Kleiderpresse. Gegenstand des Hauptpatentes ist eine Kleiderpresse mit einem Hauptrahmen, einem mit letzterem fest verbundenen Bock und einem beweglichen Presse-Oberteil, wobei -der Oberteil gegenüber dem Hauptrahmen schwingbar gelagert ist. um ein Verbringen desselben in eine Stellung oberhalb des Bockes zu ermöglichen, und ferner Mittel vorgesehen sind, um darauf den Oberteil aus dieser Stellung in vertikaler Richtung nach abwärts gegen .den Bock zu bewegen, wobei infolge der Vertikalbewegung ein Verschie ben der zu pressenden Kleidungsstücke ver mieden -wird.
Gemäss vorliegender Erfindung werden die Bewegungen des Oberteils mit Hilfe von Kurvenbahnen bestimmt.
Diese Kurvenbahnen sind zweckmässiger weise in Seitenteilen des Hauptrahmens vor gesehen und es werden vorteilhafterweise die den Oberteil tragenden Mittel ohne stationäre Drehzapfen durch ihre Führung in den Kur venbahnen gehalten.
Ein Auäfülirungsbeispiel des Erfindungs gegenstandes ist auf beiliegender Zeichnung dargestellt, in welcher: Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch die Kleiderpresse darstellt, in welchem der Oberteil ausgezogen in seiner obersten und rückwärtigen Stellung und gestrichelt in einer Zwischenstellung gezeigt ist, welche er einnimmt, bevor er sich in die endgültige Press-Stellung nach abwärts bewegt; Fig. 9 ist eine Seitenansicht mit Teilen im Schnitt gezeigt, in welcher -der Oberteil in. der Press-Stellung sich befindet und ein Fusshebel blockiert ist;
Fig. 3 ist ein Vertikalschnitt nach Linie III-III in Fig. 1 gegen die Rückseite der Presse gesehen, und Fig. 4 ist ein Horizontalschnitt nach Li nie IV-IV in Fig. 1.
Der Hauptrahmen der Kleiderpresse weist eine untere Gussplatte 1 und eine obere Gussplatte 2 auf, die beide für Versteifungs zwecke mit Flanschen versehen sind, sowie einen Zwischenkörper, bestehend aus zwei gleichen Teilen 3 und 3a aus gepresstem Blech.
Diese Teile sind auf irgend eine Weise fest miteinander verbunden, beispielsweise durch elektrische Schweissung, durch .Ver nieten etc. Die Teile 3 und 3a sind im Quer- schnitt L-förmig, wie am besten aus Fig. $ ersichtlich ist und unten erstrecken sie sich in die Platte 1, mit welcher sie verbunden sind, um dem Hauptrahmen Festigkeit zii erteilen. Die vordern Kanten,der Teile 3 und 3a sind in einem Abstand voneinander und bilden einen vertikalen Schlitz 4, welcher sich auf die ganze Höhe des Hauptrahmen erstreckt.
Auf der abern Platte 2 befindet sich ein Support 5 für den Bock G, dessen Oberfläche irgend eine gewünschte Form haben kann.
Der Oberteil ist mit 7 bezeichnet und be sitzt eine solche Gestalt, da.ss er mit der Oberfläche des Bockes zusammenwirken kann. Oberteil und Bock können mit. einer nicht gezeigten Polsterung versehen sein und können auch mit nicht gezeigten Anschluss stutzen für Verbindungen mit Rohren ver sehen sein, durch welche Dampf zum Heizen von Oberteil und Bock eingeleitet werden bann, der dann auf die Kleidungsst-,üclie ge blasen werden kann. Es können auch Va- kuum- oder Saugrohre verwendet werden.
Der Oberteil 7 ist mit dem nach vorne sich erstreckenden Tragarm 8 eines Tragrahmens verbunden. Der untere Teil 9 des Tragarmes jenes Rahmens ist etwas nach vorne geneigt, so dass er mit dem Tragarinteil 8 einen Win- lel von etwas weniger als 90 einschliesst.
