CH112482A - Vorrichtung zum Schutze von elektrischen Stromkreisen gegen unzulässige Erwärmung. - Google Patents

Vorrichtung zum Schutze von elektrischen Stromkreisen gegen unzulässige Erwärmung.

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CH112482A
CH112482A CH112482DA CH112482A CH 112482 A CH112482 A CH 112482A CH 112482D A CH112482D A CH 112482DA CH 112482 A CH112482 A CH 112482A
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Inventor
M Elektrizitaets-Gesellschaft
Otto Dreyer
Original Assignee
Calor Elek Zitaets Ges M B H
Otto Dreyer
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H85/00Protective devices in which the current flows through a part of fusible material and this current is interrupted by displacement of the fusible material when this current becomes excessive

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Description


  Vorrichtung zum Schutze von elektrischen Stromkreisen gegen unzulässige  Erwärmung.    Es sind bereits Vorrichtungen zum       Schutze,    von elektrischen Stromkreisen -gegen  unzulässige Erwärmung bekannt, bei wel  chen das endgültige Abschalten des gefähr  deten Stromkreises, nach Einleitung des  Schaltvorganges durch einen unter dem Ein  fluss einer     Heizwicklung    stehenden Tempera  turschalter, mittelst einer Schmelzsicherung       erfolgt.     



  Von diesen bekannten Vorrichtungen un  terscheidet sich die den Erfindungsgegen  stand bildende Schutzvorrichtung im wesent  lichen dadurch, dass sie eine Mehrzahl von  parallel .geschalteten Schmelzsicherungen ent  hält, die je für sich höchstens die normale  Dauerstromstärke, in ihrer Gesamtheit dage  gen ein Vielfaches dieser Stromstärke ohne  Abschaltung zu führen vermögen, und dass  einem Teil dieser Schmelzsicherungen Tempe  raturschalter vorgeschaltet sind, .die derart un  ter dem Einfluss einer     Heizwicklung    stehen,  dass sie bei Erwärmung der letzteren über  eine vorherbestimmte Temperatur ausgelöst  werden und .dadurch die Gesamtheit der    Schmelzsicherungen soweit schwächen, dass  der Stromkreis durch die verbliebenen       Schmelzsicherungen    abgeschaltet wird.

   Durch  diese Einrichtung     ist    ein betriebssicheres Ab  schalten auch von sehr grossen     Stromstärken     möglich, insbesondere ist die Gefahr,     :dass    an  den Temperaturschaltern Lichtbogen stehen  bleiben, beseitigt.  



  Die parallel geschalteten Schmelzsiche  rungen und ihre Heizspule können in- den       Hauptstromkreis    .des zu schützenden Strom  kreises eingeschaltet sein, sie können "aber  auch im     Nebenschluss    dazu liegen, in welche  Falle ein weiterer, durch eine im zu schüt  zenden Stromkreis eingeschaltete, vom Haupt  strom durchflossene Heizspule, oder durch  den Hauptstrom selbst beeinflusster Tempe  raturschalter vorgesehen sein     muss,    der bei  dem     Eintritt    einer unzulässigen     Erwärmung     den vollen Betriebsstrom durch den Neben  schluss leitet.  



  Um den Stromkreis bei     plötzlichen    star  ken Überlastungen, zum Beispiel bei Kurz  schlüssen;     abzuschalten,    kann den Schmelz  .           sieherungen    eine Schmelzpatrone vorgeschal  tet sein. Damit bei Kurzschlüssen oder der  gleichen nur die Schmelzpatrone und nicht  zugleich auch die parallel geschalteten       Schmelzsioherungen    der Wärmeschutzvor  richtung ansprechen, muss, wenn die parallel  geschalteten Schmelzsicherungen im zu schüt  zenden Stromkreis vom Hauptstrom durch  flossen werden, die Gesamtheit der letzteren  so bemessen sein, -dass sie eine grössere Strom  stärke zu führen vermögen, als die     Kurz-          schlusspatrone.     



  Die parallel geschalteten     S-chmelzsiehe-          rungen    und die Schmelz- oder     Kurzschluss-          patrone    können gemeinsam in einem auf der       Schalttafel,    am Schaltbrett, in einem Schalt  kasten oder dergleichen, angeordneten Siche  rungselement untergebracht sein. Dabei kön  nen die parallel geschalteten Schmelzsiche  rungen, die     Temperaturschalter    und die     Heiz-          spule    sich in     .einem        abschraubbaren    Kopf des  Elementes befinden, was eine besonders ein  fache und schnelle Auswechslung gestattet.  



