CH124665A - Kleiderpresse. - Google Patents

Kleiderpresse.

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CH124665A
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  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description


  Kleiderpresse.    Gegenstand des Hauptpatentes ist eine       Kleiderpresse    mit einem Hauptrahmen,     einem     mit letzterem fest     verbundenen    Bock und  einem beweglichen Presse-Oberteil, wobei -der  Oberteil gegenüber dem Hauptrahmen  schwingbar gelagert ist. um ein Verbringen  desselben in eine Stellung     oberhalb    des  Bockes zu ermöglichen, und ferner Mittel  vorgesehen sind, um darauf den Oberteil aus  dieser Stellung in vertikaler Richtung nach  abwärts gegen     .den    Bock zu bewegen, wobei  infolge der Vertikalbewegung ein Verschie  ben der zu pressenden Kleidungsstücke ver  mieden     -wird.     



  Gemäss vorliegender Erfindung werden  die Bewegungen des Oberteils mit Hilfe von  Kurvenbahnen     bestimmt.     



  Diese Kurvenbahnen sind zweckmässiger  weise in Seitenteilen des Hauptrahmens vor  gesehen und es werden     vorteilhafterweise    die  den Oberteil tragenden Mittel ohne stationäre       Drehzapfen    durch ihre Führung in den Kur  venbahnen gehalten.  



  Ein     Auäfülirungsbeispiel    des Erfindungs  gegenstandes ist auf beiliegender Zeichnung  dargestellt, in welcher:         Fig.    1 einen Vertikalschnitt durch die  Kleiderpresse darstellt, in welchem der  Oberteil ausgezogen in seiner     obersten    und  rückwärtigen Stellung und gestrichelt in  einer Zwischenstellung gezeigt ist, welche er       einnimmt,    bevor er sich in die endgültige       Press-Stellung    nach abwärts bewegt;       Fig.    9 ist eine Seitenansicht mit Teilen  im Schnitt gezeigt, in welcher -der Oberteil       in.    der     Press-Stellung    sich befindet und ein       Fusshebel    blockiert ist;

         Fig.    3 ist ein Vertikalschnitt nach Linie       III-III    in     Fig.    1 gegen die Rückseite der  Presse gesehen, und       Fig.    4 ist ein Horizontalschnitt nach Li  nie     IV-IV    in     Fig.    1.  



  Der Hauptrahmen der Kleiderpresse  weist eine untere     Gussplatte    1     und    eine obere       Gussplatte    2 auf, die beide für Versteifungs  zwecke mit Flanschen versehen sind, sowie  einen Zwischenkörper,     bestehend    aus zwei  gleichen Teilen 3 und     3a    aus gepresstem  Blech.

   Diese Teile sind auf irgend eine Weise  fest miteinander verbunden, beispielsweise  durch elektrische     Schweissung,    durch .Ver  nieten     etc.    Die Teile 3 und 3a sind im Quer-      schnitt     L-förmig,    wie am besten aus     Fig.    $  ersichtlich ist und unten erstrecken sie sich  in die Platte 1, mit welcher sie     verbunden     sind, um dem Hauptrahmen Festigkeit     zii     erteilen. Die vordern     Kanten,der    Teile 3 und       3a    sind in einem Abstand voneinander und  bilden einen vertikalen Schlitz 4, welcher  sich auf die ganze Höhe des Hauptrahmen       erstreckt.     



  Auf der     abern    Platte 2 befindet sich ein       Support    5 für den Bock G, dessen Oberfläche  irgend eine gewünschte Form haben kann.  



  Der Oberteil ist mit 7 bezeichnet     und    be  sitzt eine solche Gestalt,     da.ss    er mit der  Oberfläche des Bockes     zusammenwirken     kann. Oberteil und Bock     können    mit. einer  nicht     gezeigten    Polsterung versehen sein     und     können auch mit nicht gezeigten Anschluss  stutzen für Verbindungen mit Rohren ver  sehen sein, durch welche Dampf zum Heizen  von Oberteil und Bock eingeleitet werden  bann, der dann auf die     Kleidungsst-,üclie    ge  blasen werden kann. Es können auch     Va-          kuum-    oder Saugrohre     verwendet    werden.

