AT90212B - Einrichtung zum Wagenwechel an Förderschächten. - Google Patents

Einrichtung zum Wagenwechel an Förderschächten.

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AT90212B
AT90212B AT90212DA AT90212B AT 90212 B AT90212 B AT 90212B AT 90212D A AT90212D A AT 90212DA AT 90212 B AT90212 B AT 90212B
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conveyor
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closed
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Kenzie Holland & Westinghouse
Frank Masters Castleman
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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 um eine höhere   B ? trieb < sicheiung   zu erzielen als bisher möglich war. 



   Den Wagenwechsel mittels mechanisch batriebener Puffer vorzunehmen, die die Jeeren Wagen oder Hunde auf den Förderkorb schieben sollen, wenn dieser in der entsprechenden Stellung ist. während die 
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   Es ist ein Hauptmerkmal der   Erfindung, dass für   die mechanisch betriebenen Puffer elektrische   Sicheutngsvorrichtungen   vorgesehen sind. die von der Vorrichtung,   welclie   den Förderkorb während   d)          Ladens und Entladens in seiner Lage festhält, abhängig   sind. so dass die Puffer nur dann in   Tätige'tir   treten können, wenn der Förderkorb gesichert ist. : 
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 Verwendung findet, auf den Zeichnungen schematisch dargestellt. Fig. 1. ist eine.

   Aufsicht auf den   Strecke) !-   betrieb, der die Erfindung   verkörpert und zeigt   die allgemeine Einrichtung des Grubenkopfinechanismus, sowie den Förderkorb in der Entladestellung. 
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 Vor- und Rückwärtssteuerventile 9 bzw. 10 besitzt, unter den Förderkorb 1 geschoben und zurückgezogen   werden können. Die Halter 7 sind   mit Vor- und Rückwärtsanzeigekontakten 11 ausgerüstet, von denen stets einer geschlossen ist, je nachdem ob die Halter in Tätigkeit sind oder nicht. 



   Auf der Einfahrtseite des Korbes   1,   in Fig. 1 rechts, ist jede der Plattformen 4, 5 mit einer selbsttätigen Rückhaltevorrichtung 12, 13 versehen; diese besteht aus einen drehbaren Arm, den die Achsen der Hunde frei passieren können, der aber ihre Bewegung in entgegengesetzter Richtung verhindert, Jede der Rückhaltevorrichtungen 12, 13 ist mit einem Anzeigekontakt 14 bzw. 15 versehen. Dieser besteht aus zwei Schaltern, die automatisch geschlossen werden können, sobald sich dieRückbaltevorrichtung in ihrer normalen oder Bremslage befindet, um eine   Rückwärtsbewegung   der Hunde zu verhindern. 



     Die Plattformen 4, 5   sind auf der   Ausfahrtseite   links in Fig. 1 je mit einem selbsttätigen   achsen-   zähler oder Widerlager 16 bzw. 17 verschen. Die   Konstruktion dieser Achsenzähler   ist kein Bestandteil der Erfindung ;

   sie ist aber derartig, dass nach dem Vorbeifahren einer bestimmten Auzahl von Achsen und daher   auch von   Hunden am Zähler dieser automatisch verriegelt wird und so lange das Vorbeifahren von Hunden am Zähler verhindert, bis dieser wieder durch eine   unter 18, 19 schematisch angedeutet)'.   
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   Achsenzähler auf   dem festen Teil der   Grubenfördervorrichtung   befinden, so dass die elektrischen Zuleitungen für die Reguliermagnete der Motorvorrichtung festliegen und nicht   am Förderkorb befestigt   sind. 
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 Meldekontaktvorrichtung 23 versehen, die nur dann geschlossen weraen kann, wenn die Tür in ihre höchste Lage gehoben   wurde.

   Auch der Forderkorb   selbst besitzt eine Kontaktvorrichtung 24, die nur dann geschlossen werden kann, wenn sich der Korb in der zum Entladen geeigneten Höhe befindet. 



   Der bei 3 gezeichnete Aufzug fur leere Kübel ist gleichfalls zweideckig. Seine beiden Plattformen 25, 26 entsprechen den Plattformen 4 bzw. 5 des   Forderkorbes   1. 



   Der Kübelaufzug 3 besitzt an seiner \usfahrtseite die   Achsel1zähler   oder Widerlager 27, 28 und 
 EMI2.1 
 und 32. Alle diese Vorrichtungen sind ähnlich wie die oben erwähnten, die für den   Fördelkorb 1   bestimmt sind. 



   Die   Einfahrtsette   des leeren Kübelaufzuges 3 ist mit selbsttätigen Rückbaltevorrichtungen 33,   atisgeretet,   deren   Konstruktion   ähnlich ist, wie die der bei   12,   13 auf dem Förderkorb befindliehen. 



  Jede dieser   Plattform-Ruckhaltevorrichtungen   ist mit einem Meldekontakt 35 bzw. 36 versehen. 