  Die Zeichnung veranschaulicht mehrere  Ausführungsbeispiele .des Erfindungsgegen  standes, und zwar zeigen:       Fig.    1 einen senkrechten Längsschnitt  durch ein erstes Beispiel,       Fig.    2 einen Querschnitt nach der Linie       A--A    der     Fig.    1, und       Fig.    3 das zugehörige Schaltungsschema,       Fig.    4 einen senkrechten Längsschnitt  durch ein zweites Beispiel,       Fig.    5 einen Querschnitt nach der Linie       B-B    der     Fig.    4,       Fig.    6 das Schaltungsschema für eine  Kennvorrichtung,

         Fig.    7 das Schaltungsschema eines dritten  Beispiels.  



  In den     Fig.    1 und 2 ist, 1 der Sockel  eines an einer Schalttafel oder dergleichen zu  befestigenden Sicherungselementes. Derselbe  trägt an seiner Unterseite die beiden An  schlussklemmen 2, 3, während in seinem In  nern der von einem     Passring    4 umgebende  Fusskontakt 3 für eine in den Sockel einge  setzte Sicherungspatrone, beispielsweise eine       Diazedpatrone    6,     sowie    ein metallischer Ge-         windering    7 zum Aufschrauben des Element  kopfes 8 angeordnet sind. Der Fusskontakt 5  steht, wie üblich, mit der einen Klemme 2  in Verbindung, während der Gewindering 7  mit der andern Klemme 3 verbunden ist.

    Der Kopf des Sicherungselementes enthält  ein Gewinderohr 9 zum Einschrauben in den       Gewindering    7, sowie einen     Kopfkontakt     10 für die Patrone 6. Dieser Kopfkontakt  ist durch den festen Kopf einer Schraube 11  gebildet, deren Schaft durch eine Längsboh  rung des Elementkopfes nach oben und     aussen     geführt ist und. hier eine darauf verschraub  bare Mutter 12 trägt. Diese Mutter dient  nicht nur zur Befestigung des Kopfkontak  tes 10, sondern gleichzeitig dazu, einen am       Elementenkopf    8 angeordneten besondern  Deckel 13     abnehmbar    zu halten. Die Mutter  1.2 liegt dabei in einer .durch eine abnehm  bare Blechkappe     1.1    verschlossenen Ausspa  rung des Deckels 1.3.  



  Der     Elementenkopf    enthält an seiner  Oberseite eine konzentrisch zum Schrauben  schaft 11 angeordnete zylindrische Ausspa  rung 15, die durch den abnehmbaren Deckel  13 abgeschlossen ist. In dieser Aussparung  befindet sich eine den Schaft 11 umgebende  Heizspule 16, deren inneres Ende am Schrau  benschaft und deren äusseres. Ende an einem  die Spule umgebenden Metallrohr 17 festge  lötet ist. Diese     Heizspule    ist so ausgebildet,  dass sie sich möglichst in genauer Überein  stimmung mit dem zu schützenden Strom  kreis, z. B. der     'Vicklung    eines Lasthebe  magnetes oder dergleichen, erwärmt. Der       Elementenkopf    8 ist rings um die Ausspa  rung 15 mit einer Mehrzahl von durchlau  fenden Längskanälen 18 (im Beispiel fünf)  versehen.

   Letztere enthalten je eine als  Schmelzdraht 19, 19a ausgebildete Schmelz  sicherung. Diese fünf Schmelzdrähte sind  mit ihrem untern Ende an einem Metallring  20 befestigt, der mit dem Gewinderohr 9 lei  tend verbunden ist.. Das obere Ende des einen  Schmelzdrahtes 19 ist. an einem Metallstrei  fen 21 befestigt. der seinerseits mit dem .die  Spule 16 umgebenden Metallrohr 17     mecha-          niseh    und elektrisch leitend in Verbindung      steht.

   Die     obern    Enden der Schmelzdrähte  19a sind dagegen mit in den     obern    Enden  der zugehörigen Kanäle 18 befestigten Me  tallbolzen 22 verbunden, auf welchen kleine  Schalthebel 23 drehbar gelagert sind, die in  Aussparungen 24 am obern Ende des     Ele-          mentenkopfes    8 sich befinden. Die Anord  nung der Hebel 23 ist derart, dass sie sich  auf den Bolzen 22 drehen können, ohne dass  dadurch ihre leitende Verbindung mit dem  Bolzen gestört wird. Gegebenenfalls können  sie mit den Bolzen auch noch durch kleine,  biegsame     Litzchen    verbunden sein.

   Die  Schalthebel 23 befinden sich in der in     Fig.    2  gezeichneten Stellung, in welcher sie mit  ihren freien Enden an dem die Heizspule 16  umgebenden Metallrohr 17 .anliegen, wobei  sie an diesem Rohr     mittelst    einer bei einer  vorher bestimmten Temperatur leicht schmel  zenden Legierung     fsstgelötet    sind. Sie stehen  unter dem Einfluss von Blattfedern 25, wel  che bestrebt sind, die Hebel 23 in Richtung  des     Pfeils        y        (Fig.    2) zu drehen, woran sie  aber durch das     Festlöten    der Hebel .gehindert  sind.

