AT81144B - Einrichtung zum Hochheben vom Straßenbahnwagen o. Einrichtung zum Hochheben von Straßenbahnwagen o. dgl. in den Werkstätten. dgl. in den Werkstätten. - Google Patents

Einrichtung zum Hochheben vom Straßenbahnwagen o. Einrichtung zum Hochheben von Straßenbahnwagen o. dgl. in den Werkstätten. dgl. in den Werkstätten.

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AT81144B
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Austria
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Adolf Lydtin Ing Adolf Lydtin
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Adolf Lydtin Ing Adolf Lydtin
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung zum Hochheben vom Strassenbahnwagen o. dgl. in den Werkstätten. 



   Bisher geschieht das Hochheben der Strassenbahmwagen o. dgl. in den Werkstätten   über der Arbeitsgrube   mittels sogenannter Bockwinden   (Hebeböcke),   von denen je zwei an 
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 denselben in der Querrichtung zwei Traversen eingeschoben und auf die Spindelmuttern der einander   gegenüberstehenden Hebeböcke   aufgelegt. Da diese Traversen ziemlich schwer sind, so ist die Handhabung mit ihnen recht beschwerlich und mühsam und erfordert viel Zeit. 



  Beim Ein-und Ausfahren der Wagen müssen diese Traversen abgenommen und beiderseits des Geleises gelagert werden, wo sie mit den dort stehenden Hebeböcken den in der Werkstätte ohnehin sehr beschränkten Platz zum Arbeiten noch verringern und die Arbeiter behindern. 



   Diese   Übelstände   zu beseitigen ist der Zweck der   Erfindung, gemäss welcher   beiderseits des zwischen den Geleisen vorgesehenen Arbeitsganges bzw. der   Arbeitsgrube   im Werkstättenhoden je ein Längsträger versenkt angeordnet ist, der entweder mit den bekannten Hebeböcken (Bockwinden) oder einer anderen geeigneten, von Hand oder maschinell betätigten 
 EMI1.2 
 in bzw. ausser Gebrauchslage gebracht werden. 



   Um die Einrichtung für Wagen verschiedener   Länge benutzen   zu können, sind die die Heliepratzen tragenden Stützen auf den   Längsträgern   lose aufgesetzt, so dass diese samt ihren Führungen entlang des Längsträgers verschoben werden können. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen die   Fig. 1 bis 3 in   Stirn-, Seitenansicht und Draufsicht einen Teil der   Hebceinrichtung.   
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 im Werkstättenboden versenkt je zwei   Hcbeböcke   3 (Fig. 4) aufgestellt und durch einen in der geleiscerichtung verlaufenden Träger 4 verbunden sind. Jeder   Längsträger   3 ist mit zwei von aufrechten   Stützen getragenen Hebepratzen J versehen,   die an dem zu hebenden Wagen angreifen.

   Nach den Fig.   I   bis 3 besteht die die Pratze 5 tragende Stütze aus zwei lotrechten U-Eisen 6. die durch   Knotenbleche 7, 71 und Bandeisen   
 EMI1.4 
 die auf ersteren nur lose unter Zwischenlage eines   Holzklötzchens   81 aufgesetzt sind, auf dem die ganze Stütze mittels der   Blechscljilde' ;' ruht.   In den unteren und mittleren Verbindungsblechen 7 sind Rollenpaare 9 gelagert. mit denen die Stütze 6 an zwei aufrechten 
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 Rahmen 11 aus Winkeleisen befestigt und ruhen auf einer Grundplatte   12,   mit der der obere Winkeleisenrahme 11 durch Spannstagen 13 verbunden ist.

   Die U-Eisen 6 tragen mittels Konsolenarmen   14   eine Platte 15 mit einem zentralen aufrechten Zapfen   16,   um welchen die   Hebepratze   5 schwenkbar ist. Ist die Hebeeinrichtung ausser Gebrauch, liegt die Pratze 5 in der Geleiserichtung unterhalb des   Bretterhodens 17   der   Werkstätte (Fig.   2), der zum Teile abhebbar Ist, um eine Öffnung für den Durchtritt der Pratze 5 beim Hochheben zu 
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 und mit ihnen die   daraufsitzenden Stützen 7, 8   samt den   Pratzen. !   angehoben ;

   wobei die Rollen 9 an den   Führungsschienen 7C abrollen   und so ein Kippen der Stützen   verhindern, t   Sobald die Pratzen J   über   den   Bretterboden   17 hervorgetreten sind, werden sie gegen das 
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 anheben. 



   Das Verschwenken der Pratzen) in die Geleiserichtung erfolgt auch zu dem Zwecke, das ungehinderte   Ein-und Ausfahren der Wagen   zu ermöglichen. 



   Infolge der losen Verbindung zwischen den Längsträgern 4 und den Stützen 6,7, 8 ist es möglich, die letzteren durch Verschiebung der Grundplatte 12 samt den Führungen 10 entlang der Träger 4 zu verschieben   (Fig. st'-ichliert), so dass   die Entfernung der Hebepratzen entsprechend der verschiedenen Länge der einzelnen Wagen geändert werden kann. 



   Da die beschriebene Einrichtung im Werkstättenboden versenkt angeordnet ist, wird jede Behinderung des Arbeiters vermieden und   der verfügbare Platz   in der   Werkstätte   nicht verringert. Die umständliche.   ziterfordernde Handhabung   mit den   Trave sen   entfällt, die Arbeiten gehen rascher vor sich und kommen   billiger   zu stehen. Die   bestehenden Heheböcke   können ohne weiteres für die neue Einrichtung benutzt werden. so dass der Einbau derselben ohne wesentliche Kosten möglich ist. 



   Es kann auch jede andere von Hand   oder maschinell betätigte Hebevorrichtung zum Anheben   der Längsträger verwendet werden, ebenso können die Stützen für die   llebepratzen   nnd die Führungen auch in anderer Weise beschrieben ausgeführt sein. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   I.   Einrichtung zum Hochheben von   Strassenbahnwagen   o. dgl. in den Werkstätten, dadurch gekennzeichnet. dass beiderseits der zwischen den Geleiseschienen vorgesehenen 
 EMI2.2 
 sind, die entweder mit den bekannten Hebeböcken (Bockwinden) oder einer anderen geeigneten, von Hand oder maschinell betätigten Hebevorrichtung gekuppelt und mit den Wagen untergreifenden Hebepratzen versehen sind.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebepratzen von auf den Längsträgern (4) ruhenden.. zwischen aufrechten Führungen (10) verschiebbaren Stützen (6, 7, 8) getragen und im wagrechten Sinne schwenkbar sind, so dass sie in die EMI2.3 des Wagens zulassen.
    3. Einrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die EMI2.4 ersteren auf einer Grundplatte (12) befestigt sind, mit der sie samt den Stützen entlang des Längsträgers entsprechend der verschiedenen Länge der Wagen verschoben werden können.
AT81144D 1919-02-10 1919-02-10 Einrichtung zum Hochheben vom Straßenbahnwagen o. Einrichtung zum Hochheben von Straßenbahnwagen o. dgl. in den Werkstätten. dgl. in den Werkstätten. AT81144B (de)

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