AT97910B - Verfahren zum Eindampfen von Flüssigkeiten. - Google Patents

Verfahren zum Eindampfen von Flüssigkeiten.

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  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)

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  Verfahren zum Eindampfen von Flüssigkeiten. 



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren der Eindampfung von Flüssigkeiten unter Kompression der aus denselben entwickelten Dämpfe und Wiederbeheizung der Flüssigkeit mit letzteren ; sie betrifft solche Flüssigkeiten, welche bei ihrer Verdampfung   flüchtige   Bestandteile abgeben bzw. entwickeln, die also mit den Brüdendämpfen abgehen und im Kreislauf durch die Apparatur geführt werden. Zu solchen Flüssigkeiten gehört z. B. auch Sulfitablauge. 



   Bei der Verdampfung solcher Flüssigkeiten mit Brüdendampfkompression haben sich charakteristische Übelstände ergeben. Dadurch, dass die flüchtigen Bestandteile mit den verdichteten Brüdendämpfen in die Heizkammer gelangen, wird die Regelmässigkeit der Kondensation in höchst ungünstiger Weise beeinflusst, was naturgemäss zu einer entsprechenden   Ungleichmässigkeit   der Verdampfung Veranlassung gibt. Letztere bedingt entsprechend Unregelmässigkeiten und Schwankungen 
 EMI1.1 
 beeinflussen. 



   Versuche der Praxis haben gezeigt, dass diese Störungen bei normalem Heizdampf nicht eintreten. 



  Hieraus ergibt sich, dass die Ursache   tatsächlich   den dem verdichteten   Brüdendampf   beigemengten Stoffen zuzuschreiben ist. 



   Es ist bereits vorgeschlagen worden, beim Eindampfen von Flüssigkeiten in den verdichteten und als Heizmedium dienenden Brüdendampf, bevor er in die Heizkammer gelangt, fein verteiltes Wasser einzuspritzen. Die Erfindung, die bestimmt ist, die eingangs gekennzeichneten Schwierigkeiten zu beseitigen, unterscheidet sich von den bekannten Verfahren dadurch, dass zwecks Ermöglichung des Eindampfens solcher Flüssigkeiten, die flüchtige Bestandteile abgeben, in die Brüden heisses Wasser im Überschuss, u. zw. z. B. das heisse Kondensat der Heizkammer, eingespritzt wird. 



   Wenn man diese Übersättigung mit   heisser Flüssigkeit   von der ungefähren Kondensationstemperatur des Heizdampfes bewerkstelligt, so tritt durch diesen Flüssigkeitszusatz kein Wärmeverlust ein ; es zirkuliert eben einfach stets eine gewisse heisse Flüssigkeitsmenge, die der Überhitzung des Heizdampfes entsprechend teilweise verdampft und wieder kondensiert. 



     Zweckmässigerweise   verwendet man zu genanntem Zweck das Kondensat aus der Heizkammer selbst. 



   Das Verfahren wird in einfachster Weise dadurch ausgeführt, dass man beim oder vor dem Eintritt in die Heizkammer in die Heizdampfleitung heisses Wasser möglichst fein zerstäubt einspritzt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zum Eindampfen von Flüssigkeiten, wobei den in die Heizkammer eintretenden, verdichteten Brüdendämpfen Wasser zugesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Ermöglichung EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT97910D 1922-09-29 1922-09-29 Verfahren zum Eindampfen von Flüssigkeiten. AT97910B (de)

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