AT80649B - Selbstverkäufer für nur einmalige Benutzung nach jSelbstverkäufer für nur einmalige Benutzung nach jeder Füllung. eder Füllung. - Google Patents
Selbstverkäufer für nur einmalige Benutzung nach jSelbstverkäufer für nur einmalige Benutzung nach jeder Füllung. eder Füllung.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Selbstverkäufer für nur einmalige Benutzung nach jeder Füllung. Die vorliegende Erfindung betrifft einen Selbstverkäufer für nur einmalige Benutzung nach jeder Füllung, bei welchem ein unter Federwirkung stehender drehbarer Warnausgeber nach Einwurf einer Münze durch Druck auf einen Knopf ausgelöst wird und erst nach Lösen eines Verriegelungsschlosses in Schlussstellung zurückgeführt werden kann. Gemäss der Erfindung führt der in einer zylindrischen Bohrung eines festen Gehäuses verschiebbare Druckknopf bei seiner Verschiebung die Münze aus dem Bereich der Einwurfs- öffnung in das Gehäuse hinein, bringt sie darin bei richtigem Durchmesser mit ihrem äussersten Rand zum Angriff an einem mit zwei Zähnen versehenen. verschiebbaren Sperriegel, der im Ruhezustand mit dem einen Zahn in einen Ausschnitt eines mit dem Warenausgeber verbundenen Sperrades eingreift, und löst schliesslich bei richtiger Münzendicke den Riegel aus dem Sperrad aus, um den Warenausgeber sich nach unten öffnen zu lassen, wobei in der Offenstellung des Warenausgebers bis zur Lösung des Verriegelungsschlosses der vom Sperrad zurückgehaltene Sperriegel mittels seines anderen Zahnes den mittlerweile losgelassenen Druckknopf in einer Zwischenstellung hält, in der die Münze sich noch im Gehäuse, also ausser Gefahr betrügerischer Entnahme, befindet. Das Verriegelungsschloss kann von irgendwelcher Bauart sein. Vorteilhaft Ist es mit Zuhaltungsriegeln versehen, die durch ihre eigene Schwere in Verriegelungsstellung fallen. wohei dafür Sorge getragen ist. dass dieselben schon vor Beendigung der Öffnungsbewegung des Waren- ausgehers in Verriegelungsstellung übertreten können. Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes. Fig. 1. 2 und 3 sind teilweise Längsschnitte desselben ; Fig. 4, 5 und 6 sind Querschnitte nach Linie A-B bzw. f-/) und E-. F von Fig. j ; Fig. 7 und 8 sind Querschnitte nach Linie G-H bzw. J-K von Fig. 2 ; Fig. 9, 10 und 11 stellen Einzelheiten dar. In einem länglichen Gehäuse 1. das unten hei 2 auf dem grössten Teil seiner Länge ausgenommen ist, ist ein schalenförmiger Warenausgeber 3 aut Zapfen 4, 5. die in Futterstücken ss, 7 des Gehäuses gelagert sind. mit einem solchen Winkelausschlag drehbar. dass er in einer Endstellung (Schlussstellung) die Gehäuseausnehmung 2. welche die Warenausgaheöffnung darstellt. abschliesst und in der anderen (Offenstellung) dieselbe für die Ausgabe oder Ablieferung EMI1.1 für diesen Zweck auch eine anders geartete Kupplung angewandt werden. An einem Ende ist im Gehäuse 1 bzw. in dem dortseitigen Futterstück 6 desselben ein Druckknopf 12 verschiebbar, der mit einem Schlitz 13 versehen ist und in seiner äusseren Stellung (Fig. 3) diesen in einer Flucht mit einer Münzeneinwurföffnung 14 hält. Die Einwurföffnung 14 und der Schlitz 1. 