CH102012A - Verfahren und Maschine zum Vorformen des Spitzenteils des Oberleders. - Google Patents

Verfahren und Maschine zum Vorformen des Spitzenteils des Oberleders.

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CH102012A
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Inventor
United Shoe Machinery Paterson
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United Shoe Machinery Corp
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D8/00Machines for cutting, ornamenting, marking or otherwise working up shoe part blanks
    • A43D8/006Machines for cutting, ornamenting, marking or otherwise working up shoe part blanks for forming shoe stiffeners

Landscapes

  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Verfahren und     Maschine    zum Vorformen des Spitzenteils des Oberleders.    Die vorliegende Erfindung betrifft ein  Verfahren zum Vorformen eines Teils des  nicht auf den Leisten aufgebrachten Ober  leders und eine zum Ausüben des Verfahrens  dienende Maschine.  



  Gemäss der Erfindung soll das vorzufor  mende Oberleder in     verlässlicher    Weise an eine       Pressform    angeschmiegt werden, ohne die  Dienste besonders fertiger Arbeiter zu be  dingen.  



  Gemäss der Erfindung wird das Oberleder  an der Endfläche und an den Seitenflächen  einer     Pressform    in der Höhenrichtung der  letzteren ausgestrichen, worauf der Rand des  ausgestrichen gehaltenen Oberleders     zwecks     Bildung eines zur Verbindung mit der Brand  sohle dienenden Flansches vorgeformt wird.  



  Die Maschine zur Ausführung des Verfah  rens ist in der Zeichnung beispielsweise ver  anschaulicht.  



       Fig.    1 ist eine Seitenansicht derselben,  teilweise im Schnitt, unter Weglassung ge  wisser Teile; die Teile sind in derjenigen Lage  dargestellt, die sie während der ersten Stufe  des Arbeitsganges der Maschine einnehmen;         Fig.    2 ist ein     wagrechter    Schnitt nach der  Linie 2-2 der     Fig.    1;       Fig.    3 ist eine Draufsicht einer Hälfte der  Maschine, unter Weglassung gewisser Teile;       Fig.    4     ist        ein.    Schnitt nach der Linie     4-4     der     Fig.    2;

         Fig.    5 ist ein     Schnitt    nach der Linie 5-5  der     Fig.    2;       Fig.    6 ist ein Grundriss, teilweise im       Schnitt,    eines das Oberleder     heraufstreichen-          den        Bandes;          Fig.    7 zeigt die     Pressform,    den Träger der  letzteren, einen     Fräser    und Überschieber; .ge  wisse Teile sind im Schnitt dargestellt und  andere Teile klarheitshalber weggelassen;

         Fig.    8     erläutert    im     Schnitt    die Anordnung  der     Pressform    und benachbarter Teile;       Fig.    9 ist ein     Schnitt    nach der Linie 9-9  .der     Fig.    7;       Fig.    10 ist ein Schnitt nach der Linie  10-10 der     Fig.    6;       Fig.    11 ist eine Vorderansicht eines Teils  der Maschine und erläutert die Weise, in der  das durch einen     Darbieter    gespreizte Ober  leder in der Maschine eingestellt worden ist;

             Fig.    12     ist    ein Schaubild des     Darbieters;          Fig.    13 ist eine ähnliche Ansicht wie     Fig.     



  11; die Teile sind jedoch in einer andern Lage  dargestellt;       Fig.    14 ist ein Grundriss der     Überschieber;          Fig.    15 ist eine Einzelheit einer der Vor  richtungen, die den Randteil des Oberleders  gegen die Überschieber klemmen;       Fig.    16 ist eine ähnliche Ansicht wie     Fig.     11 und 13;       Fig.    17 erläutert in einer Vorderansicht  die Lagen, die die Überschieber und die  Klemmvorrichtungen während des Über  schiebvorganges einnehmen; .  



       Fig.    18 erläutert die Teile in von den     Fig.     11, 13 und 16 abweichenden Lagen;       Fig.    19 ist eine ähnliche Ansicht     wie        Fig.     <B>17;</B> die Teile sind in derjenigen Lage darge  stellt, die sie am Ende der ersten Stufe des  Arbeitsganges der Maschine einnehmen;       Fig.    20 ist eine Einzelansicht im Schnitt;       Fig.    21 ist ein Schnitt nach der Linie  21-21 der     Fig.    16;       Fig.    22 ist ein Grundriss des     Spitzenendes     eines mit     Schablonierlöchern    versehenen Ober  leders;

         Fig.    23 ist ein Schaubild eines auf den       Darbieter    aufgebrachten Oberleders;       Fig.    24 und 25 sind     Draufsichten    des den       Oberlederrand    beschneidenden     Fräsers;          Fig.    26 ist ein Schaubild des     Spitzenendes     eines vorgeformten und beschnittenen Ober  leders; der durch das Beschneiden entstandene  Abfall ist durch gestrichelte Linien ange  deutet.  



  Nachdem der Endteil des Oberleders in  noch zu beschreibender Weise entsprechend  der Gestalt der     Pressform    vorgeformt worden  ist,     belässt    man das Oberleder einen gewissen       Zeitraum    auf der     Pressform,    damit aller Zug  aus dem Leder herausgeholt ist,     ehe,das    Ober  leder von .der     Pressform    abgenommen wird.       Hierdurch    wird das Bestreben des Oberleders,  in seine ursprüngliche Lage zurückzukehren       überwunden,    so dass es die ihm verliehene Ge  stalt dauernd beibehält.

   In dem dargestellten  Ausführungsbeispiel ist die Bearbeitung des       Spitzenendes    des Schuhes veranschaulicht. Es    ist selbstverständlich,     da.ss    auch das Fersen  ende eines Schuhes in ähnlicher Weise bear  beitet werden kann. Damit das Ende des  Schuhes seine Gestalt nach dem Vorformen  besser beibehält, wird vor dem Vorformen  zwischen das Oberleder und das     Futter    eine  geeignete     Steifkappe    eingefügt. Eine durch  Hitze oder Feuchtigkeit     erweichbare    Steif  kappe eignet sich in vorteilhafter Weise zum  Ausüben des neuartigen Verfahrens.  



  Die dargestellte Maschine ist eine Zwil  lingsmaschine und dient zur Bearbeitung von  für rechte und linke Schuhe bestimmten  Schäften, und zwar verbleibt ein vorgeform  tes, rechtes Oberleder auf der     Pressform,    wäh  rend ein linkes Oberleder in die Maschine ein  geführt und der Bearbeitung unterzogen wird.  Mit Ausnahme der zur Bearbeitung rechter  und linker Schuhe erforderlichen Abweichun  gen sind die beiden Werkzeuggruppen der       Maschine    gleicher Bauart, so dass die Be  schreibung einer Maschinenhälfte zum Ver  ständnis des Arbeitsganges -der Maschine aus  reicht.  



  In dem einen Tisch 2 tragenden Maschi  nengestell 1 lagert die beständig umlaufende  Hauptwelle 3. Der Antrieb erfolgt durch  einen elektrischen Motor 4, der durch eine       Vorgelegewelle    5, 6 mit der Hauptwelle 3 in  Verbindung steht. In Lagern 7 und 8 des Ma  schinengestelles dreht sieh eine quer zu der  Hauptwelle 3 verlaufende Kupplungswelle 9.