   Auch   besitzt der Aufzug   einen Anzeigekontakt 37. der nur dann geschlossen werden kann, wenn   sich der Aufzug.   3 in der in Fig. 1 gezeichneton Lage befindet, so dass seine Plattformen 25. 26 in gleicher Höhe mit den   Deck J, 5   des   Forderkorbes 7   sind. 



   Der Aufzug für leere   Kabel J   kann mittels geeigneter, nicht gezeichneter Vorrichtungen aus der in der Figur gezeichneten Lage sowohl gehoben als auch gesenkt werden, damit   leere Kübel oder   Hunde auf den Plattformen des Aufzuges aufgestellt werden können. 



   Betrachtet man jetzt den Aufzug für volle   Kübel 2,   so gleicht dieser im   allgemeinen in der im cha-   
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 geschlossen werden, wie in Fig. 2 schematisch angegeben. 



   Die obere   Plattform' ?   des Aufzuges 2 besitzt eine den Rückhaltevorrichtungen 12,   18 gleiche   Vorrichtung   42   und ist mit Allzeigekontakten   4 : 3 versehen,   die den   Kontakten. M und J5 gleichen.   Diese Plattform des Aufzuges besitzt ferner eine mechanisch betätigte Achsenbremse 44. Feiner ist der Aufzug 2 mit einem Anzeigekontakt 45 ausgerüstet ; dieser soll nur geschlossen werden, wenn sich der   Aufzug   in der geeigneten Stellung, wie in der Zeichnung, befindet. Ein zweiter Anzeigekontakt 46 ist derartig angebracht, dass er geöffnet wird, sobald sieh die obere   Plattform. 38   in gleicher Höhe mit diesem Kontakt befindet. 



   Auf der dem Förderkorb 1 abgewendeten Seite des beladenen Kübelaufzuges 2 ist ein mit 47 bezeichnetes Gleis zur Aufnahme der Kübel vorgesehen, welche den   Kübelaufzug   2 verlassen ; wie aus der Figur ersichtlich, ist ein mit 48 bezeichneter selbsttätiger Achsenzähler angeordnet. Die Konstruktion 
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 sich in gleicher Höhe mit dem Gleis 47 befindet. Diese Bewegung des Aufzuges kann durch eine bei 49 schematisch dargestellte Anordnung bewirkt werden, die aus einer durch Luft oder   Flüssigkeitsdiuck   betätigten Vorrichtung besteht, welche durch ein elektro-mechanisch betätigtes Ventil 50 reguliert wird. 



   Auf der rechten Seite des Aufzuges für leere   Kübel. 3   befinden sich zwei durch äussere Kräfte angetriebene Puffer 51 und 52, je einer für jede Plattform des Förderkorbes und der Aufzüge ; die Wirkungsweise dieser Puffer 51, 52 wird durch ein   elektro-magnetisch   betätigtes   Ventil 63 bzw. 54   reguliert. Die Regulierkontakte 55, 56 sind angebracht, welche nur dann geschlossen werden   können.   wenn die Puffer, 
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 Puffer 51, 52 nicht mehr im Bereich des Förderkorbes befinden. 



   Betrachtet man nun die Fig. 2, so erkennt man, dass ausser der durch ein elektro-magnetisches Ventil betätigten Vorrichtung sowie den bereits beschriebenen Anzeigekontakten, der elektrische Teil der Vorrichtung einen vonHand betätigten Regulierhebel 61 umfasst, der in drei verschiedene Stellungen gebracht werden kann, die mit N, C und R bezeichnet sind. Der Hebel 61 ist fest verbunden mit einer Welle   62,   
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 magneten 71 bzw. 72 trägt. 



   Die Anordnung der Schalterteile 63 bis 68 einschliesslich ist so getroffen, dass der Schalter 64 geschlossen ist, wenn sich der Hebel   61   in der Stellung N oder C befindet. Befindet er sich in C oder   R,   so 
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   entsprechende Magnet 7'2 erregt wird.   



   Dieses System elektrischer   Arretierungen   umfasst ferner eine. Anzahl Relais 73, 74, 75 und 76, deren 
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 auf dem Förderkorb 1 bereit stehen. 



   Angenommen, der   Förderkorb   1 sowie der Aufzug für beladene und leere Kübel 3 bzw, 2 seien in   der richtigen Lage, so sind die Achsbremsen oder -zähler 18, 19. 27, 28 nicht gesperrt und die Puffer 51. 52   treten in Tätigkeit und drucken die auf dem Aufzug 3 befindlichen leeren Kübel   auf den Förderkorb 7.   
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 in gleicher Höhe mit dem Gleis 47 befindet, worauf die beladenen Kübel auf der oberen Plattform des. t zuges 2 gleichfalls auf das Gleis 47 fahren können. Nach Beendigung ihrer   Vorwärtsbewegung,   die den 
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 selbsttätig zurück und sind wieder zum nächsten Verladen bereit. 



