AT91939B - Selbsttätige elektrische Schaltvorrichtung. - Google Patents

Selbsttätige elektrische Schaltvorrichtung.

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Edmund Magerle
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  Selbsttätige elektrische   SchaltvorrichtuHg.   



   Der Gegenstand der Erfindung gehört zu jenen   bekannten     Sehaltvorliehtungen,   bei welchen ein auf einer geschlossenen geneigten Bahn rollender oder gleitender Körper während seiner Bewegung ein oder mehrere, kürzer oder länger dauernde Stromschlüsse bewirkt und durch ein Solenoid von der tiefsten zur höchsten Bahnstelle befördert wird. Bisher war die Einrichtung so getroffen, dass die Spule den von der tiefsten zur höchsten Stelle der Bahn führenden Teil derselben bildete. Bei dieser Ausführung muss das Gefälle der Bahn ziemlich gross gewählt werden, damit die lebendige Kraft des rollenden oder gleitenden Schaltkörpers noch eine solche Grösse besitzt, um den Federkontakt der Erregerwicklung des Solenoids betätigen zu können. Durch die Erfindung wird dieser Nachteil vollständig behoben.

   Sie besteht darin, dass der   Schaltkörper   von der tiefsten Bahnstelle noch tiefer fällt. wobei er am Ende seines Falles die Kontaktvorrichtung der   Erregerwicklung   des Solenoids schliesst und dann durch dieses auf die höchste Bahnstelle geschleudert wird. 
 EMI1.1 
 die höchste Stelle hinaus aus einem Rohr 2 und im übrigen Teil aus einer im Querschnitt   zweckmässig   V-förmigen oben offenen Rinne 3 zusammengesetzt ist. Die Bahn ist durch   Winkelträger   4 an einer Wand zu befestigen. Der rohrförmige Teil 2 der Bahn 1 setzt sich nach unten fort und ist von einer Spule   5   umschlossen, die an einem seitlich abstehenden Arm 6 eine Feder 7 trägt, an deren unter der Öffnung des Rohres 2 befindlichem Ende ein drehbarer Kontaktkörper S befestigt ist.

   Lässt man   n b ? i   dieser Einrichtung den vorliegendenfalls aus einer Kugel 9 bestehenden Schaltkörper in der Rinne 8 herabrollen, so wird die Kugel 9 bei Erreichung der untersten Bahnstelle noch tiefer bis zu dem Kontakt 8 herabfallen. In dem Augenblick, als die Kugel 9 den Kontakt 8 berührt, wird die mit dem negativen Pol einer Stromquelle verbundene Bahn 1 bzw. das Rohr 2 durch die Kugel 9 mit dem Kontakt S leitend verbunden, dadurch der Stromkreis der Erregerwicklung der Spule 5 geschlossen und demzufolge die Kugel bis zur höchsten Bahnstelle geschleudert, wo das Spiel von Neuem beginnt.

   In der Rinne. 3 können in bekannter Weise an jeder Wand derselben Kontakte angeordnet sein, die durch die Kugel   überbrückt   und dadurch die Stromkreise von Lampen, welche   Reklamezwecken. od.   dgl. dienen, kurze Zeit geschlossen werden. Selbstverständlich müssen die genannten Kontakte von der Bahn isoliert sein. Gegebenenfalls 
 EMI1.2 
 Fallrohr kann auch aus zwei oder mehreren   ineinandersehiebbaren   Teilen bestehen, um die Fallhöhe und mithin das Zeitintervall der Stromunterbrechung bzw. die Zahl der   Momentstromschlüsse   nach Belieben regeln zu können. Bei einer solchen Ausführung sitzt das Solenoid auf dem   äussersten   Teil der ineinanderschiebbaren Hülsenteile.

   Die Schaltvorrichtung ist nicht nur für   Reklamezwecke, sondern   auch als Zeitschalter mit besonderem Vorteil verwendbar. In der Laufbahn kann auch eine mechanische Hemmvorrichtung vorgesehen sein, welche den Lauf des   Schaltkörpers   aussetzweise unterbricht. 



   Durch die vorliegende Erfindung wird ein sehr präzises, d. h. regelmässiges   Funktionieren   des   Schaltkörpers   erzielt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : ]. Selbsttätige elektrische Schaltvorrichtung, bei welcher ein auf einer endlosen, fallenden Bahn rollender oder gleitender Körper aus magnetisierbarem Material durch ein Solenoid von der tiefsten <Desc/Clms Page number 2> zur höchsten Bahnstelle befördert wird. dadurch gekennzeichnet, dass der Schaltkörper von der tiefsten Bahnstelle noch tiefer fällt und am Ende seines Falles die Kontaktvorrichtung (8) der Erreger- wicklung des Solenoids (5) schliesst. EMI2.1 diesem Fortsatz das Solenoid (5) trägt.
    3. Schaltvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der das Solenoid (5) tragende Fortsatz der Bahn aus mehreren ineinanderschiebbaren Teilen besteht. so dass die Fallhöhe EMI2.2 EMI2.3
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