      Es sei beispielsweise angenommen, dass  der zu     schützende    Stromkreis eine Strom  stärke von 12 A dauernd auszuhalten ver  mag, ohne     .dass    eine unzulässige Erwärmung  eintritt. Dann werden die Schmelzdrähte 19,  19a, die sämtliche die gleiche     Abschaltcha-          rakteristik    besitzen müssen, so bemessen, dass  jeder derselben, ohne abzuschalten, für sich  allein nur eine geringere Stromstärke als  12 A dauernd zu führen vermag, bei  12 A oder einer höheren Stromstärke je  doch nach entsprechend längerer oder kür  zerer Zeit schmilzt. Die Gesamtheit .der  Schmelzdrähte 19, 19a hat also eine Ab  schmelzstromstärke von 60 A.

   Die     P,at.rorie     6 wird dagegen, wie üblich, für eine Ab  schmelzstromstärke von 25 A bemessen.  



  Die beschriebene Schutzvorrichtung wird  in eine der beiden zum zu schützenden Ver  braucher führenden Leitungen eingeschaltet.  Der Strom fliesst von der Klemme 2 durch  den Fusskontakt 5, die Schmelzsicherung 6    und den Kontakt 10 zur Heizspule 16. Nach  dem er diese durchflossen hat, verteilt er  sich durch den Metallstreifen 21, das Metall  rohr 17 und die Schalthebel 28 auf die fünf  parallel geschalteten Schmelzdrähte 19, 19a,  um dann durch den Metallring 20, das Ge  winderohr 9 und den Gewindering 7 zur an  dern Klemme 3 zu fliessen.

   Bei der normalen  Betriebsstromstärke von 12 A., sowie bei den  beim Einschalten von Motoren mit hohen       Anfahrtsstromstössen,    zum Beispiel Dreh  stromkurzschlussankermotoren und von Dreh  strombremsmagneten und dergleichen, auftre  tenden     kurzzeitigen        Überlastungen    bleibt die  Schutzvorrichtung unbeeinflusst. Steigt je  doch aus     andern    Gründen, zum Beispiel bei  Kurzschlüssen, die Stromstärke über 25 A.,  so schmilzt die Patrone 6 durch und schaltet  so den gefährdeten Stromkreis ab, ohne dass  die Schmelzdrähte 19, 19a und die Heizspule  16 der Wärmeschutzvorrichtung zum     Anspr.e.-          chen    gelangen.

   Diese Teile der Vorrichtung  treten vielmehr dann in Tätigkeit, wenn in  folge von länger andauernder, verhältnismässig  geringen Überlastungen oder infolge von ho  hen, kurzzeitigen     Überlastungen    bei betriebs  warmem Stromverbraucher, welche Über  lastungen auf die Schmelzpatrone 6 keinen  Einfluss haben, eine unzulässige Erwärmung  des zu schützenden Verbrauchers     eintritt.     Dann findet nämlich gleichzeitig auch. eine  Erwärmung der Heizspule 16 über die für den  Stromkreis zulässige Höchsttemperatur statt,  -was das Auflöten der Lötstellen der Schalter  23 und damit das Öffnen ,dieser Schalter zur  Folge hat.

   Da infolge der unvermeidlichen  kleinen Verschiedenheiten in der Menge des  an -jeder Stelle vorhandenen     Lötmetalles    und  der Kraft der einzelnen Öffnungsfedern 25       niemals    sämtliche Schalter gleichzeitig frei  gegeben werden, so- werden die Schmelzsiche  rungen 19a einzeln nacheinander ausgeschal  tet, wobei der zeitliche Abstand der Schalt  bewegung, je nach der Höhe der Überlastung  grösser oder kleiner ist. Es bleibt schliesslich  nur noch ein einziger Schmelzdraht von  12 A, nämlich der Schmelzdraht: 19 übrig,  der unter dem     Einfluss@    der seine Leitfähib-           keit    übersteigenden Stromstärke den gefähr  deten Stromverbraucher abschaltet.

   Natürlich  kann bei stärkeren Überlastungen die Ab  schaltung auch schon erfolgen, wenn der  letzte der Schmelzdrähte 19a noch einge  schaltet ist; dann schmelzen beide durch.       Unter    Umständen schmilzt die Sicherung 19  auch gerade in dem Augenblick, wo der  Schalter .der letzten Sicherung     19a    geöffnet       -wird.    Trotzdem dann über diesen im Aus  sehaltvorgang stehenden Schalter der gesamte  Betriebsstrom geht, ist das Auftreten eines  Lichtbogens oder von     Funkenerscheinungen     an diesem Schalter nicht zu befürchten, da  der zugehörige Schmelzdraht 19a, welcher die  gleiche Stärke wie der Schmelzdraht 19 be  sitzt, ebenfalls sofort durchschmilzt und da  durch den Stromkreis unterbricht.  



