DE669393C - Kontaktierung von duennen Widerstandsdraehten - Google Patents

Kontaktierung von duennen Widerstandsdraehten

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DE669393C
DE669393C DEST55098D DEST055098D DE669393C DE 669393 C DE669393 C DE 669393C DE ST55098 D DEST55098 D DE ST55098D DE ST055098 D DEST055098 D DE ST055098D DE 669393 C DE669393 C DE 669393C
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Germany
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resistance wire
contact
contacting
resistance wires
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DEST55098D
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C1/00Details
    • H01C1/14Terminals or tapping points specially adapted for resistors; Arrangements of terminals or tapping points on resistors
    • H01C1/148Terminals or tapping points specially adapted for resistors; Arrangements of terminals or tapping points on resistors the terminals embracing or surrounding the resistive element

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Details Of Resistors (AREA)

Description

  • Kontaktierung von diinnen Widerstandsdrähten Die Erfindung bezieht sich auf die Kontaktierung von dünnen Widerstandsdrähten von beispielsweise o,oi bis o,i mm Durchmesser. Bei der Verwendung von `'Widerstandsdrähten bis mindestens 0,5 mm Durchmesser hat man bisher eine elektrisch leitende Verbindung zwischen den Widerstandsdrähten und den Anschlußkontakten dadurch hergestellt, daß man `'Widerstandsdraht und Anschlußkontakt unmittelbar miteinander elektrisch leitend verbunden hat. Kommen jedoch Widerstandsdrähte mit geringerem Durchmesser zur Anwendung, so bestehen erhebliche Schwierigkeiten, derartige dünne `'Widerstandsdrähte an den Kontaktstellen zu befestigen.
  • Es ist bereits bekannt, dünne Widerstandsdrähte mittelbar dadurch zu kontaktieren, daß man ein Band zwischen dem Widerstandsdraht und dem Kontaktanschluß anbrachte. Dieses Band wurde ringförmig um den Haltekörper des Widerstandes gelegt und war derart bemessen, daß sein Querschnitt größenmäßig zwischen dem des Widerstandsdrahtes und dem des Kontaktanschlusses lag. Die bekannten Kontaktierungen dieser Art hatten jedoch den Nachteil, daß die zwischengeschalteten Bänder verwickelte Stanzstücke waren, bei deren Herstellung viele Materialabfälle entstehen. Bei den bekannten Kontaktierungen erfolgte die elektrisch leitende Verbindung zwischen dem Widerstandsdraht und dem Band lediglich durch Anpressen.
  • Eine Vereinfachung und Verbesserung der Kontaktierung dünner Widerstandsdrähte wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß ein einfaches metallisches Band verwendet wird, das an seinem einen Ende mit dem Kontaktstift verschweißt und an seinem'anderen Ende mit diesem verdrillt wird, und daß das freie Ende des Widerstandsdrahtes mit dem Band durch Punktschweißung elektrisch leitend verbunden wird. Durch die Kontaktierung nach der Erfindung wird der Vorteil erreicht, daß bei gerirgstem Werkstoffaufwand eine einwandfreie gut leitende Verbindung von dem dünnen Widerstandsdraht nach dem dicken Kontaktstift mittels zweier Schweißstellen erzielt wird.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i einen Widerstand, an dessen beiden Enden die Kontaktierung nach der Erfindung angebracht ist, während Fig. 2 und 3 das Ende eines Widerstandes mit der Kontaktierurg nach der Erfindung in vergrößertem Maßstab in Vorder- und Seitenansicht zeigt.
  • Auf dem Haltekörper a, der beispielsweise aus keramischem Werkstoff besteht, ist ein Widerstandsdraht b beispielsweise aus Chromnickel aufgewickelt. Die beiden Enden des Drahtes werden an zwei mit einer Nut c versehenen Stiften rl festgelegt. Diese Stifte d werden in den Haltekörper a eingelassen. Um etwa i8o ° von den Stiften d versetzt sind zwei weitere als Anschlußkontakte ausgebildete Stifte e in den Haltekörper a eingesetzt. An diesen Kontaktstiften e wirdmittels Stumpfschweißung je das eine Ende von zwei Chromnickelbändern f befestigt, die ringförmig um den Haltekörper a gelegt und mit ihren anderen Enden mittels Verdrillen an den
    Kontaktstiften e befestigt werden. Die ',
    den Stiften c herausragenden freien Enden cles.c
    Widerstandsdrahtes b werden nunmehr durch`
    Punktschweißung mit den metallischen Bän=-denn f elektrisch leitend verbunden. Es ist dadurch eine elektrisch leitende Verbindung zwischen dem Widerstandsdraht b über die Schweißstelle g am Metallband f und über die Schweißstelle A am Kontaktstift c zu diesem hergestellt.
  • Die Erfindung ist nicht nur auf das in der Zeichnung dargestellte Beispiel beschränkt, sie wird vielmehr immer dort angewendet, wo es sich darum handelt, sehr dünne Drähte unter 0,5 mm Durchmesser mit verhältnismäßig starken Kontaktteilen elektrisch gut leitend zu verbinden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kontaktierung von dünnen Widerstands--_ drähten von beispielsweise o,oz bis o,z mm .-Durchmesser unter Verwendung eines die elektrische Verbindung zwischen dem Widerstandsdraht und dem Kontaktanschluß (Kontaktstift) herstellenden Bandes, welches ringförmig um den Haltekörper des Widerstandes gelegt ist und dessen Querschnitt größenmäßig zwischen dem des Widerstandsdrahtes und dem des Kontaktstiftes liegt, dadurch gekennzeichnet, daß ein einfaches metallisches Band verwendetwird, das an seinem einen Ende mit dem Kontaktstift verschweißt und an seinem anderen Ende mit diesem verdrillt wird, und daß das freie Ende des Widerstandsdrahtes mit dem Band durch Punktschweißung elektrisch leitend verbunden wird.
DEST55098D 1936-08-01 1936-08-01 Kontaktierung von duennen Widerstandsdraehten Expired DE669393C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4621251A (en) * 1985-03-28 1986-11-04 North American Philips Corp. Electric resistance heater assembly

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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