    Der     Oberteil    7 ist mit dem nach vorne sich  erstreckenden     Tragarm    8 eines     Tragrahmens     verbunden. Der untere Teil 9 des Tragarmes  jenes Rahmens ist etwas nach vorne geneigt,  so dass er mit dem     Tragarinteil    8 einen     Win-          lel    von etwas weniger als 90   einschliesst.

    In andern Worten, der Tragrahmen hat     die     ungefähre Form eines auf den Kopf gestell  ten L.     Zweckmässigerweise    wird der Trag  rahmen aus in     diü    gewünschte Form gebo  genem Blech hergestellt, und besteht aus  einem verhältnismässig breiten Steg mit seit  lichen     Flanschen    10 und     10a.        Ani    vordern  Ende des     Tragarmes    8 ist ein Handgriff 11       vorgesehen,    so dass der Oberteil, falls er  -wünscht, auch von Hand nach vorne gezogen       werden    kann.  



  Jeder der seitlichen Teile 3 und     3a        iät          finit    zwei Kurvenschlitzen versehen und Füh  rungselemente sind den Kurvenschlitzen be  nachbart auf diesen Teilen befestigt, um  Rollen, die am Tragrahmen gelagert sind,  aufzunehmen.

       Da,    die einander entsprechen  den Kurvenschlitze in den beiden Teilen 3    und 3a     einander    gleich sind sowohl in Form  als auch in ihrer     Wirkung,    so wird     mir    ein  Satz derselben     beschrieben    und der Index     n     zur     Bezeichnung    des zweiten Satzes     ange-          wendet.     



  Im     vordern.        untern    Teil de, Seitenteils 3  ist ein Schlitz 12     (Fig.    1), dessen unterer  Teil vertikal verläuft,     während    dessen obe  rer Teil     scliwacli    nach     rückwärts    geneigt ist.

    Auf dem     Seitenteil    ist ein     CxussstiiclL    13       (Fig.    d)     befestigt,        das    eine     ()ffnung        von    der  gleichen Form wie     dei-    Schlitz 12     aufweist.     um eine genügend breite Lagerfläche für die  im     Schlitz.    befindliche     Puolle    vorzusehen. Im  obern     und        rückwärtigen    Teil jedes Seitenteils  ist ein mit     1-t    bezeichneter zweiter Schlitz  vorgesehen.

   Der untere Teil     dieses    Schlitzes  ist parallel zum untern Teil des Schlitzes 12,  während sein oberer Teil zur Horizontalen  schwach     geneigt    ist.     Beide    Schlitze sind       stumpfwinklig    und der     untere    Schlitz l.? be  sitzt den grösseren     stumpfen        Winkel.     



  Auf der     Aussenseite    des Seitenteils 3 und  dem Schlitz 14     br.naclibart;    ist ein     Gussstück     15     (Fig.    3)     Befestigt,    welches - eine dem       Schlitz    14 entsprechende     Aussparung    auf  weist, um     einer    Rolle richtige     Führung    zu  geben.  



  Am untern Ende     de,        Tragraliniens    für  den Oberteil ist ein Lager<B>16</B> befestigt     (Fi#o-.     d), in     welehein    eine     Aclise    17 ruht, die eine  Rolle 18 trägt;

   letztere ist mit einem Flansch  1.9 an ihrem     innern    Ende     versehen,        welcher     gegen die     Innenfläche    de     @.        Seitenteils    3 an  liegt und die Lage der Rolle im Kurven  schlitz sichert.

       Das        La-er    1(1 ist mit einer       Hülse        versehen,        uni    einen nach oben ragen  den     Guinmilniffer    20 aufzunehmen, welcher  Puffer mit einem     Anschlag    21     (Fig.    3)     zu-          t'    der auf der Unterseite eines  am Seitenteil 3     bcff#stigten    Lagers vorge  sehen ist.

   Dieses Lager und seine zugehöri  gen Teile und der Puffer 20 bilden     einen     Anschlag, welcher     verhindert,    dass der Ober  teil zu weit     zuriiclzschwingt    und     schädliche     Kräfte auf die     Azen    der Rollen und die da  mit     verbundenen        Elemente        übertragen    wer  den. Die in den Schlitz 14     eingreifende    Rolle      23 besitzt ebenfalls einen Flansch 24 und ist  von einer     Axe    25 getragen, die in einem am  Rahmen 9 befestigten Lager 26 gelagert ist.  



