CH112784A - Spinnapparat. - Google Patents

Spinnapparat.

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CH112784A
CH112784A CH112784DA CH112784A CH 112784 A CH112784 A CH 112784A CH 112784D A CH112784D A CH 112784DA CH 112784 A CH112784 A CH 112784A
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CH
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spinning
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spinning machine
funnel
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Inventor
Aktien-Gesellschaft J Bemberg
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Bemberg Ag
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  • Spinning Methods And Devices For Manufacturing Artificial Fibers (AREA)

Description


  Spinnapparat.    . Das deutsche Patent Nr. 220051 kenn  zeichnet eine Maschine zum Spinnen von  Kunstseide dadurch, dass der Faden an der  Austrittsstelle aus der Spinnbrause zunächst  von einem langsam fliessenden Flüssigkeits  sIrom umgeben ist und erst, nachdem er  durch den     Erstarrungsprozess    genügende Fe  stigkeit erlangt hat, von dem schnellen Flüs  sigkeitsstrom, erfasst und fortgeführt wird.  Bei der beschriebenen Ausführungsform der  Maschine ist als     Spinngefäss    ein Zylinder  angegeben, in welchem sich ein Konus be  findet, dessen Oberkante erheblich --in der  Praxis etwa 5 bis 8 cm - unter der Spinn  brause liegt.

   Dadurch ist zwischen dem Ko  nus, in welchem eine rasche Bewegung der       Fällflüssigkeit    stattfindet, und der Spinn  brause ein zylindrischer Raum vorhanden,  in welchem eine nur sehr langsame Bewegung  der     Fällflüssigkeit    stattfindet.

   Diese lang  same Bewegung entsteht dadurch, dass ent  weder, wie auch als Beispiel in der Patent  schrift angegeben ist, von oben her durch  ein Rohr wenig     Fällflüssigkeit    zugeleitet    wird, oder aber,     dass.    durch den aufsteigen  den     Fällflüssigkeitsstrom,    der durch das  Rohr am Boden des Spinnapparates eintritt  und     da4n    durch den Konus wieder abfliesst,  ein kleiner Teil in der aufsteigenden Be  wegung fortfährt, also in dem zylindrischen  Oberteil des Apparates an der     @,#Tanclung     aufsteigt und in der Mitte mit dem Faden  wieder nach unten gezogen wird.  



  Es ist nun gefunden worden, dass sich  ein gleich gutes Spinnen ermöglichen lässt,  wenn der Konus bis an die     Spinnbrause     oder gar noch über diese hinaufreicht. weil  auch dann noch ein die Fäden umgebender,  sehr langsamer     Fällflüssigkeitsstrom    vorhan  den ist. Die     Fällflüssigkeit    nämlich, welche  von aussen     bezw.    unten her über den Rand  des Konus in diesen hineinströmt, füllt zwar  den Konus aus, strömt aber nur am Rand  des Konus herunter und lässt in der Mitte  einen Kegel von nur sehr langsam     bewegter          Fällflüssigkeit    bestehen.

   Ein solcher ruhiger  innerer Kegel ist indessen nur vorhanden,  wenn die     Fällflüssigkeit    von     aussen,    von un-           ten        eingeführt,    über den Rand des Konus in  diesen übertritt. Der ruhige Kegel lässt. sich  zum Beispiel nicht. erreichen, wenn, wie bei  dem     Apparat    nach dem Deutschen Reichspatent       Kr.    118889, die     hällflüssigkeit    von oben in  den Zylinder oder Konus eintritt. In letz  terem halle ist. die     Strömung    der Fäll  flüssigkeit im Konus     gleichmässig    über sei  nem Querschnitt verteilt.  



  Auf der     Zeichnung    ist eine     Spinnvorrich-          tung    nach der Erfindung     beispielsweise    dar  gestellt. Der Zylinder     a.    ist unten durch  einen Boden mit einem zentralen und einem       exzentrischen    Rohransatz c     bezw.        geschlos-          #,en.    In dem zentralen Stutzen c steht der       Konus    e., welcher bis an die     Spinnbrause    b  hinaufreicht. Durch den     exzentrischen    Rohr  ansatz     r    tritt die     Fällflüssigkeit    ein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spinnv orriehtung zur Herstellung von Kunstfäden nach. dem Strechspinnverfahren mit in einem zylindrischen Gehäuse angeord netem Spinntrichter. dadurch gekennzeichnet, dass der Spinntrichter wenigstens annähernd bis zur Spinnbrause herauf reicht, während die Fä llflüssigkeit ausserhalb des Spinn trichters unterhalb seiner obern Öffnung zugeführt wird.
    UNTERANSPRUCH: Spinnvorrielitiin;r nach Patentanspruch, dadurch gelzennzeiclinet, dass der Spinn trichter bis über die Spinnbrause hinauf reicht.
CH112784D 1924-02-18 1925-01-08 Spinnapparat. CH112784A (de)

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DE112784X 1924-02-18

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CH112784A true CH112784A (de) 1925-11-16

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ID=5653066

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CH112784D CH112784A (de) 1924-02-18 1925-01-08 Spinnapparat.

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