In andern Worten, der Tragrahmen hat die ungefähre Form eines auf den Kopf gestell ten L. Zweckmässigerweise wird der Trag rahmen aus in diü gewünschte Form gebo genem Blech hergestellt, und besteht aus einem verhältnismässig breiten Steg mit seit lichen Flanschen 10 und 10a. Ani vordern Ende des Tragarmes 8 ist ein Handgriff 11 vorgesehen, so dass der Oberteil, falls er -wünscht, auch von Hand nach vorne gezogen werden kann.
Jeder der seitlichen Teile 3 und 3a iät finit zwei Kurvenschlitzen versehen und Füh rungselemente sind den Kurvenschlitzen be nachbart auf diesen Teilen befestigt, um Rollen, die am Tragrahmen gelagert sind, aufzunehmen.
Da, die einander entsprechen den Kurvenschlitze in den beiden Teilen 3 und 3a einander gleich sind sowohl in Form als auch in ihrer Wirkung, so wird mir ein Satz derselben beschrieben und der Index n zur Bezeichnung des zweiten Satzes ange- wendet.
Im vordern. untern Teil de, Seitenteils 3 ist ein Schlitz 12 (Fig. 1), dessen unterer Teil vertikal verläuft, während dessen obe rer Teil scliwacli nach rückwärts geneigt ist.
Auf dem Seitenteil ist ein CxussstiiclL 13 (Fig. d) befestigt, das eine ()ffnung von der gleichen Form wie dei- Schlitz 12 aufweist. um eine genügend breite Lagerfläche für die im Schlitz. befindliche Puolle vorzusehen. Im obern und rückwärtigen Teil jedes Seitenteils ist ein mit 1-t bezeichneter zweiter Schlitz vorgesehen.
Der untere Teil dieses Schlitzes ist parallel zum untern Teil des Schlitzes 12, während sein oberer Teil zur Horizontalen schwach geneigt ist. Beide Schlitze sind stumpfwinklig und der untere Schlitz l.? be sitzt den grösseren stumpfen Winkel.
Auf der Aussenseite des Seitenteils 3 und dem Schlitz 14 br.naclibart; ist ein Gussstück 15 (Fig. 3) Befestigt, welches - eine dem Schlitz 14 entsprechende Aussparung auf weist, um einer Rolle richtige Führung zu geben.
Am untern Ende de, Tragraliniens für den Oberteil ist ein Lager<B>16</B> befestigt (Fi#o-. d), in welehein eine Aclise 17 ruht, die eine Rolle 18 trägt;
letztere ist mit einem Flansch 1.9 an ihrem innern Ende versehen, welcher gegen die Innenfläche de @. Seitenteils 3 an liegt und die Lage der Rolle im Kurven schlitz sichert.
Das La-er 1(1 ist mit einer Hülse versehen, uni einen nach oben ragen den Guinmilniffer 20 aufzunehmen, welcher Puffer mit einem Anschlag 21 (Fig. 3) zu- t' der auf der Unterseite eines am Seitenteil 3 bcff#stigten Lagers vorge sehen ist.
Dieses Lager und seine zugehöri gen Teile und der Puffer 20 bilden einen Anschlag, welcher verhindert, dass der Ober teil zu weit zuriiclzschwingt und schädliche Kräfte auf die Azen der Rollen und die da mit verbundenen Elemente übertragen wer den. Die in den Schlitz 14 eingreifende Rolle 23 besitzt ebenfalls einen Flansch 24 und ist von einer Axe 25 getragen, die in einem am Rahmen 9 befestigten Lager 26 gelagert ist.
Alle Rollen sind zweckmässig einstellbar gelagert, um ein gutes Zusammenarbeiten zwischen ihnen und dem festen Hauptrah men zu erzielen und jede seitliche Bewegung des den Oberteil tragenden Rahmens 9, vor allem in dessen unterem Teil, zu vermeiden.
Um zu verhindern, dass der Rahmen und der von ihm getragene Oberteil heftig zu rückgeworfen werden können und unnötige Beanspruchungen auf verschiedene Teile aus übt, wird zweckmässigerweise ein Stossfänger verwendet, dessen Gehäuse mit 27 bezeich net ist und dessen Band 28 sich nach rück wärts erstreckt und mit dem den Oberteil tragenden Rahmen durch einen Ringbolzen 29 verbunden ist. Das Gehäuse 27 ist an einer Seite eines schweren Lagerbockes 30 befe stigt, welch letzterer unterhalb der obern Gussplatte 2 angebracht ist.
