DE477093C - Fuellvorrichtung fuer Feuerzeuge - Google Patents

Fuellvorrichtung fuer Feuerzeuge

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DE477093C
DE477093C DED54145D DED0054145D DE477093C DE 477093 C DE477093 C DE 477093C DE D54145 D DED54145 D DE D54145D DE D0054145 D DED0054145 D DE D0054145D DE 477093 C DE477093 C DE 477093C
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DED54145D
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/34Component parts or accessories
    • F23Q2/52Filling devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description

  • Füllvorrichtung für Feuerzeuge Die Erfindung bezieht sich auf Füllvorrichtungen für Feuerzeuge und bezweckt, eine einfache Vorrichtung dieser Art zu schaffen, um kleine Benzinfeuerzeuge ohne Verschütten von Brennstoff bequem füllen zu können.
  • Erreicht wird dies im wesentlichen erfindungsgemäß dadurch, daß im Auslaufkanal der Auslaßdüse des Füllbehälters ein frei bewegliches Rohr oder eine Stange gleitbar angeordnet ist, deren in der Füllstellung aus der Düse herausragendes Ende mit Längsschlitzen versehen ist. Das in den Behälter hinein sich erstreckende, als Führung für das Rohr oder die Stange dienende Ende der Auslaßdüse ist dabei mit Aussparungen zum Durchströmen der Flüssigkeit versehen: Es ist bereits vorgeschlagen worden, in der Durchflußdüse für Flüssigkeiten einen oder mehrere Drähte anzubringen, die den Zweck verfolgen, die Strömung der Flüssigkeit in der Auslaßdüse zu begünstigen, so daß keine Flüssigkeit darin zurückbleibt. Auch das erfindungsgemäß in der Auslaßdüse vorgesehene frei bewegliche Rohr oder die Stange hat den Zweck, die Strömung der Flüssigkeit von dem einen Behälter in den anderen zu begünstigen, vermeidet aber dadurch, daß es beweglich angeordnet ist und in der Ruhestellung in die Düse zurückfällt, jede Beschädigung durch etwaiges Verbiegen oder Abbrechen. Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und es ist Abb. i eine Ansicht des Behälters mit einer Auslaßdüse gemäß der Erfindung, Abb.2 die Draufsicht auf den Behälter, Abb. 3 ein in größerem Maßstab gezeichneter Schnitt durch den oberen Teil des Behälters, Abb. 4 ein Schnitt nach der Linie 4-4 der Abb. 3, in Richtung der Pfeile gesehen, Abb.5 ein Schnitt durch die Düse in der FüLstellung und Abb. 6 ein Schnitt nach der Linie 6-6 der Abb. 3 durch die Düse in der Ruhestellung bei abgenommener Kappe.
  • Die Vorrichtung besteht, wie Abb.3 am besten erkennen läßt, aus einem Metallbehälter mit einer Füllöffnung 8, die von einem Schraubring 9 umgeben ist. Das Innere des Ringes 9 ist als Sitz für einen Verschlußpfropfen ig ausgebildet, der für gewöhnlich dicht gegen den Sitz durch einen Schraubring ii gehalten wird. Mit dem Behälter ist durch Lötung o. dgl. eine konische, mit Außengewinde versehene Düse i2 verbunden, die durch eine Schraubkappe 13 mit einer Dichtungsscheibe 14 verschlossen werden kann. Die Schraubkappe 13 wird auf das Gewinde 1s am unteren Teil der Düse i2 aufgeschraubt. Der untere Teil der Düse weist einen herabhängenden Teil 16 auf, der, wie die Abb.4 erkennen läßt, ausgeschnitten ist, um einen als Führung für die gleitbar angeordnete Stange 18 dienenden Teil 17 zu bilden, der die Strömung des Behälterinhaltes nach der Düse =2 nicht beeinflußt. Das Außenende der Stange 18 trägt einen Teil i9 größeren Durchmessers oder ist mit einem solchen Teil versehen, der, wie Abb. q. zeigt, in der Längsrichtung geschlitzt ist. Das Innenende der Stange 18 trägt einen Anschlag 2o, so daß, wenn der Behälter gekippt und die Düsenkappe abgeschraubt ist, die Stange i9 durch die Düse so weit herausfällt, daß dieEnden der Schlitze gerade innerhalb der Düse liegen, w e dies Abb. 5 erkennen läßt. Die neue Vorrichtung wird wie folgt benutzt.
  • Die Düsenkappe wird abgenommen und das mit Gewinde versehene Ende in die Füllöffnung eines Feuerzeuges oder anderen solchen Gegenstandes eingeschraubt, worauf beide Gegenstände gekippt oder umgekehrt werden. Hierdurch fällt die Stange i9, wie Abb. 5 zeigt, vor, und die Schlitze in der Stange begünstigen die Strömung des Behälterinhaltes nach dem Ende der Stange und lassen gleichzeitig Luft zwischen der Stange und der Innenwandung der Düse einströmen, so daß die Flüssigkeit in ununterbrochenem Strahl eingefüllt werden kann. Wenn der Behälter zurück in seine aufrechte Lage gedreht wird, kehrt die Stange ig in die Düse zurück, und letztere wird durch die Kappe 13 wieder verschlossen. Die geschlitzte Stange ig kann durch eine Wendelfeder oder durch eine Stange ersetzt werden, die Außengewinde oder Nuten trägt. Schließlich kann auch an Stelle der geschlitzten Stange i9 ein Rohr ohne geschlitztes Ende Verwendung finden. Im letzteren Falle ist der Durchmesser des Rohres zweckmäßig ein wenig größer als der der in der Zeichnung veranschaulichten Stange i9, doch muß zwischen dem Rohr und den Wandungen der Düse genügend Spielraum für die Einströmung von Luft in den Behälter verbleiben. Das Rohr kann ebenfalls mit einem geschlitzten Ende versehen sein.
  • Selbstverständlich kann die Vorrichtung nach der Erfindung zur Abgabe von Flüssigkeiten für verschiedene Zwecke Verwendung finden. So kann z. B. ein geschlossener Parfümbehälter mit einer _ Düse gemäß der Erfindung versehen werden, so daß das Parfüm durch Umkehren oder Umkippen des Behälters abgegeben wird.
  • Die Düse braucht nicht mit Schraubengewinde versehen zu sein und kann durch irgendeine geeignete Kappe oder--einen-Stöpsel verschlossen werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Füllvorrichtung für Feuerzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß im Auslaufkanal der Auslaßdüse (i2) des Füllbehälters (7) ein frei bewegliches Rohr (ig) oder eine Stange gleitbar angeordnet ist, deren in der Füllstellung aus der Düse (i2) herausragendes Ende mit Längsschlitzen versehen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das in den Behälter (7) hinein sich erstreckende Ende (i6) der Auslaßdüse (i2) als Führung für die Stange (i9) dient und mit Aussparungen zum Durchströmen der Flüssigkeit versehen ist.
DED54145D 1926-11-19 1927-10-25 Fuellvorrichtung fuer Feuerzeuge Expired DE477093C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB477093X 1926-11-19

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ID=10445989

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