CH128221A - Verfahren und Einrichtung zur Lieferung der Einlagen für Zigarrenwickel. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Lieferung der Einlagen für Zigarrenwickel.

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CH128221A
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CH
Switzerland
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strand
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tobacco
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Company Internationa Machinery
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Int Cigar Mach Co
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C1/00Elements of cigar manufacture
    • A24C1/02Tobacco-feeding devices with or without means for dividing the tobacco into measured quantities

Landscapes

  • Basic Packing Technique (AREA)

Description


  Verfahren und     Einriehtung,    zur Lieferung der Einlagen für     Zigarrenwiekel.       Die Erfindung betrifft ein Verfahren  und eine Vorrichtung zur Lieferung der Ein  lagen für Zigarrenwickel. Nach' dem Ver  fahren wird der Einlagetabak während des       Vorwärtsführens    zu einem dünnen Strang       gbordnet,    der auf Wickellänge schrittweise  verdichtet und dann zerschnitten wird, wor  auf die Abschnitte quer zum Strang bewegt  <B>e</B>  und zu einer Schicht von gewünschter Dichte  verdichtet werden, von der die einzelnen  Wickelmengen abgeteilt werden.  



  Die Erfindung     umfasst    ferner eine Ein  richtung zur Ausführung des Verfahrens.  Dieselbe besitzt einen Förderer zum Ordnen  des     Einlagetabakes    zu einem dünnen Strang,  eine Vorrichtung zum schrittweisen Verdich  ten des     Strances    auf     Wiekellänge,    eine Vor  richtung zum Abtrennen des verdichteten       Strangendes    und durch einen Mechanismus  zum schrittweisen     Seitwärtsbewegen    und  Verdichten der Abschnitte zu einer Schicht  von gewünschter Dichte, von der durch Zer  schneiden die einzelnen     \ffichelmengen    abzu  teilen sind.

      Auf der     Zeichliuno-    ist die     Einrielltun-          in    einem Ausführungsbeispiel dargestellt; es  <B>n</B>       zeiat:          Fig.        Fig.   <B>1</B> 2     eine        eine        Seitenails:

  icht        Aufsicht        auf        der        Einriehtung'        den        Tabak-          vorschub    bewirkende Förderbänder mit  Walze und Transportbahn, Blick in     Riehtung     der Pfeile 2-2 der     Fig.   <B>1,</B>       Fig.   <B>3</B> eine     End-,iiisielit,    Blick in Richtung  der Pfeile<B>3-3</B> der     Fi(r.   <B>1,</B>       Fig.    4 eine Aufsicht auf eine Übertra  gungsplatte und Leitfinger,

   Blich in     Riell-          tun-    der Pfeile 4-4 der     Fig.   <B>1,</B> in grösserem       Massstabe,          %-.   <B>5</B> einen Querschnitt durch den För  derer nach<B>5-5</B> der     Fic,.   <B>1</B> und 2, in     -rösse-          rem        Massstabe,          Fig.   <B>6</B> eine     Endansieht,    Blich in     Rieh-          tung        der    Pfeile<B>6-6</B> der     Fi.-.   <B>1,

  </B>       Fig.   <B>7</B> Einzelheiten der     Vorschubsteue-          run.-,    Blick in Richtung der Pfeile<B>7-1</B> der       Fig.   <B>1,</B> in grösserem     'Massstabe,          Fi-.   <B>8</B> eine     Endansicht    der     Vorrichtun-          r'   <B>en</B>  zum Abtrennen des     Strangendes    auf Wiehel-      länge, Blick in Richtung der Pfeile<B>8-8</B> der       Fin.   <B>1,

  </B>       Fig.   <B>9</B> eine Seitenansicht des     Verdichters          and    der Vorrichtung zum Abtrennen auf  Wickellängen mit ihrem gemeinsamen An  trieb, und       Fig.   <B>10</B> eine Endansicht des     Verdieliters,     Blick in Richtung der Pfeile<B>10-10</B> der       Fig.   <B>1.</B>  



  Nach     Fig.   <B>1</B> und     -)    ist der Förderer für  die Einlauen auf dein Rahmen<B>11</B> der zuge  hörigen Zigarrenmaschine angebracht. Eine  weit vorstehende Stütze 12 ist seitlich am  Rahmen<B>11</B> befestigt und trägt den     Zubringe-          tisch   <B>13,</B> sowie<B>je</B> das eine Ende der Förder  bänder 14,<B>15</B> und<B>16,</B> deren andere Enden  über Scheiben<B>35</B> am Rahmen<B>11</B>     gefülid     sind. Der Rahmen<B>11</B> trägt weiter eine quer  wirkende     Fördervorrichtung    und einen Teil  des Antriebes und der Steuerung.

