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Federspirale j in das Einfallgehäuse 179 gleitende Patronenhülse fällt auf den Sperrstift 191, der sich in diesem Augenblick in ihrer Bahn befindet. Beim Weitergang des Einfallgehäuses gibt de. Sperrstift 79J diese Patronenhülse frei und der gefederte Haltestift 187, der vorn einen
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sprechenden Anzahl an einer Stange 195 befestigt, die an beiden Enden in entsprechende Bohrungen der Verteilungsschiene 182 ragende Führungsbolzen 196 hat (Fig.
6), deren normal über die Schiene 182 hinausragende Enden mit je einer Federhülse 797 verbunden sind, deren Feder 198 den bezüglichen Führungsbolzen 196 umgibt und grösstenteils in einer Erweiterung
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hliek, in welchem alle Hülsenaufnahmebohrungen 183 der Verteilungsschiene 182 mit Patronenhülsen versehen sind, vollführt die Transportplatte 42 (Fig. 1) das letzte Stück ihres Rückwärts- ga. nges und nimmt hiebet mittels in ihren seitlichen Leisten 42'gelagerter, in lotrecl ter Richtung gefederter Anschlagbolzen 199, die mit ihren abgesetzten Oberenden in die Bahn der Enden der Stangen 795 reichen, diese bei Spannung der Federn 198 mit, wobei die Stifte 194 aus den Bohrungen 18.
3 der Verteilungsschiene 18'-'heraustreten. so dass die in dieser befindlichen befindlichen Patronenhülsen frei auf den Tisch 2 der Maschine fallen.
Die Transportplatte 42 (Fig. 8 bis 10) ist wie bei der Maschine nach dem Stammpatente mit Längsschlitzen 50 versehen, durch die hindurch die von der Verteilungsschiene 1R freigegebenen Hülsen frei auf den Tisch der Maschine fallen-Während jedoch bei der Maschine
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von Druckfedern 206 und schieben die Patronenhülsen auf dem Tische unter die Vorrichtungen zum Eintüllen des Pulvers vor.
Dieses Einfüllen erfol nt enau in der im Stammpatente beschriebenen Weise aus einem
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den Wulst von Randhüisen übergreifen.
Beim weiteren Vorgang der Transportplatte werden die mit Pulver gefüllten Patronen-
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Kontrollstift 106 ist mit zwei voneinander durch einen entsprechenden Zwischenraum getrennten Paaren von Stellmuttern 208, 209 versehen, zwischen denen bei normaler Pulverladung ein Taststück 210 eingreift, das an einem Arm eines bei 211 drehbaren Hebels 212 befestigt ist.
Der zweite Arm dieses Hebels trägt ein ringförmiges Absperrstück 213, das, sobald das Tastatück ss in den Zwischenraum", wischen, den beiden Stellmutterpaaren 208 und 209 eingreift-also bei normaler Pulver ! adung der betreffenden Patronenhülse-mit seiner Öffnung genau vor die Mündung der bezüglichen Durchbohrung einer Geschossverteilungsschienen 214 zu liegen kommt zu dass das in dieser zur Abgabe bereite Geschoss in die Beförderungshülse 142 gelangen kann, aus der es in der im Stammpatente beschriebenen Weise mittels Pressstiften in die Patronen-
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und auf der Geschossverteilungsschiene 214 geführt sind.
Die Abgabe der Geschosse an die bezüglichen Bohrungen 219 der Verteilungsschiene erfolgt mittels je eines einarmigen Förderhebels 220 (Fig. 11), der mit einem Träger 221 verbunden ist. An diesem Träger sind ein Haltestift 222 und ein gefederter Sperrstift 223 angebracht, die bei Verschwenken des Hebels abwechselnd
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des Hebels 220 erfolgt dadurch, dass dieser während des Hin-und Herganges des Einfallgehäuses unter Federwirkung mit einer Laufrolle 224 an dem wellenförmigen Rand einer an der Verteilungsschiene 214 vorgesehenen Schaltleiste 225 anliegend gehalten wird.
In der Geschoss-
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(Fig. 13) lose geführt, der, sobald sich ein Geschoss in seiner Bahn befindet, den Forderhebel 220 nach aussen drückt, so dass dieser festgestellt wird und der Sperrstift 223 das von ihm gehaltene Geschoss nicht freigibt, diese demnach nicht auf die Spitze des aufgehaltenen vordersten Geschossesfallenkann. Um die Geschossxuführung an jeder einzelnen Reihe auch während des Ganges der Maschine
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kann, durch die er zum FeststeHen des Absperrschiebers 226 vorgedrückt wird (Fig. 11 und 12).
Nach dem Einpressen der Geschosse wurde die fertige Patronenreihe nach dem Stamm- patcute unter eine auf und ab bewegbare Brücke mit Festhaltemulden geschoben. Statt dieser sind der Erfindung gemäss an dieser Brücke Vorrichtungen vorgesehen, mittels deren zunächst
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eingepresst wird, um das Festhalten des Geschosses in der Hülse zu sichern.
Beim Rückgang der Transportplatte werden die fertigen Patronen nunmehr wie nach
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setzungen und die normalen an den beiden folgenden Absetzungen anstossen, während zu niedere Patronen frei unter der Querplatte 232 hindurchgeschoben werden (Fig. 14 und 16). Der Schlitz-
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