  Alle Rollen sind     zweckmässig    einstellbar  gelagert, um ein gutes Zusammenarbeiten  zwischen ihnen und dem     festen    Hauptrah  men zu erzielen     und    jede seitliche Bewegung  des den Oberteil tragenden     Rahmens    9, vor  allem in dessen unterem Teil, zu vermeiden.  



  Um zu verhindern, dass der Rahmen und  der von ihm getragene Oberteil heftig zu  rückgeworfen werden     können    und unnötige  Beanspruchungen auf verschiedene Teile aus  übt, wird     zweckmässigerweise    ein Stossfänger  verwendet, dessen Gehäuse mit 27 bezeich  net ist und dessen Band 28 sich nach rück  wärts erstreckt und mit dem den Oberteil  tragenden Rahmen durch einen Ringbolzen 29  verbunden ist. Das Gehäuse 27 ist an einer  Seite eines schweren Lagerbockes 30 befe  stigt, welch letzterer unterhalb der     obern          Gussplatte    2 angebracht ist.  



  Das untere Ende des Lagerbockes 30 ist  gegabelt     (Fig.    3) und ein Winkelhebel ist  um eine im Lagerbock 30 gelagerte Achse 31       drehbar.    Der untere Arm 32 dieses Winkel  hebels ist gegabelt und besitzt einen Zapfen  33, welcher einen Block 34 trägt, der sich  zwischen dem     gegabelten    Teil des Armes 32  befindet.

   Im Block 34 und Zapfen 33 sind  sich heckende Löcher vorgesehen, durch wel  che der reduzierte obere Teil einer Lenker  stange 35 hindurchgeht.     142h    diesem obern  Teil der Stange 35 ist ein Griff 36     verstiftet,     mittelst welchem das untere Ende der Stange  mehr oder weniger in einen Block 37 ge  schraubt werden kann, welch letzterer um  eine Welle 38 drehbar gelagert ist, die in  einem Lager 39 am untern Ende des den  Oberteil tragenden Rahmens sitzt. Die Ele  mente 35 und 37 bilden das eine Gelenk oder  Element eines Kniehebels, dessen anderes  Gelenk vom Arm 32 gebildet ist. Der obere  Arm des Winkelhebels ist bei 40 gegabelt       (Fig.    3) und eine Achse 41 darin gelagert.

    In letzterer greifen die obern     Enden    von  Zugstangen 42, 42a an deren untere Enden  an einem Zapfen 43 angreifen, der in den         Armen    44 und 44a gelagert ist, die     mit    einem  Pedal 45     (Fig.    4) in Verbindung stehen. Die  Arme 44 und 44a sind mit .den     vordern    En  den eines     Stangen-Paares    46, 46a fest ver  bunden, das um eine Welle 47 in nach oben  sich erstreckenden Lappen 48 und 48a der       Grundplatte    1 drehbar ist.  



  Die Stangen 46 und 46a zusammen mit.  ,den Armen     44    und 44a und     denn    Pedal 45     bil-          ,den    einen Fusshebel, der, wenn er vom Arbeiter  niedergedrückt wird, ein Drehen des Win  kelhebels um seine Drehachse 31 verursacht  und bestrebt ist, den Kniehebel, der aus den  Gliedern 32,     @35    und 37 gebildet ist, gerade  zu strecken.  



  Am Fusshebel ist ein drehbar gelagerter  Riegel 49 vorgesehen, dessen Haken mit     zier     Grundplatte 1 in     Eingriff    kommt, wenn der  Fusshebel in seiner untersten Lage sich be  findet.  



       Ein    Anschlag 50, von einem mit der  Grundplatte 1 festen Lager 51 getragen,  wirkt mit einem federnden Teil 52, der am  Fusshebel gelagert ist, zusammen, um .den  Arbeiter gegen einen Schlag zu sichern,  wenn     :der        Fusshebel    ganz     hinuntergedrückt     wird.  