   Oben     auf-          dem    Rahmen<B>11</B> sind Ständer<B>17</B> und<B>18</B> be  festigt, die das     Verdiehterrad   <B>19,</B> den Ver  dichter 220, das     ge-%;#,ellte        Sehneidwerl,:zeu.c,'-)1,     die Übertragungsplatte<B>22),</B> den     Übertra-          -(run,c.rscirr.i   <B>23,</B>     zu-ehöri"e    Leitfinger 2214, die  Nockenwelle 25 und die Gelenkwelle<B>26</B> auf  nehmen.  



  Der     Einlao-etabak    wird schrittweise in  den durch das     wagrechte    Förderband 14 und       rlie    beiden     senkreehten    Förderbänder<B>15</B> und  <B>16</B> gebildeten Kanal eingelegt, der     deii    För  derer bildet.

   Das     wagreehte    Förderband 14:  wird von Scheiben     Nund   <B>28,</B> sowie von der  verstellbaren Scheibe<B>-29</B> nahe dem Aussen  ende der Stütze 12 getragen, ferner von den       Riemenseheiben        2)0,   <B>'31</B> und 32 am Haupt  rahmen<B>11.</B> Die Förderbänder<B>15</B> und<B>16</B>  laufen     einenzeits    Über die mit Flanschen     ver-          sehenen        Riemscheiben   <B>33</B> an einem einstell  baren<B>'</B>     Sehlitten   <B>31</B> im     E,1ide    der Stütze     12,

       anderseits über die     Rieinscheiben   <B>35</B> im  Rahmen<B>11.</B>  



       Fi--        .5    zeigt einen     Sehnilt        dureh    den För  derer nach<B>5-5</B>     der        Fig.   <B>1.</B> Das     wa-reehte     Band wird durch ein Kettenrad<B>36</B> einer  'Welle<B>37</B> angetrieben, während     (Iie    senkrech  ten Bänder<B>15</B> und<B>16</B> ihren     Anirieb        (Iiiroll          K        e        tD        elräder        38        emp        -fangen,

          zz        die        mit        Rädern        39            ichfalls    auf der Welle<B>'37</B> kämmen. Die  'Welle<B>37</B> besitzt einen Stift 40,<I>so</I>     dass    sie  beim Einstellen     cl,#r    Maschine durch einen  Handgriff 41 gedreht werden kann. Das  Zahnrad<B>36</B> auf der Welle<B>37</B> wird durch  eine Kette 42 von einem Kettenrad 43 einer  Welle -14 aus     an-,etrieben,    wobei die Kette  über ein Leerrad 45 läuft.

   Die -Welle 44  ihrerseits besitzt ein     Ke        gelrad    46 in     Ein-riff     mit dem Kegelrad 47 der Welle 48.  



  Die Stütze 12 trägt     Querstanp#en    49. auf  denen der     Zubringetisch   <B>13</B> ruht: der Tisch  dient zugleich als Auflagefläche für das       ,vagreellte    Förderband 14.     Zur    Erleichterung  des     Auswechselns    des     wagreehten    Bandes 14  ist die Welle<B>37</B>     zweiteili   <B>-</B>     aus-ebildet.    und  die Treibscheibe<B>30</B> weist einen lösbaren Mit  telteil<B>50</B> auf, der als Kupplung für die an  liegenden Enden der Wellenstümpfe<B>037</B>  dient;

   die Wellenstümpfe besitzen gleich  den ein- für allemal angebauten Scheiben  enden<B>30</B> Aussparungen zur Aufnahme ent  sprechender     -#7orsprünge    der     l.,Z--uppelscheibe     Die Scheibe<B>50</B> wird durch X<B>51</B>  <B><U>50.</U></B>     -tigeln     in ihrer Lage gehalten, und die Federn     .5j     treibt man genügend nach innen. um die     Ku-          .O.eln    zu sperren, wenn die Scheibe entfernt  wird.  



