AT98720B - Typengieß- und Setzmaschine. - Google Patents

Typengieß- und Setzmaschine.

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AT98720B
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AT
Austria
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setting
type casting
machine according
variator
setting machine
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Lanston Monotype Corp Ltd
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Description


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  Typengiess-undSetzmaschine. 
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   In Fig. 11 ist die Verbindung der   Anschlaglehren   38'   und- ?" mit   den zugehörigen Kolben   41'   und 41'' in etwas anderer Weise dargestellt als in Fig. 2, um ein klareres Bild der   Wirkungsweise   zu geben, 
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 betreffenden   Anschlaglehre   38' bzw. 38'' verbunden. Als Stellanschlag für die Winkelhebel dient die Stange    47a,   die von Hand aus entweder in den oberen oder unteren Löchern des   Gestelles /6 < .t befestigt   werden kann, je nachdem eine 24 Punkt-oder 18 Punkt-Einstellung durch entsprechende   Begrenzung   der Bewegung der Winkelhebel erfolgen soll. 



   Zur Regelung des Einlasses von Druckluft in die   Zylinder 27 und 27' ist ein #Verteiler N"   (Fig. 1 und 11) von geeigneter Bauart vorgesehen, beispielsweise entsprechend dem in der Patentschrift 
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 Vorgang ein. Die Leitung 29a bzw. 30a steht in Verbindung mit dem früher   erwähnten     Leitungen') 9   und 29'bzw. 30 und 30'. 



   Der Steuerschieber 59, der durch die   Backen   eingestellt wird, steuert die Anschlaglehre 38. während der durch die Backen 4' bewegte Steuerschieber 59' die Lehren 38' und 38'' überwacht. Die Steuerschieber 59 und 59'arbeiten in Luftkammern 63 bzw. 63'. Die Luftzufuhr zu diesen   Kammern   wird durch den Schieber 53' geregelt (Fig. 11). Die Welle 12 trägt eine zweite Daumenscheibe 50', auf welcher eine Rolle 51' läuft, die auf einem Winkelhebel   52   befestigt ist, der am   Schiebergehäuse   gelagert   ist.

   Befindet sich die Rolle 51'auf demjenigen Teil der Daumenscheibe, der den kleineren Halbmesser hat, so entspricht dies einer Schieberstellung, bei der Druckluft aus der Leitung 54 in die Leitung 55   

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   spricht. Bei voneinander unabhängigen Steuervorrichtungen für das Formblatt und den Maternträge könnte beispielsweise durch einen zufälligen Riss oder Einschnitt im Registerstreifen eine diveigierende Einstellung dieser Teile erfolgen, d. h. für eine bestimmte Letternweite eine zu grosse Formweite eingestellt werden, so dass ein Verspritzen von Lettemmetall oder eine andere unrichtige Tätigkeit der ! Maschine eintreten könnte.

   Der Variator gemäss vorliegender Erfindung schliesst dies ans. da. gleichgültig, was für eine Registerstreifenloehung vorliegt, immer eine zusammengehörige Einstellung der Mater und der Form erfolgt. Die Steuerschieber können auch mit Lochungen versehen sein. die nicht nur zur Steuerung der Anschlaglehren 38, 38', 38'', sondern beispielsweise auch der ganzen Matemeinstellbewegung oder der Formeinstellung oder irgendeiner anderen Funktion der Maschine dienen und dabei vollkommen sichere Übereinstimmung der Teilfunktionen gewährleisten. Es kann auch bei gewissen Maternträgeranordnunen das in der einen Richtung wirkende Steuerorgan unabhängig von dem in der andem Richtung wirkenden sein. Die bei der dargestellten.

   Ausführungsform bestehende Abhängigkeit kommt in Betracht, wenn in den der Steuerriehtung des einen Steuerorganes entsprechenden Reihen (Fig. 10, Kolonnen) nur vereinzelte Matern eine besondere Einstellung erfordern. Die Zahl der Anschlaglehren beliebiger Ausmasse ist nicht beschränkt-auch können die Ansehlaglehren mit beliebiger Anzahl von Stufen ausgestattet werden, so dass der Matemträger in weiten Grenzen zusätzlich verstellt werden kann. 



  Im folgenden wird noch eine kurz zusammenfassende Darstellung der Wirkungsweise gegeben. 



