CH106904A - Uhr mit wandernden Reklamen. - Google Patents

Uhr mit wandernden Reklamen.

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CH106904A
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  Uhr mit wandernden Reklamen.    Die Erfindung betrifft eine Uhr mit wan  dernden Reklamen.  



  Ein Ausführungsbeispiel des     Erfinclungs-          gegenstandes        i-st    auf der Zeichnung     da.rge-          stellt.    Die     Fig.   <B>1</B> zeigt die Vorderansicht der  Inneneinrichtung der Reklamevorrichtung,  die     Fig.    2 einen Schnitt     na,eb.    der Linie     -A-A     der     Fig.   <B>1,</B>     Fig.   <B>3</B> einen Schnitt durch eine  Einzelheit nach der Linie     B-B        derz        Fig.   <B>1,

  </B>       Fig.    3a einen Schnitt durch dieselbe Einzel  heit in einer ändern Stellung, und     Fig.    4  die Seitenansicht eines Teils der Einzelheit.  



  In     ;dem    an einer Uhr vorgesehenen Ge  häuse<B>1</B> sind an unten und oben angebrach  ten Schienen 2 zwei Walzen<B>3</B> und 4 drehbar  gelagert, die     durssh    ein Band<B>5</B> miteinander  verbunden sind, in welchem zwischen un  durchsichtigen Bandabschnitten durchschei  nende Bandabschnitte eingeschaltet sind, die  mit Reklame versehen sind. Ein     durch-          scheinen-der        Bandabsc#linitt   <B>6</B> dieser Art ist in       Fig.   <B>1</B> gezeigt.

   Die Walze<B>3</B> steht durch ein       Kegelräderpaar   <B>7</B> mit einer     Klauenkupp-          lungsmuffe   <B>8</B> im Bewegungszusammenhang,  die in einem am Gehäuse befestigten     Hals-          iz            lager   <B>9</B> drehbar gelagert ist. Die Walze 4  sieht durch ein     Kegelräderpäar   <B>10</B> mit einer       Klauenkupplungsmuffe   <B>11</B> im Bewegungs  zusammenhang, die in einem     Halslager    12  am Gehäuse drehbar gelagert ist.

   Durch  eine     achsiale    Bohrung der Muffen<B>8</B>     und,11     ist eine Welle<B>13</B>     drellbiar        hindureligeführt,     die in einem Fusslager 14 unterstützt und  auf der ein     Schneakenrad   <B>15</B> -befestigt ist, in  das eine mit einer     Sehnurscheibe   <B>16</B> verbun  dene     Schnerke   <B>17</B> eingreift. Die     Schnur-          scheibe   <B>16</B> -wird mittelst einer Schnur<B>18</B> von  einem Elektromotor<B>19</B> angetrieben.

   Die  Welle<B>13</B> ist mit einem abstehenden Stift 20  versehen, der in einen Schlitz 21 einer auf  der Welle<B>13</B> verschiebbar, aber     undrehbar     angeordneten Kupplungsmuffe     22    eingreift  und dadurch die Welle<B>13</B> mit der Kupp  lungsmuffe 22 verbindet. Die Kupplungs  muffe 22 besitzt eine Ringnut<B>23,</B> in welche  ein gabelförmiger Arm 24 eines zweiarmigen,  bei     25        (Fig.   <B>3</B> und 3a) drehbar     celag-erten     und mit einer Feder<B>f</B> belasteten Hebels mit  Spielraum eingreift. Der andere Arm,<B>9-6,</B> des  Hebels trägt eine Rolle<B>27,</B> die an dem Uni-           fan"    einer     Nockenselieilie   <B>28</B> anliegt.

   Die  Muffe 22 besitzt ferner eine Nut n, in     wel-          clie    ein Arm eines Winkelhebels     iv    eingreift,  der bei v drehbar gelagert ist und dessen an  derer Arm am     obeirn    Ende ein Gewicht<B>g</B> trägt,  das bestrebt ist, den Winkelhebel um seine  Lagerachse zu Lippen. In     Fig.   <B>3</B> bedeutet I  die eine     Kipplagel        II    die andere Kipplage  und     III    die Mittellage des Winkelhebels.  