   Es folgt jetzt eine genaue Erklärung der verschiedenen elektrischen Stromkreise, die während des oben geschilderten Vorganges benötigt werden, an Hand der Fig. 2 und 3.   Fig. 2 zeigt das voll-   ständige System der verwendeten elektrischen Leitungen und Schalter : Fig. 3 gibt in   vereinfachter Dar-   stellung die während jedes Stadiums des Vorganges geschlossenen Stromkreise wieder. 



   Es sei angenommen. dass eine vollständige Periode des Ladevorganges voriiber sei : der   Förder-     korb 1,   der die leeren Kübel trägt, sei zur Einfahrt in den Schacht bereit und die   Kübeiaufzüge. 2 und 3   befinden sich in der in Fig. 2 gezeichneten Stellung. Der Regulierhebel 61 möge auf S eingestellt sein und folgende Stromkreise seien geschlossen : ein in Fig. 3 mit   a     bezeichneter   Stromkreis von der positiven Klemme 77 über die   Anzeigekontakte 59   und 60, den unteren Anzeigeschalter   7J. den oberen Anzeige-   
 EMI3.5 
 Regulierschalter 63 und Anzeiger A an die negative Klemme 81 angeschlossen.

   Der andere parallele Stromkreis läuft vom   Punkt 78 Über   den Regulierschalter 64 und den Magneten des Ventiles 10 für den Haltermotor 8 zur negativen Klemme 82. Beim Schliessen dieses Stromkreises gibt der \nzeiger-t das Signal Fertig zur Einfahrt", welches nur dann gegeben werden kann, wenn die verschiedenen vorher 
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 in der richtigen Lage ist, die Achsenzähle, verriegelt, die Halter   fortgezogen unter dem Förderkorb und   wenn die Puffer 51 und   52   vollständig zurückgezogen sind. Eine andere in   Fig. 3 mit c bezeichnete Leitung   läuft von der positiven   Klemme 8. 3 Über   den Regulierschalter 68 und die   Relaiswicklung 73 zur negativen   Klemme 107. Dadurch wird das Relais 73 erregt und seine beiden Ankerstromkreise geschlossen.

   Der   Förderkorb   1 kann nun herabgelassen und auf der Sohle des Schachtes wieder mit vollen Kiibeln oder Hunden beladen werden. Sobald   der Fötderkorb 7   oben angelangt ist, die Tür 22 gehoben und den Anzeigtkontakt 23 geschlossen hat, kann der Regulierhebel 61 auf 0 gestellt werden, wodurch der folgende Strom- 
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 gezeichnete Stellung. Der   Stromkreis g bleibt   aber nicht. immer am Achsezählerkontakt 48 unterbrochen, obwohl der Kontakt   45   wieder geschlossen wird, sobald der Aufzug 2 seine obere Lage erreicht. 



   Betrachtet man jetzt den Regulierstromkreis h für den für leere Kübel bestimmten   Aufzug.' !. so   
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 kreise. die irgendeine geeignete Form haben mögen und weder beschrieben noch dargestellt zu werden brauchen. 



   Man ersicht hieraus, dass die Erfindung im weiteren   Sinne sich nicht   auf die oben beschriebenen   Anordnungen und Verbindungen besc hränkt, die nur eine beispielsweise Ausführungsart darstellen.   welche die Erfindung verkörpert. Bei anderen   Ausführungen   derselben kann ein grösserer oder geringerer Grad selbsttätiger Wirkungsweise vorgesehen werden. Es kann z. B. der von Hand betätigte Regulierhebel fortfallen oder seine Funktion   kann mehr   oder weniger   eingeschränkt werden, indem die Tätigkeit   des Puffers und der Haltervorrichtung unmittelbar und allein von der Stellung der Förderkörbe und Auf- 
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1.

   Einrichtung zum Wagenwechsel an   Fördersehäehten, bei welcher das Auf-und Abladen leerer   oder beladener Wagen auf bzw. von dem   Förderkorb   mittels eines oder mehrerer, durch   äussere K"afte     betätigter   Puffer erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass für die Puffer elektrische Sicherungsvorrichtungen vorgesehen sind. die von der Vorrichtung, welche den Förderkorb während des Ladens und Entladens in seiner Lage festhält, abhängig sind, so dass die Puffer nur dann in Tätigkeit treten können. wenn der   Förderkorb   gesichert ist und die Wagen   aufnehmen kann.  

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die Regelung der Bewegung der mechanisch betätigten Puffer (51, 5. 2) von den Achsenzählern (16, 17) für die Wagen auf dem Förder- EMI5.4 die Puffer zur Verschiebung der Wagen erst dann betätigen zu können, wenn die Achsenzähler freigegeben sind.
    3. Ausführungsform nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die Stromkreise für die elektrischen Regelvorrichtungen (-3. 54) der mechanisch zu betätigenden Puffer (51, 52) durch Relais (75, EMI5.5 brechung der Stromkreise, z. B. infolge unrichtiger Stellung der Förderkörbe für das Beladen und Ent- laden, eine Rückkehr der Puffer in ihre unwirksame Stellung bewirkt. EMI5.6
AT90212D 1919-03-17 1920-12-11 Einrichtung zum Wagenwechel an Förderschächten. AT90212B (de)

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