CH110366A - Elektromagnetische Aufspannvorrichtung. - Google Patents

Elektromagnetische Aufspannvorrichtung.

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CH110366A
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Zehnder Walter
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Zehnder Walter
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q3/00Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
    • B23Q3/15Devices for holding work using magnetic or electric force acting directly on the work
    • B23Q3/154Stationary devices
    • B23Q3/1543Stationary devices using electromagnets

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Description


  



  Elektromagnetische Aufspannvorrichtung.



   Bekannt sind elektromagnetische Aufspannvorrichtungen, nachfolgend, wie üblieh, mit   Magnetspannfutter    benannt, die sich dadurch auszeichnen, daB auf der Seite ihrer Arbeitsfläche der Magnetfluss zum Teil innerhalb dünner Brücken (nachfolgend KurzschluBbrücken benannt), welche von Pol zu Pol magnetischen KurzschluB ma  chen, verlaufen.    Die deutsche Patentschrift   Nr.    281883 beschreibt beispielsweise einen solchen Typus.



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist   il. un    ein   Magnetspannfutter, bei welchem der    Magnetfluss führende Körper aus zwei Teilen   besteht, deren Trennflächen zwischen    Spann-und Auflagefläehe liegt, und von welchen Teilen jeder magnetische Kurz  schlussbrüpken. anifweist.   



   Die Zeichnung veranschaulicht mehrere   Ausffthrungsbeispiele    des Erfindungsgegenstandes.



   Es stellt Fig.   1    einen Schnitt von Aus  führungsbeispielen    mit im Grundriss nach Fig. 2 rechteckigen und nach Fig.   3    runden   Magnetspannfuttern    dar.



   Den Bedürfnissen in der Praxis entsprechend könnten die Magnetspannfutter gemäB vorliegender Erfindung nach Fig. 4 im AufriB und nach Fig. 5 bezw. 6 im   GrundriB    grosser und komplizierter gemacht werden. Fig. 7,8,9 zeigen eine Variante.



   Die beiden den   MagnetfluB    führenden Teile   l      und 1' (Fig. l)    haben je die an sich bekannte dünne, magnetische Kurz  schlussbrücke    2 und Aussparungen 3 zur Aufnahme der Erregerwicklung   3#.    Die Trennfläche 4 der beiden Teile ist eben, parallel zu und ungefähr in der Mitte zwi  schen    der Auflagefläche 5 und der Spannfläche 6 des Magnetspannfutters, konnte aber irgendwo anders zwischen diesen beiden Flächen 5 und 6 liegen oder auch irgendwelche andere Form und Richtung haben.



  Vorteilhaft wird man die Trennfläche aber, wie später gezeigt werden wird, eben, pa  rallel    zu und praktisch in der Mitte zwi    schen Spann-und Auflageflache wählen.   



  Der Weg des von der Erregerspule erzeugten Magnetflusses wird dann zur   Haupt-    sache im normalen Betriebszustande folgender sein : Innere Trennfläche 4, ein Teil durch   Spannfl#chekurzschlu#br#cke 2,    der andere Teil durch Werkstück 7 ;   #u#ere    Trennfläche 4 ein Teil   dureh      Auflagekurz-      sehlussbrücke      2,    der andere Teil durch den Werkzeugmaschinentisch 9 und zurück nach der innern Trennfläche.



   In Fig. 4 ist strichpunktiert gezeigt, daB vor seiner Bearbeitung der obere Teil genau dem untern Teil gleich war.



   Die zwei   beidseitigen dünnen Kurzschluss-    brücken bieten also folgende Vorteile für dieses beschriebene Spannfutter :    1.    Es findet sowohl Anziehung des Werkstückes 7, als auch des ganzen Magnetspannfutters an den Werkzeugmaschinentisch   9    (Fig. 1 und 7) statt, welch letzteres den wichtigen Vorteil hat, daB das Spannfutter nicht extra mit Schrauben, Klauen usw. befestigt werden muB. Höchstens ist gegen eventuelles Rutschen im AuBerbetriebszustand ein   Pa#stift 13 nach Fig.    7 nötig.



   2. Nach Abnützung der   Spannfl#che    kann die Auflagefläche des   Magnetspann-    futters als Arbeitsfläche resp. Spannfläehe benützt werden, so daB die Lebensdauer des Spannfutters erhöht wird.



   Zu diesen rein baulichen Vorteilen treten weitere, ebenso wichtige Vorteile   ökonomi-    scher Natur hinzu, wenn man bei der Fabrikation dieser Spannfutter nach folgenden Gesichtspunkten arbeitet : a) Man wählt die Trennfläche der beiden Teile so,   da#    letztere schon in rohem Zustande (zum Beispiel als Rohguss) einander gleich sind.

   Diese Ausführung verlangt dann beispielsweise zum Giessen nur ein Modell, was ein wichtiger Vorteil ist ; b) Die Aussparung 11   f#r    die Strom  zuf#hrung    12 (Fig. 7,8 und 9), sowie die Locher 15 (Fig.   8    und 9) fiir die Verbindungsschrauben 16   k#nnen    bei beiden Teilen stets an gleicher Stelle und gleich angeordnet werden, so da. auch die zwei fertig bearbeiteten Teile in ihrer Hauptsache einander gleich sind.



   Diese Methode der Ausführung hat zur   Folge, da# f#r die Bearbeitung    beider Teile    die gleichen Werkzeuge und Spezialhalte- vorrichtungen, Akkordl#hne etc. benutzt    werden können, was die Herstellungskosten des   Magnetspannfutters    reduziert.



   Fig.   7    zeigt ein rundes   Magnetspann-    futter, wie solche beispielsweise   fiu Dreh-       bä. nke gebräuchlich sind, welches aus zwei    Magnetfluss   f#hrenden    Teilen   (Fig.    8 und 9) besteht, die nach den zwei Gesichtspunkten unter a und   b    ausgeführt sind.



   Es ist nicht immer notwendig, dass beide Teile in jeder Beziehung einander gleichen.



  Das runde Spannfutter nach Fig.   7    konnte beispielsweise so ausgeführt sein, dass die Auflagekurzschlussbrücke   2# etwas dicker    als die gegenüberliegende Arbeitskurzschlussbrücke   9    wäre, wie dies beispielsweise beim Spannfutter nach Fig.   4    der Fall ist, oder dass bloss die eine   H#lfte      Tr#ger    des Firmaschildes 14 (Fig. 7) des Apparates wäre, wenn nur die beiden   St#cke    gleichgestaltet sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektromagnetische Aufspannvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass der MagnetfluB führende Eisenk#rper aus zwei Teilen besteht, deren Trennfläche zwischen Spannund Auflagefläehe liegt und von welchen Teilen jeder magnetische Kurzschlussbrücken ha-t.
    UNTERANSPRUCH : Elektromagnetische Aufspannvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich- net, da# die beiden Magnetfluss fiilirenden Teile gleichgestaltet sind.
CH110366D 1924-03-24 1924-03-24 Elektromagnetische Aufspannvorrichtung. CH110366A (de)

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