AT80592B - Verfahren zur Verhütung der Schleierbildung und zuVerfahren zur Verhütung der Schleierbildung und zur Herabsetzung der Belichtungsdauer ohne Gefahr der Herabsetzung der Belichtungsdauer ohne Gefahr der Schleierbildung. r Schleierbildung. - Google Patents

Verfahren zur Verhütung der Schleierbildung und zuVerfahren zur Verhütung der Schleierbildung und zur Herabsetzung der Belichtungsdauer ohne Gefahr der Herabsetzung der Belichtungsdauer ohne Gefahr der Schleierbildung. r Schleierbildung.

Info

Publication number
AT80592B
AT80592B AT80592DA AT80592B AT 80592 B AT80592 B AT 80592B AT 80592D A AT80592D A AT 80592DA AT 80592 B AT80592 B AT 80592B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
fogging
exposure time
fear
reducing
methods
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Pflanz Karl Pflanz
Original Assignee
Karl Pflanz Karl Pflanz
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Karl Pflanz Karl Pflanz filed Critical Karl Pflanz Karl Pflanz
Application granted granted Critical
Publication of AT80592B publication Critical patent/AT80592B/de

Links

Landscapes

  • Developing Agents For Electrophotography (AREA)
  • Silver Salt Photography Or Processing Solution Therefor (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Verhütung der   Schleierbildung   und zur Herabsetzung der Belichtungsdauer ohne
Gefahr der Schleierbildung. 



   Es ist eine bekannte Tatsache, dass alle stärker als normal angesetzten Entwickler, insbesondere aber die stärker angesetzten sogenannten organischen Entwickler, das Bild auf dem Negativ rascher erscheinen lassen. 



   Es ist wiederholt versucht worden, durch Verwendung solcher Entwickler unterbelichtete Aufnahmen zu retten, doch konnte das Bild nicht zur vollen Deckung gebracht werden, da sich unausweichlich Schleierbildung einstellte, und zwar um so rascher und um so dichter, je stärker der Entwickler war oder je länger dessen Einwirkung dauerte. Es musste vielmehr die Entwicklung vorzeitig unterbrochen werden, ehe die nötige Kraft erreicht wurde. Ein Zusatz von Bromkalium macht zwar die Platte klarer, vermindert aber die Reduktionsfähigkeit des Entwicklers, ohne die   Schleierbildung auszuschliessen.   



   Den Gegenstand der Erfindung bildet ein stärker angesetzter organischer Entwickler oder ein Zusatz zu einem solchen, der es nicht nur ermöglicht, unterbelichtete Bilder ohne Schleierbildung zu retten, sondern vielmehr zielbewusst erlaubt, die Belichtungsdauer auf einen wesentlichen Bruchteil (bis zu 10 v.   H.)   der normalen Belichtungszeit herabzusetzen. Das ist für Röntgen-, Kino-.   Flieger-und Mikro-sowie   für wissenschaftliche biologische Aufnahmen jeder Art von ganz wesentlicher Bedeutung, da man in solchem Falle zweckmässig den Entwickler stärker als normal ansetzen kann. 



   Das angegebene Ziel wird durch einen Zusatz von sauerstoffhältigen Verbindungen, wie Oxyden, Hydroxyden usw. der Metalle der Elementengruppe VIII, insbesondere des Eisens, Nickels und Kobalts, zu einem vorzugsweise stärker angesetzten organischen Entwickler erreicht. 



  Insbesondere hat sich ein Zusatz von Eisenoxyd oder   Eisenoxydhydrat   oder ein Gemisch beider bewährt. 



   Ausführungsbeispiel :
1000   cM Wasser,  
220 g schwefligsaures Natron. 
 EMI1.1 
 



    180 g Soda,   i   g     Kalium-Metabisulfit.   



