AT94026B - Schwingenflieger. - Google Patents

Schwingenflieger.

Info

Publication number
AT94026B
AT94026B AT94026DA AT94026B AT 94026 B AT94026 B AT 94026B AT 94026D A AT94026D A AT 94026DA AT 94026 B AT94026 B AT 94026B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
wing
swing
wings
flier
crank
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Franjo Radosevic
Anton Radosevic
Original Assignee
Franjo Radosevic
Anton Radosevic
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Franjo Radosevic, Anton Radosevic filed Critical Franjo Radosevic
Application granted granted Critical
Publication of AT94026B publication Critical patent/AT94026B/de

Links

Landscapes

  • Transmission Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Schwingenflieger.   
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Sollen Flügelwendungen nicht im   höchsten und   tiefsten Punkte wie bei der bis nun besprochenen Anordnung, sondern in der vordersten und hintersten Flügellage erfolgen, so werden die Hilfskurbeln in die Ebene der Hauptkurbeln gelegt. 



   Um in der vorderen und hinteren Kurbeltotlage eine rasche Wendung der Flügel zu erreichen, verwendet man eine doppelt gekröpfte Kurbelwelle ohne Hilfslurbeln, Fig. 8. Die   Pleuelstange S trägt   am Ende kein Lager, sondern einen Gleitschlitz   R   nach Fig. 10 b. Die beiden   flachen   Krümmungen entsprechen dem Kurbelkreis. Zapfen b drückt bei seiner Kreisbewegung gegen den Schlitz R der Schubstange S, die durch Federn konstant in die Mittelstellung   zurückgezogen   wird und da die Kurvenform von R mit der Bahn des Zapfens in der Nähe der vorderen und hinteren   Eadhge   übereinstimmt, wird der Zapfen vorne und hinten längs des Schlitzes gleiten, ohne ihn mitzunehmen.

   Während dieses Still- 
 EMI2.1 
 Zapfen b in die unterste oder höchste Lage geschwenkt und vermittels der   Schnüre f, f,   die mit Querhebel z verbundenen Flügel rasch ve, d-eht. Besonders durch   d : ese   Anordnung im Verein mit einer Flügelbahn von flachelliptiseher Basuis können sehr gute E ! gebnisse erzielt werden. Die schematische Zeichnung Fig. 11 zeigt die elliptische Bahn B eines Punktes der   Flügelachoe   und   d'e bezüglichen   Stellungen eines Flügels, der im vorderen und hinteren Scheitel der Ellipse gewendet wird. 



   Durch entsprechende Wahl des Flügelgetriebes können folgende   Flügelbewegungen   erreicht werden :
1. Je ein Flügelpaar beschreibt einen Zylinder. Zu diesem Zwecke müssen die   Flügelstanen   starr an der Schubstange S befestigt werden. Lager 0 entfällt. 



   2. Die Flügel beschreiben elliptische Kegel. Da sich dabei die Distanz o T ändert, muss entweder im Lager 0 für eine derartige   Längsverschiebung   der Flügelstange gesorgt werden, oder der Griff muss sich bei T zusammenschieben können. 



   3. Die Flügel beschreiben einen Kieiskegel. Zu diesem Zwecke darf   dus freie   Ende der Schubstange   S   nicht in einer Bohrung d gleiten, sondern muss vermittels einer Nebenkurbel auf einem Kreise vom Radius der Hauptkurbel   geführt   werden. Bei 0 tragen   die Flügelstangen dünne Stellringe,   
 EMI2.2 
 



   4. Beide Flügelpaare bewegen sich gleichlaufend, d. h. zugleich vorwärts oder   rückwärts.   Dann erfolgt der Flügelantrieb durch eine nur einfach   gekröpfte   Kurbelwelle. Fig. 9. 



   Um die Tragfläche zu vergrössern, ist es zweckmässig, in   d : e   Mitte des Apparates eine Tragfläche nach Art eines Monoplanes einzubauen, Fig. 5. Der durch die Flügel,   d : e in d : esem   Teil schmal sein können und nur zur Vorwärtsbewegung dienen können, verursachte Luftstrom drückt unter d'e   Trrgfläche   und erhöht d'e Tragkraft des Apparates. 