  Bei seiner     Vorwärtsbewegung    wird der  Einlagestrang durch die Leitbahn 54<U>ge-</U>  führt, damit sämtliche Teile unter die     Vpr-          (lichterwalze   <B>19</B> gelangen, die mittelst     einp#,     drehbaren Armes 55     in    dem Ständer<B>17</B>     an-          -elenkt    ist.  



  Wie schon erwähnt, wird der dünne     Ein-          Iagestrang,    den die Bänder 14.<B>15</B> und<B>16</B>  vorschieben, sobald er die Bänder     verlässt,    in  einzelne Abschnitte von     Wickellängge        zer-          Damit    sieh die Bestandteile  & r  Abschnitte von     WichellänIge    nach dem Ver  lassen der Förderbänder und nach dem<B>Ab-</B>  schneiden nicht     verlacern    können. was an  sich durch den     vorriielzenden        Stranu        #,esehe-          lien    könnte, ist eine Vorrichtung vorgesehen.

    um     die        Abselinitte    von     Wiekellänge    zu     ver-          (hehlen    und sie dann von dein     vorrüel.:enden          Stram,        züi    trennen.<B>C</B>  <B>?'</B> Diese     Vorrielitun-    um-           fasst    den Verdichter 20     (Fig.   <B>9</B> und<B>10),</B> der  auf das Vorderende des     vorrückeilden        Strau-          ges-    niedergeht, während die Förderbänder  stillstehen.

   Die Wirkung des     Verdiellters    20  verleiht dem Abschnitt von Wickellänge<B>ge-</B>  nügend Festigkeit, um eine Verlagerung sei  ner Bestandteile während des nächsten Ar  beitsganges zu verhindern. Der     Verdieliter     20 ist mittelst Lenkern<B>56</B> und<B>57</B>     an    einer  Konsole<B>58</B> des Ständers<B>17</B> aufgehängt, wo  bei der Drehzapfen der beiden Lenker durch  einen weiteren Lenker<B>59</B> mit dem Schlitten  <B>60</B> verbunden sein kann.

   Der untere Lenker  <B>56</B> ist als     Zwieselschraube    ausgebildet, um  die Einstellung des     Verdieliters    für die     rieli-          tige    Verdichtung der Einlage zu     ermög-          liehen.    Der Schlitten<B>60</B> gleitet zwischen  den senkrechten Leitschienen<B>61</B> am Ständer  <B>17</B> und wird durch einen Lenker<B>62</B> auf- und  niederbewegt; der Lenker<B>62</B> sitzt an. einem  auf der Welle 64 drehbaren Hebel<B>63,</B> der  durch eine     Kurvenselieibe   <B>6.5</B> der Welle<B>'25</B>  mittelst der Rolle<B>66</B>     aesteuert    wird.

   Der       Verdieliter    wird bei seiner Hin- und     Her-          bewegung    durch die Stangen<B>67</B> geführt, die  in Lagern<B>68</B> im     Ständerralimen   <B>17</B>     gleitcii.     



  Der Arm<B>63</B> und der Schlitten<B>60</B> bedie  nen zugleich das gewellte     Schneidwerkzeug     <B>9-1</B>     (Fig.   <B>8</B> und<B>9),</B> das an einem Rahmen<B>6 9</B>  des Schlittens<B>60</B> befestigt ist und an Leit  stangen,<B>70</B>     auf-    und niedergleitet, die von  einer an Vorsprüngen des     Ständerrahmens   <B>17</B>  sitzenden Grundplatte<B>71</B> getragen werden.  Die Platte<B>71</B> trägt ausserdem das     Wider-          lager   <B>72</B> für das     Schneid-werkzeug   <B>21.</B>  



  Die Platte<B>9.2,</B> auf der das Vorderende  des Einlagestranges ruht, während der vor  derste Wickelabschnitt von dem Strang abge  schnitten und der folgende verdichtet wird,  überträgt im Verein mit, dem schwingenden  Arm<B>23,</B> der durch ein Gewicht<B>73</B> bedient  wird, den abgetrennten Abschnitt von     Wik-          kellänge    auf einen Querförderer, der niedri  ger gelegen ist als der     erstuenannte    Förderer       (Läng,sförderer),    der den Strang zubringt.

