AT79285B - Elektrische Grubenlampe. - Google Patents
Elektrische Grubenlampe.Info
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Description
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Elektrische Brubentampe.
Die Erfindung bezweckt, bei elektrischen Grubenlampen eine Schonung der Glühlampen herbeizuführen. deren Glühkörper bei den bisher gebräuchlichen Ausführungen elektrischer Grubenlampen sehr leicht durch Stösse, welche die Lampe beim Aufsetzen oder Anschlagen erleidet, zerstört wird. Die Erfindung beruht auf der Tatsache, dass die Giühkôrper in glühendem Zustande bedeutend widerstandsfähiger sind als in kaltem Zustande und besteht darin, dass durch eine geeignete Vorrichtung das Ausschalten der Lampe während des Betriebes verhindert wird. Diesea geschieht dadurch, dass der das Ein-und Ausschalten der Lampe bewirkende Schalter mit einer beim Einschalten selbsttätig in Wirksamkeit tretenden Sperrvorrichtung verbunden ist, welche nach Art der bekannten
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nur mittels eines besonderen Hilfsgerates möglich ist.
Die Zeichnung stellt die Erfindung in Anwendung auf eine elektrische Grubenlampe dar, bei welcher das Ein- und Ausschalten in bekannter Weise durch Drehen des Lampen- oberteiles gegen das Unterteil bewirkt wird. Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch das Oberteil des Akkumulatorgehäuses. Fig. 2 einen Schnitt durch das auf das Akkumulatorgehause aufzuschranbende Lampenoberteil, wahrend Fig. 3 das Akkumulatorgehäuse im Grundnss und Fig. 4 eine Ansicht der Kontaktplatte des Lampenoberteiles, von unten wiedergibt.
Die Glühlampe a ist eigeschaltet, wenn jedes der Kontaktstücke bund c mit einem der Pole d des Akkumuiatora verbanden ist, bei anderer Stellung des Lampenoberteiles gegen das Unterteil ist die Lampe stromlos.
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wird, da die Vertiefung feine Rückwärtsdrehung des Lampenoberteiles nicht gestattet.
Eine Weiterdrehung des Lampenoberteiles in der ursprünglichen Drehrichtung ist dagegen möglich, weil die Vertiefung f auf der einen Seite eine alImählicL zum Rande des Akkumu-
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gleiten kann.
Wenn das Lampenoberteil so weit gedreht ist, dass der Bolzen i in die Vertiefung J eingreift, so ist die Glähiampe noch nicht eingeschaltet. Die Einschaltung wird erst durch
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so springt der Federbolzen t in die zweite, am Rande des Akkumulatorgehäuses befindliche Vertiefung g ein. Diese ist an beiden Enden mit Auschlagflächen verschen welche die Bewiegung des Lampenoberteiles begrenzen. Die Vertiefung g ist so bemessen, duss ein Aus- schalten der Lampe, solange der Bolzen i in die Vertiefung g eingreift, nicht möglich nf, und das Oberteil nur soweit gedreht werden kann, dass die Kontahtflächen blank gerieben werden können.
Im mit Sicherheit ein unbefugtes Ausschalten und Offnan der Lampo zu verhindern, sind die Vertiefungen/und sowie der Ffderbolzen t so gestaltet, dass der Bolzen nicht
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wie es bei den bekannten Magnet verschlüssen- für Grubenlampen geschehen kann, durch
Andrücken an die Endflache der Vertiefung, in welche er eingreift, und Klopfen auf das Lampenobertell ans der Vertiefung herausgehoben werden kann. Zu diesem Zwecke ist die Vertiefung f am einen Ende und die Vertiefung 9 an bei den Enden nach unten erweitert und das untere Ende des Bolzens i in Form eines abgestumpften Kegels I aus- gebildet. Ein Herausziehen des an das Ende einer der Vertiefungen angedrückten Bolzens aus der Vertiefung ist also nicht möglich.
Die Erfindung kann auch bei einer Lampe Anwendung finden, bei welcher das Ein- und Ausschalten durch einen von der Drehung des Lampenoberteiles unabhängigen Schalter stattfindet.
PATENT ANSPRÜCHE :
1. Elektrische Grubenlampe mit von der Verschlussvorrichtung unsbhangigem Schalter, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter mit einer beim Einschalten selbsttätig in Wirk- samkeit tretenden, nach Art der bekannten Magnetverschlüsse für Grubenlampen ein- gerichteten Sperrvorrichtung (g, h, i) verbunden ist.
Claims (1)
- 2. Elektrische Grubenlampe nach Anspruch 1, bei der das Ein-und Ausschalten durch Drehen des Lampenoberteiles bewirkt wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein das unbefugte Öffnen der Lampe verhindernder Magnetverschluss und die Vorrichtung zur Sperrung des Schalters einen gemeinsamen Sperrbolzen (t) besitzen, der bei Drehung des Lampenoberteiles nacheinander in zwei Vertiefungen (f und g) einspringt, VOD denen die zuerst zur Wirkung kommende (f) nur nach einer Richtung, die andere (g) dagegen nach beiden Richtungen sperrend wirkt.3. Elektrische Grubenlampe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die als Anschläge für den federnden Botzen (i) dienenden Flächen der Ver- tiefungen (f und g) in einem Winkel zu der Bewegungsrichtung des federnden Bolzens (il EMI2.1 Anschlag : 9ächen der Vertiefungen (f und g) berührt, nicht aus den Vertiefungen (f--, ad g) herausgezogen werden kann.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE79285X | 1915-04-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT79285B true AT79285B (de) | 1919-12-10 |
Family
ID=5638581
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT79285D AT79285B (de) | 1915-04-22 | 1916-01-17 | Elektrische Grubenlampe. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT79285B (de) |
-
1916
- 1916-01-17 AT AT79285D patent/AT79285B/de active
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