CH114189A - Anlage zur Fernübertragung von Schriften und Zeichnungen. - Google Patents

Anlage zur Fernübertragung von Schriften und Zeichnungen.

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CH114189A
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Midali S A Teleautografi
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  Anlage zur Fernübertragung von Schriften und     Zeichnungen.       Wenn an zwei     1Liehrphasen-Asynchron-          motoren    mit bewickelten Rotoren die     Sta-          toren    mit Wechselstrom aus demselben Netz  gespeist sind und die     Rotorwicklungen    der  art miteinander verbunden sind (oder umge  kehrt),     da.ss    der in dem einen Rotor indu  zierte Strom demjenigen des andern Rotors  gegenüber um<B>180'</B> versetzt ist, stehen die  zwei Rotoren still; wird jedoch einer der  zwei Rotoren durch eine äussere Kraft um  einen gegebenen Winkel gedreht, so, dreht  sich auch der andere Rotor um genau densel  ben Winkel.  



  In den beiliegenden Zeichnungen und in  der hier unten folgenden Beschreibung ist die  auf dem angegebenen Prinzip beruhende Er  findung an einem     Ausführungsbeispiel    er  läutert.  



       Fig.    1 stellt den Maschinensatz an     deri     einen Ende der Übertragungslinie im Grund  russ dar;       Fig.    2 stellt denselben Satz in Vorder  ansicht dar;  Fug. 3 und 4 sind Aufrisse desselben  Satzes von den beiden Seiten aus gesehen;         Fig.    5 veranschaulicht den Mechanismus,  um die     Verstellungen    der Schreibfeder an  die     2fotorgruppe    zu übermitteln;       Fig.        G    und ? zeigen die Kulissen- und       Zahnstangenvorrichtung,    welche von der  Schreibfeder betätigt wird;

         Fig.    8 zeigt die die Schreibfeder von dem  Papier -weg emporhebende und auf' das Pa  pier niedersenkende Vorrichtung;       Fig.    9 zeigt den Rufdruckknopf, dessen  Konstruktion derjenigen des Papiervorschub  druekknopfes ähnlich ist;       Fig.    10     zeigt    den Umschalter, um nach  Belieben den Schreibapparat oder das     Tele-          phon    einschalten zu können;       Fig.    11 zeigt die     Papiervorschubvorrich-          tung;          Fig.    12 ist ein, das allgemeine Schema  der Verbindungen wiedergebendes Diagramm;

         Fig.    13 ist eine schematische Darstellung  des     Erfindungsgrundsatzes,    die erkennen       lässt,    in welcher Weise die Verbindungen der  Rotoren     zweier    Motorgruppen     A'-A'"    und       13'-13'o    ausgeführt sind.      Zwei Motoren     _1'    und     Bi        (Fig.    1 und 2)  sind auf gemeinsamer Grundplatte aufge  stellt, um die zwei     Orthogonalbewegungen     zu erzeugen, in     -welche    die Bewegung der       Schreibfeder    zerlegt     -werden    kann.

   Auf der   'eile des Rotors     .1    des     Motors        .4'    ist ein  Triebrad 1     aufgekeilt,    -welches (wenn man  den Apparat als Empfangsapparat betrach  tet) das Zahnrad 2 antreibt.

   Das Zahnrad     \?     ist mit dem Triebrad 3 fest verbunden, und  das Triebrad 3 kämmt mit dem auf der     Hohl-          welle    15 sitzenden verzahnten Sektor 4       (F--.   <B>5),</B> die Welle 15 trägt die in den     Fig.     6 und 7 dargestellte Kulissen- und     Za.hn-          stangenvorrichtung.    Das Triebrad 3 kann  also eine schwingende Drehbewegung der  Welle 15 veranlassen und damit das dem  Schreibtisch gegenüber befindliche     Ende    31  der besagten Vorrichtung von der Seite     T-C     nach der Seite     TC-AC    des Schreibtisches  <I>(T, C,</I>     TC,

          :4C    sind Druckknöpfe) verlegen  und umgekehrt, das heisst quer zu der Ku  lissenlängsachse, wobei jedesmal in der an  dern mit gleichen Apparaten (welche sowohl  als     Sende-,    wie als Empfangsapparate dienen  können) ausgestatteten Station, das Ende 31  in dem besagten Sinne verstellt wird.  



