AT83800B - Federndes Rad. - Google Patents

Federndes Rad.

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AT83800B
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Maxwell Duncan Mac Goun
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Maxwell Duncan Mac Goun
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  Federndes Rad. 



   Die Erfindung betrifft ein federndes Rad, zwischen dessen Nabe und Speichenkranz ein Luftschlauch oder ein Gummiring angeordnet ist und besteht darin, dass die zur Verbindung der Nabe mit dem Speichenkranz dienenden, unter Federwirkung stehenden Lenker in der Ruhelage radial angeordnet sind, wodurch die Federn bei beiden Drehrichtungen des Rades gespannt werden. 



   Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes. 



  Fig. i zeigt einen Längsschnitt durch das Rad, Fig. 2 und 3 sind Schnitte nach Linie 2-2 bzw. 



  Linie   3-3   der Fig.   i.   Fig. 4 ist eine gleiche Darstellung wie Fig. 3, aber bei der Annahme, dass sich das Rad in Drehbewegung befindet. 



   Die Achse a ist kantig, zweckmässig vierkantig ausgebildet, um bei ihrer Drehung die Radnabe mitzunehmen. Die Radnabe besteht aus einem inneren, auf der Achse sitzenden Teil und einen äusseren, von diesem unabhängigen und konzentrisch angeordneten Teil. Der äussere Nabenteil ist durch die Speichen b mit dem Radkranz c verbunden, welcher einen Gummireifen d oder einen anderen geeigneten Laufring besitzt. Der äussere Nabenteil wird mittels eines Pneumatikreifens in seiner zum inneren Nabenteil konzentrischen Lage festgehalten. Der Pneumatikreifen dient als elastisches Mittel gleichzeitig dazu, die Stösse, welchen das Rad bei seiner'Drehbewegung ausgesetzt ist, aufzunehmen und ein Knarren des Rades zu verhindern. 



  Die zwei Teile der Nabe sind durch Mitnehmerstangen miteinander verbunden, welche die Drehbewegung der Radachse auf den Radkranz übertragen. Die Mitnehmerstangen sind derart angeordnet, dass sie die Federung des Pneumatikringes zwischen äusserem und innerem Nabenteil ohne Störung der Drehbewegung der Achse gestatten. 



   Bei dem in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiel sind zwei gleiche Teile zur Verbindung des inneren und äusseren Nabenteiles vorhanden, die sich zu beiden Seiten der Nabenteile befinden und zwischen welchen der Pneumatikreifen angeordnet ist, um ihn vor Beschädigung zu schützen. Der Pneumatikreifen e umschliesst einen Ring aus Holz oder anderem geeigneten Material, welcher drehbar auf einer auf der Radachse aufgeschobenen Hülse sitzt. 



  Ein flacher Ring   h,   an welchen die Enden der Speichen b befestigt sind, liegt auf dem Pneumatikring e, denselben vollständig umschliessend. Der innere Nabenteil besteht aus Scheiben j, deren je zwei auf jeder Seite-des Rades in entsprechendem Abstande voneinander auf der Radachse a angeordnet sind. Zwischen je zwei der   Scheiben I sind   die der Achse zugekehrten Enden der Mitnehmerstangen k mittels Zapfen   l   befestigt (Fig. i und 3). Konzentrisch zu den Scheiben und in gleichem Abstand wie diese sind Scheiben m angeordnet.

   Die innen liegenden Scheiben in haben einen gegen die äussere Scheibe rechtwinklig abgebogenen Rand   n   und besitzen auf demselben Ansätze o, in welche durch die äussere Platte   m   reichende Schrauben p eingreifen und die 
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 Mitnehmerstangen k reichen in den Raum zwischen den Platten m und greifen durch Führungsstücke r, die in gleichen Abständen wie die Mitnehmerstangen mittels Drehzapfen s an den Scheiben m befestigt sind. Auf dem oberen Ende jeder Mitnehmerstange k sitzt eine Schraubenfeder u, die sich mit einem Ende gegen das Führungsstück r und mit dem anderen Ende gegen eine am Ende der Mitnehmerstange aufgeschraubte Mutter w stützt und die Mitnehmerstange nach aussen zieht und hierdurch die zentrische Lage des Pneumatikringes sichert.

   Wenn die Radachse in Drehbewegung versetzt wird, übertragen die Mitnehmerstangen k die Achsen- 

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 bewegung mittels der Scheiben   M   auf den mit ihnen fest verbundenen, den äusseren Nabenteil bildenden Ring   A.   



   In Fig. 4 ist die Stellung, welche die Mitnehmerstangen k bei der Drehbewegung des Rades einnehmen, veranschaulicht. Wenn der Radreifen d gegen ein Hindernis auftrifft und infolge des erhaltenen Stosses gegen die Achse gedrückt wird, verschieben sich die dem beanspruchten Radreifenteil zunächst liegenden Mitnehmerstangen k in ihren Führungsstücken r und deren Federn   u   nehmen den Stoss des Rades auf. Deckscheibe x an den beiden Seitenflächen des Rades haben einen solchen Durchmesser, dass sie über den inneren Rand der äusseren Scheiben   1lZ   reichen und bei einer Auf-und Abwärtsbewegung der Nabe diese sicher führen. 



   Die Ausführung des Rades könnte auch derart erfolgen, dass eine einzige Reihe Mitnehmerstangen   k   verwendet wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : i. Federndes Rad, zwischen dessen Nabe und Speichenkranz ein Luftschlauch oder ein Gummiring angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Verbindung der Nabe mit dem Speichenkranz dienenden, unter Federwirkung stehenden Lenker (k) in der Ruhelage radial angeordnet sind, wodurch die Feder   (u)   bei beiden Drehrichtungen des Rades zur Wirkung gelangen.

Claims (1)

  1. 2. Federndes Rad nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass die äusseren Enden der Lenker durch an dem Speichenkranz drehbar befestigte Führungsstücke (1 reichen, gegen welche sich die von den Enden der Lenker gehaltenen Federn stützen.
AT83800D 1913-04-18 1913-04-18 Federndes Rad. AT83800B (de)

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