AT95559B - Strähn und Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung. - Google Patents

Strähn und Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung.

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AT95559B
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Clark Thread Co
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  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
  • Decoration Of Textiles (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 lediglich darauf an, dass sämtliche   Zwischenschleifen   innerhalb der Seiten der Hauptschleite zu liegen kommen oder mit andern Worten von den Seiten der   Hauptschleife   eingeschlossen werden. 



   Praktisch durchgeführt wird die. Wicklung auf einem Strähnhalter derart, dass die Einzelfäden jeder Reihe von   Zwischenschleifen   aufeinander zu liegen kommen und diese Fäden von den Fäden der 
 EMI2.2 
 Rand 17 besitzt (Fig. 7), der bei 18 mit der Seite 13 drehbar verbunden ist   (Fig.   4). Diese Teile des Strähnhalters werden durch eine Klinke 23 in der in Fig. 4 gezeigten Wickelstellung gehalten. Die Klinke 23 ist bei   21   an einem an der Seite   7. 3 ausgebildeten Lappen 22   drehbar angebracht. Das obere   zweckmässig   ausgebildete Ende der Klinke wird durch eine.

   Feder 25 mit einer Schulter   : ! 4-   am hinteren Ende des 
 EMI2.3 
 sieh einer der Halter in der Wickelstellung befindet, wird ein Strähn aufgewickelt. worauf die während dieses Vorganges in Ruhe gehaltene Kette weiterbewegt wird. um den   nächsten   Strähnhalter in die Wickelstellung zu bringen. Durch die periodische Weiterbewegung der Kette werden die   Strähnhalter.   welche die mit den Bändern umgebenen fertigen Strähne tragen, nacheinander an eine STelle gebracht, 
 EMI2.4 
   (Fig.   9), so dass der fertige Strähn jetzt vom Halter leicht abgenommen werden kann. 



   Die in Fig. 10.   11 und 12 dargestellte Wickelvorrichtung besitzt   einen Fadenträger   oder..     flyer@ 35,   durch den der Faden T   zugeführt wird. Dieser Fadenträger ist   so angeordnet, dass sein oberes Ende den 
 EMI2.5 
 geteilten Bund   J6 verbunden ist.   



   Die Längsbewegung der Welle 43 wird durch eine   Da@menscheibe 58 bewirkt.   die am Ende der Welle 46 sitzt. Die Daumenscheiben   45@@   58 befinden sich auf entgegengesetzten Seiten des Tragarmes 47. 



  Die Danmenscheibe 58 besitzt eine   Daumennut 59.   in der sich eine Rolle 60 bewegt, die am   unteren   Ende 
 EMI2.6 
 wird von dem geschlitzten hinteren Ende eines bei 65 mit ihm drehbar verbandenen Gelenks 64 aufgenommen. Das vordere Ende dieses Gelenks umfasst lose eine Kugel 66 am hinteren Ende eines Stiftes 67. der in dem hinteren Ende der Welle   48 durch   eine Schraube 68 befestigt ist. 



   Die von den Rollen 49 und 60 in den   Daumennuten   durchlaufenen Bahnen sind in Fig. 13 schematisch dargestellt. Durch die dadurch hervorgebrachten   Bewegungen des Fadenträgers 3. 5 wird   das Fadenöhr am oberen Ende 70 desselben in der in Fig. 14 schematisch dargestellten Weise geführt. wobei es den Faden T um die Pankte 71, 72, 73 herumlegt, welche den gegabelten Enden der Finger 8.9. 11 und den   Punkten 17J, 116, 117   in Fig. 2 entsprechen. Der   Fadenträger führt   die erwähnten Bewegungen aus, bis die gewünschte Anzahl von Fadenlagen auf einem Halter   aufgewickelt ist.