    Ein an der Hauptwelle 3 befestigtes Schrau  benrad 10 greift in ein Schraubenrad 11 ein,  welch letzteres an einem lose auf der Kupp  lungswelle 9 sitzenden Kupplungsglied 12  ausgebildet oder     befestigt        ist.    Ein mittelst  Feder und Nut auf der Kupplungswelle 9     ver-          sehiebbares    Kupplungsglied 13 kann nach  Willkür des Arbeiters gegen das Kupp  lungsglied 12 oder hinweg von demsel  ben bewegt werden, wobei .die     Kupplung     12, 13 ein- oder ausgerückt     wird.    Ein  auf einer Stange 16 gleitbarer Arm 15       umfasst    einen genuteten Teil 14 des Kupp  lungsgliedes 13     (Fig.    2).

   Mit der Nabe     des     Armes 15 ist eine Stange 17     verbunden,    die  an einen, um eine in dem Maschinengestell      gelagerte Stange 19 drehbaren Handhebel 18       angelenkt    ist. Ein     herabweisender        Fortsatz    20  des Hebels 18 ist durch ein Lenkstück 21 mit  der Stange 17 verbunden, so dass .der Arbeiter  durch Handhabung des Hebels 18 die Kupp  lung 12, 13 ein- oder ausrücken kann. Ein  fester Arm 22 des Maschinengestelles weist  gekerbte Teile 23 auf, die den Hebel 18 in  seinen     Grenzlagen    sichern.  



  An der Kupplungswelle 9 ist eine  Schnecke 24 befestigt     (Fig.    1 und 2), die in  ein an einer Nabe 26 angebrachtes Schnecken  rad 25 eingreift. Die Nabe 26 des Schnecken  rades 25 sitzt drehbar auf einer eine Anzahl  von Kurvenscheiben tragenden Welle 27. Die  Nabe 26 befindet sich zwischen zwei auf die  Welle 27 aufgesteckten Muffen 28, und zwar  sind die für die betreffende Maschinenhälfte  bestimmten Kurvenscheiben auf der dazuge  hörigen Muffe 28 angebracht.  



  Die Muffen 28 sind unabhängig voneinan  der, und zwar kann wahlweise eine derselben  mit der Nabe des Schneckenrades 25 durch  eine geeignete Kupplung verbunden werden.  In der .dargestellten     Ausführungsform    ist jede  der Muffen 28 mit einem Kupplungsstift 29       (Fig.    2) versehen, dessen Teil 30 in Eingriff  mit einem aus gehärtetem Metall bestehenden  Metallring 31 und ausser Eingriff mit .dem  letzteren gebracht werden kann. An jedem  Kupplungsstift 29 ist ein herausragender  Stift 32 angebracht, der mit einem an der da  zugehörigen Muffe 28 angebrachten Ring     33     zusammentrifft.

   Jeder .der Ringe     33    steht ge  wöhnlich unter dem Einfluss einer Feder 34,  welche den Kupplungsstift 29 in einer     Rich-          teng    zu drehen sucht, in der mit dem Ring 31  der Nabe 26 des Schneckenrades 25 zusam  mentrifft und Drehbewegungen der Muffe  herbeizuführen sucht. An jedem Ring 33 sind  zwei Schultern 35     (Fig.    1) ausgebildet, die  mit einem von dem     Arbeiter    gesteuerten, zum  Ausrücken der Kupplung dienenden Glied 36  zusammentreffen.

   Das Glied 36 kann um den  Zapfen 19 geschwungen werden und besitzt  einen     herabragenden    Teil 37, der gewöhnlich  durch eine Feder so beeinflusst wird, dass das  Glied 36 in einer Lage gehalten wird, in der    es mit einer der Schultern 35 zusammentref  fen kann. Nachdem der Arbeiter das Glied 36  ausgelöst hat,     -soll    sich das letztere in eine  Lage zurückbewegen, in der es ohne weiteres  Zutun des Arbeiters mit der andern Schulter  35 zusammentreffen kann, um die     betreffende-          Muffe    28 zum Stillstand zu bringen. An dem  Teil 37 ist bei 39 ein Block 40 drehbar, der  gewöhnlich durch eine Feder 41 in der in der       Fig.    1 dargestellten Lage gehalten wird.

   Das  Ende 44 eines bei 43     drehbaren    Trethebels 42  trifft mit dem Ende des Blockes 40 zusammen  und gleitet beim Herabdrücken des     Trethebels     über den Block. Eine Feder 45 führt den frei  gegebenen     Trethebel    in seine Ausgangslage  zurück. Im Falle es der Arbeiter unterlassen  haben sollte, seinen Fuss von dem Trethebel  zu entfernen, so wird der Block 40 gekippt,  nachdem das Ende 44 des Trethebels 42 sich  an dem Ende des Blockes     vorbeibewegt    hat,  und das Glied 36 kann in eine Lage zurück  kehren, in der es die Kupplung ausrückt.  



  Jede     Pressform    ist an einem Träger 47 an  gebracht, der um einen in das Maschinenge  stell eingestellten Zapfen 46 bewegbar ist.  Jeder Träger 47 ist bei 48 mit einem Antriebs  glied 49 verbunden. Das Glied 49     besitzt-einen     Kopf 50, durch den das obere Ende einer  Stange 51     hindurchragt.    Die Stange 51 ist  bei 52 mit einem Arm 53 verbunden, der um  eine an der Rückseite des Maschinengestelles  vorgesehene Stange 54 drehbar ist. Der Arm  53 trägt eine Rolle 55     (Fig.    1 und 5), die in  einer Kurvennut 56 einer von der Muffe 28  getragenen Kurvenscheibe 57 Aufnahme  findet.  



  Wenn das Oberleder durch die Abwärts  bewegung der     Pressform    vor dem Schliessen  der     Überschieber    an die     Pressform    ange  schmiegt worden ist, wird die     Abwärtsbewe=          gung    der     Pressform    fortgesetzt, damit die  Überschieber den     Oberlederrand    über den  Randteil der     Pressform        schieben    können, ohne  das Oberleder zu beschädigen. Hierauf drückt  die     Pressform    den     Oberledereinschlag    nachgie  big an die untere Fläche der Überschieber an.

    Die Kurvennut 56 ist so gestaltet, dass die       Pressform    in der beschriebenen Weise     bewegt         wird. Damit die     Pressform    einen nachgiebigen  Druck auf dem     Oberledereinschlag    ausübt, ist       zwischen    dem Bund 59 der Stange 51     (Fig.    1)  eine Feder 58 eingeschaltet. Der Kopf 50 des  obern Endes der Stange 51 ist mit Ringen 60  verbunden.

   Nachdem die     Pressform    sich in ihre  Tieflage bewegt hat, in der sie das Schliessen  oder die     Einwärtsbewegung    der Überschieber  zulässt, wird die Stange 51 durch ihre Kur  venscheibe angehoben, so dass die zusammen  gedrückte Feder 58 die     Pressform    nachgiebig  an den übergeschobenen Teil des Oberleders       anpresst.     



