CH114994A - Entladungsröhre. - Google Patents

Entladungsröhre.

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CH114994A
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)

Description


  Entladungsröhre.    Die     Erfindung    bezieht sich auf die Befes  tigung von Elektroden in elektrischen Entla  dungsröhren und insbesondere auf die Befes  tigung der Anode mit dem Zwecke, die  Anode so stark festhalten zu können, dass  beim     Betrieb    der Entladungsröhre eine Ver  schiebung der Anode     relativ        zum        Entladungs-          röhrenkörper    vermieden     wird.    Zu diesem  Zwecke ist gemäss Erfindung die Anode     mit-          telst    mehrerer Stützen an einem     einwärtstre-          tenden    gläsernen,

   röhrenförmigen Teil des       Entlarlungsröhrenkörpers    befestigt, und zwar  so; dass die Enden dieser     :Stützen-    mit einem  in einiger Entfernung vom Ende des genann  ten röhrenförmigen Teils um denselben an  geordneten Ring verbunden sind, wobei die  Stützen mit seitlichen Armen versehen sind,  deren Enden in das Ende des genannten       röhrenförmigen    Teils eingeschmolzen sind.  



  In der beigefügten Zeichnung ist bei  spielsweise eine Ausführungsform einer mit  einer Glühkathode     versehenen    Entladungs  röhre gemäss der Erfindung dargestellt.  



       Fig.    1 ist teils eine Ansicht und teils ein       schnitt        einer        Entladungsröbire    mit einer    Glühkathode, einer Anode und zwei     gitter-          förmigen    Elektroden;       Fig.        2,    zeigt die in das Ende des     einwärts-          tretenden    röhrenförmigen Teils eingeschmol  zenen seitlichen Arme.  



  Die in der Zeichnung dargestellte Entla  dungsröhre besitzt einen Glaskörper 1, mit  dem eine zweimal umgebogene Glasröhre 2  luftdicht     verschmolzen    ist.  



  In den Kniff der     innersten        Einstülpung     3 sind die Zuleitungsdrähte 4 und 5 für die  Kathode 6 luftdicht eingeschmolzen. Die  Kathode 6 hat die Form eines     langgestreck-          ten   <B>V</B> und ist mit der Spitze an einen Metall  haken 7 gehängt, der an einer     $-förmig    ge  bogenen     Platte    8     befestigt    ist, welche sich  durch Federkraft auf Quarzröhren 9 und 10  festklemmt, durch welche Stäbchen 11 und  12 gesteckt sind.  



  Der Haken 7 ist durch, eine Öffnung einer  vom Gerüst der     gitterförmigen    Elektrode 15  getragenen     Metallplatte    16 hindurchgeführt,  welche die Glasröhren 9 und 10 vor einer zu  starken Erhitzung durch den     @Glühf        aden     schützt und zugleich das verdampfte Mate  rial des Glühfadens     abfängt.         Die     Stäbchen    11 und 12 sind an V     erlän-          gerungsstücken    der Stützen 13 und 14 der  gitterförmigen Elektrode 15 befestigt,     weleh     letztere     aus    einem schraubenförmig auf vier  Stützen gewundenen Metalldraht besteht.

   Die  andern Enden der Stützen sind mit einer  federnden Klemme 19 verbunden, die von be  kannter Bauart sein kann und über das Ende  der tiefer reichenden     Einstülpung    der Glas  röhre \? geschoben ist. Der Stromzuleitungs  draht 17 für die Elektrode 15 ist mit der  metallenen Klemme 19 verbunden und     luft=     dicht in die Röhre 18 eingeschmolzen.  



  Um die zylindrische Elektrode 15 ist eine  zweite gitterförmige Elektrode 20 gleichach  sig angeordnet. Auch diese Elektrode besteht  aus einem     Metalldraht,    der schraubenförmig  auf vier Stützen gewunden ist, zu denen die  Stützen 21 und 22 gehören und die an     3fe-          tallringen    28 und 29 befestigt sind. Das eine  Ende dieser Stützen ist an einer nicht federn  den Metallplatte 23     befestigt,    die durch die  federnde Klemme 24 auf der .Röhre 2     fest-          (reklemmt    ist. Ein Draht 25, dessen Ende  mit der Klemme 24 verbunden ist und  der luftdicht in die Glasröhre 41 einge  schmolzen ist, dient für die Stromzufuhr  Mach der Elektrode 20.

   Die Stützen 21  und 22 haben an der andern Seite der  Elektroden hakenförmig umgebogene Ver  längerungsstücke, so dass die Enden in       Flucht    mit den Stützen 13 und 14 der  Hilfselektrode 15 zu stehen kommen.     TUber     die Enden der Stützen sind Quarzröhrchen  20 und 27 geschoben, so dass die Elektroden  15 und 20 sich gar nicht oder nahezu nicht  relativ aufeinander bewegen können.  



       L?m    die Elektrode 20 ist die zylindrische  Anode 30 angeordnet, die von vier Stützen  31, 32', 33 und 34 getragen wird, von welchen  die beiden letzteren in der Zeichnung nur    teilweise eingezeichnet sind. Die Enden die  ser vier Stiftzen sind mit einem um den ein  wärts tretenden gläsernen, röhrenförmigen  Teil<B>36</B> des     Entladungsröhrenkörpers    1  herum angeordneten     Metallring    35 verbun  den. Die vier Stützen sind ferner mit seit  lichen Armen 37, 38, 39 und 40 versehen,  die alle in dem Kniff am Ende der Röhre  <B>36</B> eingeschmolzen sind. Die     S2tromzuführung     zu der Anode wird dadurch     bewerkstelligt,     dass wenigstens einen der seitlichen Arme  durch das Glas hindurchgeführt wird.  



  Die beschriebene     Entladungsröhre    wird  beim Betrieb zweckmässig so angeordnet, dass  die Spitze des Glühfadens nach unten hängt,  also in der     Fig.    1 entsprechenden Lage.  Wenn nun beim Betrieb die     Glühkathode     heiss wird und sich ausdehnt, so kann die  Spitze der Kathode im Haken 7 sich frei  senken, so dass ein Krummbiegen des Katho  dendrahtes vermieden wird.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Ei ntladungsrölir(@, dadurch gekennzeiehnet, dass die Anode mittelst mehrerer Stützen an einem einwärts tretenden gläsernen, röhren förmigen Teil des Entladungsröhrenkörpers befestigt ist, und zwar so, dass die Enden dieser Stützen mit einem in einiger Entfer nung vom Ende des genannten röhrenförmi gen Teils um denselben angeordneten Ring verbunden sind, wobei die Stützen mit seit lichen Armen versehen sind, deren Enden in das Ende des genannten röhrenförmigen Teils eingeschmolzen Sind.
CH114994D 1924-01-15 1924-12-19 Entladungsröhre. CH114994A (de)

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CH114994D CH114994A (de) 1924-01-15 1924-12-19 Entladungsröhre.

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