AT99769B - Neigungswage. - Google Patents

Neigungswage.

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Anton Ing Stehlik
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Anton Ing Stehlik
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  Neigungswage. 



   Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Neigungswage, die im wesentlichen dadurch gekennzeichnet ist, dass das verschiebbare   Wägegewieht   ungefähr die Form eines Halbzylinders hat, der an zwei in seiner geometrischen Achse liegenden Punkten gelagert ist. 



   Die Zeichnung veranschaulicht in schematischer Darstellung mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung ; die Fig. 1 zeigt im Aufriss das Schema der neuen Wage ; die Fig. 2 und 3 zeigen im Aufriss und Draufsicht eine zweite und die Fig. 4 im Aufriss eine dritte Ausführungsform ; die Fig. 5 zeigt eine mit einer   Balkenwage   kombinierte Neigungswage. 



   Das Gewicht a hat ungefähr die Form eines Halbzylinders, der an zwei in seiner geometrischen Achse liegenden Punkten b gelagert ist. Ausserhalb der lotrechten Symmetrisebene des Gewichtes a ist an diesem selbst-oder an einem mit ihm fest verbundenen Teil c ein Gelenk d vorgesehen, in welchem sich   die Wagschale e mittels @iner Säule f stützt,   Die Stützpunkte b und d sind in an sich bekannter Weise als möglichst reibungslose Gelenke ausgeführt, z. B. als   Schneidenlager.   



   Wenn die   Wagschale   e belastet wird, so schwingt das Gewicht a in der Richtung des Pfeiles   I   aus ; das G   :   lank d wird hiebei in der gleichen Richtung ausgeschwenkt, so dass die Wag- 
 EMI1.1 
 wird sie mittels an sich bekannter Vorrichtungen, z. B. mittels eines Lenkerparallelogrammes parallel zu sich selbst geführt. 



   Mit dem Gewicht a ist in der üblichen Weise ein in der Zeichnung nicht dargestellter Zeiger verbunden, der auf einer Skala spielt. 



   Bei der Ausführungsform nach den Fig. 2 und 3 sind in einem Gestell g zwei Gewichte al,   a2   vorgesehen, deren geometrische Achsen zueinander parallel sind. Diese beiden Gewichte sind ebenso wie bei   der Ausführungsform   nach   der Fig. 1   mittels Lager b ungefähr in ihrer geometrischen 
 EMI1.2 
 (Pfeil   I)   und die   Wagschale e bcwrgt sich   ebenso wie bei der ersten Ausführungsform in einer zur Bahn   der Stützlagcr d parallelen Kreisbahn.   Bei dieser Ausführungsform sind zur   Paralldver-   schiebung der Wagschale keine besonderen   LenJcerfÜhrungrn 0 notwendig.   



   Die   Ausführungsform   nach der Fig. 4 unterschdeit sich von jener nach den Fig. 2 und 3 dadurch, dass die Gewichte al und a2 in der entgegengesetzten Richtung (Pfeile   I,   Fig. 4) ausschwingen. Die   Wagschale   e ist mittels Lenker h, i mit den Stützlagern d verbunden und bewegt sich bei dieser Ausführungsform lotrecht abwärts. 



   Die Fig. 5 zeigt in schematischer Darstellung eine mit einer Balkenwage kombinierte Neigungswage. Der ungleicharmige Balken k trägt an dem Ende des kürzeren Armes die   Wagschale   e, die mitt-Is einer Vorrichtung bekannter Art parallel zu sich selbst geführt wird. Das Ende des längeren Balkenarmes ist mittels eines Gelenkes m und eines Lenkers n mit einem Gewichte a3 verbunden, das ebenso wie bei den früher beschriebenen Ausführungsbeispielen ungefähr die Form eines Halbzylinders hat und ungefähr in seiner geometrischen Achse gelagert ist. 



   Wenn die   Wagschale   e belastet wird, so wirkt das Ende des längeren Balkenarmes auf das Gewicht a3 ein und verschwenkt es mittels des Lenkers n in der Richtung des   Pfeiles 11.   Es findet somit eine zweimalige Übersetzung der zu wägenden Last statt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Neigungswage, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewicht (a) ungefähr die Form eines Halbzylinders hat, der an zwei ungefähr in seiner geometrischen Achse liegenden Punkten (b) gelagert ist.
    2. Neigungswage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wagschale (e) mittels eines Gelenkes (d) beliebiger Art an dem Gewicht (a) bzw. an einen mit ihm fest verbundenen Teil (e) abgestützt ist und sich bei einer Belastung der Wage parallel zu sich selbst in einer zur Bahn ihres Stützpunktes (d) parallelen Kreisbahn senkt.
    3. Neigungswage, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Gewichte (al, a2) nach Anspruch 1 vorgesehen sind, auf die sich die Wagsehale (e) abstützt und die bei einer Belastung der Wage in der gleichen Richtung ausschwingen.
    4. Neigungswage nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden EMI2.1 eine Hebelsystem (h, ì) verbunden sind, welches die Wagsehale parallel zu sich selbst in lotrechter Richtung führt.
    5. Mit einer Balkenwage kombinierte Neigungswage, dadurch gekennzeichnet, dass an dem einen Ende des Wagbalkens (k) die Wagschale oder ein sonstiges Organ zur Aufnahme der Belastung angeordnet ist, während das andere Ende mittels eines Hebelsystems (m, n) auf eine Neigungswage (a3) nach Anspruch 1 einwirkt. EMI2.2
AT99769D 1924-02-27 1924-02-27 Neigungswage. AT99769B (de)

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