AT95687B - Verfahren zur Herstellung der Lederbestandteile von Hosenträgern. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung der Lederbestandteile von Hosenträgern.

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 EMI1.1 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung der Lederbestandteile von Hosenträgern und bezweckt sowohl eine Ersparnis an Arbeitszeit als auch an Material, dadurch zu erzielen, dass die Bestandteile in einer bestimmten Anordnung auf einmal hergestellt werden. 



   Das Verfahren gemäss der Erfindung besteht darin. dass sämtliche mit einem einmaligen   Standdruck   auszuschneidenden Bestandteile so gruppiert sind, dass in einem Lederfleck zwischen den drei parallel angeordneten Strippen die übrigen Bestandteile liegen, wobei von den Strippen nur die Knopflochteile 
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In der Zeichnung ist in Fig. 1 die Gruppierung der Bestandteile fur   das Ausschneiden ersichtlich     gemacht. Die Fig. 2 und 3 zeigen eine beispielsweise Ausführungsform der Schneidvorrichtung in Draufsicht   und Seitenansicht. 



   Die erforderlichen   Lederbestandteile, u.   zw. die drei Strippen, die beiden Vorderteile, der Rückenteil und die beiden Decklappen für die Kreuzungsstelle der   Tragbänder,   sind so gedrängt gruppiert, dass sie zusammen ein Mindestmass an   Fläche ergeben,   das in Fig. 1 durch den mit strichpunktierten Linien begrenzten Teil des Lederfleckes 1 angedeutet ist. An den Rändern und in der Mitte   dieser Fläche   sind parallel zueinander die drei Strippen angeordnet, welche je aus zwei   Knopflochteilen   2 und einem Mittelteil 3 bestchen. Dazwischen kommen verkehrt und etwas versetzt zueinander die beiden Vorderteile d. der Rückenteil 5 und die beiden Decklappen 6 zu liegen.

   Nur ein einziges, dem Rückenteil 5 gegenüber 
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 teile ausgeschnitten, während der Mittelteil durch die benachbarten   Schnittlinien   der Vorderteile 4 begrenzt wird. Das Ausschneiden erfolgt durch einen einmaligen Stanzdruck, worauf die zwischen den Schnittlinien der Knopflochteile 2 und der Vorderteile    verbleibenden kurzen Stege   von Hand aus mit der Schere durchtrennt werden. Während bis auf die drei Strippen alle   Bestandteile vollkommen   fertig erhalten werden können sind die Mittelteile der Strippen   unregelmässig   verbreitert. was jedoch einen Vorteil insofern bedeutet, als dieselben nach Faltung und Einlegen der   Darmsaite genäht   werden müssen.

   Die grössere Breite erleichtert diese Arbeit, nach welcher die   überflüssigen   Ränder abgeschnitten werden. Bei der in den   Fig. 2   und 3 dargestellten Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens sind auf 
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 vorgesehen. u. zw. genau in der aus Fig. 1 ersichtlichen   Anordnung, so dass   die drei weiteren Teile nach dem Durchtrennen der kleinen Stege zwischen den Schnittlinien, die sich beim einmaligen Anpressen   de,   Leders gegen die in gleicher Höhe liegenden Schneiden ergeben. auf besonderen Schneidvorrichtungen genau geschnitten werden können. Hiedurch wird die   Vorrichtung vereinfacht, ohne dass die Arbeits-   
 EMI1.5 
 ausstossen.

   Im Zwischenraum zwischen den gegenüberliegenden Messern 8 sind an der Grundplatte Bandfedern 11 befestigt, deren Enden innerhalb der Messer 8 zu liegen   kommen   und die ausgeschnittenen Teile von den Schneiden abheben. 
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung der Lederbestandteile von Hosenträgern, dadurch gekennzeichnet. dass in einem Lederfleek zwischen den drei parallel angeordneten Strippen die übrigen Bestandteile EMI2.1 EMI2.2
AT95687D 1922-12-09 1922-12-09 Verfahren zur Herstellung der Lederbestandteile von Hosenträgern. AT95687B (de)

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