  Zwischen Deckplatten 61 und dem Tisch  2 sind     Überschieberhalter    62 angeordnet, wel  che Überschieber 63 tragen. Die Halter 62  weisen Führungsschlitze 64 auf, die zur Auf  nahme von Stiften 65 dienen. Die Stifte 65  ragen durch die Deckplatten hindurch und  bestimmen die Bewegungsbahn der. Überschie  ber. Jeder Halter 62 ist durch ein Lenkstück  66     (Fig.    3) mit einem Kreuzkopf 67 verbun  den, dessen rückwärtiger     Fortsatz    68 mit  einem Kniegelenk 69, 70 verzapft ist     (Fig.    1).       D,as    Kniegelenk 69, 70 ist drehbar mit einem  nachgiebigen, durch eine Stange 72 gebildeten  Anschlag verbunden. Zwischen     Bunden    73  und einem Lager der Stange 72 befindet sich  eine Feder 74.

   Wenn das Kniegelenk 69, 71,  70 gestreckt wird, so werden die     Überschie-          berhalter    nachgiebig bewegt, um das Über  schieben des Oberleders herbeizuführen. Die  unter dem Einfluss der Feder 74 stattfindende  Bewegung der Stange 72 wird durch     Stell-          muttern    75 begrenzt.  



  Der Mittelzapfen 71 des Kniegelenkes 69,  <B>70,</B> 71 ist mit dem Kopf 76 einer verstellbaren  Stange 77     (Fig.    1) verbunden. Das untere  Ende der Stange 77 ist bei 78 mit einem um  die Stange 19 drehbaren Arm 79 verbunden.  Der Arm 79 trägt eine Rolle 80     (Fig.    4), die  in einer seitlichen Kurvennut 81 einer     Nur-          venscheibe    82     (Fig.    2 und 4) Aufnahme     fin-          clet.    Unter gewissen Umständen ist es wün  schenswert, die Knickbewegung des Kniege  lenkes zu begrenzen, und dies kann durch  einen an dem Kopf 76 verstellbaren Anschlag  83     (Fig.    1) bewerkstelligt werden,

   der mit    einem     festen        Fortsatz    84 des Tisches 2 zu  sammentrifft.  



  Am Oberleder sind an bestimmter Stelle  desselben     Schablonierlöcher    angebracht,     so,dass     das Oberleder unabhängig von der Fertigkeit       und    dem Gutdünken des Arbeiters in     scha-          blonenmässiger    Weise mit Bezug auf die Ge  staltungswerkzeuge der     äVIaschine    eingestellt  wird.

   Die genaue Lage des Oberleders zu der       Pressform    wird in der dargestellten Ausfüh  rungsform zum Teil durch ein     Darbietew        erk-          zeug    gewährleistet, welches mit in die     Scha:          blonierlöcher    des     Oberlederrandes    eintreten  den     Schablonierstiften    versehen ist.  



  Damit das Oberleder mit Bezug auf die       Pressform    eine mit Genauigkeit vorher be  stimmte Lage einnimmt, sind an den Über  schiebern 63 Schlitze 85 angebracht, die zur  Aufnahme von     Schablonierstiften    des Dar  bieters dienen. Der dargestellte     Darbieter    be  steht aus zwei seitlichen Armen 86, deren  Entfernung     voneinander    so bemessen ist, dass  das Oberleder in der in der     Fig.    23 darge  stellten Weise auf den     Darbieter    aufgebracht  werden kann. An den vordern Enden der  Arme 86 des     Darbieters    sind Stifte 87 an  gebracht, auf die das vorzuformende Ober  leder aufgesteckt wird.

   Die Stifte 87 bilden       Schablonierstifte.    die mit     Schablonierlöchern     89 des Oberleders     zusammenwirken.        Die    En  den der Stifte 87 sind     konisch    ausgebildet,  um das Einführen derselben in die     Schablo-          nierlccher    des Oberleders zu erleichtern. Die  seitlichen Arme 86 -des     Darbieters    gehen in  einen, einen Handgriff 88 bildenden Bügel  über     (Fig.    12 und 23).

   Der     Darbieter    besteht  zweckmässig aus federndem     Metall    und kann  zum Darbieten von Oberleder verschiedener  Gestalt und Grösse verwendet werden.  



  Die     Schablonierlöcher    89 stellen in vor  her bestimmter Entfernung von einem gege  benen Punkte, beispielsweise von der hintern  Mittellinie 90 des Oberleders     (Fig.    23).     Wenn     die der     Maschine    dargebotenen     Werkstücke     dieselbe Grösse und dieselbe Gestalt aufwei  sen, und wenn die     Schablonierlöcher        jed-          Werkstückes    in derselben Beziehung zu einem      gegebenen Punkte stehen, so wird die Länge,  die seitliche Lage und die Winkellage der  vorgeformten Enden sämtlicher der Maschine       dargebotenen    Schäfte ein und dieselbe sein.

    Wenn da Vorderblatt 92 durch eine Naht  mit einer Kappe 91 verbunden ist     (Fig.    22),  so können die     Schablonierlöcher    89 in     dein     _ Vorderblatt in vorher bestimmten Entfernun  gen von der hintern Mittellinie 90 des Ober  leders angebracht werden und die Schablonier  löeher der Kappe 91 können eine vorher be  stimmte Lage mit Bezug auf die Mittellinie  des Oberleders einnehmen.

   Beim Zusammen  fügen der Vorderkappe 91 mit dem Vorder  blatt werden die     Schablonierlöcher    89 beider  Teile in Übereinstimmung     miteinander    ge  bracht, so dass die Länge, die seitliche Lage  und die Winkellage der     Vorderkappe    mit Be  zug auf das Vorderblatt vorher bestimmt  wird.     Fig.    22 und 24 lassen erkennen, dass  sich die     Schablonierlöcher    zwischen den die  Kappe 91 und das Vorderblatt verbindenden  Stichreihen 223 befinden.  



  Die     Schablonierlöcher    89 des darzubieten  den Oberleders werden auf die Stifte 87 des       Darbieters    aufgesteckt, so dass der Oberleder  schaft sich zwischen den seitlichen Armen 86  befindet und in der in der     Fig:    23 darge  stellten Weise gestützt wird. Das Oberleder  nimmt somit mit Bezug auf den     Darbieter    eine  vorher bestimmte Lage ein und der Arbeiter  führt dann die Stifte 87 des     Darbieters    in die  Schlitze 85 der Überschieber ein. Wenn die  Stifte 87 die versetzten Enden 94 der Schlitze  85 erreichen, so schnappen sie mit Rücksicht  auf die Federung der Arme 86 in dieselben  hinein.

   Auf diese Weise wird die Lage -des  auf den     Darbieter        aufgebrachten    Oberleders  mit Bezug auf die     Pressform    mit Genauigkeit  vorher bestimmt. An dem     Darbieter    sind  Plättchen 95 angebracht, deren Entfernung  von den das Oberleder stützenden Schultern  der Stifte 87 ungefähr der Dicke der Über  schieber entspricht. Die Plättchen 95 treten  mit der     untern    Fläche der     Überschieber    in Be  rührung, wenn die Stifte in die Schlitze 95       hineinbewegt    werden.     Fig.    11 stellt die in Be  tracht kommenden Teile in einer Lage dar,    in der das Oberleder zum Vorformen be  reit ist.  