  Um eine Aufwärtsbewegung des den  Oberteil tragenden Rahmens und eine     Auf-          wärtsbewegung-der    Rollen in ihren Kurven  bahnen zu erreichen, sind Federn vorge  sehen, welche     einerends    mit dem Hauptrah  men und     anderends    mit dem untern Teil 9  ,des den Oberteil tragenden Rahmens verbun  den sind. Es sind zwei Federn 53 und 53a  gezeigt und ihre Verbindung mit den ge  nannten Elementen ist     vermittelst    Ring  schrauben bewirkt, von welchen eine, 54, in  der Platte 2 sitzt, mit welcher ein Haken  55 zusammenwirkt, dessen unteres Ende in  einen im obern Ende der Feder festen Block  56 eingeschraubt ist.

   Das untere Ende der  Feder     trägt    einen ähnlichen     Block,    in wel  chen ein Schaft 57 eingeschraubt ist, der in  eine Gabel 5.8 endigt, welche in einem Lager       59,,das    am untern Ende .des den Oberteil tra  genden Rahmens befestigt ist, gelenkig ge  lagert ist.      Auf der obern Platte 2 ist ein Arbeits  tisch 60 befestigt.  



  Die Arbeitsweise der Kleiderpresse ist  wie folgt:  Angenommen, die Teile seien in der in       Fig.    1 in ausgezogenen Linien gezeigten  Stellung; der Arbeiter kann den Oberteil 7  mit dem letzteren tragenden Rahmen nach  vorne in die in     Fig.    1 gezeigte Stellung zie  hen, indem er am Handgriff 11 zieht, oder  auch, indem er den Fusshebel 45 herunter  drückt. Wenn der Oberteil in .der gestrichelt  gezeigten Stellung ist, so nehmen die Rollen  18,     93,    18a und     93a    die in     Fig.    1 gestrichelt       @@ezeigte    Lage ein.

   Mit andern     @@'orten:    die  Rollen haben sich aus den nach     rüclLwiirts          ,-,'eneigten    Teilen der Kurvenschlitze     lielvegt          lind    sind in :die vertikalen Teile dieser Kur  venschlitze eingetreten. Eine weitere Ab  wärtsbewegung des Fusshebels 45 bringt den  Arm 32 des Winkelhebels und die Stange 35  in die in     Fig.    2 gezeigte Lage; die Zugstan  gen 42 und 42a ziehen am     obern    Arm des  Winkelhebels und bewegen die Stange 35  und. dadurch den den Oberteil tragenden  Rahmen nach abwärts, wobei der Oberteil  sich in senkrechter Richtung auf den     Poel@     der Presse bewegt.  



  Wenn der Fusshebel ganz nach unten ge  drückt wird, so kommt der Riegel 49 in Ein  griff mit der Grundplatte 1 und die Presse  wird in ihrer geschlossenen     Stellang        verrie     gelt. Sie kann leicht entriegelt werden, in  dem man das vordere Ende des Riegels nie  derpresst, die Federn 53 und     53a    lieben     dann     den Oberteil und seinen Rahmen, wobei sich       .die    Rollen in den Kurvenbahnen zuerst nach  oben bewegen, bis der Rahmen .die in     Fig.    1  gestrichelt gezeigte Stellung einnimmt,

       uni     dann nach     rückwärts    um den Rahmen in die  in     Fig.    1 ausgezogen gezeigte Stellung     z11     schwingen.  



  Der Stossdämpfer 27 verhindert,     diA    der       Oberteil    zu rasch nach     rückwärts        scliwin@@t     und die Teil> heftig beansprucht. Anderseits  hilft die Federwirkung des Stossdämpfers in  
EMI0004.0029     
  
    einem <SEP> gewissen <SEP> CTrade <SEP> den <SEP> Oberteil <SEP> nach <SEP> vor  vvä.rts <SEP> zu <SEP> ziehen.
<tb>  