    Das Gewicht<B>73</B> ist behufs Regelung der  Dichte der Einlagemasse, die aus     den        ver-          n     einigten Wickelabschnitten gebildet wird,    einstellbar; jeder Abschnitt wird durch den       Übertragun-gsarm    oder Reellen<B>213</B> gegen die  schon auf dem     Querfürderer    angesammelten       WickelabseIhnitte        -#il-Stossen,    bis die Dichte  der angesammelten     'blasse    dem Gewicht     wi-          durstellt.    ;

  .Im Ende seines Hubes     veranlasst     der Übertragungsarm<B>23</B> die Bewegung des  Längsförderers, wie weiter unten     besehrie-          ben    ist, so     dass    der Längsförderer, falls in       ir-end    einem     -,#,u,1,enbliel,-    die schon     ausrei-          t#   <B>kn</B>       elhende    Dichte der     Tabakschieht    dem     Ge-          wiellt   <B>73</B> nicht gestattet, eine weitere Menge  bis an das     Endia    des Übertragungshubes zu  befördern,

   während des nächsten Maschinen  umlaufes unwirksam bleibt; es wird     --lz;o     kein weiterer Abschnitt anlangen, bis der  <B>Z,</B>  Querförderer während dieses Umlaufes einen  Schritt vorrückt, wodurch er für neue<B>Ab-</B>  schnitte Platz schafft, die nun ohne     ung,-          bührlielle        Erhöhuno,    der Schichtdichte     zw,e-          führt    werden können.  



  Wie     Fig.   <B>6</B> und<B>7</B> zeigen, wird der     Läng        -          förderer    absatzweise durch ein auf der Welle  48 festsitzendes Schaltrad 74 absatzweise all  getrieben, nämlich so lange, wie eine Klinke  <B>75,</B> die an dem einen Ende eines Hebels<B>76</B> all  gelenkt ist, in     Eingrif        füamit    steht. Der Hebel  <B>76</B> vermag sich auf der Welle 48 zu drohen  und wird durch eine mit einer Kurbel<B>78</B> auf  einer Welle<B>79</B> verbundene Stange<B>77</B>     Iiiii-          un    herbewegt.  



  Der Hebel<B>76</B> wird durch eine Feder<B>$0</B>  unter Spannung gehalten, die ihn gegen eine       Anschlagschraube   <B>81</B> zieht, wenn sich die       el     Klinke<B>75</B> ausser     Eino,riff    mit dem     Schalt-          t'          rad    74 befindet.

   Die Welle<B>'26</B> des     Übertra-          (YU        ngsarmes        23        trägt        am        andern        Ende        einen     Arm 82, der durch eine Stange<B>83</B> mit dem  an der verstellbaren Stütze<B>85</B>     an,-elenkten     Hebel 84 verbunden ist;

   das freie Ende des  Hebels 84     erfasst        die    Klinke<B>7,5</B> in ihrer     an-          gehoben-en    Lage, sobald der<B>Hebel 76</B> in sei  ner Nullage an dem Anschlag<B>81</B> stellt, so       dass    die Klinke<B>75</B> zum Eingriff mit dem       Schaltrade   <B>7-1</B> gelangt, um den Längsförderer  in Gang zu setzen.

   Das den Zahn     tra-ende     Ende der Klinke<B>75</B> ist mit dem Hebel<B>76</B>      mittelst einer     doppeltwirkenden    Feder<B>86</B>  verbunden, die es bis zur Lösung durch den  Stift<B>87</B> in Eingriff mit dem     Schaltrade    74  <B>hält;</B> der Stift<B>87</B>     qitzt    an dem auf Welle 4-8  losen Kettenrad<B>88</B> und trifft den Finger<B>89</B>  der Klinke<B>75.</B> Die     _gleiche    Feder hält nun  mehr die Klinke ausser Eingriff, bis sie wie  der von dem Hebel 84 verstellt wird. Die  Stange<B>77</B> -weist an ihrer Verbindungsstelle  mit der Kurbel<B>78</B> einen Schlitz auf, welcher  der Feder<B>80</B> gestattet, den Arm<B>76</B> gegen  den Anschlag<B>81</B> zu ziehen, sobald die Klinke  freikommt.

