AT78609B - Verbrennungskraftmaschine mit zwei schräg zueinander liegenden Zylindergruppen. - Google Patents

Verbrennungskraftmaschine mit zwei schräg zueinander liegenden Zylindergruppen.

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  Verbrennungskraftmaschine mit zwei schräg zueinander liegenden Zylindergruppen. 



   Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Verbrennungskraftmaschine mit zwei. schräg zueinanderliegenden Zylindergruppen. Es sind zwar derartige Verbrennungskraftmaschinen schon bekannt, bei denen an jedem Kurbelzapfen zwei Treibstangen angreifen, die in derselben Querschnittsebene liegen, wie in Fig. 1 dargestellt ist. Obgleich bei symmetrischer Versetzung der Kurbelzapfen die Kippmomente der Triebwerksmassenkräfte sich gegenseitig ausgleichen, hat diese Anordnung doch den Nachteil, dass der Kopf der einen Treibstange a den Kopf der gegenseitigen Treibstange   b     gabelförmig   umschliesst, was für die Formgebung des gegabelten Kopfes grosse Schwierigkeiten bereitet.

   Ausserdem werden auch die Gabelarme ungünstig beansprucht, die entsprechend schwerer ausgeführt, ebenso wie auch die Kurbelzapfen aus praktischen Gründen länger gehalten werden müssen. 



   Ferner sind auch mehrzylindrige Verbrennungskraftmaschinen bekannt, bei denen an jedem Kurbelzapfen zwei Treibstangen nebeneinander angreifen. Eine derartige Anordnung zeigt Fig. 2, bei der jedoch zur Vermeidung eines gegabelten, übergreifenden Treibstangenkopfes sämtliche gleichgerichtete Zylinder einerseits und die gegenüberliegenden, gleichgerichteten Zylinder andererseits paarweise gegeneinander versetzt sind. Dadurch entstehen jedoch Kippmomente als Produkt aus den Beschleunigungskräften und dem Abstand der beiden Treibstangenachsen für jeden Kurbelzapfen, was sich äusserst nachteilig in der Erschütterung der Maschine und der Maschinenfundamente äussert und selbst bei symmetrischer Anordnung der Kurbelzapfen sowie vollständigem Ausgleich der Wasserkräfte nicht verhütet werden kann. 



   Um diesen Übelständen abzuhelfen, sind erfindungsgemäss die Triebwerksteile und Zylinder derart angeordnet, dass die Kippmomente aller   Triebwerkskräfte   sich gegenseitig ausgleichen, d. b. deren Summe gleich Null ist. 



   In der Zeichnung ist der Erfindangsgegenstand in Fig. 3 schematisch dargestellt. 



   Die Treibstangen, die auf denselben Kurbelzapfen wirken, sind so nebeneinander gesetzt, dass die Versetzung der Treibstangen nicht einseitig, wie in Fig. 2, sondern symmetrisch zu einer Mittelebene   8-8   ist. Werden nun die Kurbelzapfen ebenfalls symmetrisch zu dieser Ebene angeordnet, so erzeugen, wie aus Fig. 3 ohneweiters ersichtlich, die gleichen Massenkräfte ebenfalls gleiche, aber einander entgegengesetzte Drehmomente, die sich jeweils gegenseitig aufheben, deren Summe somit gleich Null ist. Es können deshalb auch an der Maschine nach dieser Anordnung keine Erschütterungen auftreten, was insbesondere für Kraft-und Luftfahrzeuge von ganz besonderem, wesentlich grossem Vorteil ist. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI1.1 und deren Kolben sich in derselben Richtung bewegen, symmetrisch zur Mittelacllse der Maschine angeordnet sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT78609D 1916-09-30 1917-09-17 Verbrennungskraftmaschine mit zwei schräg zueinander liegenden Zylindergruppen. AT78609B (de)

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