DE669116C - Spielzeugdampfmaschine - Google Patents

Spielzeugdampfmaschine

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DE669116C
DE669116C DEF81463D DEF0081463D DE669116C DE 669116 C DE669116 C DE 669116C DE F81463 D DEF81463 D DE F81463D DE F0081463 D DEF0081463 D DE F0081463D DE 669116 C DE669116 C DE 669116C
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DE
Germany
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steam
toy
flywheel shaft
steam engine
cylinder
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DEF81463D
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H29/00Drive mechanisms for toys in general
    • A63H29/10Driving mechanisms actuated by flowing media
    • A63H29/16Driving mechanisms actuated by flowing media by steam or compressed air
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B17/00Reciprocating-piston machines or engines characterised by use of uniflow principle
    • F01B17/02Engines
    • F01B17/04Steam engines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Engine Equipment That Uses Special Cycles (AREA)

Description

  • Spielzeugdampfmaschine Gegenstand der Erfindung ist -eine Spielzeugdampfmaschine in der neuartigen Ausführung und Zusammenstellung, daß der Dampfzylinder unmittelbar mit dem Maschinensockel verbunden. ist und mit ihm einen Block bildet, der auch gleichzeitig als Lager für die gleichzeitig als Dampfsteuermittel dienende Schwtmgradwelle ausgebildet ist, wobei diese Dampfsteuerung in einer kanalartigen Schrägbohrung in der Schwungradwelle besteht.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist, saß das an der Kolbenstange gelagerte Pleuel U-förmige oder bügelartige Gestalt besitzt, dessen beide Schenkel in an den Schwungrädern be$ndlichen Kurbelzapfen angelenkt sind.
  • Der technische Fortschritt gegenüber einer bekannten Spielzeugdampfmaschine, welche mit Drehschieber ausgestattet ist, liegt darin, saß durch die neue Anordnung eine Vereinfachung in der Betriebsweise erreicht wird und saß die bisher üblichen Dampfzuleitungen bzw. Dampfableitungen, in Wegfall kommen.
  • Dies wird dadurch erreicht, saß der Maschinensockel nicht nur als Lager 'für die umlaufenden Maschinenteile und als Dampfzylinder ausgebildet ist, sondern auch unmittelbar auf den Dampferzeuger in bei Spielzeugdampfmaschinen an sich bekannter Weise aufsetzbar eingerichtet ist, so saß die Dampfzu- und -ableitungen auf sein Mindestmaß beschränkt bleiben.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform, jedoch ohne Dampferzeuger dargestellt. Der Sockela besitzt Bohrungen b und c mit Rohransätzen, durch die der vom Dampfkessel kommende Dampf dem Dampfzylinders' zugeführt bzw. aus ihm abgeleitet wird. Diese Durchbohrungen im - Maschinensockel unterbricht eine Querbohrung, welche als Lager für die Schwungradwelle e dient, auf welcher die Schwungräder/ befestigt sind. An den Kurbelzapfen g der Schwungräder f sind die Pleuelstangen h angelenkt, die als geschlossener Bügel in dem als Lager i ausgebildeten freien Ende der Kolbenstange k schwingbar lagern. Die Schwungradwelle e ist mit einer schräg längs verlaufenden Bohrung x versehen, deren Ein- und Ausgang zueinander versetzt ist, die aber in die Verlängerungen der Bohrungen b und c passen, derart, saß diese beim gegenseitigen überdecken beim Drehen, der Schwungradwelle wechselweise den Dampfeinlaß und den Dampfaustritt mit dem Dampfzylinder in Verbindung bringen und auf diese Weise die Dampfsteuerung und damit den Arbeitsgang regeln.
  • Durch die Kupplung der Pleuelstang@enteile h mit der Kolbenstange k einerseits und den Kurhelz.apfengandererseits wird erreicht, saß die Schwungradwelle eine halbe Drehung mit Dampfeinlaß gemacht hat, sobald der Kolben seine @oberste Stellung erreicht bat, wobei die Dampfsteuerbohrung x der Schwungradwelle eine Stellung einnimmt, saß die Dampfein.-laßöffnung verschlossen wird und die Dampfauslaßöffnung mit dem Zylinder und der Rohrleitung verbunden wird. Umgekehrt befindet sich der Kolben in seiner untersten Stellung, so hat die Schwungradw-elle ebenfalls wieder eine halbe Drehung gemach t£,, und die Dampfsteuerb,ohrung x nimmt `' umgekehrte Stellung ein, so daß der D' einlaß zum Zylinder geöffnet und der Daipf'-auslaß aus dem Zylinder geschlossen wird.' Die Abb. i zeigt nach Erreichen der unteren Stellung des Kolbens m den Dampfeintritt durch die Rohrleitung b über die Dampfsteuerbohrung x der Schwungradwelle zum D ampfzylinder d.
  • Nach erfolgter Füllung des Zylinders gemäß Abb. a, bei welcher der Kolben seine Höchststellung erreicht hat und die Schwungradwelle ie eine halbe Umdrehung gemacht hat, ist der Dampfeintritt vom Zylinderinnern geschlossen, während der Dampfaustritt freigegeben wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Spielzeugdampfmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß der Dampfzylinder unmittelbar an den Maschinensockel angeschlossen ist und mit ihm einen Block bildet, der als Lager für die gleichzeitig als Dampfsteuermittel ausgebildete Schwungradwelle dient, und daß das an der Kolbenstange gelagerte Pleuel U-förmige oder bügelartige Gestalt besitzt, dessen beide Schenkel in an den Schwungrädern ange--ordneten Kurbelzapfen bekannter Art angelenkt sind. z. Spielzeugdampfmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Dampfsteuerung als .eine schräg durch die Schwungradwelle verlaufende und im Sinne eines Zweiwegehahnes wirkende Bohrung ausgebildet ist.
DEF81463D 1936-07-17 1936-07-17 Spielzeugdampfmaschine Expired DE669116C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19502146A1 (de) * 1995-01-25 1996-08-08 Heiner Muench Strömungsmaschine mit Drehschieber

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19502146A1 (de) * 1995-01-25 1996-08-08 Heiner Muench Strömungsmaschine mit Drehschieber

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