AT91291B - Maschine zum Stanzen von Leder und ähnlichen Stoffen. - Google Patents

Maschine zum Stanzen von Leder und ähnlichen Stoffen.

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AT91291B
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  Maschine zum Stanzen von Leder und ähnlichen Stoffen. 
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 durch den Bolzen 11 mit dem Bande 12 verbunden ist. Das Band 12 führt über die Reibscheibe 13 der im   Maschinenständer   gelagerten Welle 14 zur Zugstange 15 des Trethebels. Zum Kuppeln des Hebels 6 mit dem Hebel 10 ist am hinteren Ende des Hebels 6 eine wie ein Winkelhebel geformte Kupplungsklinke 16 um den Bolzen 17 drehbar. Die Klinke   16   wird gewöhnlich durch eine Feder 18 und eine Anschlagschraube 19 in der gezeichneten Lage 
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 Bolzens 11. Wird der Hebel 10   aufwärtsbewegt.   so nimmt sein Zahn,   21   mittels der   Klinke 1a   den zweiarmigen Hebel 6 mit, wodurch der   Druckteller 2 gesenkt wird.

   Reibscheibe 7. 3 und   Band   12 wirken   wie eine Bremskupplung und erleichtern dem Arbeiter das Senken des Drucktellers mittels des Trethebels, gestatten aber jederzeit ein Loslassen des letzteren. 
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 erteilt beim Abwärtshub dem Druckteller die   Arbeitsbewegung. Beim Aufwärtshub   trifft der Stössel 23 mit der Keilfläche   26   auf die   Rolle, 37   und wird von letzterer wieder in die Vertiefung 24 abgedrängt. Bei dickem Stanzgut ist im Augenblick der so eintretenden Kupplung zwischen Stössel und   Drue. steller   die Entfernung so gering, dass der Arbeiter vorher seine Finger aus dem gefährlichen Raum entfernen muss. Bei   dünnem     Leder   liegt aber hiezu kein Zwang vor. da die fragliche Entfernung hinreichend gross ist.

   Durch folgende neue Einrichtungen kann man die Entfernung auch bei dünnem Leder gering halten. 



   Im Führungsteil 3 des Drucktellers ist auf der Achse 28 die Abreiss- oder Ablöseklinke 29 drehbar, die einerseits mit ihrer Schneide 30 hinter den Stössel greifen und ihn am Einwärts- 
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 Schneckenradsektor 40 sitzt. In diesen greift die Schnecke 41 ein, die auf der Achse 42 des Einstellhandrades 43 befestigt ist. Auf dem Handrad ist eine Teilung eingeschnitten, während an der die   Einrichtung einschliessenden   Haube 44 der Zeiger 45 angebracht ist. 



   Durch Drehen des   Handrades 43 kann der Ahreisszahn 3. 3 gehoben oder gesenkt und   dadurch der obere   Punkt   bestimmt werden, von dem ab Stössel und   Druckstück den Exzenter-   hub bis an das untere Ende gemeinsam ausführen. Die Bewegung der Abreissklinke 29 wird durch eine im Arm 46 ihrer Nabe 47 sitzende und gegen   den Anguss 48 des Druekteils. 3   sich anlegende Einstellschraube 49 begrenzt. 
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 Klinke 29 der   Stössel, 33 freigegeben,   der nunmehr über den Ansatz 24 gelangt und dem   Druckteller, 3   die Stanzbewegung erteilt.   Unter gegebenen Verhältnissen kann   man die Einrichtung so treffen.

   dass man für eine bestimmte Millimeterstärke des Leders das Rad 43 auf den entsprechenden Teilstrich einstellt, um den Stössel stets freizugeben, wenn der Druckteller 2 sich   bloss 2 MHK   über dem Stanzmesser befindet. Nach erfolgter   Stanzwirkung wird der   
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 sich sofort,   gedrückt durch   den von der Feder 35   beeinflussten Hebel. 3. 3, vor den   Stössel legt und ihn vom Ansatz 24 im Druckstempel 3 fernhält. 
 EMI2.6 
 damit die Klinke den Stössel unwirksam macht.   Dadurch ist auch   ein zweites Mittel   zur   Beseitigung der Unfallgefahr infolge Nachschlagens der Stanze erreicht, die eintritt, wenn der Arbeiter seinen Fuss zu spät oder nicht ganz vom Trethebel entfernt.

   
 EMI2.7 
 Nase 31 zwangsweise vom Zahn 32 heruntergleitet, so dass die Nase unterhalb des Zahnes zu liegen kommt. Die Klinke 29 springt dann infolge des Federdruckes beim nächsten Hochgehen des Stössels hinter den letzteren   und der Stössel bleibt so lange unwirksam, bis der   Arbeiter sein'n Fuss vom Trethebel entfernt. der Druckslempel 3 wieder hochgeht und bei der 
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 EMI3.1 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 des Stössels in die wirksame Lage zulässt.
    6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Nase (54) in einer Führung 51 von einer Feder (52) getragen wird und durch eine exzentrische Scheibe (58) in der Höhenrichtung eingestellt werden kann.
    7. Maschine nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass in die Verbindullgskette zwischen dem Trethebel (15) und dem durch ihn bewegten Druckstück (3) ein lösbares Glied (16. 21) eingeschaltet ist, das während der motorischen Bewegung zwangläufig die Kette unterbricht und nach dem Freigeben des Trethebels sie wieder herstellt.
    8. Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Hebel (6), dessen eines Ende das Druckstück (3) trägt und dessen anderes Ende mittels einer Kupplungsklinke (16, 21) an Zug-oder Druckstück des Trethebels hängt, die durch einen einstellbaren Anschlag (63) während der selbsttätigen Stanzbewegung des Druckstückes ausgelöst wird.
    9. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckstück (3) nacl der Stanzbewegung durch eine Feder (4) unbeeinflusst von dem etwa noch in seiner unteren Lage befindlichen Trethebel hochschwellt. EMI4.2
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