AT150510B - Schaltungsanordnung für an ein Fernsprechnetz angeschlossene Notrufmelder. - Google Patents
Schaltungsanordnung für an ein Fernsprechnetz angeschlossene Notrufmelder.Info
- Publication number
- AT150510B AT150510B AT150510DA AT150510B AT 150510 B AT150510 B AT 150510B AT 150510D A AT150510D A AT 150510DA AT 150510 B AT150510 B AT 150510B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- circuit arrangement
- relay
- telephone network
- loop
- contact
- Prior art date
Links
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims 2
- 239000008186 active pharmaceutical agent Substances 0.000 description 3
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 1
Landscapes
- Alarm Systems (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> Schaltungsanordnung für an ein Fernsprechnetz angeschlossene Notrufmelder. EMI1.1 liegt. Der Kontakt 1 des Relais LR steuert entsprechend den Wahlstromstössen den Drehmagneten DS eines Drehschalters. Der Kontaktarm KA des Drehschalters kann auf eine der Gefahrengruppen Feuer, Polizei, Rettungsgesellschaft, Luftschutz (Kontakte 1-4) oder die Kennziffer 9 zur Herstellung einer Verbindung über das Telephonamt eingestellt werden. Wird durch Wahl der Ziffer 9 das TfT-Relais erregt, so wird am Kontakt 5 des Hl-Relais der Drehschaltermagnet DS abgeschaltet und für weitere Impulsaufnahmen gesperrt. Alle weiteren Impulsgruppen sind nun zum Aufbau der Fernsprechverbindungen bestimmt und werden durch den Kontakt LR/2 weitergegeben. Bei Anschluss an Fernsprechämter mit Rückauslösung ist die Abgabe eines geerdeten Impulses notwendig, um den Schleifenstrom einzuschalten. Zu diesem Zwecke wird beim Übergleiten des Kontaktarmes KA über die miteinander verbundenen Kontakte 7 bis 8 das Relais H 2 erregt, das an seinem Kontakt 2 die b-Leitung erdet. Am Kontakt H 2/1 wird die Amtsschleife gebildet. Das Relais H 2 ist ein Verzögerungsrelais, so dass es beim Fortschalten des Kontaktarmes KA auf den Kontakt 9 die Schleifenbildung noch aufrechterhält, wodurch beim Ansprechen des Relais H 1 die Amtsschleife unterbrechungslos umgeschaltet wird. EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> Drossel D aufgehoben. Dadurch wird das Schauzeichen S eingeschaltet, das anzeigt, dass der Melder meldebereit ist, ferner das Mikrophon M und Telephon T unter Strom gesetzt und schliesslich ein so hoher Widerstand durch das Schauzeichen S und die Drossel D in die Meldersehleife gelegt, dass kein weiterer Melder mehr eintreten kann. Wurde z. B. beim Benutzen des Melders MII die Ziffer 3 mit der Wahlscheibe gezogen, so stellt sich der Drehschalter DS auf die Gruppe R (Rettungsgesellschaft) ein. Wurde die Ziffer 9 gezogen, so stellt sich der Kontaktarm KA auf den Kontakt 9. Hiedurch wird das E-ReIais erregt, nachdem vorher, wie schon beschrieben, das H 2-Relais zur Abgabe eines Erdungsimpulses in Tätigkeit gesetzt wurde. Das H T-Relais schaltet die Telephonleitung a, b vom normalen Fernsprecher SA : auf den Notrufmelder über den Übertrager Ü um. Das Impulsrelais LR überträgt durch seinenKontaktLR/2 dieWahlseheibenimpulse desMeldersMII auf die Amtsleitung a, b. Die Sprechströme verlaufen über den Kondensator C und den Übertrager Ü. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Schaltungsanordnung für an ein Fernsprechnetz angeschlossene Notrufmelder, dadurch ge- kennzeichnet, dass eine grössere Anzahl von Meldern über eine Sehleifenleitung an einen gemeinsamen Notrufsender angeschlossen ist, der durch Wahlstromstösse eines Melders betätigt, einerseits mehrere Gefahrengruppen über die Fernsprechleitungen einer zentralen Hilfsstelle meldet, anderseits die Her- stellung einer Fernsprechverbindung innerhalb des Fernsprechnetzes ermöglicht.