  Auf der     Rotorwelle    des Motors     BI    ist ein  mit dem Zahnrad 6 kämmendes Triebrad 5       aufaekeilt.    Mit dem Zahnrad 6 ist ein Trieb  rad 7 fest verbunden, welches durch     .Ver-          mittlung    des die Tourenzahl reduzierenden  Zahnrades 8, das     Negelräderpaar    9 bis 10,       und    damit durch das Zahnrad 11 die mit  letzterem in Eingriff stehende Zahnstange 12  antreibt     (Fig.    1 und 5).

   Die Zahnstange 12  trägt ein Gabelstück 13, welches der Muffe  14 gestattet sich zu drehen, sie aber hebt und       senkt,    wenn der die     Bewegungen    des entspre  chenden Motors der Sendestation nach  machende Motor B' das Gabelstück 13 über  die oben spezifizierten Vermittlungsorgane       l,etätigt.    Mittelst eines durch einen Längs  schlitz der     Flohlwelle    15 hindurchgehenden  Stiftes ist die Muffe 14 mit der in der Hohl  welle 15 auf- und     abgleitbaren    Zahnstange  15' fest verbunden, deren Verzahnung aus  einem an der Hohlwelle vorgesehenen Län.ff:s-    schlitz     hervorragt    und mit dem Zahnrad 16  kämmt     (Fig.    5).

   Auf derselben Welle wie  das Zahnrad 16 sind die in die an dem     gleit-          baren    Teile der Kulissenvorrichtung vorge  sehenen     Zahnstangen    18 eingreifenden Zahn  räder 17     aufgekeilt,    so dass, wenn letztere  von dem betreffenden Motor der Sendestation  über die oben     spezifizierten        Zwischenglieder     betätigt werden, das die Schreibfeder tra  gende Kulissenende. 31 von der Schreibtisch  seite     C-AC    nach der Seite     T-TC    oder  umgekehrt, also im Sinne der     Kulissenlänge,     verstellt wird.  



  Es ist leicht einzusehen, dass durch me  chanischen     Antrieb    der Motoren     A'-B'    auf  der Sendestation und elektrischen Antrieb  auf der Empfangsstation eine Schrift oder  Zeichnung übermittelt werden kann.  



       Fig.    8 veranschaulicht die Vorrichtung,       tim    die Schreibfeder vom Papier emporzu  heben und auf das Papier     niederzusenken.     Die Vorrichtung besteht aus zwei Teilen; der  eine Teil kommt nur in Tätigkeit, wenn der  Apparat als Sender benutzt wird, und     um-          fa.sst    einen kleinen Hebelschalter, dessen be  wegliches Glied mit 31, 33, und dessen fest  stehendes Glied mit 32 bezeichnet ist;

   der  andere Teil kommt in Tätigkeit. wenn der  Apparat als Empfänger benutzt wird und       umfässt    einen Elektromagneten 27, dessen  Armatur 28, welche die Schreibfeder 29  trägt (letztere ist vorzugsweise eine Füll  feder vom     "Stvlus"-Typ    mit     Iridiumspitze),     sowie eine Feder 30, um die     Schreibfeder     emporzuschnellen, sobald der Elektromagnet  stromlos wird.  



  Der Schreibtisch trägt     an    seinen Ecken  die     vier        Drucl@knöpfe   <I>C-</I>     AC        T-TC    und  am     vordern    Rand in seiner Mitte den Mani  pulator M.  



  C ist der     Rufdrucl@lznopf    und betätigt  das     Läutewerk    41 oder ähnliches     (Fig.    1).  C ist der     Papierv        orschubdruckknopf    ;  das Papierband wickelt sich von der Papier  trommel 42 ab unter der     VTirkung    der in       Fig.    11     dargestellten        Vorrichtung,    welche  von der am andern Ende der T'ransmissions-           linie    gelegenen     Station        betätigt    werden kann.  wie weiter unten     auseinandergesetzt.     



