AT80352B - Schaltungsanordnung für zentral angeordnete SprechSchaltungsanordnung für zentral angeordnete Sprechstromverstärker. stromverstärker. - Google Patents

Schaltungsanordnung für zentral angeordnete SprechSchaltungsanordnung für zentral angeordnete Sprechstromverstärker. stromverstärker.

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AT80352B
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  Schaltungsanordnung für zentral angeordnete Sprechstromverstärker. 



   Gegenstand der Erfindung   !, ist eine Schaltung, anordnung, durch welche   die Möglichkeit geschaffen wird. einen oder mehrere Sprechstromverstärker bekannter Konstruktion, wie Gasentladerelais. elektromagnetische Verstärker o. dgl., einer beliebigen.   \nzahl   von zu einer 
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 Die bisher bekanntgewordenen Schaftungsanordnungen, welche sich auf die zentrale Anordnung der Verstärker in den Vermittlungsstellen beziehen. haben ausnahmslos Verstärkungsvorrichtungen zum Gegenstand. die das sogenannte Gegensprechen, d. h. die Verstärkung der Fernsprechströme für beide   Leituncsabschnitte.   ermöglichen sollen.

   Der Forderung, die Gesprächsver- 
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   durchzuführen,   versuchte die Technik   dadttrch   zu genügen, dass man den Sender und Empfänger des Verstärkers direkt oder induktiv mit der durchlaufenden Leitungsschleife koppelte. Da für den Sender und Empfänger nur eine gemeinsame Strombahn,   nämlich   die durchlaufende Doppelleitung. zur Verfügung steht, wurden verschiedene Schaltungsanordnungen angegeben, die geeignet sein sollen. die   Weiter Verstärkung der   bereits   verstärkten   Sprechströme, welche die Ursache für die Ausbildung störender stehender Schwingungen bildet, zu verhindern. So wurde z.

   B. eine Einrichtung vorgeschlagen, die es der   Vermitttungsperson   durch geeignete Massnahmen   ermöglicht.   den elektrischen Gleichgewichtszustand herzustellen, falls etwa Leitungen mit stark voneinander abweichender Charakteristik zusammengeschaltet werden. Die technischen Schwierigkeiten, die sich aus den verwickelten physikalischen Bedingungen der Gegensprech- 
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Diese auf rein technischem Gebiet liegenden   Unzulänglichkeiten   wurden in der Folge dadurch   völlig   behoben, dass man zu dem allerdings unwirtschaftlichen Mittel griff, je einen Verstärker jeder in Betracht kommenden   Sprechstelleneinrichtung   dauernd zuzuordnen.

   Die durchaus befriedigende Betriebssicherheit dieser Anordnung ist vornehmlich auf den Umstand   zurückzuführen,   dass Sender und Empfänger der   Verstärkungsvorrichtung   in getrennten Stromkreisen liegen und hiedurch die störende Rückwirkung der bereits verstärkten Ströme des Empfängers auf die Sendeanurdnung grundsätzlich behoben ist. Dem befriedigenden technischem Ergebnis dieser Einrichtungen. das somit im wesentlichen dadurch erzielt wurde, dass man sich auf die Verstärkung nur der ankommenden   Sprechströme     beschränkte,   steht der Nachteil eines geringeren wirtschaftlichen Wirkungsgrades gegenüber, der mit jeder nicht zentralisierten Anordnung notwendigerweise verbunden ist.

   Die wirtschaftlichere Form der zentralen Anordnung von   Verstärkungsvorrichtungen   im besonderen einer bestimmten Gruppe der Fernsprechanlagen unter der Voraussetzung dienstbar zu machen, dass bekannte Verstärker mit vollständig ge-   trennten Sende-und Empfangswegen zur Verwendung gelangen. bildet den Gegenstand der   vorliegenden Erfindung. Werden einer Fernsprechanlage Verstärker solcher Art zugrundegelegt, 
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 Bedeutung, da die getrennten Sende-und Empfangswege der Verstärkungsvorrichtungen vom Orte ihrer zentralen Aufstellung bis zur Sprechstelle zu führen sind.

   Wie aus Fig. i bis 7 beispielsweise zu entnehmen ist, stehen die für   Gesprächsverstärkung   vorgesehenen Sprechstellen statt über die gewöhnliche Doppelleitung bei dieser Ausführungsform durch vier Sprechwege in Verbindung mit der Vermittlungsstelle. Dem Mehraufwand für Leitungsmaterial steht dabei eine erhebliche Verminderung der Anlagekosten für die   Verstärkungsvorrichtungen     gegenüber,   da   die Anzahl   der letzteren bei zentraler Anordnung ausschliesslich durch die Betriebsdichte bestimmt wird. Der Erfahrungswert der für eine bestimmte Zahl von Anschlüssen vorzusehenden   Amtsverbindungseinrichtungen   ist auch für den Umfang der Zuordnung von Sprech-   stromverstärkern   massgebend. 