   Zur Verhinderung einer Rück  bewegung des     Schaltrades    74, solange die  Klinke<B>75</B> eingreift, ist an der Stütze<B>91</B> mit  Spiel eine durch eine Feder<B>92</B> bediente  Klinke<B>90</B>     angelenkt.     



  Die Kurbel<B>78</B> besitzt einen Schlitz zur  Aufnahme eines Kurbelzapfens<B>93,</B> so     dass     der Hub behufs Verstellung der Eingriffs  dauer für das Schaltrad 74 eingeregelt wer  den kann; auf diese Weise verändert man  die     Lä.n-"e    der     aufeinanderfolgenden    Vor  wärtsbewegungen der Bänder 14,     1.5    und<B>16</B>       entsprechend        den        verschiedenen        Läng        ge        n        der     auf der     Alaschine    herzustellenden Zigarren.

    Der Tragarm<B>8q</B> und die Stange<B>83</B> sind     ver-          stellba.r.    so     dass    die     La   <U>-e</U>     des    Hebels 84 den  verschiedenen Einstellungen des Kurbelzap  fens<B>93</B>     angepasst    werden kann.  



  Die Klinke<B>75</B> besteht -aus zwei Teilen  75a und     75b        (Fig.   <B>7),</B> jeder etwa von der hal  ben Dicke des     SchaItrades    74; die beiden  Teile sind durch einen Stift 94 miteinander  verbunden, der an dem einen Teil festsitzt  und in ein Loch<B>95</B> des andern Teils ein  greift, mit genügendem Spielraum,<B>um</B> eine  der Zahntiefe entsprechende radiale     Ver-          schiebun-    der beiden Teile     -eLreneinander        Zu     gestatten.

   Einer der beiden Teile     iqt    um eine  halbe Zahnteilung länger als der andere, so       dass,    da der zum Eingriff nächstgelegene  Klinkenzahn das     Sehaltrad        erfasst,    eine grö  ssere Genauigkeit beim Abmessen der     Wik-          kellänge    erzielt wird.  



  Um die Klinke<B>15</B> an einem zufälligen  Eingreifen zu verhindern, etwa bei Erschüt-         terung    der Maschine, falls der     Übertragungs-          arm   <B>23</B> nur     o-erade    weit     yenu-        vorbe-,vt-,t     wird, um die Feder<B>86</B> im Totpunkt zu las  sen, -wodurch der Förderer in     Crang    kommen  -würde, bevor die nächste     Beschiel,--ung        ber#It     ist, ist eine Sicherung     vorIgesehen.     



  Auf der Welle     48    ist an der     Innenfl-aelie     des     Seliaftrades    74 eine dünne Seheibe<B>96</B>       Tig.   <B>1</B> und<B>7)</B> lose angebracht. mit einem  seitlichen Vorsprung<B>9 7,</B> der sieh in der 'Nähe  der Zähne quer zur Oberfläche des Schalt  rades 74 erstreckt.

   Die Scheibe<B>96</B> besitzt  einen kurzen, bogenförmigen Schlitz<B>98.</B>  durch den eine Schraube<B>99</B> zur     Befestiuunz     der Feder<B>80</B> an dem Arm<B>76</B>     hindurehtritt;     der Schlitz     -estattet    eine     b,-sehränkte        -e"eii-          seiti,ge    Bewegung zwischen der Scheibe und  dem Arm.

   Bewegt sieh der     Arin   <B>16</B> mit. der  teilweise angehobenen Klinke beim nächsten       -Irbeit.,zan-#,    vorwärts. so tritt     da,    Zahnende       der    Klinke über den     Vor,prung-   <B>97,</B> wobei       r#inp    Relativbewegung     zwisehen    der Klinkt,       7.5    und der Scheibe<B>9()</B> stattfindet.

   bis die  Schraube<B>99</B> das     En(Ic.        dp,    Schlitze"-<B>98</B>     bf-          rührt.    jetzt steht     die    Klinke unmittelbar  über dem Vorsprung<B>97.</B> so     dass    ein zufälliges  Anstossen der Klinke dazu führt,     dass    sie sieh  oben auf den Vorsprung     le.e:t    und daher nicht  mit dem     Sehaltrad    74 in     Ein2riff        (relant,en     kann.