   Diese Bauart ist besonders für grosse Apparate geeignet, bei denen die Kurbelwelle oberhalb der Insassen läuft, Fig. 5. Soll die Mitte freibleiben, so ordnet man zwei seitliche Kurbeln an, Fig. 6, die mtürlich schwächer ausgeführt werden, so dass der Materialaufwand ungefähr der gleiche ist. 



   Will man die Schubstangen ersparen, so kann man   die Griffstangen   der Flügel durch Riemen bewegen lassen, die einerseits an der Kurbel, anderseits an Walzen am   App30ratende   befestigt sind. Diese beiden Walzen an den Enden sind durch Riemen miteinander zwangläufig gekuppelt, u.   zw. wickelt   de eine einen Flügelriemen auf, während d'e andere den Riemen des anderen Flügelpaares abwickelt. 



   A und B, Fig.   1,   3,4, sind dis Höhen-bzw. Seitensteuer des Apparates. Die Insassen nehmen den   Rium   J ein. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Schwingenflieger mit   laeisenden   und selbsttätig axial drehbar gesteuerten Schwingen, dadurch gekennzeichnet,   diss   die Steuerung der von einem Kurbelzapfen aus mittels Schubstange kreisend bewegten Schwingen durch eine unmittelbar zwischen dem Kuibelzapfen und dem Schwingenstiel eingeschaltete Parallelführung erfolgt.

Claims (1)

  1. 2. Schwingenflieger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Parallelführung aus einer EMI2.3 festsitzendes R : ld laufenden Seilschlinge od. dgl. besteht.
    3. Schwingenflieger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d. lss d : e Parallelführung aus einer Parallellenkerverbindung besteht, deren gabelförmig ausgebildeter Antriebslenker den in einem Querschlitz der Schubstange federnd beweglichen Kurbelzapfen umfasst.
AT94026D 1918-04-01 1918-04-01 Schwingenflieger. AT94026B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT94026T 1918-04-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT94026B true AT94026B (de) 1923-08-25

Family

ID=3613821

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT94026D AT94026B (de) 1918-04-01 1918-04-01 Schwingenflieger.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT94026B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT94026B (de) Schwingenflieger.
DE516085C (de) Hinter dem Schiffsantrieb angeordnetes Stromlinienruder
DE659285C (de) Steuerung fuer eine an der Hinterkante eines Flugzeugtragfluegels angeordnete Klappe
DE366246C (de) Windkraftmaschine mit Wendeschaufeln
DE652170C (de) Durch Muskelkraft antreibbares Schwingensegelflugzeug
DE922142C (de) Rettungsboot mit drehbarer Lagerung des Innenkoerpers gegenueber dem Aussenkoerper
DE706684C (de) Klappverdeck, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
AT145062B (de) Schwingenflugzeug mit um Querachsen zwangläufig parallelkreisenden sowie flossenartig schwingenden Seitenflügeln.
AT123130B (de) Einrichtung zur Untersuchung mit Röntgenstrahlen.
DE701691C (de) Schwingenantrieb fuer Luftfahrzeuge mit Reifenfuehrung der schwingenden Holme
DE365136C (de) Vorrichtung zum Aussetzen von Rettungsbooten
DE569186C (de) Einziehbares Fahrgestell fuer Flugzeuge
DE480137C (de) Suchscheinwerfer fuer Kraftfahrzeuge
DE632160C (de) Einziehbares Fahrgestell fuer Luftfahrzeuge
AT101524B (de) Strömungskraftmaschine.
DE417051C (de) Fahrgestell fuer Flugzeuge
DE700188C (de) Rumpf fuer Flugboote
DE76162C (de) Biegsamer Plattenpropeller für Wasserfahrzeuge
AT63083B (de) Schwingenflieger.
DE2047221A1 (de) Tragflügel für Luftfahrzeuge mit einer Doppelspaltlandeklappe
AT125294B (de) Antriebsflügel für Wasser- und Luftfahrzeuge.
AT78136B (de) Bewegungsvorrichtung für schwingbare Schiffskrane.
DE8392C (de) Fortbewegungs-Apparate für Luft- und Wasserschiffe
DE282530C (de)
DE497060C (de) Sportschwimmapparat