3 sind so bemessen. dass sie einer vorgeschriebenen Münze von bestimmtem Durchmesser und bestimmter Dicke Aufnahme gewähren. Ein Durchfallschlitz 14 a, der sich im unteren Gehäuseteil befindet, gestattet nur ein Durchfallen von im Durchmesser kleineren Münzen ; sonst bilden seine Enden einen unteren Sperranschlag für die vorgeschriebene Münze, die dadurch auch genau in die zylindrische Bohrung des Futterstückes 6 zu stehen kommt. In einem Längsschlitz des Futterstückes 6 ist ein Sperriegel 15 verschiebbar geführt, welcher an einem Ende mit einem Zahn 15 a in einen Ausschnitt 16 eines am Drehzapfen 4 vorgesehenen Sperrades 17 sperrend eingreift, um die Drehung des Warenausgebers zu verhindern, EMI1.2 ist. Zwischen dem Drehzapfen 4 einerseits, der durch eine in eine Ringnut desselben eingreifende Stellschraube 19 (Fig. i bis 3) an jeder Längsverschiebung gehindert ist und dem Druckknopf 12 andrerseits ist eine Schraubenfeder 20 eingeschaltet, welche den Druckknopf 12 nach aussen zu halten trachtet. An dem Drehzapfen J des Warenausgehers. 3 ist eine Spiralfeder 27 (Fig. I) befestigt, welche das Bestreben hat. den Warenausgeber im Öffnungssinne zu drehen. Der Drehzapfen 5 dient zugleich als Lagerung für ein Verriegelungsschloss mit Zuhaltungsriegeln 22 (Fig. i und 6), die durch ihre eigene Schwere in Verriegelungsstellung fallen können und in Querstellung zum Drehzapfen 5 mit diesem drehbar und radial verschieblich sind, wobei sie in der Offenstellung des Warenausgebers in einen Ausschnitt 2. 3 des Futterstückes 7 sperrend eingreifen, um jede Rückdrehung des Warenausgehers zu verhindern. Die Zuhaltungsriegel 22 haben im Bereich <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1
Claims (1)
- PATEXT-AXSPRÜCHE : EMI3.1 Schlussstellung zurückgeführt werden kann. dadurch gekennzeichnet, dass der Druckknopf (12) in einer zylindrischen Bohrung eines festen Gehäuses (1) verschiebbar ist und bei seiner Verschiebung die Münze aus dem Bereich der Einwurföffnung (14) in das Gehäuse (1) hineinschiebt, sie darin bei richtigem Durchmesser mit ihrem äussersten Rand an einem mit zwei Zähnen verschenen, verschiebbaren Sperriegel (15) der im Ruhezustand mit dem einen Zahn (1.5 a) in einen Ausschnitt eines mit dem Warenausgeber (3) verbundenen Sperrades (17) eingreift, zum EMI3.2 auslöst, um den Warenausgeber sich nach unten öffnen zu lassen, wobei in der Offenstellung des Warenausgebers bis zur Lösung des Verriegelungsschlosses (., 23) der vom Sperrad zurückgehaltene Sperriegel (15) mittels seines anderen Zahnes (1 ;') b) den mittlerweile losgelassenen Druckknopf in einer Zwischenstellung hält (Fig. 2), in der die Münze sich noch im Gehäuse, also ausser Gefahr betrügerischer Entnahme befindet.2. Selbstverkäufer nach Anspruch I, dessen Verriegelungsschloss auf einem Zapfen drehbar ist. dadurch gekennzeichnet, dass der Warenausgeber (. 3) mit dem Drehzapfen (-1) des Sperrrades (17) und demjenigen (5) des Verriegelungsschlosses durch Kupplungen (11) lösbar verbunden ist. EMI3.3 schloss mit durch ihre eigene Schwere in die Verriegelungsstellung fallenden Zuhaltungsriegeln (22) versehen ist. EMI3.4
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH80649X | 1917-02-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT80649B true AT80649B (de) | 1920-05-10 |
Family
ID=4334576
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT80649D AT80649B (de) | 1917-02-08 | 1918-02-07 | Selbstverkäufer für nur einmalige Benutzung nach jSelbstverkäufer für nur einmalige Benutzung nach jeder Füllung. eder Füllung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT80649B (de) |
-
1918
- 1918-02-07 AT AT80649D patent/AT80649B/de active
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