  T ist ein Umschalter, dessen Zweck ist  (da diese Apparate die gewöhnlichen     Tele-          phonlinien    und     Telephonapparate        benutzen     können), nach     Belieben    entweder den       Schreibapparat    oder das Telephon einzu  schalten, so dass während der     Transmission     des     C7espräches    die     Schreib-    und Zeichen  arbeit zeitweise eingestellt und nach erfolg  tem     Telephongespräch        wieder    aufgenommen  werden kann.  



       TC    ist ein Druckknopf     (Fig.    1 und 4),  welcher, wenn er     niedergedrückt    wird,     mit-          telst    des Hebels     35    ein mit dem festen  Scherenblatt 38 zusammenarbeitendes beweg  liches Scherenblatt 36     betätigt,    um das zwi  schen den zwei     Blättern    dahinziehende Pa  pier zu zerschneiden; die     Rückzugfeder    37  ist stets bestrebt, das bewegliche Scherenblatt  36 in seine Anfangsstellung     zurückzu-          bringen.     



  Zum besseren     Verständnis    der Arbeits  weise der ganzen Anlage schreiten wir nun  zur Beschreibung des Betriebes beider Sta  tionen     (Sende-    und     Empfangsstation),    sämt  liche mechanische und elektrische Bewegun  gen dabei verfolgend.  



  Die zwei Stationen     sind    nach dem im  Diagramm     (Fig.    13) wiedergegebenen Schema  miteinander     verbunden.     



  1. -Während des normalen Ruhezustandes  befindet sich die     Schreibfeder    29     (Fig.    8)  über dem Druckknopf C in der in     Fig.    9     an-          gegebenen    Weise.  



  2. Will man zu einer     Transmission    vor  schreiten, so drückt man auf der Sendestation  zunächst den Manipulator     111    nieder und hält  ihn in der     gesenkten    Stellung während der  Anrufdauer, das heisst der damit verbundene  Kontakt     wird    geschlossen (welcher also in  Normalzustand offen bleibt).

   Damit wird  der in den     Rotorstromkreisen    der Motoren       Al    und     A'n    von Sende- und Empfangsstation  vorgesehene     Ohmsche    Widerstand     Rs    der  Sendestation ausgeschaltet, so dass die über       clie    Relais R geschlossenen     Rotorstromkreise          der    beiden über die Zahnräder 1, 2, 3 mit    den     verzahnten    Sektoren 4 verbundenen Mo  toren A',     A'o    durch einen stärkeren Strom  durchflossen werden,

   als bei eingeschaltetem       1.Viderstand        Rs.    Diese     Stromzunahme    hat zur  Folge, dass die Relais R der zwei Apparate  die betreffenden Armaturen anziehen und  den von den Klemmen 1, 2     abgezweigten     örtlichen     Spannungsstromkreis    durch die  Spulen 27 beider Apparate     (Fig.    8) schlie  ssen.

   Dadurch, dass die Spulen 2 7 ihre Arma  turen anziehen, senken sie -die     .Schreibfeder     29 auf den Druckknopf C, drücken diesen  Knopf nieder, schliessen den an die Klemmen  19, 20 anschliessenden     Stromkreis    und senden  den Strom des aus den Klemmen 2, 3 abge  zweigten     örtlichen    Speisungsstromkreises  nach dem Läutewerk 41 beider Apparate. 41  wird nun also ein     Rufsignal    liefern und an  zeigen, dass die Apparate in Tätigkeit getre  ten sind.  