   Wenn sich im normalen Betrieb der  Arm<B>'23</B> dem Ende seines     Hubel;    nähert. stösst  der Hebel<B>8-1</B> die Klinke     7.1    an. bevor ihr vor  derer Zahn die Hinterkante des     Vorsprun   <B>'</B><U>ges</U>  <B>9 1</B> erreicht hat, so     dass    die Klinke nach er  folgtem Eingriff in das Schaltrad den Vor  sprung<B>97</B>     erfasst    und mit herumführt.  



  Die Kurbelwelle<B>79.</B> die durch     Pin        Kei-          lenrad   <B>100</B>     Tig.   <B>1)</B> vom Hauptantrieb der     zu-          rrehöricen        Zi#,arrenma.,eiiine        ins    ihre     Bewe-          ..ung        empfän±rt,    besitzt     ein    -weiteres<B>K</B>     etten-          rad   <B>101</B>     (Fig.   <B>1</B> und<B>6),

  </B>     das    durch     eint-    Kette  102 mit einem Kettenrad<B>103</B> auf einem Bol  zen<B>10-1</B> verbunden ist, wobei die Kette 10-2  noch über ein Leerrad<B>88</B> auf der Welle 48  läuft. Auf dem Bolzen     10-1    sitzt ein Zahnrad  <B>105</B> in     Eincriff    'mit     cl#.in    Zahnrad<B>106</B> auf  einem weiteren Bolzen<B>IM:</B> von hier aus wird  -über ein     IEZ-ettenrad   <B>108</B> und eine über das           Leerraa   <B>110</B> laufende Kette<B>109</B> das Ketten  rad<B>111</B> auf der Welle 25 angetrieben.  



  An dem einen Ende der Welle<B>26</B> ist der       Ubertragungsarm        23    und eine Stange<B>112</B>  mit dem     Stellgewielit        73    befestigt, an ihrem  andern Ende der die Stange<B>83</B> bedienende  Arm<B>82.</B> Die Welle<B>26</B> trägt lose eine Muffe  <B>113</B>     (Fig.   <B>1),</B> an der ein Hebel 114 mit einer       Nockenrolle   <B>115</B> befestigt ist,

   während ein  von der Muffe ausgehender Arm<B>116</B> einen  Stift<B>117</B> zur Betätigung des Übertragungs  armes<B>23</B>     träat.    Die     Nockenrolle   <B>115</B> berührt  eine     Nockenscheibe   <B>118</B> der Welle<B>25</B> und  hebt dadurch mittelst des Stiftes<B>117</B> den  Übertragungsarm<B>23</B> bei jedem Umlauf der  Maschine in seine höchste     Stelluno,    Der  Stift<B>117</B> weicht dann zurück und     lässt    den  Arm<B>23</B> los, so     dass    dieser unter der Wirkung  des Gewichtes<B>73</B> niedergehen kann, wobei  der Betrag seiner     Vorwärtsbeweguno,    von der  Dichte der     Einlageschicht    abhängt,

   wie schon  e3  beschrieben ist.  



  Der Übertragungsarm<B>23</B>     (Fig.   <B>1</B> und<B>3)</B>  ist     rohrfürmig    und besitzt einen Kolben<B>119,</B>  an dem der Rechen 120 befestigt ist. Der  Kolben<B>119</B> weist einen Stift 121     auf,    der in  einem Schlitz des Armes<B>23</B> --leitet, um den  Kolben am Drehen zu verhindern. Eine Feder  122 im obern Teil des Armes<B>23</B> hält den Re  chen in Berührung mit der Übertragungs  platte 22. Die Platte 22 wird in     wagrechter     Lage gehalten, wenn der dünne Einlage  strang auf die Platte vorrückt. Dann wird  sie in die niedrigere Höhenlage des Querfür.

         derbandes   <B>123</B> geschwungen, und zwar durch  eine Stange 124, die an einem auf der -Welle  64 drehbaren Hebel<B>125</B> befestigt ist     und     durch eine     Nockenscheibe   <B>126</B> der Welle     2.5     mittelst     Nockenrolle   <B>EN</B> gesteuert wird. Die  Platte 22, die entsprechend der Wellenform  des     Schneidwerkzeuges    21 an ihrem hintern  Rand ausgeschnitten ist     (Fig.    4), dient zu  gleich als Gegenmesser für das     Sehneidwerk-          Zeug.     