  Es <SEP> ist <SEP> zu <SEP> beachten. <SEP> dass <SEP> die <SEP> Federn <SEP> nicht
<tb>  unter <SEP> Zug <SEP> stehen, <SEP> wenn <SEP> der <SEP> Oberteil <SEP> sich <SEP> in
<tb>  seiner <SEP> riickwärtigen <SEP> Stellung <SEP> befindet; <SEP> daher
<tb>  wird <SEP> wenig <SEP> Kraft <SEP> h@@u8tigt, <SEP> um <SEP> den <SEP> Oberteil
<tb>  nach <SEP> vorne <SEP> in <SEP> die <SEP> punktiert <SEP> geeziclinete <SEP> Stel  lung <SEP> zu <SEP> bewegen. <SEP> Die <SEP> Übersetzungsverhält  nisse <SEP> des <SEP> Kniehebels <SEP> sind <SEP> so <SEP> gewählt, <SEP> dass <SEP> ein
<tb>  sehr <SEP> starker <SEP> Press <SEP> lrneh <SEP> i@i'zcugt <SEP> werden <SEP> kann
<tb>  und <SEP> die <SEP> Presse <SEP> ist <SEP> für <SEP> leichte <SEP> und <SEP> schwere
<tb>  Arbeit <SEP> geeignet. <SEP> Der <SEP> Druck <SEP> kann <SEP> dadurch
<tb>  verändert:

   <SEP> werden, <SEP> dass <SEP> man <SEP> die <SEP> effektive
<tb>  Länge <SEP> der <SEP> Stange <SEP> 35 <SEP> vermittelst <SEP> des <SEP> Hand  griffes <SEP> 36 <SEP> veriindert.
<tb>  



  Dadurch. <SEP> dass <SEP> den <SEP> Hauptrahmen <SEP> der
<tb>  Presse <SEP> aus <SEP> Blech <SEP> li@rstellt, <SEP> ist <SEP> er <SEP> gleichzeitig
<tb>  leicht <SEP> und <SEP> steif. <SEP> Indem <SEP> man <SEP> den <SEP> den <SEP> Ober  teil <SEP> tragenden <SEP> Rahmen <SEP> aus <SEP> dem <SEP> gleichen <SEP> Ma  terial <SEP> lierstelll, <SEP> ist <SEP> derselbe <SEP> leicht <SEP> und <SEP> ge  nügt <SEP> doch <SEP> für <SEP> den. <SEP> gewünschten <SEP> Druck, <SEP> um
<tb>  die <SEP> Presse <SEP> wirksam <SEP> zli <SEP> geoalten. <SEP> Der <SEP> den
<tb>  Oberteil <SEP> ti"a.gende <SEP> Rahmen <SEP> ist: <SEP> genügend <SEP> bien  sam, <SEP> uni <SEP> nachzu@,'eliel, <SEP> iveiin <SEP> lici#piels@veise
<tb>  ein <SEP> selim-cre::

   <SEP> I%leidungsstück <SEP> unter <SEP> dem
<tb>  einen <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Oberteils <SEP> sich <SEP> befindet <SEP> und
<tb>  ein <SEP> leichtes <SEP> 1%leiclung'soüclL <SEP> unter <SEP> dem <SEP> an  dern <SEP> Ende <SEP> und <SEP> trotzdem <SEP> wird <SEP> der <SEP> defoi'  inierte <SEP> Rahmen <SEP> jvicder <SEP> seine <SEP> frühere <SEP> Ge  stalt <SEP> annehmen, <SEP> wenn <SEP> der <SEP> Druck <SEP> aufhört. <SEP> In
<tb>  lindern <SEP> Worten: <SEP> das <SEP> Blech, <SEP> @il-i7 <SEP> welchem <SEP> der
<tb>  den. <SEP> Oberteil. <SEP> tragende <SEP> Rahmen <SEP> Hergestellt
<tb>  ist, <SEP> kann <SEP> aus <SEP> seiner <SEP> richtigen <SEP> Forin <SEP> bis <SEP> <B>7,111.</B>
<tb>  Elastizitiits,-'renze <SEP> cle= <SEP> Materials <SEP> g'i.braclit
<tb>  werden <SEP> und <SEP> ez# <SEP> nimmt <SEP> immer <SEP> wieder <SEP> seihe
<tb>  frühere <SEP> C,re;talt;

   <SEP> an.
<tb>  



  Es <SEP> ist: <SEP> ferner <SEP> 711 <SEP> beachten, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Rollen
<tb>  auf <SEP> den <SEP> entgeg,cn-esetzten <SEP> Seiten <SEP> des <SEP> RAi  mens <SEP> sich <SEP> in <SEP> einem <SEP> beträchtlichen <SEP> Abstand
<tb>  voneinander <SEP> befinclf.n, <SEP> so <SEP> dass <SEP> weni- <SEP> oder <SEP> "'',r
<tb>  keine <SEP> Tendenz <SEP> bestellt, <SEP> dass <SEP> sielt <SEP> der <SEP> Ralinien
<tb>  verdreht <SEP> und <SEP> kleinmi.