   Obige Ausführungen lassen erkennen, dass der Erfindungsgegenstand vorzugsweise bei solchen Fernsprecheinrichtungen mit Vorteil verwertbar ist, bei welchen die leitungstechnischen 
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 kommen. Die auf   verhältnismässig   kleinem Gebiet verlaufende   Leitungsführung   von Post-   nebensteiien-und Privatanlagen   bildet tür die zusätzliche zentrale Anordnung von   Verstät8 : ern   mit getrennten Sende-und Empfangswegen eine besonders günstige Vorbedingung. Kann die zusätzliche Verlegung weiterer Sprechleitungswege für einzelne Anschlüsse solcher Anlagen   aus besonderen Gründen nicht durchgeführt werden. so bleibt es unbenommen, den betreffenden Sprechstellen besondere Verstärkungseinrichtungen zuzuweisen.   



   Die nachstehend   beschriebenen Ausführungsformen   einer Schaltungsanordnung mit 
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 werden durch die Verschiedenheit der Systeme bedingt, welche gerade bei solchen Fernsprechanlagen in Frage kommen. 



   In Fig. 1 ist eine   Ausführungsform   dargestellt, nach   weicher   die Auswahl einer freien   Sprechstromverstärkungseinrichtung   VI oder Vil und deren Anschaltung an die betreffende Fernleitung jeder einzelnen Sprechstelle überlassen wird. Die Schaltungsanordnung ist so getroffen, dass. sie zusätzlich zu einem hier beispielsweise normalen Zentralumschalter nach dem Ortsbatteriesystem mit Klappen oder Schauzeichen hinzutreten kann. 
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 über die Kondensatoren Cl, C2, Klinke KL4, Verbindungsstöpsel VSt, Abfragestöpsel ASt,   . \mtsleitungsklinke AKL   zum Amt.

   Durch   Niederdrücken   einer   Sprechstromverstärkungs-   taste   VT,   wird Erde über Leitung f 4/r an das Verstärkerrelais R 4/r gelegt, das über Wicklungteil 1 von Relais YI, Kontakt yI, Ruhekontakt Xl an Spannung liegt. Das Relais R   4/1   sowie das für alle an einen bestimmten Sprechstromverstärker   Vr anschliess baren Sprechstellen   gemeinsame Relais Y1 ziehen ihre Anker an und schliessen die mit den gleichen (kleinen) Buchstaben und Erkennungszeichen versehenen-Kontakte. Kontakt   r 4/1   legt eine Halteerde an R 4/I, Relais   Yr   öffnet seinen Kontakt   y,   und lässt seine Wicklung 11 mit hohem Widerstande in den Haltestromkreis für   R 4/1   eintreten.

   Die dadurch hervorgerufene Potentialveränderung verhindert das Ansprechen eines weiteren, dem belegten Sprechstromverstärker   VI   zugeordneten Relais R. Relais   1'1   erregt das Verzögerungsrelais XI, das durch Kontakt Xi die vom Sprech-   stromverstärker   nach jeder Sprechstelle führende Schauzeichenleitung e 4/1 unter Spannung setzt und dadurch den Sprechstromverstärker VI als belegt kennzeichnet.

   Die Kontakte des Relais R 4/1 bewirken auch den Anschluss des   Verstärkers     Fi   an die Sprechleitungswege   a4, b4,     c4, @4,   wodurch folgender Stromschluss zustandekommt : a) Die an der Klinke KL4 über den Kondensator    Cr   eintretenden   Sprechwechselströme   
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 verstärkten Sprechströme werden zum Fernhörer F der Nebenstelle N4 geleitet über : Wicklung S des Übertragers, Kontakt r 4/1, Sprechleitung c4, Hörer F und Wicklung S2 der Induktionsspule an N4, Leitung d4, Kontakt   r 4/1,   zum Übertrager S zurück. 