   Man kann diese Zusätze jedem Entwickler von vorneherein hinzufügen oder während des Entwickelns einbringen, um die Reduktionskraft des Entwicklers günstig zu beeinflussen 
 EMI1.2 
 



    PATENT-ANSPRÜCHE :   i. Verfahren   zur Verhütung der Schleierhildung   und zur Herabsetzung der Belichtungsdauer ohne Gefahr der Schleierhildung. dadurch gekennzeichnet, dass man einem beliebigen, vorzugsweise stärker angesetzten organischen Entwickler vor oder bei dem Entwickeln sauerstoffhältige Verbindungen der Metalle der Elementengruppe VIII, insbesondere des Eisens, Nickels oder Kobalts zusetzt. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet. dass als Zusatz zum Entwickler Eisenoxyd oder Eisenoxydhydrat oder ein Gemisch beider verwendet wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT80592D 1918-02-21 1918-02-21 Verfahren zur Verhütung der Schleierbildung und zuVerfahren zur Verhütung der Schleierbildung und zur Herabsetzung der Belichtungsdauer ohne Gefahr der Herabsetzung der Belichtungsdauer ohne Gefahr der Schleierbildung. r Schleierbildung. AT80592B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT80592T 1918-02-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT80592B true AT80592B (de) 1920-04-26

Family

ID=3602126

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT80592D AT80592B (de) 1918-02-21 1918-02-21 Verfahren zur Verhütung der Schleierbildung und zuVerfahren zur Verhütung der Schleierbildung und zur Herabsetzung der Belichtungsdauer ohne Gefahr der Herabsetzung der Belichtungsdauer ohne Gefahr der Schleierbildung. r Schleierbildung.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT80592B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2717674C2 (de) Verfahren zur Auffrischung von gebrauchten fotografischen Farbentwicklern
AT80592B (de) Verfahren zur Verhütung der Schleierbildung und zuVerfahren zur Verhütung der Schleierbildung und zur Herabsetzung der Belichtungsdauer ohne Gefahr der Herabsetzung der Belichtungsdauer ohne Gefahr der Schleierbildung. r Schleierbildung.
AT258711B (de) Verfahren zum annähernden Konstanthalten der Aktivität eines photographischen Entwicklers und Regenerierlösung hiefür
DE692945C (de) Photographisches Silberausbleichverfahren
DE196769C (de)
AT77265B (de) Verfahren zum Gerben mittels Aluminiumsalzen.
DE399339C (de) Hochlichtempfindliche Chromatleimloesung
DE2352343A1 (de) Verfahren zur regenerierung von nickelplattierungsabwasser
AT219739B (de) Verfahren zur Herstellung von gut dispergierbaren, organophilen Berlinerblau-Pigmenten
DE747172C (de) Verfahren zur Herstellung von saemischlederaehnlichem Leder
DE467090C (de) Verfahren zur Herstellung lichtempfindlicher Schichten mittels Diazoverbindungen
AT146684B (de) Verfahren zur Herstellung weißgefärbter Silberbilder.
DE460309C (de) Verfahren zur bildmaessigen Verzierung von Geweben durch Lichtwirkung unter Reduktion von Silbersalzen
AT157708B (de) Verfahren zur farbigen Entwicklung von Halogensilberemulsionen.
DE591517C (de) Verfahren zur Herstellung von lichtempfindlichen Schichten vermittels Eisensalzen, insbesondere Ferrizitraten und Oxalaten
AT33970B (de) Verfahren zur Herstellung von lichtbeständigem Lithopon.
DE486324C (de) Photographischer Abschwaecher
AT91511B (de) Verfahren zur Herstellung von naturfarbigen Aufsichtsbildern.
AT88209B (de) Rechenschieber für Betoneisenkonstruktionen.
AT115016B (de) Verfahren zur Darstellung von neuen, für Heilzwecke geeigneten Quecksilberverbindungen.
DE514590C (de) Herstellung heisser hochkonzentrierter Magnesiumsulfatloesungen
AT149993B (de) Flachdruckform, insbesondere Offsetdruckplatte.
AT58151B (de) Verfahren zur Klärung und Entkeimung von Wasser.
DE214174C (de) Verfahren zur entwickelung von kohlensäure für bäder aus säuren und kohlensauren salzen zum zwencke eines gesteigerten gehaltes des badewassers an gebundener kohlensäure
DE371702C (de) Verfahren zur Herstellung von Chlorammonium und Natriumbikarbonat bei der Reinigung von Gasen