AT93293B - Rückfrageschaltung für Nebenstellen-Zentralumschalter. - Google Patents

Rückfrageschaltung für Nebenstellen-Zentralumschalter.

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AT93293B
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AT
Austria
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relay
circuit
extension
springs
battery
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Inventor
Gregor Ukovic
Siegfried Brociner
Original Assignee
Gregor Ukovic
Siegfried Brociner
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  RückfrageschaltungfürNebenstellen-Zentralumschalter. 



   Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine   Rfickfragesehaltung   für Nebenstellen-Zentralen nach dem Zentralbatteriesystem mit nur einer Doppelleitung von der Zentrale zur Nebenstelle. Erfindungsgemäss erfolgen dabei die   Rückfrageumschaltungen   durch ein kurzwährendes Unterbrechen oder Schwächen des Speisestromes vermittels eines oder mehrerer Relais, welche bei hergestellter Sprechverbindung in der Zentrale durch das Abheben des Nebenstellenhörers zwangläufig in eine vorbereitende Stellung gebracht werden. 



   Eine beispielsweise Ausführungsform mit einer normalen   Zentralbatterie-Nebenstelle,   welche keinerlei   Rückfrageausrüstung   aufweist, ist in der Zeichnung dargestellt. 



   Bei hergestellter Verbindung zwischen Amt und Nebenstelle erfolgt die   Gesprächsübertragung   über die von der Nebenstelle zur Zentrale kommende Doppelleitung, die Abnahmekontakte der Neben- 
 EMI1.1 
 zu den Klemmen a, b, die nach dem Amte führen. Neben dieser   Gesprächsverbindung,   jedoch abhängig von derselben durch das Speiserelais G besteht ein Stromkreis 1, der die Steuerung einer Relaiskombination besorgt. Dieser Stromkreis 1 schliesst sich über (+) Pol der Batterie, Federn 1-2 des Speiserelais G, 
 EMI1.2 
 klinke B, über Relais D zum (-) Pol der Batterie. Bei gesteckter Amtsklinke B und stromführendem Relais D schliesst sich ein Stromkreis 11, vom (+) Pol der Batterie ausgehend, über Federn 5-6 der Amtsklinke B, Federn 7-8 des Relais D, über Relais F zum (-) Pol der Batterie.

   Das Relais F bleibt nun unter Strom einerseits durch den Stromkreis 11, solange Relais D unter Strom steht, anderseits durch einen Haltestrom, der über   die Federn 9-. M   des Relais F zustandekommt. Dieser mit   111   bezeichnete Haltestromkreis des Relais F verläuft vom (-) Pol der Batterie über Relais F, Knotenpunkt k, 
 EMI1.3 
 Batterie. 



   Wünscht nun die mit dem Amt sprechende Nebenstelle eine   Rückfrage   über die Hauszentrale zu halten, während die Amtsverbindung noch aufrecht bleiben soll, so drückt sie die Automatengabel einen Moment nieder und der Stromkreis 1 wird bei Federn 1-2 des Relais G einen Augenblick unterbrochen. Während dieser kurzen Unterbrechung des Stromkreises   1   wird über die Federn 13-14 des Relais D der Stromkreis   IV   geschlossen. Dieser verläuft vom (+) Pol der Batterie über Federn 5-6 der Amtsklinke B, Federn 12-11 der Rückfrageklinke C, Federn 10-9 des Relais F, Knotenpunkt k, Relais E, Fedefn   18-14   des Relais D zum (-) Pol der Batterie.

   Sobald nun nach dem kurzen Drücken auf die Automatengabel dieselbe wieder hochgeht, hält sich das Relais E mittels des Stromkreises V ausgehend vom (-) Pol der Batterie über seine eigenen Kontaktfedern 15-16, Relaisspule E, Knotenpunkt k,   Federn 9-10   des Relais F, Federn 11-12 der Rückfrageklinke C, Federn 6-5 der Amtsklinke B zum (+) Pol der Batterie. Dieser Haltestrom des E-Relais bekommt jetzt vom Knotenpunkt k an den   (+)   Pol der Batterie auch auf einem zweiten Wege, u. zw. über die Federn   8-7   des Relais D und die Federn 6-5 der Amtsklinke B.

   In diesem Stadium der Rückfrage kommt letztgenannter Stromweg, zunächst noch nicht in Betracht, da die Haltung des Relais E, solange keine Rückfrageverbindung besteht, 
 EMI1.4 
 

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 frageklinke C, Federn 6-5 der Amtsklinke B zum   (+)   Pol der Batterie. Von dem Momente an, wo das Relais E unter Strom steht, ist die Sprechverbindung zwischen Nebenstelle und Amt durch die Um-   schaltkontaktfedern   des Relais E getrennt und sind die Endpunkte der Sprechleitung für die eine   Rück-   
 EMI2.1 
 verlegt worden, wodurch die Bedingung für das Abfragen und das Verbinden mit der verlangten Nebenstelle erfüllt ist. 



   Durch das Stecken des Stöpsels in die   Rückfrageklinke   C wird der   Rückfragelampenstrom   und Stromkreis V unterbrochen und damit für Relais E nur eine Möglichkeit offengelassen, den (+) Pol der Batterie zu behalten, u. zw. über die Federn   -y   des Relais D. Dadurch wird erreicht, dass dieser Haltestromkreis des Relais E in Abhängigkeit vom Relais D kommt, weiterhin also wieder die Rückfrage von der Nebenstelle aus gesteuert werden kann.

   Nach beendeter   Rückfrage   wird durch kurzes Drücken auf die Automatengabel der Nebenstelle Stromkreis 1 einen Moment unterbrochen und in weiterer Folge die Unterbrechung des Haltestromkreises vom E-Relais bei den Federn   8 - "I   des Relais D bewirkt, wodurch das E-Relais in seine ursprüngliche Stellung gelangt und somit die Nebenstelle mit dem Amte wieder weitersprechen kann. 



   Eine weitere Ausführungsform unterscheidet sich von der vorbesehriebenen Anordnung dadurch, dass das Relais G auf Stromstärke abgestimmt wird und abfällt, wenn bei der Nebenstelle mittels einer Rückfragetaste ein Widerstand (z. B. die Weckerspulcn) in den Mikrophonstromkreis eingeschaltet wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI2.2 
 nur einer Doppelleitung von der Zentrale zur Nebenstelle, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückfrageumschaltungen durch ein   kurzwährendes     Unterbrechen oder Schwächen   des Speisestromes erfolgen.

Claims (1)

  1. 2. Rückfrageschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch das Abheben EMI2.3 in eine vorbereitende Stellung gebracht werden und dass mittels derselben Schaltorgane sodann die Steuerung der Rückfrageumschaltungen (Relais E) von der Nebenstelle aus erfolgen kann.
AT93293D 1920-12-23 1920-12-23 Rückfrageschaltung für Nebenstellen-Zentralumschalter. AT93293B (de)

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