  Wenn das Ende     des    Oberleders in der be  schriebenen     Weise    in vorher bestimmte Lage  mit Bezug auf ,die     Pressform    gebracht worden  ist, so ist es vor dem Entfernen des     Darbieters     in dar richtigen Lage festzuklemmen. In der  dargestellten Ausführungsform wird das ge  spreizte Oberleder durch     Klemmvorrichtungen     an .die obern Flächen der Überschieber     ange-          presst.    Wenn sich diese     Klemmvorrichtungen     in ihre Klemmlage bewegen, so unterstützen  sie das Lösen des Eingriffes des     Darbieters     und des Oberleders.

   Diese Klemmvorrichtun  gen wirken nachgiebig auf     düs    Oberleder ein,  so dass der Randteil des Oberleders teilweise  zwischen den     Klemmvorrichtungen    und den       Überschiebern        hindurchrutschen    kann, wenn  die     Pressform    in das gespreizte Oberleder       hineingedrückt    wird.  



  Die den     Oberlederrand    an die Überschieber  anpressenden Klemmvorrichtungen weisen  Platten 96 auf     (Fig.    3, 11, 13, 15). An jedem       Überschieberhalter    62 ist ein Stift 97 befe  stigt     (Fig.    3 und 11), der durch einen läng  lichen Schlitz 98     (Fig.    3) der     Deckplatten    61       hindurchragt.    Der Stift 97 trägt einen Schie  ber 99, der den Schlitz 98 mehr oder weniger  verdeckt, wenn der Stift 97 mit Bezug auf  die     Deckplatte    61 Bewegungen ausführt. Mit  dem Stift 97 ist ein Arm 100 verbunden, in  dessen länglichen Schlitz 101 ein von dem  Stift 97 getragener Querstift Aufnahme  findet.

   Jede Klemmplatte 96 ist bei 102 an  das Ende     des        Armes    100     aasgelenkt.    Zwischen  dem Arm 100 -und 'einem an dem     Überschie-          berha.lter        angebrachten    Stift 104 befindet sich  ein Lenkstück 103, welches beim Anheben des  Armes 100 gewöhnlich in geneigter Lage<B>g</B>e<B>-</B>  halten wird     (Fig.    11). Wenn der Arm 100  herabgedrückt wird, so bewegt das Lenkstück  103 die Platte 96     einwärts,    so dass die letztere  der Kante des dazugehörigen Überschiebers  genähert wird.

   Es ist zu ersehen, dass das  Oberleder in unmittelbarer Nähe der Kante  des Überschiebers festgeklemmt wird, so     lass     das Oberleder verhältnismässig knapp zuge  schnitten- werden kann.     Fig.    13 lässt erkennen,      dass die     Lenkstücke    103 noch zur     Wagrechten     geneigt sind, wenn die Klemmvorrichtungen  ihre wirksame Lage einnehmen. Wenn die  Klemmvorrichtungen in ihre Ausgangslage  zurückkehren, so bewegen sie sich sowohl aus  wärts, als auch aufwärts hinweg von der  Kante des Formstückes.  



  Jeder der die     Klemmvorrichtung    tragen  den Arme 100 besteht aus zwei seitlichen  Gliedern     (Fig.    3), zwischen denen sich eine  einen festen Stift 105     (Fig.    20) des Über  schieberhalters 62 umfassende Muffe 106 be  findet. Wenn die mit obern und untern Flan  schen<B>107,</B> 108     (Fig.    21) versehene Muffe 106  angehoben oder     gesenkt    wird, so nimmt der  Arm 100 und die dazugehörige Klemmplatte  96 an der Bewegung der Muffe teil. Die Muffe  106 besitzt einen mit Schlitzen 110     ver-          sehenen,        heraufragenden    Teil 1.09     (Fig.    20).

    In die Schlitze 110 ragen     Stifte    111 hinein,  die an einer gleitbaren Muffe 112 angebracht       sinid-.    In das obere Ende des Gliedes 112 ist  eine     Überwurfmutter    113 eingeschraubt. In  einer Büchse des Stiftes 105 ist eine Feder  114 untergebracht, die die Muffe 106 und     dein     dazugehörigen Arm 100 gewöhnlich     anzu-          heben    sucht.

   Zwischen der     Überwurfmutter     113 und der Oberfläche des Teils 109 befindet       sich    eine Feder 115, die durch die Abwärts  bewegung der     Überwurfmutter    11.3 zusam  mengedrückt wird, um die Muffe 106 mit der  Klemmvorrichtung     nachgiebig    in die Klemm  lage zu senken.  



  Die Klemmvorrichtungen werden selbst  tätig in eine Lage bewegt, in der sie den       Randteil    des Oberleders in vorher     bestimmter     Beziehung zu der     Pressform    festklemmen und  in der sie die Stifte 87 des     Darbieters    aus  den     Schablonierlöchern    des     Werkstückes    be  wegen. Die Klemmvorrichtungen werden  durch Arme 116 bewegt, die von Muffen 118  getragen werden. Jede Muffe 118 kann sich  um einen in das Maschinengestell eingesetz  ten Zapfen 117     (Fig.    1 und 3) drehen.

   Mit  einem rückwärtigen Arm 119 der Muffe 118  ist ein Ende einer ein     Spannschloss        (Fig.    1)  aufweisenden Stange 120 verbunden, deren         unteres        Eilde    bei 121 an einem Arm 12? an  gelenkt ist. Der an der Stange 54 drehbare  Arm 122 trägt eine Rolle 123, die an der       Mantelkurvenfläche    124 der Kurvenscheibe  82     (Fig.    4) anliegt.

   Während der Umdrehung  der Kurvenscheibe 82 werden die Klemmvor  richtungen in wirksame Lage und aus dersel  ben     herausbewegt.        Zwischen    dem Anschlag  126 und einem Bund<B>127</B> der Stange 120 be  findet sich eine Feder 125, welche die Rolle  123 gegen die Kurvenfläche 124 zu halten  sucht.  



  Jeder Arm 116     (Fig.    3) weist einen ge  schlitzten Endteil 128 auf, durch den die  Muffe 112     hindurchragt.        Fig.    20 lässt erken  nen,     dass    der Arm<B>116</B> gewöhnlich auf den die  Stifte<B>111</B> tragenden     Knaggen    der Muffe 112  aufruht, und wenn der Arm 116     herabbewegt     wird, so folgt die Muffe 112 dieser     Beweging,     wobei die Feder 115 zusammengedrückt wird.  Zu dieser Zeit werden die Klemmvorrichtun  gen nachgiebig gesenkt, um den Oberleder  rand gegen die     Überschieber    zu klemmen.