   Beim Anhängen des Fernhörers tritt an Stelle des Kondensators Ca an der Sprechstelle N4 der Wecker   H',   welcher auf dem unter a) angeführten Weg den Gleichstromschluss für das an der Abzweigung des Kondensators    C4 gelegene Schlussrelais SI   herbeiführt. Die Erregung des Relais    Si   bewirkt an seinem Kontakt   SI   den Kurzschluss der beiden Wicklungen   1   und II des Relais   Vu, welches   seinen Anker verzögert freigibt, während das durch   Y,   erregt gehaltene   Verzögerungsrelais XI   nach der endgiltigen Aberregung von YI seinen Anker noch kurze Zeit festhält.

   Durch diesen Vorgang wird die Batterie von den in Hintereinanderschaltung liegenden Relais YI und   R 4/1   an den Kontakten   yi   und Xl vorübergehend abgetrennt, was zur dauernden Aberregung des Relais R 4/I, welches seine Halteerde freigibt, führt. 



   Das durch YI gehaltene Relais XI gibt nun ebenfalls seine Kontakte frei, wodurch den Besetztzeichen SZ 1 für die Belegtkennzeichnung des   Sprechstromverstärkers VI   die Spannung genommen wird. Die Schlusszeichengabe am Zentralumschalter ist von diesen Vorgängen unabhängig. 



   Die Kontrollzeichen KS 1 und KS 11 werden durch die Kontakte xi bzw.   Xu eingeschaltet,   wodurch die Vermittlungsperson am Zentralumschalter in der Lage ist, sich zu überzeugen, ob der Sprechstromverstärker nach Gesprächsbeendigung durch Anhängen des Hörers an der Sprechstelle wieder freigegeben wurde. 



   Der Fig. 2 liegt eine Ausführungsform zugrunde, bei welcher die Vermittlungsperson des   Postnebenstellen- oder Privatzentralumschalters   nach Aufforderung durch die Nebenstelle   N4,   
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 die betreffende Nebenstellenleitung einschaltet. 



   Die Nebenstelle N4 stehe wieder über die Klinke KL4, Verbindungsstöpsel VSt, Abfragestöpsel ASt und Amtsklinke AKL in Verbindung mit der Amtsleitung. Durch Betätigung der Signaltaste Si T 4 an der Sprechstelle N4 wird über Leitung e4 die Signallampe Si L- zum Aufleuchten gebracht und die Bedienungsperson des Zentralumschalters dadurch angewiesen, einen Sprechstromverstärker in die durch SiL4 gekennzeichnete Leitung einzuschalten. 



   Die Einschaltung des jeweils freien Sprechstromverstärkers   Vi   bewirkt die Vermittlungsperson durch Drücken der der Nebenstellenleitung N4 und dem Sprechstromverstärker   VI   entsprechenden Verstärkungstaste VT   4/1.   Es kommt folgender Stromweg zustande : Erde, 
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   Wird Relais R 4/I erregt. so legt es seinen Kontakt r 4, I an Stelle der Taste V4/I in den   Haltestromkrei...   Relais 1-1 schaltet seine Wicklung II mit hohem Widerstände in denselben Haltestromkreis. Ein Kontakt y erregt ferner das Verzögerungsrelais X,. das wiederum durch seinen Umschalter Xi das Besetztzeichen   BSI betäti-t   und dadurch den Sprechstrom-   verstärker     Fi   als belegt kennzeichnet. 



   Das Verstärkungsretais R 4/I bewirkt durch seine Kontakte r   II   die. Einschaltung der primären und sekundären Seite des   Sprechstromverstärkers     t'i   in die Nebenstellensprech-   wege a4, b4. c4. d4   in gleicher Weise wie'aus der   Beschreibung der Fig. i zu ersehen   ist. 



   Bei Beendigung des Gespräches erfolgt die Überführung der Relais R 4/I. YI und XI in die Ruhelage durch Stromschluss über den Wecker der Nebenstelle N4 und die dadurch eintretende, kurze Erregung des Schlussrelais SI in derselben Weise und Reihenfolge wie die zum gleichen Zeitpunkte eintretenden   Schaltvorgänge   der Fig. i. 



   Die Schaltorgane. für die   Sprechstromverstärkung sind   bei dieser Ausführungsform ebenfalls von der Betriebsweise des Verbindungsapparates der Fernsprechanlage unabhängig. 



   Die Trennschalter TT 1 und TT II ermöglichen es der Vermittlung. den   Sprechstrom@     Verstärker unabhängig von   der Sprechstelle abzutrennen. 



