AT92654B - Dosierflasche. - Google Patents

Dosierflasche.

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AT92654B
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Gerpat Ges Fuer Erfindungen Un
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  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    DosierNasche.   



   Gegenstand der Erfindung ist eine Dosierflasche, die es durch eine einfache Manipulation ermöglicht, wählbare, jedoch nach getroffener Wahl stets gleichbleibende Flüssigkeitsmengen abzufüllen. Die Flasche 
 EMI1.1 
 (etwa für   gläserweisen   Verkauf desselben) Verwendung finden. 



   Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, u. zw. : Fig. 1 eine Gesamtansicht der Vorrichtung in perspektivischer Ansicht, Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch die Dosiervorrichtung und Fig. 3 und 4 abgeänderte Ausführungsformen der Dosiervorrichtung. 



   In Fig. 1 und 2 bezeichnet 1 den   Flanschenkörper,   der eine dem Verwendungszweck der Flasche entsprechende (im vorliegenden Falle prismatische) Form erhält, 2 den kurzen Flaschenhals, der im vorliegenden Fall in einer Ecke des oberen Flaschenboden angeordnet ist, 3 eine mit dem Flaschenhals verschraubt oder sonst in geeigneter Weise verbundene,   glockenförmige   Kapsel, mit dem kurzen Rohr   4,   dessen oberer nach aussen ragender Teil ein Gewinde 5 für die   Verschlussschraube   6 aufweist, während der nach innen ragende, untere Teil dieses Rohres seine Fortsetzung im Ausflussrohr 7 findet, mit welchem er fest verbunden ist. 



   Das Rohr 7 ragt zentral in das Innere des kurzen zylindrischen Behälters. 8 und ist seinerseits mit demselben in geeigneter Weise verbunden. Im dargestellten Falle wird diese Verbindung durch die kurzen einerseits am Rohr   7,   anderseits am Behälter 8 angeschmolzenen Rippen 9 bewirkt. Der Behälter 8 ist oben schräg abgeschnitten und mündet nahe am oberen Flaschenboden aus. Das Rohr 7 erweitert sich an seinem unteren Ende so stark, dass zwischen dieser erweiterten Ausmündung 10 und dem Behälter 8 nur ein schmaler Ringspalt   11   bleibt. 



   Bei dem Dosiereinsatz gemäss Fig. 3 ist das Rohr 7 mit der inneren Mantelfläche des zylindrischen Behälters 8 verkittet, während Fig. 4 eine Ausführungsform zeigt, bei welcher das Rohr 7 an zwei Stellen durch im Inneren des Behälters 8 angeschmolzen Rippel 13 mit segmentförmigen Ansätzen am besten gleichfalls durch Verkittung mit dem Behälter   verbunden   ist. 



   Sollen die zum Ausfluss gelangenden Dosen verändert werden, so braucht man bloss die Verkittung zu lösen und nach entsprechender Verschiebung des Behälters 8 das Rohr mit demselben neuerlich zu verkitten. 



   Der Vorgang beim Abfüllen ist folgender : Angenommen die Flasche sei bis zu der in der Zeichnung durch die punktierte   Linie f-f angedeuteten   Höhe mit Flüssigkeit gefüllt, so stülpt man die Flasche zuerst um, dann dreht man die Flasche rasch wieder in die normale Lage   zurück.   Der Behälter 8 ist nun bis zu einer gewissen, punktiert   mit/-/ angedeuteten   Höhe mit Flüssigkeit gefüllt. Durch ein nochmaliges rasches Kippen der Flasche um   1800 fliesst   der Teil der Flüssigkeit, der sich zwischen der unteren Mündung 10 des Rohres 7 und dem Boden 12 des Behälters 8 befindet, durch das Rohr 7 aus. 



   Diese Menge ist stets gleichbleibend und hängt lediglich von dem Abstand ab zwischen der Ausmündung 10 des Rohres 7 und dem Boden 12 des Behälters 8. 



   Man kann daher diese Menge bei einer und derselben Flasche dadurch verändern, dass man den eigentlichen Dosiereinsatz 7, 8 gegen einen andern austauscht, mit einer grösseren oder kleineren Entfernung zwischen   der Ausmündung. M   und dem Boden   12,   je nachdem man durch einmalige Manipulation mit der Flasche eine grössere oder kleinere Flüssigkeitsmenge zum Ausfliessen bringen will. Auch kann 

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 EMI2.1 
 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Dosierflasche zum Abfüllen bestimmter Flüssigkeitsmengen, mit einem beiderseitig offenen, oben aus der Flasche ragenden Ausflussrohr (7), dessen untere Öffnung in einer durch die gewünschte 
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Claims (1)

  1. 2. Dosierflasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der aus Ausflussrohr (7) und Behälter (8) bestehende Dosiereinsatz auswechselbar mit der Flasche verbunden ist, so dass die Ausschankmenge durch Wahl eines entsprechenden Einsatzes beliebig geändert werden kann.
    3. Dosierflasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausflussrohr (7) dem Behälter (8) gegenüber verschiebbar ist, um ohne Austausch des Dosiereinsatzes nur durch Änderung des Abstandes zwischen unterer Mündung (10) des Ausflussrohres (7) und Behälterboden die Ausschankmenge verändern zu können. EMI2.3 EMI2.4
AT92654D 1921-03-22 1921-03-22 Dosierflasche. AT92654B (de)

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