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Signalvorrichtung zur Sicherung von Wertgegenständen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Signalvorrichtung zur Sicherung von Wertgegen- ständen, Gemälden, Geldschränken-usw. gegen Diebstahl und Beraubung, indem auf elektrischem Wege eine Alarmvorrichtung in Tätigkeit versetzt wird, sobald man den betreffenden Gegenstand anzuheben, anzubohren oder zu beschädigen versucht. Vor allem ist bei der Erfindung Wert darauf gelegt, dass die erforderlichen elektrischen Stromleitungen, welche die Wertgegenstände mit den Signalvorrichtungen verbinden, nicht zerschnitten oder sonstwie unwirksam gemacht werden können.
Zu diesem Zwecke werden alle Teile in geschlossenen Hüllen verlegt, die sich zur Aufnahme der Apparate und sonstiger grösserer Teile büchsenartig erweitern oder Schränkchen von genügender Grösse zur Aufnahme der Batterien, Signalapparate usw. darstellen, wobei die Hülle selbst allseitig von einem metallenen Mantel umgeben ist. Dieser wirkt auf Unterbrecherfedern ein, welche die innere Hülle umgeben, in der Weise, dass der äussere Mantel nicht entfernt oder selbst Teile desselben abgetrennt werden können, ohne dass die Stromunterbrecher zur Wirkung kommen und den Stromkreis schliessen.
Die Zeichnungen stellen mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung dar ; Fig. i ist ein wagrechter Schnitt durch eine Sicherheitsbüchse mit Metallmantel, Fig. 2 zeigt Einzelheiten der Hülle in grösserem Massstab ; Fig. 3 ist ein wagrechter Schnitt durch eine Hülle, die einen durch eine Verbindungsschraube wirksamen Unterbrecher hat. Fig. 4 zeigt zwei zusammenwirkende Stromaufnehmer, Fig. 5 zeigt eine gemäss der Erfindung eingerichtete Anlage zum Schutze von zwei Gemälden gegen Diebstahl.
Fig. 6 ist ein Schnitt nach A, A, Fig. 5, den Behälter für die Batterie und den Signalapparat betreffend, Fig. 7 ist ein Querschnitt nach B. B, Fig. 5. Fig. 8 ein teilweiser Aufriss zu Fig. 7, von innen gegen die eine Seitenwand gesehen, Fig. 9 ein wagrechter Schnitt zu Fig. 8. Fig. 10 zeigt im Schnitt die Anordnung einer seitlichen Abzweigung im Verbindungspunkte, Fig. II die Aufhängung eines Gemäldes, in teilweisem lotrechten Schnitt, teilweise in Vorderansicht, Fig. 12 ist ein Schnitt nach C, C, Fig. II in grösserem Massstabe, Fig. 13 zeigt im Schnitt einen Teil einer Büchse, welche zwei Reihen von Unterbrecherfedern enthält. Fig. 14 zeigt eine Stromschlussvorrichtung an der Hülle.
Gemäss Fig. i bezeichnet a einen hölzernen Kanal, welcher die zu schützenden Leitungsdrähte aufnimmt. Auf den vier Flächen von a sind mittels Schrauben hohle Stege oder Büchsen b, bl, b2. b3 befestigt, welche die zur Sicherung der Hülle a dienenden Stromunterbrecher enthalten. Das Ganze wird von einem Blechmantel umgeben, der aus den Platten c, cl, cl, c3 besteht, die miteinander durch die Schrauben c4, C5 verbunden sind.
Die in den Büchsen b, bl, b2, b3 enthaltenen Stromunterbrecher können von irgendeiner geeigneten derartigen Gestaltung sein, dass dieselben keinen Stromschluss ergeben, solange die äussere Blechhülle geschlossen ist, dagegen einen Kontakt bewirken, sobald Teile der Blechhülle entfernt werden.-
Fig. i zeigt drei Arten von Stromunterbrechern.
Der Unterbrecher der Büchse b besteht aus einer elastischen Metallzunge d, die mit dem einen Ende dl an b befestigt ist, während das freie Ende d2 bestrebt ist, sich gegen den Kontakt d3 zu legen, woran dasselbe jedoch für gewöhnlich durch den Zug des an d befestigten Drahtes e verhindert wird, der andrerseits durch eine der Schrauben e4 der Metallhülle gehalten ist ; wird die Schraube gelöst, so schnellt die Zunge d gegen den Kontakt d3 und verbindet dadurch die zwei Leitungsstreifen d4, d5, die sich auf die ganze Länge der Kontaktbüchsen hinziehen und im Stromkreis einer Batterie enthalten sind, der ausserdem ein Läutwerk oder sonst einen Signalapparat enthält.
