AT82129B - Trocknungs- bzw. Tränkungskammer für mit wasserundurchlässigen Stoffen getränktes Papier u. dgl. - Google Patents

Trocknungs- bzw. Tränkungskammer für mit wasserundurchlässigen Stoffen getränktes Papier u. dgl.

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AT82129B
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Alexander Stephen
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    Trocknungs- bzw.   Tränkungskammer für mit wasserundurchlässigen Stoffen getränktes
Papier u. dgl. 



   Um Papier, Kartons u. dgl.   wasserundurchlässig   zu machen, werden diese bekanntlich mit verschiedenen Imprägnierungsflüssigkeiten behandelt, beispielsweise mit einer Lösung von Wachs, Kautschuk, Gutapercha usw., um hierauf in einer Kammer dem Einflusse heisser Luft ausgesetzt zu werden, in welcher. die getränkten Stoffe einerseits den überschüssigen   Tränkungsstoff   abtropfen lassen, andrerseits trocknen. 



   Die bisherigen Einrichtungen zur Behandlung der getränkten Stoffe in heisser Luft haben den Übelstand aufzuweisen, dass eine vollkommene Ausnutzung der heissen Luft bei diesem   Tränkungs- bzw. Trocknungsverfahren   nicht möglich ist. weil sich hierbei die zu behandelnden Gegenstände in dem Bereich kalter Luftströme befinden, die durch die Einund Austrittsöffnungen zur Durchtränkungs- bzw. Trocknungskammer bedingt sind. 



   Dieser Übelstand soll durch vorliegende Erfindung behoben werden, und zwar dadurch, dass in der Durchtränkungs- bzw. Trocknungskammer ein Heissluftraum geschaffen wird, welcher abseits des durch die Ein-und Austrittsöffnungen der Kammer bedingten Luftzuges liegt, so dass die zu behandelnden Gegenstände eine vollständige Durchtränkung mit dem Imprägnierungsstoffe erfahren können. 
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 kammer dar, und zwar zeigt Fig. i eine Seitenansicht, Fig. 2 einen Querschnitt nach   x-x   der Fig. i.   Der Tränkungsstoff lz wird   in dem Kessel   d   durch den   Gasbrenner f und   durch die in dem Kesselmantel e. g zirkulierende Luft auf   der gewünschten Temperatur   erhalten. 



  Der Kessel steht an dem einen Ende der Tränkungs- bzw. Trocknungskammer i. 



   Erfindungsgemäss ist letztere derart gestaltet, dass der die Gegenstände in bekannter Weise aufnehmende und durch die Kammer fördernde Transporteur von dem Aufgabeende der Kammer schräg nach oben ansteigt und in einen ausserhalb des durch die Offnungen j, k der Kammer liegenden Luftströmungsbereiches befindlichen Raum übergeht, um aus diesem nach Zurücklegung eines bestimmten Weges in horizontaler Richtung zu dem Austrittsende k der Kammer schräg abzufallen. 



   Durch diese besondere Ausgestaltung der Kammer i wird erzielt, dass sich die zu behandelnden und getränkten Gegenstände vollständig in dem Bereich der in der oberen Kammer angesammelten Luft befinden, ohne dass es möglich wird, dass die kalte Aussenluft, welche zwischen den beiden   Öffnungen j, k   der Kammer streicht in den Bereich dieser heissen Zone gelangen könnte. Die Gegenstände erfahren dadurch, dass sie sich verhältnis- 
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 geben hierbei auf dem zur Heissluftzone schräg ansteigendem Wege dem   überschüssigen   Tränkungsstoff Gelegenheit, auf dem Boden der Kammer   i   abzutropfen. 



   Zur   Vervollständigung sei noch erwähnt,   der Transporteur wird aus einem endlosen Bande   1n   gebildet, das in Rinnen it von sich drehenden Rollen o lauft, die in irgendwelcher Art angetrieben werden. Bei der Austrittsöffnung   h   gelangen die Gegenstände von den Ketten   M   auf ein zweites endloses Band q, auf welchem die Gegenstände eventuell mittels Gebläse gekühlt werden, so dass der Tränkungsstoff vollständig erstarrt. 



   Auf dem Boden der Tropfkammer i befindet sich eine Schale s, die nach dem Kessel   il   zu geneigt ist und einen Heissluftmantel it besitzt, der durch Leitungen v mit dem Heissluftmantel des Kessels d und mit den Abzugrohren w von Heizquellen verbunden ist. Auf diese Weise wird das in die Schale s abtropfende Tränkungsmittel in entsprechender Weise erwärmt, durch die Rinne t dem Kessel d wieder zugeführt. Die Kammer i ruht auf Säulen,   4   und 3 bezeichnen Schaulöcher. Heisse Luft wird der Kammer i durch Rohre   z   und 2 zugeführt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Trocknungs- bzw. Imprägnierungskammer für mit Wasser undurchlässigen Stoffen getränktes Papier u. dgl., durch welche das vorher getränkte Gut auf endlosen Bändern durchgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammer einen besonderen hochliegenden Heissluftraum besitzt, der sich abseits der durch die Ein-und Austrittsöfnung (j, /) der Kammer liegenden Kaltluftströmung befindet und in welchem die Fördervorrichtung mit den auf ihr befindlichen Gegenständen wagrecht fortschreitend solange verbleiben kann, bis die getränken Gegenstände mit dem Tränkungsstoff vollständig durchtränkt sind. um hierauf in abfallender Richtung dem Austrittsende der Kammer zugeführt zu werden, **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT82129D 1912-06-18 1912-12-31 Trocknungs- bzw. Tränkungskammer für mit wasserundurchlässigen Stoffen getränktes Papier u. dgl. AT82129B (de)

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