwirkung des Führers       automatiseh    innegehalten.  



       Fig.    2 zeigt nun     alsi    zweites Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes die An  wendung der Erfindung unter der Annahme,  die     Fahrdrahtspannung    habe nicht überall  denselben Wert. Die     dritte    Schiene möge       Niederspa.nuung        (E2)    besitzen, der Fahr  draht Hochspannung<B>(EJ.</B> Die gestrichelten  Leitungen und Apparate sind dabei     wegzu-          lassen.     



  Der     Einfachheit-    halber sei wiederum das  selbe Fahrzeug wie in     Fig.    1 verwendet. Neu  hinzugekommen ist nur ein Grobschütz C:,,  der den     Pantographen    P vom Motorstrom  kreise m zu trennen     gestattet,    sowie ein  Spannungsrelais     SR,    das seinen Anker nur  bei Hochspannung anzuziehen imstande ist.  Das Relais R möge ganz allgemein einen       Auslöseapparat        bedeuten,    der auf jedem       elektrischen    Triebfahrzeug vorhanden ist  und den Zweck hat, die Motorschützen (die  auf dem Schema nicht dargestellt sind) in  bestimmten Fällen herauszuwerfen.  



       Ci ,        Ci    ,     Ci.,        C20,        CZi,    C2",     C3o        C3.    sind  Hilfskontakte an den Grobschützen Cl.     C...          C3,    und zwar ist in     Fig.    2 der Zustand bei  ausgeschalteten Schützen dargestellt. Weiter  ist auch die Darstellung der elektrischen Kon  takte an den Schienenstromabnehmern ver  einfacht worden.

   Die Kontakte     f,,        f,',   <B>f2,</B>     f2'     zeigen den Zustand bei abgelaufenem     Gleit-          schuh.     



  Man erkennt, dass beim Übergang von  dritter Schiene     S,    zur dritten Schiene     .SZ     sich gegenüber     Fig.    1 nichts geändert hat    und auch kein     Stromunterbruch    stattfindet  da der Kontakt     C3'    geöffnet und     SR    nicht  erregt ist.

     Läuft nun aber der     Pantograph    P auf  die Fahrleitung     (Hochspannung        EJ    auf, so  schliesst     SR,    und, da einer der Kontakte       Ci",        C2"    geschlossen ist, spricht     R    an, und       die    Motorschützen fallen heraus.

   Der auf der       dritten    Schiene     befindliche    Schienenstrom  abnehmer läuft ab, öffnet die Steuerleitung  seines eigenen Grobschützen und schliesst die  Steuerleitung für p und     C3.        C3    kann jedoch  erst einschalten, wenn     Cl    und     C2    ausgeschal  tet ist, und umgekehrt (Verriegelungen     Ci    ,       C2 ,        C3    ).

   Geht man anderseits von Fahr  leitungsbetrieb zu Betrieb mit dritter Schiene  über, so erhält R über die Kontakte<B>h',</B>     C,',          C3'    oder     f,',        C2',    C3' Spannung     und    schaltet  die Motorschützen ab. Nun wird auch (die  Steuerleitung von p     und:        C3    unterbrochen, die  vorher noch über die Kontakte     t1,        t2   <B>....</B><I>t</I>       (Verriegelungskontakte    an     denMotorschützen)     geschlossen war. P wird verriegelt und     C3     fällt heraus.

   Dadurch kann     nun,    einer der  Grobschützen     C,    und C2,     nämlich    der, wel  cher dem aufgelaufenen     Schienenstromabneh-          mehr        entspricht;-    einschalten.  



  Man erkennt, dass' auch bei diesem Bei  spiel die in der     Einleitung        erwähnten,    für  diesen Fall geltenden] Bedingungen ohne Mit  wirkung des Führers. automatisch innegehal  ten werden.    Weiter möge noch der Fall betrachtet  werden, bei dem der Fahrdraht strecken  weise auch     Niederspannung    (E2) besitzt.

   Die  ser Fall ist ebenfalls durch     Fig.    2 dargestellt,  wobei die Bedingung gilt, dass nirgends Fahr  draht mit Hochspannung     (d1)    direkt     in:    Fahr  draht mit     Niederspannung        (d-)    übergehe, son  dern immer ein     Stück        dritter    Schiene da  zwischen geschaltet sei.