  Die Maschine als Ganzes arbeitet in der bekannten Weise, wobei der Registerstreifenvorschub,die Materneinstellung, das Giessen, das Ausstossen der Typen usw. in zeitlich entsprechend geregelter Aufeinanderfolge stattfindet. Die Verbindung zwischen den Matern und den die Stellbewegung hervor-   
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 bzw.   : 31/, 32/in   den Zylindern   27 bzw. 271  
Durch Verschiebung der Kolben 32 und   321 werden   die Krcuzkiipfe vom zugehörigen Zylinder abgerückt, so dass die Anschlaglehren frei bewegt werden   können.   Diese Verschiebung erfolgt bei Eintreten von Druckluft in die   Leitung 30a und   damit auch in die Leitungen 30 und 30'.

   Die Regelung 
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 von dem ausladenden Teil der   Daumenseheibe   50 abläuft, was ungefähr in jenem Zeitpunkt eintritt, in welchem die Backen 7 bzw.   7'ihre Schliessbewegung und   die   Backen 4 bzw. 4'ihre Öffnungsbewegung   beginnen. 



   Die   Anschlaglehren   38' und 38'' werden durch die Motoren 41' bzw. 41'' betätigt. wenn Druckluft durch die Leitungen 66 bzw. 67 zuströmt, was durch den Steuerschieber 59'geregelt wird. nachdem derselbe durch die Backen 4' eingestellt wurde und während sich diese Backen in der Schlussstellung befinden. Die   Luftkammer   6. 3' wird aus der Leitung   55     mit Druckluft   gespeist und die Regelung der 
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 abschliessende Schieber die Zuströmung von Druckluft aus Leitung 54 in Leitung 55 freigibt,   nachdem   die Backen 4'geschlossen sind. d. h. der Steuerschieber 59' cingestellt worden ist. unter entsprechenden Bedingungen wird Druckluft auch durch ein Loch im Steuerschieber 59'in die Leitung   63 eintreten,   die 
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 erfolgt.

   Die Druckluft strömt dann unter entsprechenden Bedingungen durch ein Loch des Steuerschiebers 59 in die Leitung. 39 und damit zum Zylinder 40. Die   Daumrnscheibe   50'ist so ausgeführt, 
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 und 59' verhindert wird. Wenn die Lufktammer 63' entlüftetist, drückt die Feder 73 (Fig. 9) den Kolben 68 aus der Klemmstellung mit dem Steuerschieber 59'. Derselbe ist dann frei und kann leicht bewegt werden ; überdies werden dadurch die Leitungen 65, 66 und 67 entlüftet. Die Entlüftung   der Leitung- 65   bewirkt auch das Ausblasen der   Leitung. 39.  

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI9.1 Normaleinstellvorrichtung bestimmte Einstellung verändert werden kann (Fig. 1. 1).
    2. Typengiess- und Setzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigung des Variators (X, Y, Z) selbsttätig in Abhängigkeit von der Stellung der Matern im Materntrager (1) erfolgt.
    3. Typengiess- und Setzmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigung EMI9.2 steuernden Registerstreifenlochungen aus eingeleitet wird.
    4. Typengiess- und Setzmaschine nach Anspruch 1 oder 2 mit in zwei Richtungen einstellbarem Maternträger, dadurch gekennzeichnet, dass der Variator die Abänderung der normalen Einstellung des Maternträgers (1) in beiden Richtungen regelt (Fig. 11). EMI9.3 werden, die eine Verkuppelung ss, bzw. 60') mit der Normaleinstellvorrichtung (4, 41) ermöglichen (Fig. 11).
    7. Typengiess- und Setzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Variator EMI9.4 Einstellrichtungen zusätzlich verstellt.
    8. Typengiess- und Setzmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Variatorteil (Z) in Abhängigkeit von der Einstellung des andern Variatorteiles (Y) betätigt wird.
    9. Typengiess-und Setzmaschine nach Anspruch l bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass durch den Variator (Y, Z) eine Anzahl von Anschlaglehren (38, 38', 38'') betätigt werden, durch deren Ein-bzw. Ausschaltung die Grösse der Veränderung der normalen Einstellung des Maternrahmens (1) u. dgl. bestimmt wird. EMI9.5
    11. Typengiess- und Setzmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem einen Hebel (22 bzw. 22') jedes Hebelpaares ein von den Normaleinstellvorrichtungen (7 bzw. 7') betätigtes Organ (Anschlag 20 bzw. 20') des Variators und mit den andern Hebeln (. 35 bzw. 3. 51) der Maternträger (1) in Verbindung steht (Fig. 11).
AT98720D 1918-08-09 1920-08-26 Typengieß- und Setzmaschine. AT98720B (de)

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