   Bei Ausführung der Schaltungsanordnung nach Fig. 3 wird durch Verwendung von automatischen Drehschaltern   D4, D5, welche   in dem in der Figur dargestellten Falle nach Art von Anrufverteilern wirken, eine wesentliche Ersparnis an Relais namentlich dann erzielt, wenn die Zahl der. zur Auswahl bereitstehenden   Sprechstromverstärkungseinrichtungen   eine verhältnismässig hohe ist. 
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 von   R4, Schaltarm e4,   Sammelleitung e des Sprechstromverstärkers   Fi,   Wicklung 1 von Relais YI, Kontakt   yi,   Kontakt   XI. Batterie.   



   Das erregte Prüfrelais R4 bewirkt durch seinen Kontakt r4 die Stillsetzung des Dreh- 
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 wodurch eine Potentialveränderung eintritt, welche den Anschluss weiterer Drehschalter verhindert.   Gleichzeitig vervollständigen   die Kontakte r4 den Sprechstromkreis von der Nebenstelle N4 über die Schaltarme   a4, b4, c4, d4   nach dem Sprechstromverstärker. 



     Relaies-1.   über seine Wicklung I erregt, lässt seine   Wicklung 77   mit hohem Widerstand in den   Prüfstromweg     e4 eintreten,   um die oben erwähnte Potentialveränderung wirksamer zu machen.   Y,   erregt Relais XI. Der   Kontaktschluss   sämtlicher in Hintereinanderschaltung liegender   Kontakte x-, Xu usw.   führt gegebenenfalls die Betätigung der Besetztzeichen SZ 4, SZ 5 über die Leitungen e4, e5 an   sämtlichen Nebenstellen herbei, wodurch   diese benachrichtigt werden, 
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 erregt und unterbricht dadurch den Haltestrom für Relais R4. 



   R4 trennt die Sprechwege der Nebenstelle von den   Schaltarmen   des Wählers D4 und setzt über seinen Kontakt r4 den Drehmagnete DM 4 über den Unterbrecher U zum Weiterlauf in die Ruhelage unter Strom. Die Unterbrechung der Verbindung des Schaltarmes f4 mit dem Kontaktring k4 in der Ruhestellung des Drehschalters D4 verursacht die endgiltige Stillsetzung desselben. 



   Durch die Sammelleitungen a, b, c, d ist die Vielfachschaltung sämtlicher Drehwähler   D4, D,   in bekannter Weise angedeutet. 



   Die Anordnung der   Sprechstromverstärkungseinrichtung   ist, wie aus Fig. 3 zu entnehmen ist. eine derart zusätzliche, dass ein Eingriff in den hier beispielsweise nach dem Ortsbatteriesystem ausgeführten Vermittlungsschrank nicht erforderlich ist. 



   In Fig. 4 ist eine Schaltungsanordnung mit   Sprechstromverstärkern   im Zusammenwirken mit einer Postnebenstellenanlage dargestellt, bei welcher die Amtsleitungen nach dem. 



    Linienwählersystem   von der Sprechstelle aus in bekannter Weise durch   Schalter gewählt   werden. 



   Es sei die Anschaltung der Sprechstelle N4 an die Amtsleitung AI unter Anwendung des Sprechstromverstärkers VI an Hand der Fig. 4 beschrieben. 

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   Durch Drücken der sich selbst sperrenden Amtstastc AT I an Nebenstelle N, wird das Nebenstellenrelais R4/I auf folgendem Weg erregt : Erde, Taste   AT4   von Nebenstelle N4, Leitung e 4/1. Wicklung von R 4/1, Vorschaltwiderstand   F,   Kontakt g des Relais   d,   Batterie. 



   Kontakt   r 4/1   des Relais   R 4/r schliesst   den Haltestromweg : Erde, Sperrtaste AT I, e 4/I-Leitung, Wicklung R 4/I, Kontakt   r 4/1,   allgemeines Relais Gl, Batterie. 



   Das Relais GI trennt die Vorschaltwiderstände   VW   von der Batterie ab und setzt die Besetztzeichen   SZ   1 über die f-Leitungen von sämtlichen Nebenstellen unter Spannung, so dass in bekannter Weise die betreffende Amtsleitung und der damit in Verbindung stehende Sprechstromverstärker als besetzt angezeigt wird. 



   Ein Kontakt r 4/1 des Nebenstellenrelais R 4/1 bereitet die Einschaltung des Verstärkerrelais W 4/1 vor, während zwei weitere Kontakte r   4/1   die Verbindung der Sprechleitung   a, 4   mit der Amtsleitung ar,   br   vollziehen. Der Anschluss einer weiteren Sprechstelle an dieselbe Amtsleitung ist. durch die Potentialveränderung im Haltestromkreis von R 4/I verhindert. 
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 so wird das Verstärkerrelais W 4/I auf folgendem Weg erregt : Erde, Taste   VT 4, g, -Leitung,   Wicklung von W 4/I, Wicklung des Kontrollrelais   Kj, Batterie.   