   Um  das Anheben der Klemmvorrichtungen zu un  terstützen, ist an jeder Muffe 112 ein Bund  129     (Fig.    20) angebracht, dessen seitlicher  Teil 130 mit dem Arm 116 zusammentrifft,  wenn der letztere in der beschriebenen Weise  angehoben wird. Durch Drehung der Über  wurfmutter 113 kann ,die Spannung der Feder  115 geregelt werden.  



  Jeder der Arme 116 trägt eine Muffe<B>131</B>       (Fig.    15), die durch eine     Anschlagschraube     132 mit dem Arm 116 verbunden ist. In der  Muffe 131 ist ein Kolben 133 untergebracht,  der das untere Ende einer Feder 134 stützt.  Die Spannung der Feder 134 kann durch eine       Überwurfmutter    135 geregelt werden.

   An dem  untern Ende des Kolbens 133 liegt das obere  Ende eines Gliedes 136 an, dessen unteres  Ende durch ein Kugelgelenk 137 mit dem äu  ssern Ende der Platte 96 verbunden     ist.    Wenn  der Arm 116 zwecks     Ausübens    des Klemm  druckes auf den Randteil des Oberleders       herabbewegt    wird, so bewegt sich das vordere  Ende der Platte 96 unter dem Einfluss der  Feder 134 herab, so     dass    die ganzen Klemm  flächen der Platten 96 einen im wesentlichen      gleichmässigen Klemmdruck auf den     Uandteil     des Oberleders ausüben.

   Im Falle es     wün-          sehenswert    ist, den Randteil des Oberleders  an gewissen Punkten mit grösserer Kraft an  die Überschieber anzupressen, als an     andern     Stellen, so kann dies durch entsprechende Ein  stellung der Federn 115, 134 bewirkt werden.

    Wenn die     Pressform    und die mit dem Ober  lederrand in Berührung tretenden Teile mit  Bezug aufeinander bewegt werden, um die       Pressform    in das gespreizte Oberleder hinein  zupressen, so verzögern die     Klemmvorrichtun-          ,gen    das Herausziehen des festgeklemmten       Oberlederrandes,    damit das Oberleder fest  über .die     Pressform    gezogen wird. Wenn die  Überschieber bewegt werden, um den Ober  lederrand einwärts zu schieben, so wird der  von den Klemmvorrichtungen auf den Ober  lederrand ausgeübte Druck aufgehoben oder  vermindert, damit die Überschieber das Ober  leder nicht beschädigen.

   Ehe die Überschieber  in nennenswerter Weise einwärts bewegt wor  den sind, bewegt die Kurvenfläche 124 die  Klemmvorrichtungen, so     dass    der auf das  Oberleder ausgeübte Druck mehr oder weniger  aufgehoben wird.     Fig.    17 lässt erkennen, dass  die Klemmvorrichtungen nicht augenblicklich  vollends in die Ausgangslagen zurückbewegt  werden. Sie verbleiben in einer Lage, in der  sieden     Oberlederrand    über die sich     schliessen-          .den    Überschieber biegen und das     Anarbeiten     des Oberleders an den Boden der     Pressform     unterstützen.  



  Das Oberleder wird nicht nur über den  Boden der     Fressform    geschoben, sondern es  wird auch in der Höhenrichtung der     Press-          -form    an die letztere     angearbeitet.    Zu diesem  Zwecke ist ein den     Spitzenteil    umfassendes  Band vorgesehen, welches das Oberleder an  der Endfläche und an den Seitenflächen der       Pressform    in der Höhenrichtung ausstreicht.       1'n    Schlitzen 139 des Tisches 2 gleiten Träger,  an denen das das     Schuhende    umfassende Band  angebracht ist.

   An den Bandträgern 138 sind  Glieder 140     (Fig.    6) angebracht, an denen das  aus Leder oder dergleichen bestehende Band  141 befestigt ist. Die Bandträger 188 sind  durch einen     gemeinsamen.    Drehzapfen 142    miteinander verbunden. Jedes Ende des Band  trägers 188 steht unter dem Einfluss einer  Feder 144, und zwar suchen die Federn 144  die Bandträger auseinander zu bewegen     (Fig.     6). Die Federn 144 sind     einerseits    an Stifte  148 der Bandträger und anderseits bei 145  an das Maschinengestell angehängt. Jeder       Bandträger    138 ist mit einer Stellschraube  146     (Fig.    6) versehen, deren rückwärtiges  Ende an einem in dem Tisch 2 verschiebbaren  Kolben 147 anliegt.

   Die rückwärtigen Enden  der Kolben sind mit Lenkstücken 148 ver  bunden, deren rückwärtige Enden mit Armen  149     (Fig.    6 und 10) in Verbindung stehen.  Die Arme 149 sind an einer Schwingwelle 150  angeordnet, deren fester Arm 151     (Fig.    1  und 10) mit einer Stange 152     (Fig.    1 und 4)  verbunden ist. Das untere     .Ende    der Stange  152 ist bei 153 mit einem Arm 154 verbunden.  Das äussere Ende des um die Stange 19 dreh  baren Armes 154 trägt eine Rolle 155, die in  einer Kurvennut 156 der Kurvenscheibe 82  Aufnahme findet. Während der Umdrehung  dieser Kurvenscheibe     wird    das Band in noch  zu beschreibender Weise geöffnet und ge  schlossen.  



  Der die Bandträger verbindende Zapfen  142 wird von einem Lenkstück 157 getragen,  welches während des Schliessens und     Öffnens     des Bandes 141 in einem Schlitz des Maschi  nengestelles gleitet. Das     Lenkstück    157 ist bei  158 mit einem Hebel 159 verbunden. Der He  bel 159 ist bei 160 an einem gleitbaren Träger  161     angelenkt,    dessen längsweise Bewegung  durch eine Stift- und Schlitzverbindung 163  bestimmt     wird.    Der Träger 161 ist bei 163       (Fig.    10) mit einem der Arme 149 verbunden,  so dass das Band 141 während des     Offnens     und Schliessens sowohl längsweise, als auch  seitlich bewegt wird.

   Das Ende 164 des He  bels 159 ist mit einer Stange 165 verbunden,  auf deren     vorieres    Ende 166 eine Stellmutter  167 aufgeschraubt ist. Zwischen einem Bund  160 der Stange 165 und dem Tisch 2 befindet  sich eine Feder 168; die     das    Ende 164 des       Hebels    159 gewöhnlich zurückzuschieben  sucht, um den Zapfen 142 der     Bandträger    ein  zustellen. Durch Einstellung der Stange 165      kann die Ausgangslage des Zapfens 142 vor  her bestimmt werden. Durch Drehung der  Schraube 146 können     ähnliche    Einstellungen  der Bandträger um den Zapfen 142 herbeige  führt werden.

   Das Band kann auf diese Weise  entsprechend der Gestalt und Grösse verschie  dener     Pressformen    eingestellt werden.     Fig.    6  lässt erkennen,     dass    das Lenkstück 157 in den  dazugehörigen Schlitzen eine begrenzte seit  liche Bewegung ausführen kann, so     dass    das  Band sich in einer oder der andern Richtung  als Ganzes seitlich bewegen kann, wobei es  sieh der in dasselbe hineingezwängten     Press-          form    dicht anschmiegt.  