  Die     Nopkenscheibe   <B>28</B> ist auf einer im  Gehäuse     befesti-ten    Achse<B>29</B> drehbar ge  lagert und mit einem     Sch-altrade   <B>30</B>     verbun-          den.    Auf der Achse<B>29</B>     (Figy.    2 und 4) ist ein       7weiarmi,Yer    Hebel<B>31</B> frei drehbar     -elacrert,

       der eine     Schaltklinke   <B>32</B> trägt und dessen  einer Arm mit einer am Gehäuse befestigten  Feder<B>33</B> und einer     Stance    34 und dessen  anderer     Arm    mit einer Stange<B>35</B>     -elenki-          verbunden    ist. Die Stange 34 greift an einem  bei<B>36</B> am Gehäuse<B>1</B>     schwIngbar    gelagerten       ,rm   <B>37</B> an, und die Stange<B>35</B> ist mit einem  zweiten, bei<B>038</B>     scliwino"bar    gelagerten Arm  <B>39</B> gelenkig verbunden.

   An dem Arm<B>37</B>       ür    e       ift    ein in einem Schlitz 40 der Walze<B>3</B>  bei 41 drehbar gelagerter, mit einer Feder 42  belasteter Hebel 43 an, der sich mit der  Walze<B>3</B>     eritge-eng-esetzt    der     Pfeilrichtun-          (Fig.    2) dreht. In einem Schlitz 41 der  Walze 4 ist ein mit einer Feder 45 belasteter  Hebel 46 drehbar     celagert,    der durch das auf  die Walze 4     aufgewiekelte    Band<B>5</B> in den  Schlitz 44 hineingeklappt worden ist, so     dass     er nicht     na-eli    aussen vorstehen kann.  



  In dem Gehäuse<B>1</B> sind     wagrechte    Wände  47 und eine mit diesen verbundene senk  rechte, Wand 48 so eingebaut,     dass    zwischen  der Wand 48 und dem Bande<B>5</B> nach diesem       hin    offene Zellen 49,<B>50, 51</B> entstehen. In  den Zellen 49,<B>50, 51</B> sind     elekrische    Lampen  <B>52</B> angeordnet, die sich voneinander durch       z#     ihre verschiedene Färbung     unte.rscheiden.    Die       ZD     eine Lampe erzeugt zum Beispiel weisses, die  <I>2z</I>  andere rotes und die dritte     arünes    Licht.

   Das       Gehäuse   <B>1</B>     ist        vorn,        d.        h.        vor        #7        dem        Bande        5.     durch einen     liehtdurchlässiggen    Spiegel<B>53</B>  verschlossen.  



  Die     Fi(Y.   <B>1,</B> 2 und<B>3</B> zeigen die Stellung  der Teile in dem     Aucenblick,    wo die Muffe         ')2    mittelst des an dein Winkelhebel w an  gebrachten Gewichtes<B>g</B> in die Muffe<B>8</B> ein  e       tY          ..erückt    worden ist und das Aufwickeln des  Bandes<B>5</B> in der     PfellrIchtung        (Fig.    2) auf  die Walze<B>3</B> beginnt,

   mit der die     -#V        elle   <B>13</B>  durch das     l#egelräderplaar   <B>7</B> von diesem       Au-enblick    an im     Bewegungszusammenhaiig     e     ZD     steht. Während des     Aufwickelns    des Bandes  <B>5</B> auf die Walze<B>3</B> läuft die Walze 4 leer.

    Ist das Band<B>5</B> von der     Waulze    4 so weit ab  gewickelt,     dass    es den Hebel<B>-16</B> freigibt, so  wird dieser durch die Feder 45 aus dem       '#Valzenschlitz    44     herausgeklappt.    Der Hebel  46 stösst dann an     den    Arm<B>39,</B> zieht diesen  und die Stange<B>35</B> abwärts und dreht     mit-          telst    des Hebels<B>31</B> und der Klinke 32 das       Schaltra,d   <B>30</B> und die     Nockenscheibe   <B>28</B> aus  der in     Fir.    3     gezei-ten        La-,

  e    in die in     Fi-.    3a  <B>C</B>     ZD   <B>C C</B>  gezeigte Stellung, wobei die     Noakenscheibe     <B><U>98</U></B> die Rolle<B>27</B> und den Hebelarm 24 frei  gibt. Dieser schiebt -unter dem     Einfluss    der  Feder     l',die    Muffe 22 abwärts, wodurch letz  tere von der Muffe<B>8</B> gelöst und mit der  Muffe<B>11</B> in Eingriff gebracht wird, während  sieh     gleiehzeitig    der     Winkelliebel        iv    aus der       Stelluno,    I in die     Stel-Iiiii,        II        (Fi(r.   <B>3</B> und 3a)  <B>:

  Z</B> n<B>Zn</B>  umlegt und die Walze 4 mit der Welle<B>13</B>       (rchtippelt    wird, die dann die Walze 4     eilt-          gegengesetzt    der     Pfeilrichtung        (Fig.   <B>2 </B>  dreht, um das Band<B>5</B> von der Walze<B>3</B> auf  die Walze<B>-1</B>     aufzuwi,--1,-elli.    Gibt das Band<B>5</B>  den Schlitz 42 der Walze<B>3</B> frei, so klappt  der Hebel 43 aus dem Schlitz heraus, wie       Fieg.    2 zeige, und dreht     inittelst    des Hebels  <B>37</B>     und    der     Stance    34 die Schaltklinke<B>322,

  </B>  das     Schiltrad   <B>30</B> und die     Nockenscheibe   <B>28,</B>  so     dass    die Rolle<B>297</B> in die in     Fig.   <B>3</B> gezeigte       La"e    auf den nächsten     Noeken    der Scheibe  <B>28</B>     hinaufrollt.   <B>'</B> Während dieser Bewegung  liebt der Arm 24 die Muffe 22, wobei das       Gewielit   <B>g</B> aus der Stellung     II        Tig.   <B>3)</B> über  die Mittellage     III    hinweg bewegt wird.

   So  bald. das Gewicht<B>g</B> die Mittellage     III    über  schritten hat., kippt es durch seine Schwere  den     Winkelliebel        iv    in die Kipplage I, löst  dadurch die Muffe     --)-)    von der Muffe<B>11</B> und       rücht    sie in die Muffe<B>8</B> ein, wie     Fig.   <B>3</B>  zeigt, worauf das Spiel sich wiederholt.

         kD         Während das Band<B>5</B> von Walze zu Walze  läuft, wird es von den farbigen Lampen<B>5:9,</B>  beleuchtet, wobei die durchscheinenden     Re,-          klameflächen   <B>6</B> durch den lichtdurchlässigen  Spiegel<B>53</B> sichtbar werden und in der Bewe  gungsrichtung des Bandes wandern, das im  übrigen unsichtbar bleibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Uhr mit wandernden Reklamen, dadurch ,gE#kennzeichnet, dass die Reklamen auf durch scheinenden Abschnitten eines im übrigen tindurchsichtigen Bandes angebracht sind, das abwechselnd auf eine von zwei Walzen auf gewickelt wird, wobei die durchscheinenden Abschnitte nacheinander hinter einem licht durchlässigen Spiegel vorbeiwandern, wäh rend das Band auf der Rück-seite beleuchtet wird.
    UNTERANSPRüCEE: <B>1.</B> Uhr mit wandernden Reklamen, nach Pa tentanspruch, dadiarch gekennzeichnet, dass die Walzen mit ICupplungsmuffen ab wechselnd im Bewegungszusammenhang stehen, die mit einer Antriebswelle durch eine auf dieser verscliiebbar und undreli- bar gelagerte Muffe abwechselnd gekup pelt werden.
    Uhr mit wandernden Reklamen, nach Pa- tent-anspraeli und Unteranspruch <B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass ein die ver schiebbare, Muffe verstellen-der Hebel durüli eine mittelst der Walzen schritt weise gedrehte Nockenscheibe gesteuert wird.
    <B>3.</B> Uhr mit wandernden Reklamen, nach Pa-; tentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> und 2, gekennzeichnet durch in Schlitzen der Walzen versenkbar angeordnete" feder belastete- Ilebel, die an Armen angreifen, weIche mit einer die Nockenscheibe dre- hünden Schaltklinke verbunden sind.
    4. Uhr mit wandernden Reklamen, nach Pa- tenta.:aspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis <B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die feder belasteten Hebel durch das auf die Wal zen aufgewirkelte Band abwechselnd in die Walzenschlitze hineinge"klappt werden.
CH106904D 1923-01-04 1923-10-16 Uhr mit wandernden Reklamen. CH106904A (de)

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