DE6804136U - Halogen-quarz-lampe - Google Patents
Halogen-quarz-lampeInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01K—ELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
- H01K1/00—Details
- H01K1/18—Mountings or supports for the incandescent body
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- Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)
Description
S6 G24 D
SYLVANIA ELECTRIC PRODUCTS INC. Wilmington, Delaware
V. St. v. Amerika
V. St. v. Amerika
Halogen-^uarz-Lampe
Priorität: 31 · Oktober *\9βΊ Verei-iigte Staaten von Amerika
Serial Number 683
Zusammenfassung;
Es wird eine Halogen-Quarz-Lampe mit einseitiger Sockelung beschrieben,
die an einem Erde oinee Glühdrahtschenkels ein Anschlusselenient
aufweist, mit dem der Glühdraht körperlich gestützt wird und ein elektrischer Anschluss an einen Zuleitungsdraht hergestellt wird. Eine Wendel am Ende des Glühdrahtschenkels
umfasst ein koaxiales Ende des Anschlussslementes und stellt
mit diesem einj Verbindung her. Eine weitere Wendel am anderen
Ende des Anschlusselementes umfasst das Ende des Zuleitungsdrahtes und stellt mit diesem eine Verbindung her. Das F ade des
Zuleitungsdrahtes ist in einer zentral engeordneten Absaugröhrchen-Abachmelzung
angeordnet, so daß der Glühdraht koaxial mit dem Lampenkolben ausgefluchtet wird.
(> v, 4 ϊ ο t
Die Neuerung betrifft Glühlampen und im besonderen einseitig gesockelte,
rohrförmige Halogen-Quarz-Lampen, in denen eine Halogenmenge
untergebracht ist, die einen regenerierenden Effekt hat und eine Verbesserung des Betriebeverhaltens der Lampe auf dia Dauer
mit sich bringt. Genauer gesagt, betrifft die Neuerung den Anschluss eines Glühdrahtes an einen Zuleitungsdraht, der den Glühdraht
koaxial im Lampenkolben hält.
Εε sind kleine Hai υ gen-Q,uarz-Lampen bekannt, bei denen die Zu-Icitungsdrähte
nur durch ein dichtes Einsetzen in den Lampensockel gestützt sind. Bei grösaeren Lampen wurde es erforderlich,
eine zusätzliche Sf tze für die Zuleitungedrähte und Glühdrähte vorzusehen, insbesondere in Lampen, bei denen der Glühdraht koaxial
im Lampenkolben sitzt. In einigen dieser Lampen var das Ende eines
ZuleituEgsdrahtes in der beim Abschmelzen zurückbleibenden Spitze
des Absaugröhrchens angeordnet, und der Glühdr htechenkel war direkt
danit verbunden. Bei Lampen niedriger Leistung ist diese Konstruktion
befriedigend, bei Lampen höherer Leistung wird jedoch die Abschmelzung
zu heiss und kann, so zu vorzeitigem Ausfall führen.
Wenn der Abstand zwischen denn Gluhdrant und der Abschmelzspitze
des Kolbens vergröseert wurde, beispielsweise durch Verlängerung des Glühdrahtsohenkels, ergab eich eine allgemein zu schwache Konstruktion,
so daß der Glühdraht nicht während der ganzen Lebensdauer der Lampe koaxial mit dem Lampenkolben ausgefluchtet war.
Bei solchen Drähten, bei denen der G-lühdrahtkörptr, Sohenkel und
Wendel aus einem einzigen Drahtstück maschinell gewickelt wurden, ergab sich eine praktische Grenze für die Länge des Schenkels, die
durch die Wendeleinrichtung erzwungen *mrde, ebenso wie für den
Wendeldurchüesser am Ende des Glühdrahtsohenkels. Wenn der Anschluss
dadurch hergestellt wurde, daß das Ende des Zuleitungsdrah-
tes am Ende dee Glühdrahtschenkele in die Spule eingesetzt
wurde, war der Durchmesser des Zuleitungsdrahtes, der verwendet werden konnte, auf den Innendurchmesser der Wendel beschränkt. Dadurch konnte sich ergeben, daß Zuleitungsdrähte verwendet werden müssten, die nicht ausreichend steif waren, um den
Glühdraht in einer Position zu halten, die über die ganze Nutzlebensdauer der Lampe im wesentlichen koaxial und stabil war.
Durch die Neuerung soll eine Lampe mit einer verbesserten Glühdrahtabstützung verfügbar gemacht werden, die eine grössere Flexibilität in der Längsposition eines koaxialen Glühdrahtes erlaubt.
