AT125879B - Einrichtung mit mehreren Leuchtröhren. - Google Patents

Einrichtung mit mehreren Leuchtröhren.

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AT125879B
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Authority
AT
Austria
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parts
tubes
support part
housing
transformer
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Application number
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English (en)
Inventor
Johannes Bruynes
Johannes Petrus Maria Mutsaers
Original Assignee
Philips Nv
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  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung mit mehreren Leuchtröhren. 
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 gleichzeitig die Verbindung zwischen den Stromzuführungsschienen und dem Transformator unterbrochen wird. Eine sehr geeignete Ausführungsform dieser Bauart besteht z. B. darin, dass an jedem der   schwing-   baren Teile ein oder mehrere Kontaktteile, etwa Stifte, angebracht sind, die nur bei   zusammengeklappter   Lage der schwingbaren Teile mit entsprechenden, im Transformatorgehäuse enthaltenen Kontaktteilen. 
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   grossem.   kann an einem der schwingbaren Teile ein Stift befestigt sein, der. wenn der   Trasfteil in zu-   sammengeklappter Lage auf dem Gehäuse angeordnet wird, einen im Primärstromkreis des Transformators liegenden Kontakt schliesst. 



     Mit grossem Vorteil können   die verschiedenen elektrischen Entladungsröhren derart gestaltet sein, dass sie das darzustellende Zeichen in doppelten Linien darstellen. Die   Entfernung zwischen den   Enden der Entladungsröhre ist infolgedessen für sämtliche Zeichen oder Buchstaben   die gJeiehe. 1'0   dass 
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 mann vorgenommen werden und erfordert keine besonderen technischen Kenntnisse, wobei eine Gefahr der Berührung von unter   Spannung   stehenden Teilen nicht damit verbunden ist. 



   Die   Einrichtung gemäss   der Erfindung ist in den Zeichnungen in   mehreren   beispielsweisen Ausführungsformen veranschaulicht. Fig. 1 ist eine   schaubildliche     Darstellung einer Ausführungsform   der 
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 verwendbaren   Entladungsröhre.   Fig. 3 zeigt eine andere   Ausgestaltung des Fusses und des Tranteiles   im Schnitt. Fig. 4 ist eine schaubildliche Darstellung einer andern Ausführungsform. bei der die Füsse in einer von sehwingbaren Teilen des   Tragteiles gebildeten Aussparung angeordnet sind. Fig 5   ist ein Schnitt durch den in Fig. 4 dargestellten Tragteil mit dem in ihm angeordneten Fuss einer Entladungsröhre. 
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 ,,Bakelite" bekannten Kunstharz, hergestellt sind.

   Wie insbesondere Fig. 2 erkennen lässt, befindet sich in jedem Fuss eine Aussparung, so dass der Fuss den erhöhten Rand 3 des Tragteiles umgreift. In diesem
Tragteil sind zwei Stromzuführungsschienen 4 und 5 angeordnet, die mit im Fuss   : 2 enthaltenen Kontakt-     teilen Kontakt schliessen.   In Fig. 2 ist ein solcher Kontaktteil mit 6 bezeichnet. Dieser Kontaktteil steht über einen im isolierenden Fuss untergebrachten Widerstand 7 mit einer Elektrode der Entladungs- röhre 1 in Verbindung. Das andere Ende der Röhre 1 endet in demselben isolierenden Fuss.

   Die Elektrode. die sieh in diesem Ende der Röhre befindet, ist durch einen im Fuss   befindlichen Metalldraht   mit   einem  
Kontaktteil verbunden, der   gegenüber   der Schiene   -1 gelegen   ist und damit Kontakt   schliesst.   



   Wie Fig. 1 erkennen lässt, schliessen sich die Füsse der verschiedenen Entladungsröhren aueinander 
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 Enden des Tragteils, auf denen keine   Entladungsröhren   angeordnet sind. mit kleinen   lsolierblöeken   abzuschliessen, welche dieselbe Form wie die Füsse der   Entladungsröhren aufweisen,   aber keine Entladungsröhre tragen. Die   Stromzuführungssehienen   4 und 5 sind mit dem Transformator verbunden. der die Spannung liefert, welche die Entladung in den verschiedenen Leuchtröhren   herbeiführt.   



   Der in Fig. 3 dargestellte Fuss 8 der Entladungsröhre 1 weist einen rechtwinkligen Schnitt auf und ist in einer Aussparung zwischen zwei erhöhten Rändern 9 und 10 angeordnet, die einen Teil der Platte 11 bilden, die z. B. den oberen Teil des Gehäuses für den Transformator darstellt, mit dessen Hilfe die Anlage betrieben wird. Der Strom wird den Entladungsröhren mit Hilfe von   Stromzuführungs-   schienen 12 und 13 zugeführt. die von den Füssen der Entladungsröhren   ganz   eingeschlossen werden. 



  Die Schiene 12 steht mit der abgebildeten Elektrode der Röhre 1 in Verbindung, während die   Schiene 7-3   einen in der Figur nicht gezeichneten Kontaktteil berührt, der sieh im Fuss 8 befindet und mit der andern Elektrode der Röhre leitend verbunden ist. 
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   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einrichtung mit mehreren elektrischen Leuchtröhren, von denen jede die Form eines Buchstabens oder eines Zeichens hat, dadurch gekennzeichnet, dass jede Leuchtröhre freistehend an einem wenigstens zum Teil aus Isoliermaterial bestehenden Fuss befestigt ist, wobei in oder an dem Fuss oder 
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 vorzugsweise eine oder mehrere Stromzuführungsschienen enthält, die mit in den Füssen enthaltenen Kontaktteilen Kontakt schliessen.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Füsse der Röhren mit einer Aussparung versehen sind und einen Rand eines Tragteiles umgreifen.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Füsse der Röhren in einer Aussparung eines Tragteiles angeordnet sind.
    4. Einrichtung nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, dass der Tragteil aus zwei schwingbaren Teilen besteht, die in zusammengeklappter Lage eine teilweise geschlossene Ausnehmung bilden.
    5. Einrichtung nach Anspruch 1. 2,3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtröhren auf einem Gehäuse angeordnet sind, in dem ein oder mehrere Transformatoren enthalten sind, mit deren Hilfe die Röhren betrieben werden können.
    6. Einrichtung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der auf einem Trans- formatorgehäuse angebrachte Tragteil erst dann aufgeklappt werden kann, wenn er vom Gehäuse gelöst worden ist, wobei die Verbindung zwischen der Stromzuführungsschiene (oder den Schienen) und dem Transformator unterbrochen wird.
    7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass in jedem der schwingbaren Teile ein oder mehrere Kontaktteile, z. B. Stifte, enthalten sind, die nur bei zusammengeklappter Lage der schwingbaren Teile mit entsprechenden, im Transformatorgehäuse enthaltenen Kontaktteilen, z. B.
    Kontakthülsen, in Verbindung gebracht werden können.
    8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass an einem der schwingbaren Teile ein Stift befestigt ist, der, wenn der Tragteil in zusammengeklappter Lage auf dem Gehäuse angeordnet wird, einen im Primärstromkreis des Transformators liegenden Kontakt schliesst.
    9. Elektrische Leuchtröhre nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtröhren derart in einer Ebene gebogen sind, dass sie die gebildeten Zeichen in doppelten Linien darstellen.
AT125879D 1929-08-08 1930-07-15 Einrichtung mit mehreren Leuchtröhren. AT125879B (de)

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AT125879B true AT125879B (de) 1931-12-10

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