  Wenn der Manipulator     ill    gehoben, also  der     Kontakt    geöffnet wird, so     wird    der       '\#Tiderstand        Rs    wieder eingeschaltet. Als  Folge der     Wiedereinschaltung    des Wider  standes     Rs    in die     Rotorstromkreise    nimmt  der Strom in den Relais R ab,     sa        dass!    sie  ihre Armaturen freigeben, die Stromkreise  über 27 sich-öffnen, die Schreibfedern 29 von  dem Papier weg emporschnellen, die Druck  knöpfe C ihre Normallage     wieder    einnehmen  und den Stromkreis der     LäutenTerke    öffnen,

         weshalb    die     Signalgebung    aufhört.  



  3. Im Zweifel darüber, ob in der Emp  fangsstation     unbesehriebenes,    sauberes Pa  pier auf dem Schreibtisch liegt, schreitet man   zum Umtausch des Papiers. Zu diesem Zweck  bringt man die Schreibfeder 29 der Sende  station     über    den Druckknopf     AC.    Die       Schreibfeder    der     Empfangsstation    vollführt  dieselbe Bewegung.

   Der nunmehr wieder in  die gesenkte Stellung .gebrachte Manipulator       3I    bewirkt das Niederdrücken von     AC    durch  die Schreibfeder 29 in beiden     Apparaten,    in  welchem der     -Widerstand        Rs    kurzgeschlossen  ist und die Relais R funktionieren können.  



  Damit erfolgt der Schluss des an die       Klemmen    21, 22 anschliessenden und von den  Klemmen 2, 3     abzweigenden        Stromkreises-,         sowie die     Sendung    des Stromes in die     Sole-          i,oide    19 der in     Fig.    1 und 11 dargestellten  Vorrichtungen.  



  Die     Solenoide    19 ziehen also ihre     Arina-          türen    an, und- vermittelst der mit den Arma  turen festverbundenen Zahnstangen 20     brin-          ;en    sie die mit den Rollen 23 verbundenen  Zahnräder in Umdrehung. Die Rollen 23  drehen sich nur in     dein    von dem Pfeil an  gegebenen Sinne, dank dem Vorhandensein  der Freilaufräder 22, welche als solche arbei  ten, wenn die Druckfedern 25 die Zahnstange  20 in ihre ursprüngliche Lage zurückbringen.  



  An die Rollen 2 3 drücken mit leichtem  Druck die losen Rollen 24 an; zwischen die  sen Rollen passiert das sich in beiden Appa  raten von der Trommel 42 abwickelnde Pa  pierband.  



  Nun nimmt man die Schreibfeder in  der Sendestation von der Armatur 28 ab,  fasst sie wie eine gewöhnliche Feder und  führt deren Spitze in ein kleines Loch ein,  am Ende des an der Kulisse     angebrachten     Hebels 31, 33, und zwar in der Weise, dass  ein an dem Federende vorgesehener kleiner  Vorsprung gegen 31 andrückt. Indem man die  Feder mit dem Papier in Berührung     bringt,     schliesst man den Stromkreis an den Klem  nien 32, 33. Der Widerstand     Rs    wird also  neuerdings in der Sende- wie Empfangs  station ausgeschaltet. Die Relais     Ft    treten  somit in beiden Stationen in Tätigkeit, wie  es in den vorhergehenden     Paragraphen    er  läutert wurde.  



  Nachdem die Feder gesenkt worden ist,  schreibt man in der gewohnten Weise.  



  Die in 31 eingeführte Schreibfeder 29  v     eranlasst    die Verstellungen des Kulissen  apparates und bewirkt damit die üben erläu  terten Bewegungen der Rotoren     g    und     13    der       Senclestation.    Diese     Bewegungen    und die  dadurch     erzeugten        Ströme    über die Leiter  -1,-,     -1_-    der     Transmissionslinie    und  über den von der Erde dargestellten dritten  Leiter, veranlassen identische Bewegungen  an den Rotoren der Empfangsstation;

   diese  Rotoren, in     umgekehrter    Weise     wirkend    zu  den Rotoren der Sendestation, verstellen die         Schreibfeder    über     deni        Schreibtisch    und er  zeugen     eine:        Wiedergabe    der übermittelten  Schrift oder Zeichnung. Wie es leicht einge  sehen      -erden    kann, liebt und     senkt    sich die  Schreibfeder in der Empfangsstation jedes  mal, wenn das Heben und Senken - der  Schreibfeder in der     Sendestation    den an die  Klemmen 32, 33 angeschlossenen Stromkreis       öffnet    und schliesst.