Das untere Ende des Lagerbockes 30 ist gegabelt (Fig. 3) und ein Winkelhebel ist um eine im Lagerbock 30 gelagerte Achse 31 drehbar. Der untere Arm 32 dieses Winkel hebels ist gegabelt und besitzt einen Zapfen 33, welcher einen Block 34 trägt, der sich zwischen dem gegabelten Teil des Armes 32 befindet.
Im Block 34 und Zapfen 33 sind sich heckende Löcher vorgesehen, durch wel che der reduzierte obere Teil einer Lenker stange 35 hindurchgeht. 142h diesem obern Teil der Stange 35 ist ein Griff 36 verstiftet, mittelst welchem das untere Ende der Stange mehr oder weniger in einen Block 37 ge schraubt werden kann, welch letzterer um eine Welle 38 drehbar gelagert ist, die in einem Lager 39 am untern Ende des den Oberteil tragenden Rahmens sitzt. Die Ele mente 35 und 37 bilden das eine Gelenk oder Element eines Kniehebels, dessen anderes Gelenk vom Arm 32 gebildet ist. Der obere Arm des Winkelhebels ist bei 40 gegabelt (Fig. 3) und eine Achse 41 darin gelagert.
In letzterer greifen die obern Enden von Zugstangen 42, 42a an deren untere Enden an einem Zapfen 43 angreifen, der in den Armen 44 und 44a gelagert ist, die mit einem Pedal 45 (Fig. 4) in Verbindung stehen. Die Arme 44 und 44a sind mit .den vordern En den eines Stangen-Paares 46, 46a fest ver bunden, das um eine Welle 47 in nach oben sich erstreckenden Lappen 48 und 48a der Grundplatte 1 drehbar ist.
Die Stangen 46 und 46a zusammen mit. ,den Armen 44 und 44a und denn Pedal 45 bil- ,den einen Fusshebel, der, wenn er vom Arbeiter niedergedrückt wird, ein Drehen des Win kelhebels um seine Drehachse 31 verursacht und bestrebt ist, den Kniehebel, der aus den Gliedern 32, @35 und 37 gebildet ist, gerade zu strecken.
Am Fusshebel ist ein drehbar gelagerter Riegel 49 vorgesehen, dessen Haken mit zier Grundplatte 1 in Eingriff kommt, wenn der Fusshebel in seiner untersten Lage sich be findet.
Ein Anschlag 50, von einem mit der Grundplatte 1 festen Lager 51 getragen, wirkt mit einem federnden Teil 52, der am Fusshebel gelagert ist, zusammen, um .den Arbeiter gegen einen Schlag zu sichern, wenn :der Fusshebel ganz hinuntergedrückt wird.
Um eine Aufwärtsbewegung des den Oberteil tragenden Rahmens und eine Auf- wärtsbewegung-der Rollen in ihren Kurven bahnen zu erreichen, sind Federn vorge sehen, welche einerends mit dem Hauptrah men und anderends mit dem untern Teil 9 ,des den Oberteil tragenden Rahmens verbun den sind. Es sind zwei Federn 53 und 53a gezeigt und ihre Verbindung mit den ge nannten Elementen ist vermittelst Ring schrauben bewirkt, von welchen eine, 54, in der Platte 2 sitzt, mit welcher ein Haken 55 zusammenwirkt, dessen unteres Ende in einen im obern Ende der Feder festen Block 56 eingeschraubt ist.
Das untere Ende der Feder trägt einen ähnlichen Block, in wel chen ein Schaft 57 eingeschraubt ist, der in eine Gabel 5.8 endigt, welche in einem Lager 59,,das am untern Ende .des den Oberteil tra genden Rahmens befestigt ist, gelenkig ge lagert ist. Auf der obern Platte 2 ist ein Arbeits tisch 60 befestigt.
