AT9260B - Vorrichtung zum Hin- und Herbewegen von Kinderwagen. - Google Patents

Vorrichtung zum Hin- und Herbewegen von Kinderwagen.

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AT9260B
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Berthold Fuchs
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Berthold Fuchs
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   BERTHOLDFUCHSINCHARLOTTENBURG. 



  VorrichtungzumHin-undHerbewegenvonKinderwagen. 



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung, um Kinderwagen eine Hin. und Herbewegung in der Längsrichtung zu ortheilen. Die Vorrichtung wird durch lothrechte, am unteren Ende drehbar gehaltene Hebel gebildet, welche mittelt ihrer oberen 
 EMI1.1 
 die auf ihr sitzenden   Räder   e in einem geringen Abstande von dem Boden, können densolben also nicht berühren. Das andere Ende des Wagens ruht, wie gewöhnlich, auf seinen Rädern f. Diese Räder können ihre Unterstützung durch den   Fussboden, oder   aber durch die Platte g erhalten, welche die Vorrichtung trägt. 



   Um den Hebeln a eine schwingende Bewegung zu ertheilen, ist die   Kurbe ! schoibeh   vorgesehen, deren Zapfen i durch die Plouelstange k mit dem einen der beiden Hebel a verbunden ist,
Wenn die beiden   kohol   a lose drehbar auf dem festen Zapfen b sitzen, müssen sie durch eine wagrechte Stange l miteinander starr verbunden sein, um die Anordnung einer zweiten Kurbel zum Antrieb des zweiten Hebels a entbehrlich zu machen. Wird der   Zapfen   zu einer beide Hebel verbindenden, in dem Hock m drohbaron Wollo ausgebildet, 
 EMI1.2 
 



     Die Ausflbrnngsform   nach Fig. 2 unterscheidet sieb von der nach Fig. 1 nur insofern, als nicht   wei   Hebel a, sondern vier angewendet sind. Während also bei letzterer nur eine Achse in den Gabeln der   Ilebel a ruht, werden   bei ersterer beide Achsen von den Gabeln der Hebel getragen ; alle vier Räder sind also vom Boden abgehoben, so dass auch das Geräusch fortfällt, welches bei der Ausführungsform nach Fig. 1 durch das Rollen der Räder,   f verursacht wird. Um   auch bei dieser Bauart zum Antrieb aller vier   Hebe !   nur eine Kurbel verwenden zu brauchen, werden die beiden, auf je einer Seite der Vorrichtung befindlichen Hebel a durch eine Stange o verbunden. 



   Wendet man eine Kurbel zu dem Zweck an, die Hebel a in schwingende Bewegung zu versetzen, so kann ein beliebiger Motor,   z.     B.   ein Uhrwerk, ein   Elektromotor u. s. w.,   dazu dtenf'n. die Kurbel in umlaufende Bewegung zu setzen. 

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Claims (1)

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