AT137028B - Aschenbecher mit Löscheinrichtung. - Google Patents

Aschenbecher mit Löscheinrichtung.

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AT137028B
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Austria
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plate
ashtray
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liquid
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Inventor
Johann Dolejschi
Original Assignee
Johann Dolejschi
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Aschenbecher mit Löscheinrichtung. 



   Es sind bereits Aschenbecher mit   Löscheinrichtung   bekannt, die aus einer mit Bohrungen versehenen, gegen eine flüssigkeitsgetränkte poröse und elastische Masse zu drückenden Platte besteht. Dieser   Löscheinrichtung   haftet jedoch der Übelstand an, dass diese im wesentlichen glatte Platte nach der Betätigung noch lange Zeit hiedurch nass bzw. feucht bleibt, wodurch ein unvorsichtigerweise darauf gelegter Gegenstand, wie Zigarre oder   Zigarette,   gleichfalls feucht und daher beschädigt wird. 



   Durch den Erfindungsgegenstand wird dieser Nachteil behoben, da die Bohrungen der Platte mit abwechselnd nach oben und unten gerichteten Rändern versehen sind, wodurch einerseits das Abfliessen der   Loschflüssigkeit   gefördert wird, anderseits nur wenige kaum feuchte Stellen vorhanden sind, die eine Beschädigung darauf gelegter Gegenstände ausschliessen. 



   Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung schematisch dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 den Aschenbecher in Ansicht, teilweise im Schnitt, Fig. 2 eine Draufsicht, Fig. 3 einen vergrösserten Schnitt der Plattenführung mit der Haltevorrichtung und Fig. 4 einen Teil des Führungsrohres mit den zum Halten dienenden Federn. 



   Wie Fig. 1 erkennen lässt, besteht der Aschenbecher aus einem Behälter B, der einen Boden   B1   
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Führungsstange   A   angeordnet, die zweckmässig einen eingedrehten Hals h und einen Kopf   k   aufweist. Um die Führungsstange herum befindet sich die poröse elastische Masse S, die, wie bekannt, zum Aufsaugen der zum   Ablöschen   dienenden Flüssigkeit dient. Oberhalb dieser Masse S befindet sich die mit Löchern   b1   und   b2   versehene Platte P.

   Diese Löcher sind vorteilhaft durch Pressen derart hergestellt, dass immer abwechselnd nach oben und unten ein kleiner Rohrstutzen gebildet wird, deren erhöhte nach oben gerichtete
Ränder einen auf die Platte gelegten Gegenstand vor einem Benetzen durch etwa auf der Platte sich befindende Flüssigkeit schützt. Die nach unten gerichteten Rohrstutzen   b2   bilden gewissermassen zusam- men mit den in diese eindringenden Teilen der porösen elastischen Masse kleine Pumpen, welche die auf der Platte befindliche Flüssigkeit absaugen ; ausserdem erleichtern die nach unten trichterförmig ver- laufenden Bohrungen das Abfliessen der Löschflüssigkeit. 



   Die Platte ist in ihrer Mitte mit einer auf der Führungsstange   A   aufgeschobenen Hülse H ver- bunden, die an ihrem oberen Ende einen Kopf oder die bekannte Einrichtung zum Festhalten einer Zünd- holzschachtel K besitzt. Die Hülse H (Fig. 3 und 4) besitzt auf zwei gegenüberliegenden Seiten je eine   Feder F1 und F2, die   entweder aus der Hülse herausgeschnitten oder in Schlitzen   81   und   82   eingesetzt sind ; diese Federn weisen an ihren unteren Enden je eine Nase   n, und n, auf,   die im Ruhezustand den ein- gedrehten Hals h der Führungsstange A umgreifen.

   Diese Federn haben den Zweck, ein unfreiwilliges
Abheben der Platte P beim Tragen des Aschenbechers zu verhüten, es aber zu ermöglichen, dass man die
Platte im Bedarfsfalle aus dem Behälter zwecks Reinigung herausziehen kann. In diesem Falle gelangen durch die   Abschrägungen   des Kopfes k der Führungsstange   A   die Federn F1 und   F2   in die strichliert gezeichnete   Lage F/und F2', wodurch   der Kopf k von den Nasen   ?/und   n2'abgleiten kann. Beim Auf- setzen gelangen die Federn durch den oberen Konus des Kopfes k gleichfalls wieder in die strichlierte
Lage und gehen dann selbsttätig wieder in ihre Ruhelage   zurück.   

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Aschenbecher mit Löscheinrichtung, die aus einer mit Bohrungen versehenen, gegen eine flüssigkeitsgetränkte poröse und elastische Masse zu drückenden Platte besteht, dadurch gekennzeichnet, <Desc/Clms Page number 2> dass die Bohrungen (b1, b2) der Platte (P) mit abwechselnd nach oben und unten gerichteten Rändern versehen sind.
    2. Aschenbecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine mit der Platte (P) ver- bundene Hülse (H) Federn (F1, F2) aufweist, die mit an ihren unteren Enden vorgesehenen Nasen (nI, n2) den Hals (h) einer Führungsstange (A) umgreifen. EMI2.1
AT137028D 1933-04-27 1933-04-27 Aschenbecher mit Löscheinrichtung. AT137028B (de)

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