  Während jeder Tabakabschnitt von der       Längs-    in die     Querfürderung    übertragen  wird, wird er     auf    der Platte<B>29-</B> durch Fin-    gor     2,1    in seiner Lage gehalten, die durch die  Stange<B>128</B> an einem     Winkelhebel   <B>129</B>     ge,-          steuert    werden; der Hebel<B>129</B> sitzt auf der       #v        elle    64 und wird     durcli    eine     Nockenscheibe     <B>IN</B> auf der Welle<B>25</B>     mittekst        #ockenrolle     <B>131</B> bedient.

   Die Finger 2-i und die     #Stütze     <B>132,</B> welche die Platte     22    trägt, drehen sich  um eine Welle<B>133</B> in Lagern 134 des Stän  ders<B>17.</B> Sie sitzen auf der Welle<B>133</B><I>lose</I>       und    worden durch Federn     135    und<B>136</B>  4) unter Spannung gehalten. Die Feder     13.5     drückt die Finger 2-1 nieder, während die  Feder<B>136</B> die Platte 22 nach oben drängt.  Die Ringe<B>-137</B> und<B>188,</B> an denen diese Fe  dern befestigt     eind,    besitzen radiale Löcher,  welche die Einstellung der Federn erleich  tern.

   Der äussere     Finuer    24 ist an dem     in-          nern    Finger durch Schraubenbolzen<B>139</B> mit  Stellmuttern befestigt, wodurch der Abstand  entsprechend -wechselnder Länge der Zigarren  eingestellt werden kann.  



  Das     Querförderba-nd   <B>123</B> wird durch eine       Riemscheibe    140 vom Haupttrieb der     Zigar-          renmasehine    aus in Bewegung gesetzt und  durch die weiteren Scheiben<B>1-11,</B> 142, 14  geführt; sein eigentlicher Arbeitsabschnitt  ruht auf einer Platte 144 zwischen den Sehei  ben 141 und 142. Das Band führt die zu  einer Schicht vereinigten Abschnitte von der  Übertragungsplatte     '-)2    nach den     Förderwal-          zen    145, wobei die Schicht durch die Finger  24 unter dem Gitter 146 hindurchgeführt  wird.

   Sobald die Einlagemasse von unter  dem Gitter wieder vorkommt, wird sie     durell     das     Schneidwerkzeug    147 in einzelne     WiGkel-          mengen    zerschnitten, worauf ein Getriebe  zum Übertragen der einzelnen Mengen,     das     von dem nicht dargestellten Haupttrieb der  Zigarrenmaschine aus in Bewegung gehalten       el        #M   <B>in</B>  wird, und das sich zwischen den Anschlag  schrauben 1.48 und 149     (Fig.   <B>6)</B> hin und her  bewegt, jede einzelne Wickelmenge zu dem       Rolltisch    führt, auf dem das Umblatt behufs  Vollendung des     Wiehels    angebracht wird.  