  Die     Pressförm   <B>170</B>     (Fig.    7, 8 und 9) weist  diejenige Gestalt auf, die das     Spitzenende    des  Oberleders in dem fertiggemachten Schuh ha  ben soll. Der Boden der     Pressform    ist bei 171  abgesetzt, so dass eine Schulter 172 entsteht.

    Wenn der     Oberlederra.nddurch    die Überschie  ber über den abgesetzten Rand 171 geschoben  worden ist, so wird der der     Oberlederkante          angrenzende    Teil des     Oberlederrandes    durch  die     _Überschieb6rkanten    an die Schulter 172       angepresst,    wobei ein aufrechter     Flansch    ge  schaffen-     wird.     



  Die     Pressform    170 ist abnehmbar an dem  Träger 47 angebracht. An der     Pressform    ist  eine Aushöhlung 173     (Fig.    7 bis 9) und ein  Flansch 174 ausgebildet. Unter den Flansch  174 greift ein Bund 175 des untern Endes  einer Stange 176. Auf dem obern Ende 177  der Stange 176 ist eine Stellmutter 178 auf  geschraubt. Die Stange 176 ragt durch ein  mit einer Schulter 180     versehenes    Rohr 179  hindurch. Wenn der Flansch 174 zwischen  den Bund 175 und die Schulter 1.80 gebracht  wird, :so kann die     Pressform    mittelst der Mut  ter 178 den Träger 47 gegenüber in wirk  samer Lage gesichert werden.  



  Die in das gespreizte Oberleder hineinge  zwängte     Pressform    muss einem gegen das     Fer-          senende    des Oberleders gerichteten Druck  standhalten. Damit die     Pressform    währenddes       Vorformens        _    unter allen Umständen in ihrer  Lage gehalten wird, ist zwischen Armen 183  des Trägers 47 ein     strebenartiges    Glied 181         (Fig.    1 und 7) vorgesehen.

   Das untere Ende  des bei 182 drehbaren Gliedes 181 weist eine       Knagge    184 auf, deren innere Fläche bei  wirksamer Lage des Gliedes 181 an der     Fl < i,-          ehe    185 der     Pressform    anliegt. Das Glied 181  kann durch eine Stellschraube 186 eingestellt  werden, die sich gegen das Ende eines gehär  teten Stöpsels 187 des Trägers 47 stützt.  



  Beim Vorformen von Oberleder mit durch  :Hitze     erweichbaren        Steifkappen    ist es mit  unter wünschenswert, dass die die     Steifka.p,pe     in plastischem Zustande erhaltende Hitze  während des     Vorformens    des Oberleders bei  behalten wird.     Fig.    9 lässt erkennen, dass zwei  Heizkörper 188 vorgesehen sind, die in einen  Hohlraum der     Pressform    untergebracht sind  und durch elektrische Leitungsdrähte 189 an  eine Stromquelle angeschlossen sind.  



  Wenn das die Schuhspitze umfassende  Band das Oberleder den Seiten der     Pressform     entlang     heraufstreicht,    und wenn     .das    Ober  leder durch die Klemmvorrichtungen und die  Überschieber über die     Pressform    gestreckt  wird, so wird das Oberleder von Verschiebun  gen auf der     Pressform    abgehalten, damit die  vorgeformten Werkstücke durchaus     glei:ch-          förrnige    Gestalten aufweisen.

   Zu     diesem     Zwecke ist ein aus einem Kissen bestehendes  Auflager vorgesehen, welches das Oberleder  während des     Anarbeitens    desselben an die       Pressform    an .die letztere     anpresst.    An dem  Maschinengestell ist ein Arm 190     (Fig.    1)       verstellbar    angebracht, der durch eine  Schraube 191 in seiner Lage gehalten wird.  Der Arm 190 trägt ein Gehäuse 192, in dem  ein Kolben 193     Ti    g. 1 und 11) untergebracht  ist. Der Kolben 193 wird gewöhnlich durch  eine Feder 194 in seiner Hochlage gehalten.  Das obere Ende der Feder 194 stützt sieh ge  gen den Kolben 193. und das untere Ende  derselben ruht auf einer verstellbaren Muffe  195 auf.

   Durch Einstellung der Muffe 195  kann die Spannung der Feder 194 verändert  werden, wobei der auf den Kolben 193 aus  geübte Druck geregelt wird. Die Feder 194  wird durch eine an dem Kolben 193 befestigte  Stange 196 in ihrer Lage gehalten. Drehbe  wegungen des Kolbens 193 werden durch eine           Knagge    197 verhindert.,     die    in einen Schlitz  198 des Gehäuses 192 hineinragt. Die Auf  wärtsbewegung des Kolbens wird durch Zu  sammentreffen einer auf das Ende     -der    Stange  196     aufgeschraubten    Mutter mit dem Glied  195 begrenzt.  



  Das obere Ende des Kolbens 193 ist bei  199 mit einem ein Kissen 201 tragendes Auf  lager 200 verzapft. Das Auflager 200 wird  gewöhnlich     .durch    Federn 202     (Fig.    16) in  einer vorherbestimmten     wagrechten    Lage ge  halten und kann     Kippbewegungen    ausführen,  wenn die     Pressform        mit,dem    Kissen in Berüh  rung tritt.

   Durch den seitens der     Pressform     auf das Kissen während des     Vorformens    des  Oberleders     ausgeübtenDruck    werden     Värschie-          bungen    des Oberleders mit Bezug auf die       Pressform    in verlässlichster Weise verhindert.  



       Na-ch-dem    das Oberleder vorgeformt wor  den ist, verbleibt es, wie eingangs erwähnt,  so lange auf der     Pressform,    bis das Bestreben  des Oberleders, in seine ursprüngliche     Lage     zurückzukehren, vollständig überwunden wor  den ist. Der seitens des Bandes auf das Ober  leder ausgeübte Druck wird jedoch gleich  nach dem Vorformen aufgehoben, damit die  sich in plastischem Zustande befindliche Steif  kappe nicht flach gedrückt wird.  



  Zweckmässig wird der     Oberlederrand    an  der Schuhspitze beschnitten. Das zu diesem  Zwecke vorgesehene     Beschneidemesser   <B>203</B>       (Fig.    7 und 8) ist an einer um die Stange  176 drehbaren Muffe 204 angebracht. Der zu       beschneidende        Oberlederrand    wird durch die       Überschieber    in den Wirkungsbereich des     Be-          schneidmessers    geschoben. Die an dem untern  Ende des Bundes 179     angebrachte    Muffe 204  wird folgendermassen gedreht.

   Oberhalb der  Muffe 204     ist    andern Bund 179 ein Zahnrad  205 angebracht, das mit einem Zahnrad 206  der Welle 207 in Eingriff steht. An dem obern  Ende der in dem Träger 47 gelagerten Welle  207 ist ein Zahnrad 208 vorgesehen, welches  mit einer Zahnstange 209     (Fig.    7) in Eingriff  steht. Das Zahnrad 209 ist durch ein Lenk  stück 210     (Fig.    1) mit einem bei 212 an dem  Träger 47 drehbaren Arm 211 verbunden.    Ein an dem Arm 211 aasgelenkter Arm 213  ist durch ein Lenkstück 215 mit einem Win  kelhebel 214 verbunden. Der Winkelhebel 214       ist    bei 216 mit einer Stange 217 verzapft,  deren unterer Teil mit einem an -dem Träger  54 angeordneten Arm 218 verstellbar verbun  den ist.