  Das Ausführungsbeispiel nach     Fig.    4 und  5 unterscheidet sich von demjenigen nach       Fig.    1 bis 3 im wesentlichen nur dadurch,  dass die Heizspule 16 und .die parallel ge  schalteten, zum Teil mit Temperaturschaltern  23     ausgestatteten    Schmelzsicherungen<B>19,19a</B>  statt im Kopf des Sicherungselementes im  festen Teil des letzteren, das heisst im Sockel  angeordnet sind.

   Dabei ist der Sockel des  Elementes unterteilt, und zwar besteht er aus  einer die     Anschlussklemmen    2, 3 tragenden  Fussplatte la und einem     ,darauf    befestigten  Zwischenstück     1b,    das an seiner Unterseite  eine .mittlere Aussparung für die Aufnahme  der Heizspule 16 und fünf rings um diese  Aussparung angeordnete Längskanäle 18 für  die Schmelzdrähte 19,     19a    enthält. Die     Tern-          peraturschalter    23 befinden sich dabei eben  falls an der Unterseite des Zwischen  stückes     i   <B><U>b.</U></B>  



  Das Zwischenstück 1b enthält oben den  Fusskontakt 5a mit     Passring    4 für eine       Diaze.dpatrone        6-und    den Gewindering 7 zum  Anschrauben des     Elementenkopfes    8a. Die  den Fusskontakt 5a tragende Schraube 26  stellt, ähnlich wie die Schraube 11 im Bei  spiel nach     Fig.    1 bis 3, die leitende Verbin  dung zwischen der Schmelzpatrone 6 und der  Spule 16 her, und sie dient ferner gleichzeitig    zur Befestigung des Zwischenstückes     1b    am  Fuss ja.

   Ihre     abschrauhbare    Mutter 27 be  findet sich .dabei an der Unterseite der Fuss  platte ja, so     da,ss    das Zwischenstück     1b    nur  dann gelöst werden kann, wenn das ganze  Element von der Schalttafel abgenommen  wird. Diese Einrichtung empfiehlt sich     dann,          -wenn    nicht nur die Schmelzpatrone 6, son  dern auch die übrigen Teile der Schutzvor  richtung unverwechselbar ausgebildet werden  soll. Die     Wirkungsweise    ist die gleiche wie  bei der Ausführung nach     Fig.    1 bis 3.  



  Bei beiden beschriebenen Ausführungsbei  spielen können die Schmelzdrähte 19, 19a und  die Patrone 6 mit den bekannten     Xennplätt-          cben    versehen sein,     -welche    anzeigen, ob die  Sicherungen angesprochen haben und ausge  wechselt werden müssen. Von diesen Kenn  plättchen ist aber nur dasjenige der Schmelz  patrone 6 beim Ausführungsbeispiel nach       Fig.    4 und 5 von aussen sichtbar, während  zur     Sichtbarmachung    der andern Plättchen  das Element geöffnet     -werden    muss.

   Um die  sen Mangel zu beseitigen,     gelangt    vorteilhaft  in Verbindung mit der beschriebenen Schutz  vorrichtung die in     Fig.    6 dargestellte Kenn  vorrichtung zur Anwendung, die räumlich  getrennt. von der     Schmelzpatrone    und den  Drähten in einem seitlichen Kanal 28 des  Sicherungselementes angeordnet werden kann,  der eine freiliegende Schauöffnung besitzt       (vergl.        Fig.    5     links    unten und     Fig.    6). Die       Kennvarriehtung    besteht im Beispiel aus  einem im wesentlichen keilförmigen Körper  29 aus nur wenig leitendem Stoff (einem so  benannten Halbleiter), z.

   B.     Sebiefer,    und  einem biegsamen Körper 30 aus gut leiten  dem Stoff, z. B. einem Metallstreifen. Diese  beiden Körper sind nebeneinander in .dem  Kanal 28 des Sicherungselementes derart an  geordnet, dass der Metallstreifen 30 auf einem  Teil seiner Länge an der vorteilhaft gewölb  ten Keilfläche des Halbleiters 29 anliegt, der  sich. mit seinem Rücken gegen ein Metall  stück 31 stützt.