Der Stromunterbrecher der Kontaktbüchse b2 enthält ebenfalls eine Kontaktzunge und einen Gegenkontakt d7, welche Teile mit den Leitungsstreifen d4, d5 verbunden sind, jedoch wird die Zunge d6 hier durch die Warze e1 ausser Berührung mit d7 erhalten, die sich innen am Blech c'befindet ; hebt man dieses ab, so kommt die Warze e1 ausser Berührung mit der Zunge d'und diese legt sich gegen d7, dadurch den Stromkreis schliessend.
Die Büchse b3 enthält als Stromunterbrecher eine Stange d8, die in den Ösen dl5 gleiten kann und unter Einwirkung einer Feder dD steht. Die Stange d8 ist an einen Draht e angeschlossen, dessen anderes Ende von der die Blechhüllenteile verbindenden Schraube e5
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und dll sind die Gegenkontakte, welche nach Lösung der Schraube eS durch die Feder d9 gegeneinander gedrückt werden.
Die Anzahl der auf jeder Fläche der Hülle'a befindlichen Kontakte kann beliebig gross sein und dieselben können so nahe beieinander liegen, dass es fast unmöglich wird, ein Bohrwerkzeug einzuführen, ohne einen der Stromunterbrecher zu treffen ; wenn alle Zungen d an den einen Pol des Stromkreises angeschlossen sind und die metallene äussere Schutzhülle mit dem anderen Pol in Verbindung steht, so stellt das Bohrwerkzeug den Kontakt her, indem die metallene. Schutzhülle durch den Bohrer mit einer der Zungen stromleitend verbunden und der Versuch der Anbohrung durch die Signalvorrichtung'bekanntgegeben wird.
Zu demselben Zwecke kann auch die innere Fläche der äusseren Blechhülle mit einer oder mehreren sehr dünnen Schichten leitender Materialien bekleidet werden, die durch nichtleitende Zwischenschichten voneinander getrennt sind, wobei die Schichten sämtlich derartig untereinander und mit der äusseren Schutzhülle verbunden sind, dass ein Bohrer unbedingt einen Kontakt zwischen der äusseren Blechülle und dem Belage ergeben muss, welche Teile je an einen der beiden Pole angeschlossen sind.
Ferner könnte man das Blech der äusseren Hülle mit einem nichtleitenden Firnis anstreichen, auf 200 bis 3000 erhitzen und auf dem Firnis eine Schicht Metallpulver unter Zugabe eines Bindemittels aufbringen, worauf das Ganze nochmals erhitzt wird, oder der Firnisschicht können dünne Metallblätter aufgedrückt werden, z. B. Zinnfolie, unter Zwischenschaltung von Papier oder einem sonstigen'Nichtleiter, wobei sämtliche Schichten durch Firnis oder sonst ein geeignetes Bindemittel vereinigt werden.
Dar Kanal a wird aus Holzleisten gefertigt, die mittels Schrauben oder Stifte zu rohrartigen Hüllen von rechteckigem Querschnitt vereinigt werden.
Zu den beschriebenen Schutzmitteln könnte auch noch ein Hilfsmittel zugefügt werden, bestehend in Stromunterbrechern, welche innerhalb des Kanals a angeordnet und deren Teile durch die Verbindungsmittel der den Kanal a bildenden Latten (Schrauben, Stifte) für gewöhnlich auseinandergehalten werden, wie z. B. Fig. 3 eine solche Anordnung zeigt, wo die Holzschraube 'die Wände a, a1 verbindet und mit ihrer Spitze gegen die elastische Metallzunge wirkt und diese'von einer Berührung mit dem Gegenkontakt dz abhält.
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geschlossen.
Das Rohr a wird aus Teilen von passender Länge zusammengesetzt. Diesen Stössen entsprechend müssen auch die stromleitenden Teile an den betreffenden Stossstellen einfach und sicher vereinigt werden. Fig. 4 zeigt eine zweckmässige derartige Verbindung. Ein Block g aus nichtleitendem Material wird innen an einem der zu verbindenden Rohrteile a befestigt. Dieser Block trägt auf zwei gegenüberliegenden Flächen die beiden federnden Metallzungen gl, g2, die an den dazwischenliegenden, an g befestigten Streifen g3 aus nicht leitendem Material anliegen. Von gl, g2 gehen die stromleitenden Drähte g4, g5 nach den Unterbrechern, die sich an den Wänden der Rohrteile a befinden.
Der andere Verbindungteil besteht aus einem den Strom nicht leitenden Block h, der ebenfalls zwei elastische Metallzungen hl, h2 trägt, welche durch die Leitungsdrähte h3, h4 mit den Stromunter- brechern des anderen Rohrteiles a verbunden sind. Die Enden der Zungen hl, h2 berühren einander und sind vor der Berührungsstelle seitlich abgebogen, so dass bei einer Bewegung der Zungen hl, h2 gegen gl, g2 hin zunächst die mittlere Zunge g3 des Gegenstücke zwischen die Zungen hl, h2 tritt und diese sich dann auf gl, g2 schieben, wodurch der
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Verbindung zwischen den Drähten h3, h4 her.
