AT84188B - Verfahren zur Herstellung armierter Formsteinbalken. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung armierter Formsteinbalken.

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AT84188B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung armierter Formsteinbalken. 
 EMI1.1 
 Stein geschoben, hierauf die die Gurtarmierungen verbindende Drahtschleife   aufgefädelt.   sodann wieder ein Stein auf die   Bühne-verlegt,   die Gurtstäbe vorgeschoben, worauf wieder eine Schleife aufgefädelt wird usw. 



   Gegenstand der Erfindung bildet ein neuartiges Verfahren, sowie die zugehörigen Arbeitsmittel, welche eine serienweise Herstellung dieser Balken bei möglichster Ökonomie 
 EMI1.2 
 
In Fig. i der Zeichnung ist eine in Herstellung begriffene Balkenserie in perspektivischer Ansicht dargestellt. 



   Fig. 2 und 3'zeigen Einzelheiten. 



   Nach dem den Gegenstand der   Erfindung bildenden.   Arbeitsverfahren wird eine entsprechend vorgerichtete   Arbeitsbühne m,   deren Länge jener der Balken und deren Breite etwa der sechs-bis zehnfachen Balkenbreite entspricht, durch Aufnageln von Latten n in 
 EMI1.3 
 gelangenden   Fo. msteine v   etwa um 3 bis 5   mm übertrifft.   In diese Rinnen werden die zur Bildung des Balkens erforderlichen Steine v unter Belassung von lichten Stossfugen von etwa i cm reihenweise verlegt und sodann die mit den Verbindungsblechen c behängten Obergurtarmierungen b, so wie dies an der linken Seite der perspektivischen Darstellung 
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 Ober-und Untergurtarmierungen dienenden Bleche c in den Stossfugen frei nach abwärts hängen.

   Nach dem Einlegen der Obergurtarmierungen b werden die Untergurtarmierungen a in die von den zusammenstossenden Untergurtrillen o gebildeten Tunnels von der Stirnseite der Steinreihen aus (siehe zweite Reihe von links) eingeschoben, wobei sie die unteren 
 EMI1.5 
 wodurch die beiden Armierungen a, b in den Rillen o,   2t   festgehalten werden. 



   Nunmehr werden die Stossfugen der in einer Reihe liegenden, bzw. zu einem Balken gehörigen Steine v beiderseits durch kurze, an die Seitenflächen der Steine sich eng anschmiegende Bleche   t   (F ; g. 2) überplattet, welche die Form einer Rinne mit zwei ebenen Flanschen besitzen und welche vorläufig dadurch festgehalten werden, dass der untere Flansch zwischen dem Untergurt der Steine und der benachbarten Latte n eingeschoben 
 EMI1.6 
 bleche t werden die einander gegenüberliegenden Abschlussbleche t durch zwischengetriebene Keile A verspreizt ; da dieses Verspreizen durch Keile bei den an den äusseren Seiten der ersten und letzten Steinreihen liegenden Blechen t nicht möglich ist, werden an diesen Stellen Bleche t verwendet, die (siehe Fig 3) mit Streben k versehen sind, welche auf den Latten it aufruhen. 



   Nunmehr werdende Stösse und die die Obergurtarmierungen aufnehmenden Rinnen   1t   mit sehr dünnflüssigem Zement ausgegossen, wobei derselbe auch die die Zugarmierungen a aufnehmenden, nach abwärts gekehrten Rillen o der Untergurte erfüllt. Um das Einfliessen des Zementes in die von den Untergurtrillen o gebildeten Tunnels zu begünstigen, kann der Arbeitsbühne ein leichtes Gefälle gegeben werden. 



   'PATENT-ANSPRÜCHE : i. Verfahren zur Herstellung von Balken nach Patent Nr.   46829,   dadurch gekennzeichnet, dass die Steine (v) mehrerer Balken in Lehrrinnen einer gemeinsamen Arbeitsbühne   (riz)   unter Belassung von Stossfugen verlegt, hierauf die mit den Verbindungorganen (c) der Armierungen behängten Obergurtarmierungen (b) von oben in die Obergurt- 
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Claims (1)

  1. in die Untergutrillen (0) eingeschoben, die Stossfugen seitlich abgeschlossen und diese samt den Obergurtrillen mit Zementmörtel ausgegossen werden, welcher auch die Untergurtrillen ausfüllt, 2. Vorrichtung zur serienweisen Erzeugung von Formsteinbalken nach Anspruch i, EMI1.8 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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