   Der Metallstreifen 30 und  das Metallstück 31 sind .durch die beiden  Leiter 32, 33 so mit dem die     Schutzvorrich-          tung    enthaltenden Leiter des zu schützenden           Stromkreises    verbunden,     dass    der Halbleiter  und der Metallstreifen im     Nebenschluss    zu  derjenigen Schmelzsicherung; zum Beispiel  den     Schmelzdrähten    19, 19a liegen, deren Zu  stand kenntlich gemacht werden soll.

   Sind  diese Sicherungen infolge Überlastung des  Stromkreises durchgeschmolzen, so fliesst ein  schwacher Strom durch .den     Nebenschluss-          kreis.    Der Stromübergang an den Berüh  rungsflächen des Metallstreifens 30 und des  Halbleiters 29 hat zur Folge, dass die beiden  Flächen sich gegenseitig anziehen. Der Me  tallstreifen 30 biegt sich infolgedessen gegen  den Halbleiter 29, wobei sein oberes, umge  bogenes Ende 30a, das zuvor an der Schau  öffnung, 34 des Kanals 28 nicht sichtbar war,  in .dieser Schauöffnung erscheint. Werden  die verbrauchten Sicherungen 19, 19a durch  neue ersetzt, so kehrt der Metallstreifen in  folge seiner Elastizität in die ursprüngliche  Stellung zurück.

   Soll die Kennvorrichtung  gleichzeitig auch ,den     Zustand    der Schmelz  patrone 6 anzeigen, so wird der eine Leiter  32 des     Nebenschlusskreises,        wie    in     Fig.    7  strichpunktiert angedeutet, hinter der  Schmelzpatrone 6 angeschlossen.     Ein    beson  derer Vorteil .der     beschriebenen    Kennvorrich  tung besteht darin, dass die die Schmelzdrähte  enthaltenden Patronen oder .dergleichen all  seitig geschlossen und vollkommen druckfest  ausgeführt werden können.  



  Natürlich sind mancherlei Abänderungen  der gezeichneten Beispiele, sowie auch andere  Ausführungen des Erfindungsgegenstandes  möglich. Zum Beispiel könnten die     parallel     geschalteten Schmelzdrähte 19, 19a auch so  bemessen sein,     ,dass    jeder derselben nur einen  Teil des dauernd zulässigen Betriebsstromes  zu führen vermag.

   Die Zahl der parallel ge  schalteten Schmelzdrähte 19, 19a kann vom  gezeichneten Beispiel abweichen, und die  unmittelbar in den Längskanälen 18 des     Ele-          mentenkopfes    8 oder des Zwischenstückes     1b     angeordneten Schmelzdrähte könnten auch  durch kleine röhrenförmige     Schmelzsicheran-          gen,    .die ein leichtes Auswechseln     gestatten,     ersetzt werden.

   Die Kennvorrichtung kann       statt    aus einem Halbleiter und einem Voll-         leiter    auch aus zwei Halbleitern bestehen,  von denen der eine biegsam     ist.    Als Halb  leiter kommen hauptsächlich elektrolytisch  leitende feste Körper, wie     Gelatine,    Haut,  gewisse Papiersorten, wenn sie nicht ganz       trocken!    sind, und Salze,     weiterhin        sonstige     Mineralien, besonders Schiefer, lithographi  scher Stein, Achat und. dergleichen in Be  tracht.  



  Statt im Hauptstromkreis des zu schüt  zenden Stromkreises, wie bei den Ausfüh  rungsformen nach     Fig.    1 bis 5, können die  parallel geschalteten Schmelzsicherungen 19,  19a mit ihren Temperaturschaltern 23 und  der Heizspule 16 auch in einem     Nebenschluss     zu diesem Stromkreis liegen. Ein Beispiel  hierfür ist. in     Fig.    7 schematisch dargestellt.  Dabei sind wieder mit 19, 19a die parallel  geschalteten Schmelzsicherungen bezeichnet,  von welchen ein Teil mit     Temperaturschal-          tern    23 ausgestattet ist,     die    unter dem Ein  fluss einer Heizspule 16 stehen.

   Die Siche  rungen 19, 19a und die Heizspule 16 liegen  im     Nebenschluss    zum zu schützenden Strom  kreis. Sie sind bei geschlossenem Stromkreis  durch einen ebenfalls als Temperaturschalter  ausgebildeten Schalter 40, 41 kurzgeschlos  sen. Der im wesentlichen aus einer Stange 41  bestehende bewegliche Teil dieses Schalters  steht unter Wirkung einer Öffnungsfeder 42,  wird aber dadurch in     Schlussla.ge    gehalten,  dass die Stange 41 in einem Rohr 43 festge  lötet ist, das von einer zweiten im zu schüt  zenden Stromkreis liegenden     Heizspule    44  umgeben ist. Beim normalen Betrieb fliesst.