   Relais   Ir 4/1 verbindet   durch seine Kontakte   w 4/1   den Sekundärübertrager S des Sprechstromverstärkers   Fi   mit den Sprechleitungen   ,   d, der Nebenstelle N4, während die primäre Seite P des Sprechstromverstärkers durch die Kontakte kl des in Reihe mit W   4/1   erregten allgemeinen Relais Kr mit der Sprechleitung ar, bi zum Amte hin verbunden wird. 



  Die vorübergehende Erdung des Relais W 4/1 durch Taste VT 4 wird durch den Haltekontakt   w 4/1   zur dauernden. 



   Ein Kontakt   g   des Relais G, vermittelt durch den Postwecker PW   I   in bekannter Weise das   Schlusszeichen   nach dem Amte. Ferner betätigt ein dritter Kontakt k1 von Relais Kr ein 
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   Beim Anhängen des Fernhörers F wird die Sperrtaste AT I in bekannter Weise ausgelöst, wodurch die Relais R   4/1   und   d   stromlos werden. Kontakt r 4/I unterbricht den Haltestrom für   il 4/1   und   Xi.   Durch die Aberregung aller dieser Relais wird die Verbindung der Amtsleitung mit der Nebenstelle N4 und gleichzeitig mit dem Verstärker Fi aufgehoben. Die in die Ruhe-   lage übergehenden   Besetztzeichen SZ I kennzeichnen die Amtsleitung wieder als frei. 



   Für die Einschaltung des VerstärKerrelais W 4/I wurde ein zusätzlicher Kontakt r4/I des bei bereits bestehenden Anlagen vorhandenen Nebenstellenrelais   R 4/1   herangezogen. Diese Massnahme wurde hauptsächlich zur Erzielung einer Besseren Übersichtlichkeit der Schaltung gewählt. Bei der praktischen Ausführung ist es empfehlenswert, ein neues Relais mit der gleichen Funktion wie das Relais   R 4/1   diesem parallel zu schalten, um jede Veränderung der etwa vorhandenen normalen Schaltorgane R 4/1 zu vermeiden. 



   Die Ausbildung der Schaltvorrichtungen mit Sprechstromverstärkern im Anschluss an selbsttätige Postnebenstellen-und Privat-Fernsprechanlagen ist aus Fig. 5 zu ersehen. 



   Die Verbindung der Nebenstelle Nu mit der Amtsleitung sei in bekannter Weise über den Vorwähler   F ! F4   und den Leitungswähler LW bereits durchgeführt. Durch Betätigung des Schalters   VT   4 an der Nebenstelle N4 wird, wie in der Beschreibung zu Fig. 3 eingehend dargelegt ist, durch Erdung der Leitung e4 der Drehschalter   Z),   zum Anlaufen gebracht. Nach Auffinden eines freien Sprechstromverstärkers VI werden über den Schaltarm e4 des Wählers D4 das Prüfrelais U4 und das Verzögerungsrelais   Y,   erregt, was zur Stillsetzung des Drehschalters führt. 



   Ein Unterschied zwischen der Anordnung des Sprechstromverstärkers in Fig. 3 und Fig. 5 besteht im wesentlichen nur in der Art der Auflösung, d. h. der Zurückführung des Drehschalters   D4   in die Ruhelage. An der Mittelabzweigung der beiden Wicklungsteile   1   und II des Primärübertragers P am Sprechstromverstärker   Fi   ist, durch den Kondensator C4 überbrückt, das Schlussrelais Sr angeschlossen, dessen beide Wicklungen 1 und II an Erde bzw. Batterie angeschlossen sind. 



   Das Relais Sr nimmt in gleichem Vorzeichensinne wie das Brückenrelais   A   der selbsttätigen Verbindungsanordnung an der Zuführung des Mikrophonstromes aus der Zentralbatterie ZB nach der Nebenstelle      teil. 



   Relais Si ist also während der Dauer des verstärkten Gespräches erregt über : Erde, Wicklung 1 von   SI,   Wicklung 1 von Übertrager P, Schaltarm   a4   des Drehschalters   D4'ge   
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 schalter   NS 4,   Mikrophon M, Induktionsspule P,   Hakenumschalter hu, b4-Leitung,   Abzweigung n, Kontakt u4, Schaltarm b4, Wicklung Il von P, Wicklungsteil II von Relais 5"Batterie. 