Claims (1)
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Melder der Schleifenleitung ein Relais (R) mit zwei Wicklungen zugeordnet ist, deren eine (I) in der Schleifen- leitung liegt und im Ruhezustand kurzgeschlossen ist, während die andere (II) in einer geerdeten Abzweigung der Schleife liegt und als Haltewicklung dient, wobei durch das Ansprechen des Relais ein hoehohmiger Widerstand (Drossel D und Schauzeichen S) in die Schleife geschaltet wird, so dass durch die Widerstandsvergrösserung der Eintritt weiterer Melder verhindert wird. EMI2.1
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT150510T | 1935-09-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT150510B true AT150510B (de) | 1937-09-10 |
Family
ID=3646184
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT150510D AT150510B (de) | 1935-09-25 | 1935-09-25 | Schaltungsanordnung für an ein Fernsprechnetz angeschlossene Notrufmelder. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT150510B (de) |
-
1935
- 1935-09-25 AT AT150510D patent/AT150510B/de active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT150510B (de) | Schaltungsanordnung für an ein Fernsprechnetz angeschlossene Notrufmelder. | |
| DE430277C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb | |
| AT112241B (de) | Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb. | |
| AT152435B (de) | Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb. | |
| DE577429C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und zweiadrigen Verbindungsleitungen | |
| DE594368C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb, in denen verschiedenwertige Verbindungen ueber dieselben Verbindungseinrichtungen hergestellt werden | |
| DE572247C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb | |
| DE613334C (de) | Schaltungsanordnung zur Zaehlung von Verbindungen in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb | |
| AT149276B (de) | Vermittlungseinrichtung für tragbare Fernsprechstationen. | |
| DE930092C (de) | Schaltungsanordnung zur Abgabe von Meldungen ueber fuer andere Zwecke benutzte Leitungen | |
| DE950861C (de) | Schaltungsanordnung zum Herbeirufen von Personen in Fernsprech-, insbesondere kleinen Privatfernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb | |
| AT220685B (de) | Fernschreibsystem | |
| DE422001C (de) | Schaltungsanordnung zum Empfang von akustischen Zeichen aus einer mehreren Teilnehmern gemeinsamen Geberstelle ueber das Leitungsnetz einer Fernsprechanlage | |
| DE872370C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernaemter, in denen die Verbindungen mittels eines Schnurpaares hergestellt werden | |
| DE546221C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Durchgangsverkehr, bei denen an denselben Arbeitsplaetzen verstaerkte und unverstaerkte Verbindungen hergestellt werden | |
| AT114009B (de) | Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb. | |
| AT123645B (de) | Fernsprechanlage mit einer Hauptzentrale und mehreren Nebenzentralen. | |
| AT128223B (de) | Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen. | |
| AT85951B (de) | Fernsprechanlage, bei welcher die Verbindungsleitungen durch Lampen als besetzt oder frei bezeichnet werden. | |
| AT116322B (de) | Schaltungsanordnung zur Herstellung verschiedenwertiger Verbindungen im Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb. | |
| DE425669C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und Mehrfachanschluessen | |
| DE323098C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Gesellschaftsleitungen | |
| DE574341C (de) | Schaltungsanordnung zur Pruefung von Leitungen in Fernsprechanlagen | |
| AT156323B (de) | Überwachungseinrichtung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb. | |
| AT101231B (de) | Schaltungsanordnung für Nebenstellenzentralumschalter mit Schlußzeichengabe nach dem Amte durch die Nebenstellenteilnehmer. |