Durch die Neuerung wird deshalb eine Halogen-Quarz-Lampe verfügbar gemacht, die eine verbesserte Glühdrahtmontage aufweist,
bei der ein Anschlussteil aus hochschmelzendem Metall vorgesehen ist, der den Glühdraht stützt und mit diesem eine elektrische
Verbindung herstellt. Der Ansohlussteil ist grob gesprochen U-förmig und hat an einem Ende eine Wendel. Am anderen Ende weist
der Ansohlussteil einen Arm auf, der zur Wendel hin vorsteht, von dieser jedoch entfernt ist, im wesentlichen jedooh mit der
Aohse der Wendel ausgefluchtet ist.
Ein Zuleitungsdraht reioht in den Lampenkolben und endigt in der
Absaugröhrohen-Absohmelzung, die zentral am Ende der Lampe angeordnet ist. Die Verbindungsteilwendel umfasst das Ende des Zuleitungsdrahtes und wird von diesem getragen. Der Arm r& anderen Ende
des Anschlussteils ist is sins Wendel as Ende des GlühdrahtSchenkels eingesetzt und stützt dieses.
Der gegenüberliegende Sehenkel des Glühdrahtes hat eine ähnliche
Wendel, die direkt vom koaxial angeordneten Ende eines kürzeren
Zuleitungsdrahtes gestützt wird.
Der Anschlussteil und die Zuleitungsdrähte bestehen aus stärkerem
Draht als der Glühdraht und sind ausreichend steif, um den Glühdraht fahrend der Lebensdauer der Lampe im wesentlichen koaxial
zu halten» Darüber hinaus ist wegen des Anschlussteils der zulässige Durchmesser des Zuleitungsdrahtes nicht auf den VJendeldurchmeaser
am Ende des Glühdrahtschenkels beschränkt.
Die Neuerung soll an Hand der Zeichnung näher erläutert werden;
es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht einer neuerungsgemässen Lampe; und
Fig. 2 eine Seitenansicht der Lampe nach Fig. 1.
Eine in der Zeichnung dargestellte Halogen-Quarz-Lampe besteht
aus einem rohrförmigen Quarzkolben 1 mit einem Quetschfuss 2 an einem Ende und einer zentral angeordneten Absaugröhrchen-Abschmelzung
3 am anderen Ende. Zuleitungsdrähte 4 und 5 sind im Quetschfuss
2 angeordnet und reichen nach innen durch einen stützender Quarzstab 16 in das Innere des Kolbens 1. Der längere Zuleitungsdraht 4 ist nahe am Kolben 1, aber im Abstand von diesem angeordnet
und endet in der Abschmelzung 3» die am Ende des Kolbens 1 zentriert ist. Der kürzere Zuleitungsdraht 5 reicht nur in den unteren
Teil der Lampe und weist mehrere Knicke auf, so daß das Ende koaxial zum Lampankolben liegt und zum Sockel ".eist.
Ein Anschlussteil 6 ist grob gesprocher U-förmig gebogen und besteht
aus einem sinzigan Stück Draht aus hoehsebmefeendem Metall.
An einem Ende des Anschlussteils 6 ist eine Wendel 7 vorgesehen,
die nach Art eines Hinges auf dem Ende 8 des Zuleitungsdrahtes
sitzt, indem sie auf dieses aufgeschoben ist. Die Wendel 7 vird an-
schliessend heiss gefalzt, um eine zuverlässige körperliohe
und elektrische Verbindung mit dem Ende 8 herzustellen. Das andere Ende des Anschlussteils 6 weist eine rechtwinkelige Abbiegung
auf, die einen kurzen, vorstehenden Arm 9 bildet, der im wesentlichen mit der Wendel 7 ausgefluchtet ist und zu dieser
hinweist.
Der Glühdraht 12 besteht aus einem Stück mit Soheakeln 11 und 13»
die an ihren jeweiligen Enden Wendeln 10 bzw. 14 tragen. Die
obere Wendel 10 wird vom Arm 9 getragen und ist mit diesem elektrisch
verbunden, indem sie auf diesen aufgeschoben und anschliessend heiss gefalzt wird. Die untere Wendel I4 ist in ähnlicher
Weise am koaxialen Ende des kürzeren Zuleitungsdrahtes 5 befestigt.