Die Arbeitsweise der Kleiderpresse ist wie folgt: Angenommen, die Teile seien in der in Fig. 1 in ausgezogenen Linien gezeigten Stellung; der Arbeiter kann den Oberteil 7 mit dem letzteren tragenden Rahmen nach vorne in die in Fig. 1 gezeigte Stellung zie hen, indem er am Handgriff 11 zieht, oder auch, indem er den Fusshebel 45 herunter drückt. Wenn der Oberteil in .der gestrichelt gezeigten Stellung ist, so nehmen die Rollen 18, 93, 18a und 93a die in Fig. 1 gestrichelt @@ezeigte Lage ein.
Mit andern @@'orten: die Rollen haben sich aus den nach rüclLwiirts ,-,'eneigten Teilen der Kurvenschlitze lielvegt lind sind in :die vertikalen Teile dieser Kur venschlitze eingetreten. Eine weitere Ab wärtsbewegung des Fusshebels 45 bringt den Arm 32 des Winkelhebels und die Stange 35 in die in Fig. 2 gezeigte Lage; die Zugstan gen 42 und 42a ziehen am obern Arm des Winkelhebels und bewegen die Stange 35 und. dadurch den den Oberteil tragenden Rahmen nach abwärts, wobei der Oberteil sich in senkrechter Richtung auf den Poel@ der Presse bewegt.
Wenn der Fusshebel ganz nach unten ge drückt wird, so kommt der Riegel 49 in Ein griff mit der Grundplatte 1 und die Presse wird in ihrer geschlossenen Stellang verrie gelt. Sie kann leicht entriegelt werden, in dem man das vordere Ende des Riegels nie derpresst, die Federn 53 und 53a lieben dann den Oberteil und seinen Rahmen, wobei sich .die Rollen in den Kurvenbahnen zuerst nach oben bewegen, bis der Rahmen .die in Fig. 1 gestrichelt gezeigte Stellung einnimmt,
uni dann nach rückwärts um den Rahmen in die in Fig. 1 ausgezogen gezeigte Stellung z11 schwingen.
Der Stossdämpfer 27 verhindert, diA der Oberteil zu rasch nach rückwärts scliwin@@t und die Teil> heftig beansprucht. Anderseits hilft die Federwirkung des Stossdämpfers in
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einem <SEP> gewissen <SEP> CTrade <SEP> den <SEP> Oberteil <SEP> nach <SEP> vor vvä.rts <SEP> zu <SEP> ziehen.
<tb>
Es <SEP> ist <SEP> zu <SEP> beachten. <SEP> dass <SEP> die <SEP> Federn <SEP> nicht
<tb> unter <SEP> Zug <SEP> stehen, <SEP> wenn <SEP> der <SEP> Oberteil <SEP> sich <SEP> in
<tb> seiner <SEP> riickwärtigen <SEP> Stellung <SEP> befindet; <SEP> daher
<tb> wird <SEP> wenig <SEP> Kraft <SEP> h@@u8tigt, <SEP> um <SEP> den <SEP> Oberteil
<tb> nach <SEP> vorne <SEP> in <SEP> die <SEP> punktiert <SEP> geeziclinete <SEP> Stel lung <SEP> zu <SEP> bewegen. <SEP> Die <SEP> Übersetzungsverhält nisse <SEP> des <SEP> Kniehebels <SEP> sind <SEP> so <SEP> gewählt, <SEP> dass <SEP> ein
<tb> sehr <SEP> starker <SEP> Press <SEP> lrneh <SEP> i@i'zcugt <SEP> werden <SEP> kann
<tb> und <SEP> die <SEP> Presse <SEP> ist <SEP> für <SEP> leichte <SEP> und <SEP> schwere
<tb> Arbeit <SEP> geeignet. <SEP> Der <SEP> Druck <SEP> kann <SEP> dadurch
<tb> verändert:
<SEP> werden, <SEP> dass <SEP> man <SEP> die <SEP> effektive
<tb> Länge <SEP> der <SEP> Stange <SEP> 35 <SEP> vermittelst <SEP> des <SEP> Hand griffes <SEP> 36 <SEP> veriindert.