   Eine von dem Arm 218 getragene  Rolle 219 findet in einer Kurvennut 220       (Fig.    4) der Kurvenscheibe 82 Aufnahme.  Während     ider    Umdrehung der Kurvenscheibe  82 wird die     Zahnstange    209 hin- und herbe  wegt; wobei das     Beschneidmesser    seine wirk  same Bewegung ausführt. .  



  Wenn das Oberleder nachdem Vorformen  des     Spitzenendes    über den Leisten gezwickt  wird, so soll es an der     Spitzkappennaht    er  fasst und angezogen werden.     Fig.    26 lässt er  kennen,     .dass    der     Oberlederrand    in der Nähe  :der     Spitzkappennaht    nicht beschnitten wor  den ist,. so dass die Zange einer     Aufzwick-          maschine    das Leder erfassen und anziehen  kann.  



  Die Bewegungsbahn des.     Beschneidmessers     kann entsprechend der Gestalt und Grössen ,der  dargebotenen Werkstücke vorher     bestimmt     werden. An :dem Ende des den Antrieb des       Bes,chneidmessers    bildenden Armes 218 ist  eine Anzahl von Löchern 221 angebracht, mit  denen das untere Ende der Stange 217 wahl  weise verbunden werden     kann.    Auf diese       Weise    kann der Punkt, an dem das Beschnei  den des     Oberlederrandes        beginnt    und aufhört,  durch eine einfache Einstellung vorher be  stimmt werden.

   Die     Fig.    24 und 25 lassen  erkennen, dass die     Schneidbewegung,des    Mes  sers bei 224 und 226 gerade vor ,der Spitz  kappennaht 223 aufhört. Das Beschneiden des       Oberlederrandes    erfolgt durch einen ziehenden       Schnitt,    und das Messer kehrt augenblicklich  nach     idem    Beschneiden in seine Ausgangslage  zurück. Das Messer ist zweckmässig doppel  schneidig ausgebildet, .so     dass    es während  seines Rückganges fehlerhaftes Beschneiden  berichtigen kann. Das Messer     bewegt    sich in  einer     wagrechten    Ebene, so dass die Enden des  Abfallstreifens nicht durchschnitten werden.

    Auf diese Weise werden durch Ansammeln  des entstehenden Abfalles eintretende Be-           triebsstörungen    vermieden.     Nachdem    das vor  geformte Oberleder aus :der Maschine heraus  genommen worden ist, kann der Abfallstreifen  von Hand aus- oder anderweitig durchschnit  ten werden.  



  An dem     Muffenteil    904 des     14lessers    ist  eine ringförmige Nut 227 (Feg. 7 und 8) an  gebracht, die einen Arm 228 aufnimmt. Der  Arm 298 ist abnehmbar an einem Kopf 229  eines Trägers 230 (Feg. 1 und 7)     angebracht.     Das innere Ende des Trägers 230 ist zu einer  Schelle 231 ausgebildet, die den Zapfen 46  des Trägers der     Pressform    umfasst. Der Kopf  229 ist mit einem .Stift 232 (Feg. 7) verbun  den, der     gleitbar    durch den Träger der     Press-          form    hindurchrast.

   Die unter dem Einfluss  einer zwischen dem Träger 47 und dem     obere:     Teil des Kopfes 229 angeordneten Feder 234  stattfindende Abwärtsbewegung des Kopfes  ?29 wird durch verstellbare     Ansehlä.ge        \333     begrenzt. An der Deckplatte 61 ist ein ver  stellbarer Anschlag 235 angebracht, der mit  einer     Knagge        236,des    Kopfes 229 zusammen  trifft, wenn der Träger 47 seine Abwärtsbe  wegung ausführt.

   Wenn ,das Oberleder :durch  relative     Bewegung    .der     Pressform    und der       Überschieber    der     Pressform    angeschmiegt  wird, so wird der Randteil des Oberleders  zwischen -der Form und den Überschiebern     zu-          sammensedrückt,    und hierbei wird die Ebene,  in der das Messer den     Oberlederrand        besehnei-          det,        selbsttätig    und ohne Rücksicht auf die  Lage .der     Pressform    vorher bestimmt. Der Arm  228 (Feg. 7) wird durch einen Federbügel 237  abnehmbar in seiner Lage gehalten.

   Bei ange  hobener Lage des     Federbügels    kann -der An  schlag 28 und der Kopf 229     zurückbewegt     werden, und nach Lockern der Mutter 178  kann der Arm 228 mit dem Messer entfernt       werden.     



  Mitunter kommt es vor, dass .die Innenseite  des vorgeformten Oberleders an der     Pressform     anhaftet. Ein mit einem Kopf 239 versehener  Stift 238 (Feg. 8 und 9) wird gewöhnlich  durch eine Feder 240 in einem Schlitz des     vor-          dern    Endes     ider        Pressform    in zurückgezogener  Lage gehalten. Die Feder 240 befindet sich       zwischen    .der Fläche 185 der     Pressform    und    dem Kopf 241 des Kolbens 238.

   Wenn die       Pressform    nach     dem    Vollenden des     Vorfor-          mens    in ihre unwirksame Lage bewegt wird,  so wird das vorgeformte Ende .des Oberleders  durch     ,den    von dem Kopf 241 des Stiftes aus  geübten Druck in der Längsrichtung der       Pressfcrm    bewegt und hierbei von der Form  losgelöst.  



       Fig.    26     zeigt,das    vorgeformte     Spitzenende     eines für Rahmenschuhwerk bestimmten Ober  leders. Der Schuhspitze ist diejenige Gestalt  verliehen worden, die sie indem fertiggemach  ten Schuh haben soll. Der beschnittene Teil  243 des     Oberlederrandes    weist ungefähr die  selbe Höhe auf wie die Nählippe der Brand  sohle. Der     Oberlederrand    ist nur an vor der       Spitzkappenna.ht    gelegenen Punkten beschnit  ten worden, so dass die Teile 244 des Oberleder  randes später durch eine     Aufzwickzange    er  fasst und über einen Leisten gezwickt werden  können.

   Der auf diese Weise vorgeformte       Oberlederflansch    gewährleistet inniges An  schmiegen desselben an die Nählippe der da  zugehörigen Brandsohle.  



  Der Arbeiter     bringt    ein mit dem Futter  nach oben weisendes Oberleder in .der in Fis.  23 ,dargestellten Weise auf den     Darbieter    auf  und bewegt dann den     Da.rbieter    mit Bezug  auf die     Pressform    in wirksame Lage. Hierbei  treten die Stifte 87 des     Darbieters    zunächst  in die     Schlitze    85 der Überschieber ein und  schnappen dann in die versetzten Teile 94 der  Schlitze 85. Das Oberleder nimmt nunmehr  eine vorher bestimmte Lage mit Bezug auf die       Pressform    ein und die Klemmvorrichtungen  96 sind noch angehoben (Feg. 11).