Der Glühdraht 12 muss leicht gestreckt werden, wenn er auf diese Weise montiert wird, um ihn unter geringer Spannung zu halten,
und das dxent dazu, daß ein Durchsacken verhindert wird und für praktisch die volle Nutzlebensdauer der Lampe eine koaxiale Ausfluchtung
aufrechterhalten wird.
Der Ansohlussteil 6 verbessert die Abstützung des Glühdrahtes im Vergleich mit Glühdrähten mit einem langen Sohenkel, der in der
Abschmelzung direkt an dem oberen Zuleitungsdraht befestigt ist, weil der Ans-chlussteil aus stärkerem Draht als der Glühdrahtsohenkel
besteht. Bei den hohen Temperaturen, gewöhnlich mehr als 2200 C, bei denen Lampen dieser Art arbeiten, kann der Glühüraht
und die Zuleitungsdrähte sich verziehen, verspröden und durchsacken. Wenn die freie Spanne verringert wird, die der schwächere
Glühdrahtschenkel überqueren muss, und er mit einem stärkeren Anschlussteil
verbunden wird, wird die Wahrscheinlichkeit, daß der Glühdraht während der Nutzlebensdauer der Lampe sich gegen seine
ursprüngliche koaxiale Ausfluchtung verzieht, wesentlich herabgesetzt.
Darüber hinaus erlaubt die Vervendung eines Ansohlussteils 6
eine grössare Flexibilität bei dem Entwurf und der Konstruktion
von einseitig gesoekelten Halogen-Quarz-Lampen. Wenn beispielsweise eine leichte Auslegungsänderung der Lampenleistung eine
Änderung der Glühdrahtlänge erfordert, ist nur eine Änderung der
Länge des Ansohlussteilβ 6 erforderlich, um die verschiedenen
Glühdrahtlängen aufzunehmen. Der Kolben und die Montagebrüoke,
die die ZuIeitungsdrähte, Stützdrähte und den Quarzstab enthält,
braucht nicht geändert zu werden.
In einem speziellen Ausführungsbeispiel, einer Lampe mit 2000 Watt Leistungsaufnahme, hatte der Kolben 1 einen Burohmesser von
25,4 mn (1 Zoll), eine Länge von 121 mm (4 3/4 Zoll) und der Quetsohfuss 2 war 32 mm (1 I/4 Zoll) lang» Die Zuleitungsdrähte
4 und 5 bestanden aus Wolframdraht mit 0,89 mm (35 mil) Durchmesser und waren dicht in den Quetsohfuss 2 eingesetzt, wo sie
mit den üblichen Molybdän-Bändern verbunden waren. Die Zuleitungsdrähte 4 und 5 wurden vom Quarzstab 16 gestützt, der etwa
19 mm ( 3/4 Zoll) über dem Quetsohfuss 2 lag. Das Ende θ des längeren Zuleitungsdrahtes 4 war etwa 6 mm (1/4 Zoll) lang, und etwa
die Hälfte dieser Länge ragte in die Absehraelzung 3.
Der Aneohlusateil 6 bestand aus Draht mit O.7I mm (28 mil) Durohmesser und hatte im wesentlichen U-Form, abgesehen von der Wendel
7 und dem Arm 9, wobei die Länge der einzelnen Teile des U jeweils
etwa 9,5 na (3/8 Zoll) betrug. Die Wendel 7 ragte im wesentlichen
senkreoht vom finde einer der offenen Seiten in einer zur Richtung
der offenen Seite des ü entgegengesetzten Richtung. Die Wendel 7 bestand aus sechs Windungen mit 100 # Steigung und hatte einen
Innendurchmesser von 0,91 mm (36 mil). Der Arm 9 war etwa 3 mm
(1/8 Zoll) lang und ragte vom Ende des anderen Arms in Richtung zur Wendel 7*
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Die Kombination der Zuleitungsdrähte 4 und 5» des Quarzetabes
16 und des Anschlussteils 6 bildete eine Brücke, die ein körperlich stabiles Netzwerk bildete, auf das der Glühdraht 12
montiert werden konnte, und mit dem er anschliessend während der Herstellung in den Kolben 1 eingesetzt werden konnte. Der Quarzstab 16 war etwa 17,4 mm (11/16 Zoll) lang urdhatte einen Durchmesser von 6 mm (I/4 Zoll) und die Zuleitungsdrahte 4 und 5 waren
teilweise durch Heisspressen in diesen eingebettet. Ein zusätzlicher Wolframdraht 15 von 0,45 nun (18 rail) Durchmesser war ebenfalls in den Quarzstab 16 eingebettet, um eine Stütze für den
Mittelpunkt des Glühdrahtes 12 zu bilden. Wie bereits erwähnt, war der Ansohlussteil 6 dadurch am Zuleitungsdraht 4 befestigt,
daß das Ende θ in die Wendel 7 eingesetzt wurde und diese heiss aufgefalzt wurde. Der Glühdraht-Montageraum zwischen Arm 9 und
nach unten vorstehendem koaxialen Ende des Zuleitungsdrahtes 5 betrug etwa 45 mm ( 1 5/4 Zoll).