   Beim Anhängen des Fernhörers F wird dieser Stromlauf aufgehoben und die Relais   A   und S, geben ihre Anker frei. Die Aberregung von SI hat zur Folge, dass der Kontakt   i   die Batterieverbindung mit Relais YI aufhebt, während das Verzögerungsrelais XI noch etwa eine 

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 geben ihre Anker frei. Der Drehschalter   D   setzt durch den Stromschluss an Kontakt   u,   zum Weiterlauf in die Ruhelage ein. 



   Mit diesem Vorgang ist durch das Stromloswerden des Speiserelais A   die Auslösung   des normalen Verbindungsapparates L I'und VTI'4 in bekannter Weise verbunden. 



   Die Nebenstelle   Ns   ist mit ihrem   Anschluss   an den normalen Vorwähler   VW 5 dargesteJlt.   
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 Drehschalter D4 in Verbindung steht, an den Wähler Ds anzuschliessen. 



   In Fig. 6 ist der Verbindungssatz eines Handbetrieb-Zentralumschalters beispielsweise nach dem Zentralbatteriesystem dargestellt, bei welchem der Sprechstromverstärker VA der Verbindungsschnur mit ihren Stöpseln ASt und VSt dauernd zugeordnet ist. 
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   e-Leitung,   eine vierfache Unterteilung a, b, c, d auf. 



   Die Nebenstelle N4 sei wiederum durch die Klinke   KL 4,   den Verbindungssatz und die Klinke AKL im Gespräch über die Amtsleitung begriffen. 



   Durch'Drücken der Signaltaste SiT 4 fordert der Sprechende die Vermittlungsperson am Zentralumschalter auf, die Sprechstromverstärkung anzuschalten. Es kommt hierdurch folgender Stromweg zustande : Erde, Taste SiT   4,   d4-Leitung, Klinke   KL 1,   Verbindungsstöpsel VSt,   d-Ader,   Signalrelaiswicklung Si, d-Ader des Abfragestöpsels ASt, Klinke AKL, Drosselspule Dr, Batterie. 



   Das Relais Si wird erregt und bringt über seinen Kontakt si die Signallampe SiL zum Aufleuchten. 
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 verstärkungstaste FTI und schliesst folgenden Stromweg : Erde, Schlussrelais   SI,   Wicklung Il des Sekundärübertragers S am Sprechstromverstärker VI, Taste VTI. Wicklung von Si, d-Ader des Stöpsels ASt, Klinke AKL, Drosselspule Dr, Batterie. 



   Relais SI schliesst seinen Kontakte und bringt über die Kontakte sr und ür der vom Mikrophonstrom erregt gehaltenen Brückenrelais Sr und ÜR das Verstärkerrelais RI zum Ansprechen. 



   Relais Ru verbindet durch seine Kontakte ri den Primärübertrager P des Sprechstrom- 
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 paaradern c, d (Abzweigungen x und y). 



   Die verstärkten Ströme erreichen in bekannter Weise über die Nebenstellenleitungen c4, d4 
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 ankommenden Sprechströme aufnimmt. 



   Ein Kontakt ri schliesst für die Dauer der Verstärkung Relais Si kurz und verursacht dadurch mittelbar das Verlöschen der Signallampe SiL. 



   Die Drosselspule Dr mit dem Kondensator Cs ist nur an den Klinken AKL vorhanden, welche mit einer Amtsleitung in Verbindung stehen, so dass eine Störung bei Betätigung der Sprechstromverstärkungstaste VT1 bei Gesprächen, welche innerhalb der Nebenstellenanlage verlaufen, dadurch vermieden wird, dass der oben bezeichnete Stromweg für die Erregung des Relais SI und die dadurch herbeigeführte Einschaltung von RI infolge des Fehlens der Spannung an der Drosselspule Dr nicht zustandekommt. 



   Die Auflösung der Verbindung mit dem Verstärker   Vi   erfolgt erst beim Anhängen des Hörers F auf der Abfrage-und Verbindungsseite durch die Aberregung der Brückenrelais SR 
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   Die Kontakte sr und   iir   geben das Relais R1 frei, wodurch das im Gesprächszustand über Dr und die beiden Kontakte ri erregte Relais S, auf Grund der Trennung durch die Kontakte rI ebenfalls in die Ruhelage übergeht. 