Zweckmässig erhält das eine Ende eines Leitungsteiles a sowohl die Verbindung gl, g3 als jene hl, h2, und das anderes Ende symmetrisch hierzu die gleiche doppelte Anordnung, so dass die einzelnen Teile als völlig in sich ganze Glieder erscheinen und als solche aneinandergereiht werden können. Es erfolgt mithin der Stromschluss des Signalapparates durch die Zungen 7il, 712 jenes Rohrteiles, welcher. mit den Polen der Stromleitung des Signalapparates verbunden bleibt.
Fig. 5 zeigt die Gesamtanordnung einer Anlage, bei welcher die Rohrteile a in der beschriebenen Weise ausgeführt und verbunden sind, um den Schutz von zwei Gemälden t, zu bewirken. Der Behälter ax enthält zwei elektrische Batterien fund ll, zwei Läutwerke p und kl und eine Schautafel mit Anzeigeluken/, von welchen die betreffende die Nummer des Gemäldes angeben würde, dessen Diebstahl oder Beschädigung versucht wurde. Die Wände des Behälters sind mit Stromunterbrechern d6, d7 von jener Art versehen, wie sie oben in Fig. i dargestellt und in den Fig. 7 bis 9 weiter erläutert sind.
Die Kontaktteile der Unterbrecher werden durch die Blechplatten C-C3, C6, C7 auseinandergehalten, welche alle Flächen des Rohres a umgeben, und die Unterbrecher schliessen sich
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in Berührung kommen und dadurch den Stromkreis schliessen. Alle Kontaktteile d6, ebenso jene d7 sind mit den Polen A, des Stromkreises verbunden, welcher die Batterie k und das Läutwerk kl enthält, so dass ein Öffnen der Türe oder eine Wegnahme der dieselbe bekleidenden Blechplatte c8 sofort den Anschlag der Signalglocke kl zur Folge hat. An den Behälter ax schliesst sich die zur Aufnahme der die Leitungsdrähte dienende Rohrfahrt a an, welche zu den zu schützenden Gemälden führt und ähnlich wie der Behälter ax gesichert ist. Diese Rohrfahrt wird an den Mauern befestigt und kann Winkelbiegungen m.
(Fig. 5) oder Abzweigungen m1 oder Apparatenbehälter m2, ähnlich wie ax, enthalten. Die Einzelheiten dieser Teile sind in den Fig. 7 bis 10 dargestellt. Alle diese Teile stellen rohrförmige Körper von rechteckigem Querschnitt dar, die von Blechplatten c- von der beschriebenen Wirkungsweise umgeben und mit Stromunterbrechern d6, d7 versehen sind ; alle Polenden der Unterbrecherteile sind mit den Polen k2 und k3 durch die Drähte g1, h2 und g5, k4 verbunden, die innen in den Rohren a befestigt sind und wobei die Verbindung dieser Drähte durch Metallstreifenpaare gl, g2 und A\ A erfolgt, mithin das Läutwerk ebenfalls ertönt, wenn eine der äusseren Metallplatten oder ein Teil der Rohrfahrt entfernt wird.
Alle Teile der Blechhülle c sind innen mit leitenden Einlagen n versehen, beispielsweise aus Zinnfolie, die jedoch von c durch isolierende Firnisschichten o und Papierlagen o1 getrennt sind. Diese Blechhüllen c und die Metalleinlagen n aus Zinnfolie sind je an die Pole der Unterbrecher d6, d7 angeschlossen, mithin bei einer Anbohrung der Blechhülle c diese durch den Bohrer leitend mit der Einlage 1t verbunden und dadurch der Stromkreis des Läutewerkes kl geschlossen wird. Auf die gegen a gerichteten Fiächen der Zinnfolienstreifen n sind Papierstreifen o2 geklebt, damit die Köpfe der Stösser el denn Zinnbelag nicht beschädigen können ; zu gleichem Zwecke sind die Enden der Stösser auch mit flachen, breiten Kopfplatten e2 versehen.
Die Vereinigung der Metallbleche c untereinander in der
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blattung der von Firnis freien Enden, wie die Enden der Folienstreifen n- durch brückenartige Folienstücke n1 verbunden werden, zu welchem Zwecke die Papierlage o2 daselbst Öffnungen hat, durch welche der Kontakt zwischen n und n1 hergestellt wird.