    der elektrische Strom hauptsächlich durch  ,den Temperaturschalter 40, 41 und die Reiz  spule 44, während der     Nebenschluss,    welcher  die Schmelzsicherungen 19, 19a und die     Heiz-          spule    16 enthält, nur einen geringen Bruch  teil des Stromes führt. Tritt eine unzulässige  Erwärmung .des zu schützenden Stromkreises  und damit auch der Heizspule 44 ein, so wird  zunächst durch Erweichen der Lötstelle im  Rohr 43 .der Schalter 40, 41 freigegeben und  dann durch die Feder 42 geöffnet. Nunmehr  fliesst der volle     Betriebsstrom    durch den     -Ne-          benschluss,    so dass auch, die Heizspule 16 sich      erwärmt.

   Das hat das Auslösen der Tempe  raturschalter 23 zur Folge, wodurch nach  und nach die Gesamtheit .der Schmelzsiche  rungen 19, 19a so geschwächt wird, dass das       Abschalten    des Stromkreises durch die ver  bliebenen Sicherungen erfolgt, ähnlich wie  dies mit Bezug auf das Beispiel nach     Fig.    1  bis 3 oben ausführlich beschrieben ist.  



  Während die Heizspule 44 so bemessen  sein muss, dass sie sich in Übereinstimmung  mit dem zu schützenden Stromkreis oder Ver  braucher erwärmt, ist dies bei der Spule 16  nicht erforderlich. Diese kann vielmehr im  vorliegenden Falle so eingerichtet sein, dass  sie sieh schon beim Durchgang     .des    normalen  Betriebsstromes oder gar bei einer geringeren  Stromstärke so erwärmt,     dass    die Temperatur  schalter 23 ansprechen.  



  Die Wärmeschutzvorrichtung kann wie  der, wie in den vorher beschriebenen Beispie  len, eine normale Schmelz- oder     Kurzschluss-          patrone    6 enthalten, die bei plötzlichen star  ken Überlastungen das Abschalten bewirkt,  ohne     da.ss    die übrigen Teile der Wärmeschutz  vorrichtung in Tätigkeit treten. Die parallel  geschalteten Schmelzsicherungen 19, 19a, die  Heizspule 16 und der Schalter 40, 41 können  auf der Vorderseite der Schalttafel 45 in  einem Sicherungselement untergebracht sein,  während die zweite Heizspule 44 sich auf der  Rückseite der Schalttafel in einem besondern  Gehäuse befindet. Das die Lötstelle enthal  tende Rohr 43 und die Stange 41 treten dabei  durch ein Loch der     Schalttafel    hindurch in  das Innere der Spule 44.