   Bei Auflösung der Verbindung durch Ziehen der Stöpsel ASt und VSt vor dem Erscheinen beider   Schlusszeichen   erfolgt natürlich die Abschaltung des   Sprechstromverstärkers   durch Stromloswerden von SI und Aberregung von RI sofort. 



   Fig. 7 zeigt endlich ein   Ausführungsbeispiel,   wie der Sprechstromverstärker in ähnlicher Weise wie bei Handbetriebseinrichtungen (Fig. 6), auch bei einer Nebenstellenanlage mit selbsttätiger Vermittlungsstelle dem Verbindungssatze angegliedert werden kann. 



   Die Verbindung der Nebenstelle   N4   mit einer Amtsleitung sei über die normalen Schalt- 
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 und Prüfreläis P sind nach vollendetem Aufbau der Verbindung erregt. 



   Der   Nummernschatter   NS 4 erdet beim Wählen in üblicher Weise durch einen Kontakt ns4 den a-und b-Ast der Nebenstellenleitung. Betätigt der Sprechend, nachdem die Verbindung 

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 Differentialrelais   Da 2,   dessen Kurzschliessung durch die Kontakte des erregten Relais P aufgehoben ist, auf folgendem Wege erregt : Erde, Kontakt nS4 an Nebenstelle   N4, Leitung b4,   Kontakt t4, Schaltarm b von   Fuzz   Wicklung I des Differentialrelais DR 2, Wicklung I des Brückenrelais A, Batterie. 



   Der in Reihe mit Wicklung 11   von A   liegende Wicklungsteil 11 des Relais   DR   2 ist in diesem Falle stromlos. Relais   DR     2,   vorübergehend erregt, legt Erde an das Sperrelais SP, welches über Kontakt   Y1, Schaltarm   e des Leitungswählers und Drosselspule Dr an Spannung liegt. 
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Kontakt   r2   hält an Stelle der nach kurzer Zeit wieder in die Ruhelage übergehenden Kontakte   dr2   und sp den Haltestrom für seine Wicklung R2 aufrecht. Relais R2 verhindet den Primärübertrager P des Sprechstromverstärkers V mit den Sprechwegen a, b des Verbindung satzes, während die weiteren Kontakte   Y2   die Durchschaltung der sekundären Seite S der. 



    Sprechstromverstärkungsvorrichtung   nach dem Hörer F an den Enden der Nebenstellenleitung   C4   und d4 bewirken. 



   Damit hei der neuerlichen Betätigung des Nummernschalters NS 4 zum Einschalten der   Sprechstromverstärkung   der Wählapparat nicht neuerdings in Tätigkeit treten und damit ein Weiterschalten des   Leitungsw-ählers   LW herbeiführen kann, wird er durch das Prüfrelais P nach Herstellung der Amtsverbindung abgeschaltet. 



   Beim Anhängen des Hörers F an der Nebenstelle N4 vollzieht sich die Rückstellung der Wählergruppe von   VIT'4   bis LW in bekannter, hier nicht weiter erläuterter Weise unter Er- 
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 aufhebt. 



   Das Relais   R2   geht somit gleichzeitig mit der Auflösung der normalen Verbindung in die Ruhelage über und schaltet durch seine Kontakte   Y2   den Verstärker V vom Verbindungssatze ab. 



   Besteht bei selbsttätigen Postnebenstellenanlagen ein direkter Verbindungsverkehr mit dem teilweise oder vollständig selbsttätig arbeitenden Stadtfernsprechnetz, so kann die Schaltungsanordnung so getroffen werden, dass nicht das Prüfrelais P das Differentialrelais zur Einschaltung des Sprechstromverstärkers freimacht, sondern diese Aufgabe einem mit jeder Stromstossserie   vorwärtsschreitenden   Steuerschalter auferlegt wird. Das Differentialrelais DR 2 kann auf diese Weise erst nach der letzten Stromstossserie durch den Schalter   NS 4   zur Wirkung kommen. 



   Eine dauernde Zuordnung der Sprechstromverstärkungsvorrichtung V zur Amtsleitung ist durch die sinngemässe Anwendung der aus Fig. 7 hervorgehenden Schaltung ohneweiters ermöglicht. 



