AT85625B - Vorhängschloß. - Google Patents

Vorhängschloß.

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AT85625B
AT85625B AT85625DA AT85625B AT 85625 B AT85625 B AT 85625B AT 85625D A AT85625D A AT 85625DA AT 85625 B AT85625 B AT 85625B
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Austria
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Adolf Winter
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Adolf Winter
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Vorh ngschloss.   



   Die Erfindung betrifft weitere Ausgestaltungen der im Stammpatente beschriebenen Einrichtung in der Weise, dass die Zuhaltungsbolzen am Umfange der Füsse eine Anzahl Abstufungen für den Schlüsselangriff besitzen und von aussen einstellbar sind, um eine Stufe bestimmter Höhe in die Angriffsstellung für den Schlüssel bringen zu können. Im Schlosskörper kann ferner ein federbelasteter Bolzen angeordnet sein, der sich bei gespannter Feder nach dem Einführen des Schlüssels hinter diesen legt und durch Niederdrücken des Schlüssels die Sperrung der Zuhaltungen auslöst. 



   Die Zeichnung zeigt in den Fig. i bis 6 eine Ausführungsform des Schlosses, und zwar ist Fig. i ein Längsschnitt bei geöffnetem Schlosse, Fig. 2 eine Unteransicht hierzu und Fig. 3 zum Teil Längsschnitt und zum Teil Ansicht in der Sperrstellung. Fig. 4 ist ein aufrechter Schnitt durch die Mitte nach der Linie   4-4   der Fig. 3 nach links gesehen. Fig. 5 der Teil eines wagrechten Schnittes nach der Linie   5-5   der Fig. i und Fig. 6 ein aufrechter Längsschnitt nach der Linie 6-6 der Fig. 3, nach rechts gesehen, in grösserem Massstabe,
Im Schlosskörper a ist, wie bei der Anordnung nach dem Stammpatente, der Bolzen b, der einen Kopf c besitzt, verschiebbar. Die Zuhaltungen e sind der Erfindung gemäss am Fuss 
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 sehen, von denen eine bestimmte dem entsprechenden Zahn des Schlüssels g gegenübersteht. 



  Der richtige Schlüsselangriff und das Zurückziehen der Zuhaltungen aus den Vertiefungen des Bolzens kann also nur erfolgen, wenn die Zuhaltungen entsprechend der Länge der Schlüssel-   bärte   richtig eingestellt sind. Es kann somit, wenn nur eine Zuhaltung durch von aussen bewirkte Drehung in eine andere Lage eingestellt wird, auch mit dem richtigen Schlüssel das Aufsperren des Schlosses nicht mehr bewirkt werden und es können bei vollkommen gleichem Bau bzw. Zusammensetzung der Schlösser aus den gleichen Einzelteilen eine grosse Anzahl verschiedener Schlösser erzeugt werden, die sich nur durch die verschiedene Stellung der Zuhaltungen und die Abstufungen des zur Anwendung gelangenden Schlüssels unterscheiden.

   Eine weitere Möglichkeit der Abänderung ist bei sonst vollkommen gleich bleibendem Bau aller Teile dadurch 
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 werden oder die Stufenhöhe verändert wird. Um die Zuhaltungen entsprechend einstellen zu können, ist an der Unterseite des Schlosses für jede Zuhaltung je eine Hülse k vorgesehen, in die das kantige Ende e3 der Zuhaltung eingreift, wobei jede dieser Hülsen nach aussen von einer feststehenden, mit Marken zur richtigen Einstellung versehenen Hülse kl umschlossen wird, die durch zwischen je ein Paar derselben eingetriebene Bolzen   l   gegen Drehung gesichert ist. 



  Die Einstellung der Zuhaltung erfolgt durch Drehung der Hülse k mittels eines in das kantige Loch der Hülse k von aussen einführbaren Vierkantschlüssels. 



   Ferner ist noch ein Bolzen   m   vorgesehen, der durch eine Feder o nach aussen gedrückt 
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 dann stützt, wenn er ausgelassen wird, wodurch der Schlüssel gegen die Füsse der Zuhaltungen gedrückt wird (Fig.   i).   Die Stärke der Feder o muss natürlich so gewählt werden, dass sie die Gegenspannung aller vier Zuhaltungsfedern h zu überwinden vermag. 

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   Der Bolzen m ist noch mit einer zur Abflachung p senkrechten Abflachung q versehen, glen welche sich ein durchgehender Stift r legt, wodurch die Ein-und Auswärtsbewegung des Bolzens begrenzt und die Drehung desselben verhindert wird. 



   Der Bolzen b wird bei diesem Ausführungsbeispiel gegen vollständiges Herausziehen durch einen federbelasteten Stopfen s gesichert, der in eine Ausnehmung t am Ende des Bolzens b eingreift. 



   Diese beschriebene Konstruktion bietet die Vorteile, dass die Herstellung derartiger Schlösser im Grossbetriebe und serienweise aus vollkommen gleichen Teilen ermöglicht wird, die sich nur durch die verschiedene Einstellung der Zuhaltungen und die entsprechende Abstufung der Schlüssel unterscheiden, wobei grösstmögliche Sicherheit gegen unbefugtes Öffnen gewährleistet wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   I.   Vorhängschloss nach dem Stammpatente Nr.   82899,   dadurch gekennzeichnet, dass die Füsse der Zuhaltungsbolzen   (e)   am Umfange eine Anzahl Abstufungen (e2) für den Schlüsselangriff besitzen und die Zuhaltungsbolzen von aussen einstellbar sind, um eine Stufe von bestimmter Höhe in die Angriffsstellung für den Schlüssel bringen zu können.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform des Schlosses nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass das kantige Ende (c3) am Fuss der Zuhaltungsbolzen in das kantige Loch einer Hülse (k) eingreift, die drehbar in einer gegen Drehung gesicherten Hülse (kl) gelagert ist, wobei die Einstellung der Zuhaltung durch Drehung der Hülse (k) erfolgt.
    3. Schloss nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Mittelteil des Schlosses ein federbelasteter Bolzen (m) vorgesehen ist, der sich bei gespannter Feder (o) nach dem Einführen des Schlüssels (g) hinter diesen legt und durch Niederdrücken des Schlüssels EMI2.1
AT85625D 1918-10-11 1920-10-29 Vorhängschloß. AT85625B (de)

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AT85625B true AT85625B (de) 1921-09-26

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ID=25604649

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