Der Gltihdraht 12 war eine Doppelwendel aus Wolframdraht von 0,35 h
(14 mil) Durchmesser und bildete einen Körper von etwa 25,4 mm
(1 Zoll) Länge und 6,4 mm (1/4 Zoll) Durchmesser. Die Schenkel 11 und 13 bestanden aus ungewendelten Teilen von je etwa 6 mm
(1/4 Zoll) Länge, und waren, zusammen mit den Wendeln 10 und 14» an den jeweiligen Enden im wesentlichen koaxial mit dem Körper
des Glühdrahtes 12. Die Wendeln 10 und Η bestanden je aus vier
Windungen und hatten einen Durchmesser von 0,74 mm (29 mil)· Die Montagelänge des Glühdrahtes 12, die die Wendeln 10 und H ausqchliesst, betrug damit 38 mm (1 i/2 Zoll), so daß der Glühdraht
etwa 6,4 mm O/4 Zoll) gestreokt werden musste, wenn er auf die
Brüoke montiert wurde» Nach der Montage wurden die Wendeln 10
und 14 höiss gefalzt, um weiter deren mechanischen und elektrischen Anschluss zu gewährleisten.
Bei der Endmontage wurde die Brücke mit dem darauf montierten Glühdraht 12 in das offene Ende des Kolbens 1 eingeschoben
und das EncU 8 mit der darauf sitzenden Wendel 7 wurde in das zentral angeordnete Absaugröhrchen eingeschoben, das einen
Durchmesser von etwa 6 mm hat und am gegenüberliegenden Ende des Kolbens liegt. Nach dem Bilden des Quetschfusses und der
Einführung einer Brom-Stickstoff-Atmosphäre im Kolben wurde das
Absaugröhrchen an einem Punkt jenseits des freien Endes des Endes 8 abgeschmolzen.
^804136
Claims (6)
1. Halogen-Quarz-Lampe mit koaxialem Glühdraht, bestehend aus einem rohrförmigen Kolben, der an einem Ende dicht abgeschlossen
ist und am anderen Ende eine im wesentlichen zentrierte Absaugröhrchen-Absohmelzung aufweist, und einem Zuleitungsdraht, der vom abgedichteten Ende in den Lampenkolben hineinragt,
und.in der Absohmelzung untergebracht ist, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Ansohlussteil mit einer Befestigungsvorrichtung an einem Ende des Zuleitungsdrahtes befestigt ist, wobei das andere
Ende des Ansohlussdrahtes koaxial mit dem Kolben ausgefluchtet
ist und der koaxiale Glühdraht mit dem anderen Ende des Anschlussteils verbunden ist·/
2. Lampe nach Anspruoh 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtung
aus einer Wendel besteht, die den Zuleitungsdraht umfasst./
3· Lampe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Glühdraht
ebenfalls eine Wendel an wenigstens einem seiner Enden aufweist, und diese Wendel das freie Ende des Ansohluesteile
und/oder des zweiten Zuleitungsdrahtes umfasst. y
4. Lampe nach Anspruoh 3, daduroh gekennzeichnet, daß die Wendeln
an den Enden des Anschlussteils und des Glühdrahtes heiss gefalzt sind. /
5. Lampe nach einem der Ansprüche 1-4» dadurch gekennzeichnet,
daß der Ansohlussteil aus einem einzigen Stück Draht besteht,
dessen Durchmesser grosser ist als der Durchmesser des Glühdrahtes.
- A2 -
I » H
- A 2 -
6. Lampe nach einem der Ansprüche 1-5» dadurch gekennzeichnet,
daß der Anschlussteil im wesentlichen U-förmig ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US68375567A | 1967-10-31 | 1967-10-31 |
Publications (1)
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Family Applications (1)
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| DE6804136U Expired DE6804136U (de) | 1967-10-31 | 1968-10-26 | Halogen-quarz-lampe |
Country Status (3)
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| GB (1) | GB1191247A (de) |
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