   Die     Federverstellungen     über dem     Schreibtisch    erfolgen sowohl bei  gesenkter und schreibender, als bei empor  gehobener Feder.  



  Sollte während der     t?bermittlung    einer  Schrift oder Zeichnung die Notwendigkeit  eines     Telephongespräches    zwischen den zwei  Stationen eintreten, so benutzt man den Ruf  druckknopf in der unter     Par.    2 angegebenen  Weise, so dass der     Kontakt    an den Klemmen  32, 33 geöffnet wird. Dann drückt man den       Umschalter    T nieder um den beschriebenen  Apparat von der Linie -1,     -1_        abzu-          schalten    und den     Telephonstromkreis    einzu  schalten; der     Telephonstromlueis    muss an die  Klemmen 4, 5 angeschlossen sein.  



  Es versteht sich, dass hei Erhalt des Ruf  signals auch in der Empfangsstation der  Umschalter T niedergedrückt werden muss.  



  Nach     beendetem        Telepliongespräcli        wird     der     Umschalter    T in seine ursprüngliche  Lage     zurüclir)cbr.iclit    und kann die Schrift  übertragung weiter vor sich gehen.  



  Ist die Schriften-     bezw,        Zeichnungen-          iransmission    zu Ende, senkt     inan    den Druck  knopf     TC        (Fig        -.   <B>12)</B> und schneidet damit in  der schon erläuterten Weise die beschriebene  Papierlänge vom übrigen Papierstreifen     ab.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anlage zur Fernübertragung von Schrif ten und Zeichnungen, bei welcher zwei mit MTechselstrom gespeiste 14Zehrphasen-Asvn- ehronmotoren in der Sendestation und zwei durch dasselbe Netz gespeiste asynchrone Elektromotoren in der Empfangsstation der art von Station zu Station miteinander ver bundene Rotoren oder Statoren besitzen,
    dass sich die in ihnen durch das Drehfeld indu zierten elehtromotorisehen Kräfte aufheben und bei welcher Anlage Vorrichtungen vor handen sind, welche die von einer Schreib feder der Sendestation in der Richtung zweier senkrecht aufeinanderstehenden Ach sen ausgeführten Bewegungskomponenten den beiden Rotoren der Sendestation über mitteln, welche dadurch die Rotoren der Empfangsstation elektrisch beeinflussen, die ihrerseits die Bewegungskomponenten auf die Schreibfeder der Empfangsstation über tragen. UNTERANSPRüCHE 1.
    Anlage zur Fernübertragung von Schrif ten und Zeichnungen nach Patentan spruch, bei welcher ein Rufdruckknopf vorgesehen ist, zur Betätigung eines Läutewerkes der Empfangsstation. 2. Anlage zur Fernübertragung von Schrif ten und Zeichnungen nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, bei welcher ein Druckknopf in einer der zwei Stationen bei seiner Betätigung den Vorschub des Schreibpapiers in beiden Stationen be wirkt, indem er ein Solenoid einschaltet, welches eine, eine Papiertrommel betäti- gende Zahnstange anzieht. 3.
    Anlage zur Fernübertragung von Schrif ten und Zeichnungen nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, bei welcher ein von einem Druckknopf betätigter Um schalter vorgesehen ist,_ um an Stelle des Schreibapparates einen Telephonapparat einschalten zu können. 4. Anlage zur Fernübertragung von Schrif ten und Zeichnungen nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, bei welcher ein Druckknopf vorgesehen ist, der ein Scherenblatt betätigt, um nach beendeter Übertragung die beschrieene Papierlänge vom Papierband abzuschneiden.
CH114189D 1924-03-26 1924-11-20 Anlage zur Fernübertragung von Schriften und Zeichnungen. CH114189A (de)

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