   Zusammenfassend sei noch erwähnt, dass durch die in Fig. i bis 7 gezeigten Ausführungsarten einer Schaltungsanordnung mit Sprechstromverstärkern die schaltuhgstechnischen
Lösungen für eine'praktische Verwertung dieser Einrichtungen in   Postnebenstellen-und   Privatfernsprechanlagen nicht als erschöpft betrachtet werden können. Auch andere Lösungen der- artiger Aufgaben, welche vorzugsweise durch die Betriebsart des Fernsprechsystems, mit welchem der Sprechstromverstärker in Verbindung zu treten hat, bedingt sind, fallen   grundsätzlich   in, den Bereich des Erfindungsgedankens. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : i. Schaltungsanordnung für zentral angeordnete Sprechstromverstärker in Fernsprechanlagen beliebiger Betriebsweise, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verstärkung der ankommenden Sprechströme einer beliebigen Anzahl von Sprechstellen Verstärkungseinrichtungen mit vom Orte ihrer zentralen Aufstellung bis zur Sprechstelle getrennt geführten Sende-und Empfangswegen   (a4'b4, C4, d4)   in solcher Weise zugeordnet sind, dass jede Sprechstelle oder nur einzelne Sprechstellen einer Anlage mit jeder der verfügbaren Sprechstromverstärkungseinrichtungen verbunden werden können.

Claims (1)

  1. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Sprechstelle zur bedarfsweisen Heranziehung einer der verfügbaren Sprechstromverstärkungseinrichtungen eine entsprechende Anzahl von Schaltern (VT1, VTu) zugeteilt und die bereits in Benutzung befindlichen Sprechstromverstärkungseinrichtungen durch Besetztanzeiger (SZr, SZ r) bei jeder Sprechstelle kenntlich gemacht sind. (Fig. i).
    3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Sprechstelle auf besonderes Verlangen, z. B. mithilfe einer Signalanlage (Si T4, SiL4), seitens einer Vermittlungsstelle eine der verfügbaren Sprechstromverstärkungseinrichtungen durch die EMI6.4 <Desc/Clms Page number 7> EMI7.1 Gespräches zugewiesen werden kann (Fig. 2).
    4. Schaltungsanordnung nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, dass jeder Sprechstelle, welcher Sprechstromverstärker zugänglich gemacht sind. ausser einem das Besetztsein sämtlicher Sprechstromverstärkungseinrichtungen anzeigenden Besetztanzeiger (SZ4, SZ5) nur ein Schalter (VT4, VT5) zugewiesen ist, bei dessen Betätigung ein als Verteiler oder Sucher arbeitender, automatischer Drehwähler (D4, Ds) die Verbindung der Nebenstelle mit einem freien Sprechstromverstärker 'J für die Dauer eines Gespräches herbeiführt (Fig. 3). EMI7.2 an jeder Sprechstelle vorhandenen Schalter (AT1) vorbereitet und mittels eines jeder Sprechstelle zugeordneten, besonderen Schalters (VT4) bedarfsweise vollendet wird (Fig. 4). 6.
    Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei Fernsprech- EMI7.3 angeordneten Schalters (rT4) an der selbsttätigen Vermittlungsstelle zusätzlich angeordnete Drehschalter (D4) die Verbindung einer freien Sprechstromverstärkungseinrichtung mit der Sprechstelle herbeiführen, ohne dass hierzu eine Zuhilfenahme von Schaltgliedern der zur Her- EMI7.4 (Fig-s).
    7. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass Schaltglieder (Schlussrelais SI) angeordnet sind, welche bewirken, dass beim Auflegen des Fernhörers an der Sprechstelle unabhängig von der Auflösung der Gesprächsverbindung am normalen Verhindungs- EMI7.5 8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei Anlagen mit zentraler Vermittlungsstelle für Handbetrieb die Sprechstromverstärkungseinrichtung in Verbindungsschnüre mit vier Sprechleitungen (a, b, c, d) in solcher Weise eingebaut ist, dass dieselbe nur dann eingeschaltet werden kann, wenn eine Sprechstelle mit der Klinke (AKL) einer Leitung zum staatlichen Vermittlungsamt oder einer sonstigen Fernleitung verbunden ist (Fig. 6).
    9. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass bei Fernsprechanlagen mit selbsttätiger Vermittlungsstelle die Einschaltung der Sprechstromverstärkungseinrichtungen in das Verbindungssystem, beispielsweise in den Leitungswähler (LIT7), durch einen bei der Sprechstelle angeordneten Schalter (nul) bewirkt wird und der primäre sowie der sekundäre Teil des Sprechstromverstärkers (V) an je eine Sprechleitungsschleife (a4, b4 bzw. c4, d4) der Nebenstelle angeschlossen ist. so dass Verbindungswähler (VW und LW) mit EMI7.6 Schaltarmen zur Anwendung gelangen (Fig. 7). ro. Schaltungsanordnung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass zur Überwachung EMI7.7
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