  <B>C</B>

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE: <B>1.</B> Verfahren zur Lieferunc der Einlacen <I>n t'</I> für Zigarrenwichel, dadurch gekeiin- Zeielinut, dass der l,"iillt#-,-t#iabak #"--4!hreii(1 <B>de--,</B> Vorwärtsfübren,- zu einem dünnen Stran- #,eordii(-t- wird, dur auf Wick(#I- n -,
    län-e schrittwei,#e verdichtet ;iiid dal-iii zerschnitten wird. worauf die Absehnitio quer zum Strail <B>'<U>g</U></B> bewegt und zu einür Schicht voll gewünschter Dichte verdich tet werden, von der die ei117(#Inpii mengen abgeteilt werden.
    II. Einrichtung zur Durchführung des Ver fahrens gemäss Patentansprach I, gekenn zeichnet durch einen Förderer zum Ord nen des zu einem dünnei, Strang, eine Vorrichtun- zum schritt weisen, Verdichten des Stranges auf Wickelläuce, eine Vorrichtung zum <B>Ab-</B> trennen des verdichteten Strangendes und durch einen Meelianisinus zum schritt weisen Seitwärtsbewegen und Verdieli- ten der Abschnitte zu einer Schicht von gewünschter Dichte,
    voll der durch Zur- schneiden die einzelnen Wiehelmen-,en abzuteilen sind. UNTERANSPRüCHE: 1-. Einrichtung nach Patentanspriieh <B>11,</B> da durch -ekenilzeichnet. dass der Förderer absat.zweise arbeitet und durch den züm Sammeln und Verdieliten dienenden Me- ellanismus entsprechend der Dichte (ki Tabakschicht gesteuert wird. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruchll und Unteranspruch<B>1.</B> dadurch "elzennz(#ieli- iiet. dass das absatzweise Arbeiten (Ir,.s Förderers durch ein Klinkensehaltwerk hervorgerufen wird, das dureh den Mü- ehanismus zum Sammeln tind Verdich- len des Tabakes,
    eni.-#preelieiid der Dielifi- der Tihakselii(-Iii. in oder misser Wirkung -,reset7t wird.
    <B>3.</B> Einrichtung Patentanspriieh <B>11</B> iind Unteransprüclien <B>1</B> und -), (,(#lzeniizf#ieli- net durch eiti quer zum Einla.gestran#r vor- tind rii(-l#wä.li-i# bewel-liches Cxli(-rI,
    das die ab-etrennten Abschnitte naeh- einander seit-#v-l*irts -e-en die voranuelien- den A1),ehnitte um die Tabak- selliellt zu formen iiii(1 zu verdichten.
    4. -Einrichtung nach Patuntansprueli <B>il</B> ii-,ia Unteransprüchen<B>1</B><I>bis</I> '). dadurch kennzeichnet, dass (las <B>U</B> lied zum -iii- legen der Ab.seiiiiiitt unter dur vi einer t)#raft stellt. deren (-Grösse. bulluis .Bestimmung der Dichte der Tabak schicht, einstellbar ist.
    <B>5.</B> Einrichtung nach Palentanspruell II lind Unteransprüchen<B>1</B> bis 4, gekelinzeielniot durch eine Vorrichtung zum Tragen (itr Tabakschicht in geringerer Höhenlage als derjenigen des Fürderers iind eine Vor- rielitung zum Cbertragen & r abgetreini- "en .1..bschnitte aus der Höhenla"#e dus Fürderers in
    die.Jenige der Tra"vorriell- tung. Einrielltung nacli Patentalispraeh <B>11</B> untl Unteransprüchen <B>1</B> bis -). dadurch kennzeichnet, dass die Cbertratrungsvor- rielltung einen gewöhnlieh in der Höhen lage des Förderurs befindlichen H#,-itcr aufweist,
    der abw.Irts ungefähr<B>bis</B> zull Höhenlage der Tragvorrie',itung zu sellwiligen verniag wobui ein -Pt.(-elluli über den Halter hin- und um die Abschnitte. von dum Halter wärts auf die Tra.Ilvorrielitung zu be fördern.
    <B>7.</B> Einrichtung liaeli l';it,-iii;i#isprueli II und Unteransprücheii <B>1</B> bis 4. dadurch ge kennzeichnet, daIJ, (las Glied durch Pille Schwinuwelle -etra,- n wird.
    so dass mit dieser hin- und herzusehwin- gen vermag, und dass die -Welle #-inPil, Arm aufweist, d(#r ein Steue-glied für den Einlagefördurer beEitigt. wobpi die Schwiligwelle und das Steuerglied Pine zwano,släufi-e l#ii(,lzstelliii12 erfahren.
    so- C #n bald ein abgelrennter Einlageabsehnitt seitwärts bewe--1 i#. iind zwar durch eine Vorrielit.un1-1:
    . welche (lip Welle<B>und</B> das Glied nach beendi,ter Ptüclzstellun!z zur Arbeit.sbew(#."iiii- unter dem Einfluss der einstellbaren Kraft frei-tribt. <B>8.</B> Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>7,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass der Verdichter ein Glied umfasst, das absatzweise auf den Strang gepresst wird,
    um in diesem durch VerdichtenAbschnitte von Wickel- länce herzustellen. ZD <B>9.</B> Einrichtung nach Patentansprueli II und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>8,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass das Verdichterglied einen durch eine Art Kniehebel bedien ten Drüeker darstellt.
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