   Ist auf einem   Halter ein Strähn aufgewickelt, so geht die Kette   37   mit einem   bewickelten Strähnhalter nach   unten weiter, um den nächsten Halter in die Wickelstellung zu bringen. Wie Fig. 10 erkennen lässt. sind dei Strähnhalter 75 an der periodisch bewegten   Doppelkette   37 befestigt. 



   Die neue   Strähnwicklung   hat verschiedene Vorzüge. Der Strähn kann abgewickelt werden, ohne dass das umgelegte Band   abgenommen   zu werden braucht und ohne dass eine   Fadenverwilrung   eintritt. 

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 Ferner kann der   Strähn   nach Abnahme des   Bandes.' ?   in einen aus nur einzelnen Schleifen bestehenden längeren Strähn auseinandergezogen werden   (Fig. : 3).   



   Zum Auseinanderhalten des fertig gewickelten Strähns in einen einfachen langen Strähn, wie er 
 EMI3.1 
 nach rechts ausgelegt, während die Seiten h der Hauptschleifen und die Seiten c der ersten Zwischenschleifen nach links ausgelegt werden. Darauf werden die Seiten d der ersten Zwischenschleifen und die Seiten e der zweiten Zwischenschleifen nach unten gezogen, wodurch der aus Haupt- und Zwischenschleifen bestehende Strähn (Fig. 1) in einen aus einzelnen Längsschleifen bestehenden Strähn auseinandergezogen wird. Dies wird am einfachsten dadurch erreicht, dass man das Papierband 30 abstreift, die oberen Seiten h und   ader Hauptschleifen   erfasst und darauf den Strähn schüttelt bis sich die Zwischenschleifen von den Seiten der Hauptschleifen ablösen.

   Nachdem man den Strähn in dieser Weise auseinandergezogen hat. hängt man ihn an einem Haken od. dgl. auf und schneidet ihn unten in der Mitte durch, wodurch man gleich lange Fäden von bestimmter Länge erhält. Werden dagegen kürzere Fäden von   ungleichmässiger   Länge 
 EMI3.2 
   herausgezogen werden können,   ohne dass sich die Fäden verwickeln. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Aus einem fortlaufenden Faden bestehender Strähn, dadurch gekennzeichnet, dass der Faden   z. i   einer Reihe von Hauptschleifen und einer Anzahl von Zwischensehleifen gewickelt ist. die innerhalb

Claims (1)

  1. EMI3.3 zuerst einzelne Teile der Ha, ; ptschleife, dara, lf innerhalb derselben eine Anzahl von Zwischenschleifen gebildet werden und schliesslich die Hauptschleife vervollständigt wird. EMI3.4 dass der den Faden leitende Fadenführer (. ) von einer drehbaren und axial verschiebbaren Welle (43) getragen wird, wodurch dem Fadenführer die zum Wickeln der Strähne erforderlichen Bewegungen erteilt werden.
    5. Wickelmaschine nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, dass die Strähnhalter (36, 75), auf denen das Wickeln der Strähne erfolgt, an einer periodisch bewegten endlosen Kette (37) sitzen, derart, dass die Strähnhalter nacheinander in die Wickelstellung bzw. die Stellung zur Abnahme der fertigen Strähne gebracht werden.
    6. Wiekelmasehine nach Anspruch 4 und 5. dadurch gekennzeichnet, dass der SträhnhaJter (86, 75) mit zur Aufnahme der Fadensehleifen dienenden Teilen versehen ist. die so miteinander verbunden sind, dass der Strähnhalter zom leichten Abehmen des Strähns zusammengeklappt werden kann.
    7. Wickelmasehine nach Anspruch G, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Teile des Strähnhalteis einen langen Arm (11) bildet derart, dass ein die Schleifen umschliessendes Papierband (30) od. dgl. auf den Strähnhalter aufgeschoben werden kann. während sich der Strähn noch auf dem Halter befindet.
AT95559D 1921-08-17 1921-08-17 Strähn und Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung. AT95559B (de)

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AT95559B true AT95559B (de) 1924-01-10

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