   Die Ausführungs  form nach     Fig.    7 eignet sich ganz besonders  zum unmittelbaren     Einbau        in.    den zu schüt  zenden Stromverbraucher, z. B. einen Motor.  Dabei wird die Lötstelle des Temperaturschal  ters 40, 41 unmittelbar vom Verbraucher be  einflusst, indem das Rohr 47 in eine Wick  lung des Stromverbrauchers hineinragt. Die  Spule 44 der     Fig.    7 ist dann durch eine  Wicklung des Motors oder dergleichen er  setzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Schutze von elektrischen Stromkreisen gegen unzulässige Erwärmung, dadurch gekennzeichnet, da,ss sie eine Mehr zahl von parallel geschalteten Schmelzsiche rungen enthält:, .die je für sich höchstens die normale Dauerstromstärke, in ihrer Gesamt heit dagegen ein Vielfaches dieser Strom stärke ohne Abschaltung zu führen vermö gen, und dass einem Teil dieser Schmelz sicherungen Temperaturschalter vorgeschaltet sind, die derart unter dem Einfluss einer Heizspule stehen, dass sie bei Erwärmung der letzteren über eine vorherbestimmte Tempera tur ausgelöst werden und dadurch die Ge samtheit der Schmelzsicherungen soweit schwächen, dass der Stromkreis durch die verbliebenen Schmelzsicherungen abgeschaltet wird.
    EMI0006.0016 <B>UNTERANSPRMIE</B> <tb> 1. <SEP> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> parallel <tb> geschalteten <SEP> Schmelzsicherungen <SEP> und <SEP> die <tb> ihre <SEP> Temperaturschalter <SEP> beeinflussende <tb> Heizspule <SEP> in <SEP> den <SEP> Hauptstromkreis <SEP> des <SEP> zu <tb> schützenden <SEP> Stromkreises <SEP> eingeschaltet <tb> sind. <tb> 2. <SEP> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> Unteranspruch <SEP> 1, <SEP> wobei <SEP> mit <SEP> den <SEP> im <SEP> Pa tentanspruch <SEP> genannten <SEP> Schmelzsicherun gen <SEP> eine <SEP> Schmelzpatrone <SEP> in <SEP> Reihe <SEP> ge schaltet.
    <SEP> ist, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> die <SEP> Gesamtleitfähigkeit <SEP> der <SEP> parallel <SEP> ge schalteten <SEP> Schmelzsicherungen <SEP> grösser <SEP> ist <tb> als <SEP> die <SEP> Absehmelzstromstärke <SEP> der <tb> Schmelzpatrone. <tb> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> .dass <SEP> die <SEP> Heizspule <tb> in <SEP> einer <SEP> mittleren <SEP> Höhlung <SEP> eines <SEP> gleich zeitig <SEP> eine <SEP> Kurzschlusspatrone <SEP> enthalten= <tb> den <SEP> Sicherungselementes <SEP> sich <SEP> befindet,
    <tb> während <SEP> die <SEP> parallel <SEP> geschalteten <tb> Schmelzsicherungen <SEP> mit <SEP> ihren <SEP> Tempera turseha.ltern <SEP> im <SEP> Kreise <SEP> um <SEP> die <SEP> Heizspule <tb> herum <SEP> in <SEP> Längskanälen <SEP> des <SEP> Elementes <tb> angeordnet <SEP> sind. <tb> 4.
    <SEP> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> Unteranspruch <SEP> 3, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeich net, <SEP> dass <SEP> die <SEP> als <SEP> Schmelzdrähte <SEP> aus gebildeten <SEP> Schmelzsicherungen <SEP> mit <SEP> ihrem EMI0007.0001 einen <SEP> Ende <SEP> an <SEP> Metallbolzen <SEP> befestigt <tb> sind, <SEP> auf <SEP> welchen <SEP> unter <SEP> Wirkung <SEP> *von <tb> Öffnungsfedern <SEP> stehende <SEP> Schalthebel <tb> drehbar <SEP> sitzen,
    <SEP> die <SEP> mit <SEP> ihrem <SEP> freien <SEP> Ende <tb> unmittelbar <SEP> an <SEP> einem <SEP> die <SEP> Heizspule <SEP> um schliessenden <SEP> und <SEP> mit <SEP> dem <SEP> äussern <SEP> Ende <tb> ihrer <SEP> Wicklung <SEP> verbundenen <SEP> Metallrohr <tb> mittelst <SEP> eines <SEP> leicht <SEP> schmelzbaren <SEP> Metal les <SEP> festgelötet <SEP> sind. <tb> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> Unteranspruch <SEP> 3, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeich net,
    <SEP> dass <SEP> die <SEP> Heizspule <SEP> und <SEP> die <SEP> parallel <tb> geschalteten <SEP> Schmelzsicherungen <SEP> im <tb> obern <SEP> Teil <SEP> des <SEP> unterteilten <SEP> Elementen sockels <SEP> angeordnet <SEP> sind <SEP> und <SEP> dabei <SEP> der <tb> obere <SEP> Teil <SEP> des <SEP> Elementensockels <SEP> am <SEP> E.le mentenfuss <SEP> mittelst <SEP> einer <SEP> den <SEP> Fusskontakt <tb> für <SEP> die <SEP> Kurzschlusspatrone <SEP> tragenden <tb> Schraube <SEP> derart <SEP> befestigt <SEP> ist, <SEP> dass <SEP> der <tb> Oberteil <SEP> des <SEP> Sockels <SEP> nur <SEP> nach <SEP> vollstän diger <SEP> Abnahme <SEP> des.
