AT99744B - Beweglicher Treppenrost mit Schlackenbrechern. - Google Patents

Beweglicher Treppenrost mit Schlackenbrechern.

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Josef Partl
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  Beweglicher Treppenrost mit Schlackenbrechern. 



   Den Gegenstand der Erfindung. bildet ein beweglicher Treppenrost, zwischen dessen Stäben schwingende Schlackenbrecher angeordnet sind, welche die auf dem Roste liegenden Schichten zerstören und ihnen Unterwind zuführen, dadurch das Festbacken verhindern und zu vollkommenen Verbrennung beitragen. Die Schwingbewegung der Schlackenbrecher wird von der Rostbewegung abgeleitet. 



   Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel veranschaulicht und zeigt Fig. 1 die Anlage in Seitenansicht ; Fig. 2 stellt einen einzelnen Schlaekenbrecher im Schnitt dar. 



   Der aus den einzelnen Stäben   a   gebildete Rost liegt an seinen Enden auf Gleitlagern b, e, auf denen er bei seiner hin-und hergehenden Bewegung gleitet. Diese Bewegung geht von einer Kurbelwelle d aus, deren Drehwinkel   900 beträgt.   Diese hin-und hergehende Drehung der Welle wird durch Lenker e, die bei t an die Roststäbe angelenkt sind, auf den Rost übertragen. Zwischen den Roststäben sind die Schlacken breeher g angeordnet. Sie bilden einen unten offenen Hohlkörper, dessen die Rostfläche ergänzende Oberseite   n   treppenartig ausgebildet und mit Schlitzen i versehen ist.

   Die   rückwärtige   und die vordere Fläche j sind entsprechend der Drehachse k des Schlackenbrechers gekrümmt Diese Drehachse ist zwischen zwei Roststäben gehalten und trägt den Schlackenbrecher mittels einer eine die Seitenwandungen verbindenden Lagerhülse   1,   deren   Einführungsöffnung   durch ein Passstück   1n   abgeschlossen ist, so dass es einerseits die Drehachse k vor der Einwirkung der Feuergase usw. geschützt und anderseits die Abnahme des Schlackenbrechers sich leicht gestaltet. Die Seitenwandungen des Schlackenbrechers sind ferner noch durch einen Bolzen n verbunden, der von einer Lagerhülse o und einem   Passstück   p umgeben ist. 



  In einem Auge des Roststabes ist um einen Drehbolzen q ein Doppelhebel gelagert, der einerseits bei/ mit dem   Passstück   p, anderseits bei s mit einem Lenker t gelenkig verbunden ist. Dieser Lenker ist an seinem anderen Ende mittels eines Gelenkbolzens   u   mit dem unveränderlich zwischen den Gleitlagern b und e vorgesehenen Stabe   v schwingbar verbunden.   In der vorderen gekrümmten Fläche j sind Schlitze w angeordnet. Die aufeinanderfolgenden Schlackenbrecher sind durch die Roststäbe verbindende Stege voneinander getrennt, deren Form dem Verlaufe der zugewendeten Schlackenbrecherwandungen entsprechen. 



   . Die Wirkungsweise ist folgende : Die Welle d macht während des Betriebes aus der dargestellten Stellung eine Vierteldrehung im Uhrzeigersinne und zurück und erteilt dadurch dem Rost eine hin-und hergehende Bewegung, während der er zu sich parallel bleibend auf den Gleitlagern b, c gleitet. Während bei dieser Bewegung der Gelenkbolzen   u   seine Lage beibehält, ändert der Gelenkbolzen q seine Lage mit jener des Rostes, wodurch jeder Schlackenbrecher um seinen Drehbolzen k gedreht wird   und@in   eine der Darstellung nach Fig. 2 entsprechende Lage gelangt. In dieser tritt die obere   Fläche/t   über die Rostfläche hinaus und zerstört den Zusammenhang der Brennstoff bzw.

   Schlackenschichte ; gleichzeitig erfährt der durch die Schlitze i austretende Unterwind eine andere ständige   Richtungsänderung   und tritt auch durch die freigewordenen   Schlitze' ; p Unterwind zu   den entstehenden Bruchstellen, so dass nicht nur eine Lockerung der Brennstoffschichte, sondern auch eine günstige Verteilung der Frischluft erfolgt. Bei der   Rückkehr   des Rostes gelangen die einzelnen Schlackenbrecher wieder in die in Fig. 1 veranschaulichte Lage. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Beweglicher Treppenrost mit   Schlackenbrechern,   dadurch gekennzeichnet, dass die schwingbaren Sehlackenbrecher in den Roststäben des hin-und hergehenden Rostes gelagert sind, und nebst der drehenden gleichzeitig eine geradlinige Bewegung ausführen, wodurch eine möglichst umfangreiche Zerstörung des Zusammenhanges der Brennstoffschichte erzielt wird. 

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Claims (1)

  1. 2. Rost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwingbewegung der Schlackenbrecher von der Rostbewegung durch ein Gestänge abgenommen wird, das einerseits ortsfest und anderseits an den Roststäben angelenkt ist.
    3. Rost nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhänge und Bewegungsorgane der Schlackenbrecher in dem von Frischluft durchzogenen Hohlraum untergebracht und dabei die Drehund Anlenkbolzen von leicht auseinander nehmbaren Schutzkörpern , umgeben sind, um diese Teile vor Einwirkung der Feuergase wirksam zu schützen und ein leichtes Herausnehmen der Schlackenbrecher aus dem Rost zu gewährleisten.
    4. Rost nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Sehlackenbrecher an der mit Frischluftschlitzen versehenen Vorderwand und an der Hinterwand ihrer Drehachse entsprechend gekrümmt und von entsprechend ausgehöhlten Brücken in den Roststäben abdedkbar sind, so dass die Frischluftzufuhr durch die Schlitze regelbar ist.
    5. Rost nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseite der aus Hohlkörpern bestehenden Schlackenbrecher treppenartig ausgebildet ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT99744D 1923-09-07 1923-09-07 Beweglicher Treppenrost mit Schlackenbrechern. AT99744B (de)

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