   Neu hinzugekommen  sind in     Fig.    2 die gestrichelten Leitungen  und Apparate:     ein    ;Spannungsrelais     SBZ,     das seinen Kern schon bei     Niederspannung     anzieht und mit schwacher Dämpfung beim  Anzug versehen ist, und ein Hilfsrelais     HR     mit starker Dämpfung beim Anzug und      schwacher beim Abfallen. Weiter muss da,  Spannungsrelais     SR    mit schwacher Dämp  fung beim Abfallen versehen werden.  



  Die Anordnung     funktioniert    nun beim  Übergang von     dl    auf     S1    oder     82    und umge  kehrt, sowie von     S1    au     fS2        und        umgekehrt;

          gan-,     gleich     wie    oben schon     beschrieben,    da, die durch  die beiden Spannungsrelais     SR    und     SRZ    in  bestimmten Fällen geschlossenen zwei     Über-          brückungsleitungen    dann durch Relais     SR     ständig unterbrochen sind.  



  Beim Übergang von dritter Schiene auf  Fahrdraht mit Niederspannung und um  gekehrt     ändert    sich jedoch die Wirkungs  weise der Schaltung.  



  Nehmen wir     an"    das Fahrzeug gehe von       dritter    Schiene     S1    auf Fahrdraht     d2    mit  Niederspannung     E,    über. Da der Grobschütz       Cl    geschlossen ist, ist auch     Cl"'    geschlossen,  das Relais HR! also erregt und auch     geschlos-          en.        Sobald    der     Pantogra.ph    P vom Fahr  draht Spannung erhält, spricht das     Span-          nungsrelais        SRZ    au,

   jedoch nicht     SR.    Der  Grobschütz     C.-    kann sofort schliessen, obschon  seine Einschaltleitung mindestens noch durch  Cl" unterbrochen ist, da sie     nun    durch die  Kontakte an den Relais     SR,        SRZ    und HP  überbrückt ist.

   Ebenso spricht p an und       entriegelt    den     Pantographen.    Nach Ablauf  von     F1    von der     dritten    .Schiene öffnet     Cl.     Dadurch schliesst     C,'    und öffnet     Cl"'.    C:,  bleibt also geschlossen, und<I>p</I> erregt, da.<I>HR</I>  mit schwacher Dämpfung beim Abfall ar  beitet.  



  Beim     Übergang    von Fahrdraht mit Nie  derspannung auf dritte     Schiene    laufe     F'1    auf.       Sofort    kann     Cl    schliessen, da das offene C     durch     SR    und     SRzi    überbrückt     ist.        Ver-          riegelungskontakt        Cl'    öffnet,     CIM    schliesst.

    Dabei fällt     C3    heraus, und p verriegelt den       Pantographen.    Da nämlich HR mit starker  Dämpfung beim Anzug     arbeitet"    schliesst es  seinen Kontakt erst, wenn der     Pantograph     vom Fahrdraht abgelaufen ist, und     SRZ    ge  öffnet hat.  



  Die Relais     SR    und     SRZ    sind mit Dämp  fung beim Abfall     bezw.    beim Anzug aus  geführt, damit beim Übergang von Fahrdraht  mit Hochspannung auf dritte Schiene und       umgekehrt    die     Überbrückungsleitungen    sicher  unterbrochen bleiben.  



  Auch[ hier werden die eingangs     erwähnten          Bedingungen    ohne     Mitwirkung    des Führers  automatisch innegehalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung für elektrische Fahrzeuge mit wenigstens streckenweises Stromabnahme von einer Oberleitung und streckenweiser Stromabnahme durch dritte Schiene, ge kennzeichnet durch elektrische Kontakte an den Schienenstromabnehmern, die durch eine beim Auf- und Ablaufen des Gleit- schuhes auftretende Relativbewegung dersel ben zum Fahrzeug geöffnet und geschlossen werden und dadurch Vorrichtungen, welche die elektrische Ausrüstung von den Strom abnehmern zu trennen gestatten,
    und Vor richtungen am Fahrdraht-Stromabnehmer, die ein unerwünschtes Hochgehen des letzteren verhindern, hezw. das Senken desselben ver anlassen, steuern.
CH136231D 1928-12-18 1928-12-18 Einrichtung für elektrische Fahrzeuge mit wenigstens streckenweiser Stromabnahme von einer Oberleitung und streckenweiser Stromabnahme durch dritte Schiene. CH136231A (de)

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