    <SEP> Elementes <SEP> von <SEP> der <tb> Schalttafel <SEP> oder <SEP> dergleichen, <SEP> gelöst <SEP> wer den <SEP> kann. <tb> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> Unteranspruch <SEP> 3, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeich net, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Heizspule <SEP> und <SEP> die <SEP> parallel <tb> geschalteten <SEP> Schmelzsicherungen <SEP> im <SEP> Kopf <tb> des <SEP> Sicherungselementes <SEP> angeordnet <SEP> sind. <tb> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> Unteransprüchen <SEP> 3 <SEP> und <SEP> 6, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Kopfkontakt <SEP> des <tb> Sicherungselementes <SEP> durch <SEP> den <SEP> festen <tb> Kopf <SEP> einer <SEP> Schraube <SEP> gebildet <SEP> ist,
    <SEP> die <SEP> die <tb> leitende <SEP> Verbindung <SEP> .der <SEP> Kurzschlusspa trone <SEP> mit <SEP> der <SEP> Heizspule <SEP> der <SEP> Schutzvor richtung <SEP> bewirkt <SEP> und <SEP> gleichzeitig <SEP> zum <tb> Festhalten <SEP> eines <SEP> die <SEP> die <SEP> Heizspule <SEP> und <tb> die <SEP> parallel <SEP> geschalteten <SEP> Schmelzsiche rungen <SEP> enthaltenen <SEP> Aussparungen <SEP> und <tb> Kanäle <SEP> des <SEP> Elementenkopfes <SEP> abschliessen den <SEP> Deckels <SEP> dient. <tb> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> Unteranspruch <SEP> 3, <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Vorrichtung <tb> zur <SEP> Kenntlichmachung <SEP> des <SEP> Zustandes <SEP> der <tb> Schmelzsicherungen, <SEP> dadurch <SEP> gekenn zeichnet,
    <SEP> da.ss <SEP> die <SEP> Kennvorrichtung <SEP> aus <tb> zwei <SEP> im <SEP> Nebenschluss <SEP> zu <SEP> der <SEP> oder <SEP> den EMI0007.0002 kenntlich <SEP> zu <SEP> machenden <SEP> Sicherungen <SEP> lie genden <SEP> Halbleitern <SEP> besteht, <SEP> die <SEP> nur <SEP> auf <tb> einem <SEP> Teil <SEP> ihrer <SEP> einander <SEP> zugekehrten <tb> Flächen <SEP> sich <SEP> berühren <SEP> und <SEP> von <SEP> denen <SEP> der <tb> eine <SEP> biegsam <SEP> ist. <tb> 9. <SEP> .
    <SEP> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> Unteranspruch <SEP> 3, <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Vorrichtung <tb> zur <SEP> Kenntlichmachung <SEP> des <SEP> Zustandes <SEP> der <tb> Schmelzsicherungen, <SEP> dadurch <SEP> gekenn zeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Kennvorrichtung <SEP> aus <tb> einem <SEP> Halbleiter <SEP> und <SEP> einem <SEP> guten <SEP> Leiter <tb> besteht, <SEP> die <SEP> im <SEP> NebenschluZ <SEP> zu <SEP> den <tb> kenntlich <SEP> zu <SEP> machenden <SEP> Sicherungen <SEP> lie gen <SEP> und <SEP> sich <SEP> nur <SEP> auf <SEP> einem <SEP> Teil <SEP> ihrer <tb> einander <SEP> zugekehrten <SEP> Flächen <SEP> berühren, <tb> und <SEP> von <SEP> denen <SEP> der <SEP> eine <SEP> biegsam <SEP> ist. <tb> 1.0.
    <SEP> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> Unteranspruch <SEP> 3, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeich net, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Kennvorrichtung <SEP> in <SEP> einem <tb> seitlichen, <SEP> mit <SEP> einer <SEP> freiliegenden <SEP> Schau Öffnung <SEP> versehenen <SEP> Kanal <SEP> des <SEP> Siche rungselementes <SEP> angeordnet <SEP> ist. <tb> 11.
    <SEP> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> parallel <tb> geschalteten <SEP> Schmelzsicherungen <SEP> und <SEP> die <tb> ihre <SEP> Temperaturschalter <SEP> beeinflussende <tb> Heizspule <SEP> im <SEP> Nebenschluss, <SEP> zum <SEP> zu <SEP> schüt zenden <SEP> Stromkreis <SEP> liegen <SEP> und <SEP> durch <tb> einen <SEP> weiteren <SEP> Temperaturschalter <SEP> kurz geschlossen <SEP> sind, <SEP> der <SEP> unter <SEP> dem <SEP> Einfluss <tb> einer <SEP> im <SEP> zu <SEP> schützenden <SEP> Stromkreis <SEP> ein geschalteten <SEP> Heizwicklung <SEP> steht. <tb> 12.
    <SEP> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> Unteranspruch <SEP> 11, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeich net, <SEP> dass <SEP> .die <SEP> im <SEP> Nebenschluss <SEP> liegende <tb> Heizspule <SEP> so <SEP> ausgebildet <SEP> ist, <SEP> dass <SEP> sie <SEP> sich <tb> schon <SEP> beim <SEP> Durchgang <SEP> des <SEP> normalen <SEP> Be triebsstromes <SEP> oder <SEP> gar <SEP> einer <SEP> geringeren <tb> Stromstärke <SEP> auf <SEP> die <SEP> zum <SEP> Auslösen <SEP> der <tb> Temperaturschalter <SEP> erforderliche <SEP> Tempe ratur <SEP> erwärmt.
CH112482D 1924-11-25 1924-11-25 Vorrichtung zum Schutze von elektrischen Stromkreisen gegen unzulässige Erwärmung. CH112482A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD284926S (en) 1985-10-16 1986-08-05 The Coca-Cola Company Beverage dispenser

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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USD284926S (en) 1985-10-16 1986-08-05 The Coca-Cola Company Beverage dispenser

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