   Der Ar  beiter drückt dann den     Anlasstrethebel    der  Maschine herab und die sich senkenden  Klemmvorrichtungen 96 pressen den Randteil  des Oberleders nachgiebig gegen die Ober  fläche der Überschieber und üben gleichzeitig  einen Druck auf die Stifte 87 des     Darbieters     aus, wobei .die letzteren teilweise aus den     Lö;          chern    89     herausbewegt    werden. Das Ober  leder wird dann zwischen den Klemmvorrich  tungen 96 und den Überschiebern mit Bezug  auf     .die        Pressform    in einer vorher bestimmten  Lage gehalten.

   Während der Abwärtsbewe-           gung    der     Kleaumvorrichtungen    96 werden die  letzteren durch .die     Lenkstücke    103     einwärts     bewegt, so     dass        die        Kantenteile    der Klemm  vorrichtungen in unmittelbare Nachbarschaft  der Kantenteile der Überschieber gebracht  werden     (Fig.    13). Das .die Schuhspitze um  fassende Band ist zu     dieser    Zeit geschlossen  und zum     Heraufstreichen    .des Oberleders be  reit.

   Die     Pressform    senkt sich dann auf das  gespreizte Oberleder und das mit dem Ober  leder in     Berührung    tretende     Kissen    210 ver  hindert relatives Verschieben des Oberleders  und der     Pressform.    Während der fortgesetzten       Abwärtsbewegung    der     Pressf        orm    rutscht der  Randteil des Oberleders teilweise zwischen  den Klemmvorrichtungen und der Oberfläche  der     Ü.bersübäeber    hindurch und das Band  streicht das Oberleder in der in der     Fig.    16  dargestellten Weise an den Seiten der     Press-          fonm    herauf.

   Die Abwärtsbewegung der     Press-          form        wird    fortgesetzt,     bis    der abgesetzte Teil  171 der Form     etwas    unter der untern Fläche  der Überschieber liegt. Die Überschieber wer  den dann     selbsttätig    einwärts bewegt, um den       Oberlederrarlld    über die     PressfOrm    zu schieben.  Ehe die Überschieber in nennenswerter Weise  einwärts bewegt worden sind, werden die  Klemmvorrichtungen     selbsttätig    bewegt, um  den Druck auf .den Randteil des Oberleders       aufzuheben        (Fig.    17).

   Nachdem die Über  schieber den     Oberlederrand    über den Boden  der     Pressform    geschoben haben, und wenn das  Oberleder noch zwischen der     Pressform    und  dem     Kissen    201 gehalten wird     und,dem    Druck  des     Bandes        ausgesetzt    ist,     wird,die        Pressform     durch die Feder 58 etwas angehoben.

   Hierbei  wird der     Oberlederrand    fest an die untere  Seite der     Überschieber        angepresst,    und hierauf  wird der     Oberlederrand        selbsttätig    beschnitten       (Fig.    18). Das Band     *wird    dann     selbsttätig     von der     Pressfonm    hinwegbewegt, um ,den auf  die Seiten und das Ende der     Pressform    aus  geübten Druck aufzuheben     (Fig.    19).

   Die Ma  schine kommt dann selbsttätig zum Stillstand  und das Oberleder     verbleibt    in der Maschine,  während der Arbeiter der andern Maschinen  hälfte ein Oberleder in der beschriebenen  Weise darbietet. Der Arbeiter erneuert dann    das     Anlassen,der        ersten        Maschinenhälfte,    wo  bei die Überschieber geöffnet und die     Press-          form    angehoben wird. Gleichzeitig wird auch  der Stift 238 bewegt, so     .dass    das etwa an der       Pressform    anhaftende Oberleder von der letz  teren losgelöst wird.

   Das die Schuhspitze er  fassende Band wird kurz vor dem Ende der  zweiten Stufe des Arbeitsganges der Ma  schine wieder geschlossen, so     dass    es zu Beginn  des nächsten Arbeitsganges der Maschine eine  Lage     einnimmt,    in     .der    es das     Reraufstreichen     des Oberleders in der     beschriebenen        Weise    be  wirken kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Vorformen des Spitzen teils .des ,nicht auf den Leisten aufge brachter Oberleaders, dadurch gekenn zeichnet, dass das Oberleder an ,der End- fläche und an den Seitenflächen einer Pressform in -der Höhenrichtung :
    der letz teren ausgestrichen wird, worauf der Rand des ausgestrichen gehaltenen Ober leders zwecks Bildung eines zur Verbin dung mit,der Brandsohle -dienenden Flan sches vorgeformt wird. II. Maschine zum Ausüben des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass sie sowohl mit einer Vor richtung zum Ausstreichen des Oberleders an der Endfläche und an den Seitenflä chen der Pressform, als auch mit einer Vorrichtung zum Vorformen des Ober lederrandes auf dem Boden der Pressform ausgerüstet ist.
    UNTERANSPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da- idurch gekennzeichnet, ,dass der auf die Endfläche und .die Seitenflächen der Schuhspitze ausgeübte Druck aufgehoben wird, während der vorgeformte Oberleder rand unter Druck in der Maschine -ver bleibt. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da- ,durch gekennzeichnet, dass während des Aussträchens des Oberleders an der End- fläche und an den Seiten der Pressform der Oberlederrand erfasst und angezogen wird, um das Anschmiegen des Oberleders an die Pressform zu unterstützen.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, da.ss der Oberleder rand winkelförmig auf dem Boden der Pressform aufgebogen wird, so dass er im wesentlichen in den Winkel zwischen dem abgesetzten Rand und der Nählippe der Brandsohle hineinpasst. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass der Oberlederrand beschnitten wird, wenn .er noch in vorgeformter Lage festgehalten wird.
    Maschine nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass Überschieber mit einem Widerlager der Pressform zu sammenwirken, so dass der Randteil .des Oberleders zu einem quer zu dem Boden .der Pressform verlaufenden Flansch ge staltet wird. Maschine nach Patentanspruch II und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass das Beschneiden des vorgeform ten Oberlederflansches durch ein Messer erfolgt, das in einer im wesentlichen gleichlaufend zudem Boden .der Pressform stehenden Bahn bewegbar ist. 7.
    Maschine nach Patentanspruch II und Unterans<B>p</B>rüchen 5 und 6, dadurch ge kennzeichnet, .dass die Höhenlage des seine wirksame Lage einnehmenden Beschneid- messers unabhängig von der Dicke des Oberledereinschlages vorherbestimmt wird.
    B. Maschine nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass das Spannen des über die Pressform geschobenen Ober leders durch Klemmvorrichtungen be ivirkt wird, .die den Oberlederrand um die Schuhspitze herum an die Oberfläche von Überschiebern anpressen und ein Durch rutschen des Oberlederrandes während .des Spannens des Oberleders zulassen. 9.
    Maschine nach Patentanspruch II und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeich net, dass .das Oberleder währenddes fort schreitenden Vorformens durch einen Drücker mit zunehmender Kraft gegen den Spann der Pressform gepresst wird, um Verschiebung ,des Oberleders auf der Pressform zu verhindern.
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