<tb>
Dadurch. <SEP> dass <SEP> den <SEP> Hauptrahmen <SEP> der
<tb> Presse <SEP> aus <SEP> Blech <SEP> li@rstellt, <SEP> ist <SEP> er <SEP> gleichzeitig
<tb> leicht <SEP> und <SEP> steif. <SEP> Indem <SEP> man <SEP> den <SEP> den <SEP> Ober teil <SEP> tragenden <SEP> Rahmen <SEP> aus <SEP> dem <SEP> gleichen <SEP> Ma terial <SEP> lierstelll, <SEP> ist <SEP> derselbe <SEP> leicht <SEP> und <SEP> ge nügt <SEP> doch <SEP> für <SEP> den. <SEP> gewünschten <SEP> Druck, <SEP> um
<tb> die <SEP> Presse <SEP> wirksam <SEP> zli <SEP> geoalten. <SEP> Der <SEP> den
<tb> Oberteil <SEP> ti"a.gende <SEP> Rahmen <SEP> ist: <SEP> genügend <SEP> bien sam, <SEP> uni <SEP> nachzu@,'eliel, <SEP> iveiin <SEP> lici#piels@veise
<tb> ein <SEP> selim-cre::
<SEP> I%leidungsstück <SEP> unter <SEP> dem
<tb> einen <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Oberteils <SEP> sich <SEP> befindet <SEP> und
<tb> ein <SEP> leichtes <SEP> 1%leiclung'soüclL <SEP> unter <SEP> dem <SEP> an dern <SEP> Ende <SEP> und <SEP> trotzdem <SEP> wird <SEP> der <SEP> defoi' inierte <SEP> Rahmen <SEP> jvicder <SEP> seine <SEP> frühere <SEP> Ge stalt <SEP> annehmen, <SEP> wenn <SEP> der <SEP> Druck <SEP> aufhört. <SEP> In
<tb> lindern <SEP> Worten: <SEP> das <SEP> Blech, <SEP> @il-i7 <SEP> welchem <SEP> der
<tb> den. <SEP> Oberteil. <SEP> tragende <SEP> Rahmen <SEP> Hergestellt
<tb> ist, <SEP> kann <SEP> aus <SEP> seiner <SEP> richtigen <SEP> Forin <SEP> bis <SEP> <B>7,111.</B>
<tb> Elastizitiits,-'renze <SEP> cle= <SEP> Materials <SEP> g'i.braclit
<tb> werden <SEP> und <SEP> ez# <SEP> nimmt <SEP> immer <SEP> wieder <SEP> seihe
<tb> frühere <SEP> C,re;talt;
<SEP> an.
<tb>
Es <SEP> ist: <SEP> ferner <SEP> 711 <SEP> beachten, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Rollen
<tb> auf <SEP> den <SEP> entgeg,cn-esetzten <SEP> Seiten <SEP> des <SEP> RAi mens <SEP> sich <SEP> in <SEP> einem <SEP> beträchtlichen <SEP> Abstand
<tb> voneinander <SEP> befinclf.n, <SEP> so <SEP> dass <SEP> weni- <SEP> oder <SEP> "'',r
<tb> keine <SEP> Tendenz <SEP> bestellt, <SEP> dass <SEP> sielt <SEP> der <SEP> Ralinien
<tb> verdreht <SEP> und <SEP> kleinmi.
<SEP> Ferner <SEP> ist <SEP> beine <SEP> fixe
<tb> Lageruni' <SEP> zwiscben <SEP> cli@ni <SEP> 11,iuptraliinen <SEP> und
<tb> ,dem <SEP> den <SEP> Oberteil <SEP> tragenden <SEP> Rahmen, <SEP> ciil
<tb> Vorteil <SEP> gegeniiber <SEP> jenen <SEP> Ausführungen, <SEP> wel ehe <SEP> 711 <SEP> diesem <SEP> Zweck <SEP> einen <SEP> Arm <SEP> oder <SEP> Ilebel,
<tb> der <SEP> um <SEP> eine <SEP> _@clice <SEP> oder <SEP> Z@'clle <SEP> drehbar <SEP> i;t,
<tb> verwenden.