AT94230B - Filigranierapparat für Zigaretten- und Zigarettenhülsenmaschinen. - Google Patents

Filigranierapparat für Zigaretten- und Zigarettenhülsenmaschinen.

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AT94230B
AT94230B AT94230DA AT94230B AT 94230 B AT94230 B AT 94230B AT 94230D A AT94230D A AT 94230DA AT 94230 B AT94230 B AT 94230B
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Austria
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roller
filigree
cigarette
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friction
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Friedrich Ing Lerner
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Friedrich Ing Lerner
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Filjgranierapparat   für Zigaretten- und Zigarettenhülsenmaschinen. 



   Bei den mit Filigranierapparaten ausgestatteten   Zigaretten- und Zigarettenhülsenmaschinen   hat es sich als nachteilig erwiesen, dass die Filigranierwalze immer mit der gleichen Umfangsgeschwindigkeit angetrieben wird und das Papier demgemäss immer den gleichen Zug durch diese Filigranierwalze erhält, während die Transporteurwalze, welcher der Transport des Papieres obliegt, wechselnden Umfang besitzt, der der Stärke des Papieres entsprechend um einige Zehntel Millimeter variiert. Dies hat zur Folge, dass das Papierband durch die   Filigranier- und Transporteurwalzen verschiedene Geschwindigkeiten   und damit verschiedene Zugspannungen erhält, was entweder zur Sehleifenbildung oder zum Reissen desselben führt. 



   Um diesen Nachteil zu beheben, wird der Erfindung gemäss die Filigranierwalze direkt von der Transporteurwalze durch Friktion angetrieben, so dass sie stets mit derselben Umfangsgeschwindigkeit wie die Transporteurwalze angetrieben wird. 



   In Fig. 1, 2 und 3 der Zeichnung ist der für die Erfindung in Frage kommende, mit dem Filigranerapparat ausgestattete Teil einer   Zigaretten-oder Zigarettenhülsenmaschine schematisch   in Seitenansicht und Draufsicht auf Fig. 1 mit Weglassung der Teile m,   n,   a und in einer zweiten, nur diese Teile m,   H, a   und die Filigranierwalze zeigenden Draufsicht dargestellt. 



   Das Papierband p läuft zwischen der Filigranierwalze 1 und der Friktionswalze 2 und über eine Anzahl nicht dargestellter Walzen zu den drei Transporteurwalzen 3,   4,   5, von welchen die Walze 4 angetrieben wird ; die Achsen der Walzen 3 und 5 werden in bekannter Weise von   Hebeln b, c get. agen,   welche an der Apparatewand   u   schwingfeststellbar angeordnet sind. 



   Der Zapfen der Achse   2'der   losen Friktionsrolle 2 sitzt in einem   Längsschlitz   10 einer am Hebel c starr befestigten Lasche d, so dass diese Walze 2 von der Walze 3 abgerückt werden kann. Die Achse   J   der Filigranierwalze 1 sitzt fest im Arme n eines mit Griff versehenen, an der Maschinenwand u drehbar montierten Winkelhebels m, n und wird von einem unter der Wirkung einer Zugfeder t stehenden Lasthebel a, der die Achse 1'mit einem   Längsschlitz   umfasst. nach abwärts und damit die Filigranierwalze 1 gegen die Friktionsrolle 2 gedrückt. An der Achse 1t der Friktionsrolle 1 hängt eine Lasche   i,   deren Längsschlitz 7 die Achse 2'der Friktionsrolle 2 umfasst. 



   Bei dieser Anordnung, durch welche das Papierband zwischen den Walzen 1, 2,3, 4, 5 festgeklemmt wird, erhält die Filigranierwalze 1 ihren Antrieb lediglich durch Friktion u. zw. mit einer der Bandgeschwindigkeit gleichen Umfangsgeschwindigkeit, wodurch das Auftreten von Spannungen und Stauungen ausgeschlossen wird. 



   Um bei Beginn der Arbeit das Papier zwischen die Walzen   1-5   durchzuführen, wird der Winkelhebel m, n der Wirkung der Feder t entgegen nach links ausgeschwungen, wodurch vorerst die Rolle 1 
 EMI1.1 
 armes d gegebenen Totganges die Rolle 2 von der Rolle 3 abgehoben wird ; während des Einziehens des Papierbandes zwischen die Walzen   1,   2,3 wird der Hebel m,   n   durch Einklinken der   Stelze !' in   die Rast 0 des Hebelarmes   m   in ausgeschwungener Stellung festgehalten. 



   Um die relative Lage der   Filigranierung   auf dem Papierbande p   abändern   zu können, ist die Einrichtung getroffen, dass man die Filigranierwalze 1 seitlich verschieben kann. Um diese Verschiebung auf ein gewünschtes Mass vornehmen zu können, ist die Nabe   A   des Hebelarmes a, welcher die starre Achse      der Filigranierwalze 1 hinter derselben umfasst, durch   eine Üòerwurfmutter v   axial unverschiebbar mit 

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 der Stellmutter w verbunden, welche auf dem Gewindeteil der starren Achse al der Nabe   A   geschraubt und durch eine Gegenmutter   in'festgestellt   wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI2.1 


Claims (1)

  1. verschiebbar montierten Achse (2') der Friktionsrolle (2) durch eine Zuglasche (i) verbunden ist, welche die Achse (2') der Friktionsrolle (2) mit einem Langloch (7) umfasst, so dass bei Abschwingen der Filigranierwalze (1) von der Friktionswalze (2) vorerst die erstere von letzterer und hierauf die Friktions walze (2) von der mit ihr zusammenarbeitenden Transporteurrolle (3) abgeschwungen wird : EMI2.2
AT94230D 1922-04-07 1922-04-07 Filigranierapparat für Zigaretten- und Zigarettenhülsenmaschinen. AT94230B (de)

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