   <SEP> Ferner <SEP> ist <SEP> beine <SEP> fixe
<tb>  Lageruni' <SEP> zwiscben <SEP> cli@ni <SEP> 11,iuptraliinen <SEP> und
<tb>  ,dem <SEP> den <SEP> Oberteil <SEP> tragenden <SEP> Rahmen, <SEP> ciil
<tb>  Vorteil <SEP> gegeniiber <SEP> jenen <SEP> Ausführungen, <SEP> wel  ehe <SEP> 711 <SEP> diesem <SEP> Zweck <SEP> einen <SEP> Arm <SEP> oder <SEP> Ilebel,
<tb>  der <SEP> um <SEP> eine <SEP> _@clice <SEP> oder <SEP> Z@'clle <SEP> drehbar <SEP> i;t,
<tb>  verwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Kleiderpresse nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungen des Oberteils mit Hilfe von Kurvenbahnen bestimmt werden. UNTERANSPR t?CHE 1. Kleiderpresse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kurven bahnen durch Schlitze gebildet sind, wo bei jeder Schlitz einen vertikalen Teil besitzt. 2. Kleiderpresse nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, .dadurch gekennzeich net, dass die Kurvenschlitze stumpfwink lig gekrümmt sind. 3.
    Kleiderpresse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass ein den Oberteil tra gendes Organ in zwei Kurvenschlitzen auf jeder Seite geführt ist, wobei ein Kurvenschlitz mit einem grösseren stumpfen Winkel vor und unterhalb dem andern Kurvenschlitz mit dem kleineren stumpfen Winkel liegt. Kleiderpresse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass das den Oberteil tra gende Organ von mit den Kurven schlitzen zusammenwirkenden Teilen ge tragen ist. 5.
    Kleiderpresse nach Patentanspruch mid Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass das den Oberteil tra gende Organ aus Blech hergestellt ist, so da.ss es elastisch und deformierbar ist, um ein Anpassen des Oberteils auf ungleiche Dicken des zu pressenden Kleidungs stückes zu ermöglichen. 6. Kleiderpresse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, .dass das den Oberteil tra gende Organ, aus Blech von U-förmigem Querschnitt hergestellt ist. 7.
    Kleiderpresse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch ge- kennzeichnet, dass das den Oberteil tra gende Organ durch Federn unterstützt ist, welche mit ihm und mit dem Haupt rahmen verbunden sind. B. Kleiderpresse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch ge kennzeichnet, dass .die mit den Kurven schlitzen zusammenwirkenden Teile am längeren Schenkel des nachgiebigen Or gans, welches :den Oberteil trägt, ange bracht sind und Flanschen aufweisen, um eine seitliche Verschiebung jenes Schenkels während der Deformation zu verhindern. 9.
    Kleiderpresse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Winkelhebel im Hauptrahmen drehbar vorgesehen ist, ,dessen einer Arm durch einen Lenker mit dem untern Ende des den Oberteil tragenden Organs verbunden ist, wäh rend der andere Arm des Winkelhebels mit einem Pedal verbunden ist und mit dem genannten Winkelhebelarm einen Kniehebel bildet. 10.
    Kleiderpresse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 9, dadurch ge kennzeichnet, @dass das Gelenk des Knie hebels durch einen Schlitz zwischen zwei Seitenschilden aus Blech des Pressege stelles hindurchtritt und mit einer von Hand einstellbaren Vorrichtung versehen ist, um den Druck auf den Bock zu regu lieren. 11. Kleiderpresse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 10, gekennzeich net durch eine Grundplatte und eine obere Platte, welche durch die Seiten schilde .aus Blech miteinander verbunden sind, ein Glied aus Blech, welches den Oberteil trägt und mit den Teilen ver sehen ist, welche mit den Kurven schlitzen in diesen Seitenschilden zusam- m@enwirken.
CH124665D 1926-09-23 1926-12-16 Kleiderpresse. CH124665A (de)

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