Jeder der hinter den Gemälden (Fig. Ir und I2) befindlichen Büchsen m2 enthält eine Reihe von Federkontakten d, d3 in der Ausführung nach Fig. i und 2, welche durch Schnüre e offengehalten werden. Diese sind einerseits an den Zungen d, andrerseits an Stäben p befestigt, die zwischen der Leinwand und dem Rahmen i3 des Gemäldes derartig angeordnet sind, dass, wenn eine solche Schnur zerschnitten wird, die entsprechende, nun freigegebene Zunge c das Gegenkontaktstück d3 berührt, Ferner sind Gegenkontakte d11 vorhanden, so dass ein Vorziehen der Schnüre e, wie es beim Versuch der Abnahme des Gemäldes von der Wand eintritt, die Zungen d mit den Polen d14 in Berührung bringt.
Die Zungen d sind sämtlich mit dem Pol/", die Kontaktteile d3, d14 mit dem Pol des die Batterie l'enthaltenden Stromkreises durch isolierte Drähte q, ql verbunden, in welchem Stromkreis sich das Läutwerk j1 und einer der Elektromagneten der Schautafel befinden, so dass bei Stromschluss durch d, d3, d14 sowohl das Läutwerk ertönt als auch an der Schautafel die Nummer des angegriffenen Gemäldes il vorspringt.
Die Schnüre e liegen unmittelbar hinter der Leinwand und sind in solcher Anzahl vorhanden, dass mindestens ein Faden bei Berührung der Leinwand zur Wirkung kommt. Zur Befestigung der Büchse m2 und zur Führung der Schnüre, ohne den Prunkrahmen i1 und den Spannrahmen i3 ändern zu müssen, empfiehlt sich die Anordnung eines Hilfsrahmens r, der hinten an den Rahmen i4 befestigt, die Büchse m2 und Querlatten r1 trägt. Letztere dienen zur Befestigung von Rollen s, die zur Führung der Schnüre e dienen.
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mantel auseinandergehalten werden.
Das andere Gemälde i2 ist ebenso wie jenes il armiert, indem die Drähte q, q2 den Polen j3 und des zweiten Elektromagneten angeschlossen sind. In derselben Weise können nun ganze Reihen von Gemälden gesichert werden.
Fig. 13 zeigt einen Teil einer Vorrichtung znr Sicherung irgendeines andersartigen Wertgegenstandes t. Dieser kann offen auf die Büchse m3 gelegt werden, welche auf ihren wagrechten Wänden Stromunterbrecher trägt ; die oberen Teile der Unterbrecher d6 und d ? werden durch das Gewicht des Gegenstandes t auseinandergehalten, indem die Bodenplatte
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Federzungen durch Fäden hochgehalten werden, welcher der Grundplatte von t angeschlossen sind. Die Zungen sind sämtlich mit dem einen, die Gegenkontakte mit dem anderen Pol eines mit Signalvorrichtung versehenen Stromkreises verbunden.
Wird daher der Gegenstand t von m3 abgehoben oder auch nur einer der Fäden zerschnitten, so ist der Stromkreis so-
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anderen e2 von Stössern el getragen werden, welche die Kontaktzungen dés ausser Berührung mit den Gegenkontakten d7 halten. Alle Platten u und e2 sind mit den Zungen und daher mit dem einen Pol der Stromleitung leitend verbunden, während die äussere Blechhülle c dem anderen Pol angeschlossen ist.
Diese, äussere Blechhülle ist mit einer Schicht
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der Stromkreis unterbrochen ist ; durchbohrt man aber e, so trifft der Bohrer gegen eine der Gegenplatten und es erfolgt der Schluss des Stromkreises, ebenso auch, wenn der Plattenbelag teilweise entfernt wird, da dann mindestens eine der Platten e2 durch die Zungen < zurückgedrängt wird und die Zungen mit d7 in Berührung kommen.
An Stelle von Glockensignalen können auch aufleuchtende Glühlampen, Schüsse als Alarmzeichen zur Anwendung kommen.
PATENT-ANSPRÜCHE : i. Vorrichtung zur Sicherung von Wertgegenständen, bestehend aus einem elektrischen Stromkreis mit Stromquelle, Signalvorrichtung und Stromunterbreche n, welche Teile in Wirkung treten, sobald die Zerstörung oder die Wegnahme der Wertgegenstände oder deren Behälter versucht wird, dadurch gekennzeichnet, dass der gesamte Stromkreis von einer ununterbrochenen Hülle umgeben ist, deren Wände mit zahlreichen Federkontakten versehen sind, die für gewöhnlich durch eine metallene Umkleidung der Hülle offen gehalten werden, während eine Abnahme oder Verletzung der Umkleidung den Schluss der Kontakte und des Stromkreises und die Erregung der Signalvorrichtung zur Folge hat.