<Desc/Clms Page number 1>
EMI1.1
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf solche Wähler für Selbstanschlussfernsprechanlagen, in deren festem, zylindrischen Kontaktfeld die Leitungskontakte in wagrechten und lotrechten Reihen angeordnet sind und bei denen die Schaltwelle bzw. der Kontaletarmtriiger zur Einstellung der Kontaktarme auf bestimmte Kontakte sich schrittweise heben und drehen lässt, wie dies beispielsweise bei den sogenannten Strowgerwahlern der Fall ist. Die Vorrichtungen zum schrittweisen Heben und Drehen des Kontaktarmträgers bestehen bei derartigen lem im allgemeinen aus mit dem Kontaktarmträger fest verbundenen Zahnzylindern, in welche meist durch Elektromagnete bewegte Schaltklinken eingreifen.
Wie der Hubzahnzylinder, so besitzt dabei auch der Drehzahnzylinder mit seinen parallel zur Wählerachse verlaufenden Zähnen bzw. Nuten eine Länge, gleich der ganzen Hubhöhe des Kontaktarmträgers, damit die mit dem Anker d Drehmagneten verbundene, zugehörige Schaltklinke in jeder Höhenlage des Kontaktarmträgers Eingriff in den Drehzahnzylinder findet.
Die Erfindung besteht nun darin, dass die Schaltklinke des Drehzahnzylinders eine Breite, gleich der ganzen Hubhöhe des Kontaktt\rmträgers, erhält, wobei alsdann der Drehzahnzylinder selbst zu einem niedrigen Zahnrad verkti. werden kann. Der Vorteil dieser Anordnung besteht in einer bedeutenden Verminderung des gewichts des Kontaktarmträgers, zu dessen wesentlichen Bestandteilen der Drehzahnzylinder gehört, d. h. in einer Gewichtsverminderung des ganzen Aggregats, das bei jeder Einstellung des Wählers gehoben und gedreht werden muss.
Die Fig. 1 und 2 der Zeichnung stellen einen Wähler nach dem Strowgersystem insoweit dar, als dies zum Verständnis der Erfindung erforderlich ist. a bezeichnet das feste Kontaktfeld des Wählers mit den in wagrechten und lotrechten Reihen angeordneten, flachen Leitungskontaktfedern b. Der bewegliche Kontaktarm c ist aus 7. wci Federn gebildet und an seinem vorderen Ende so gestaltet, dass bei einer Drehung des Arms in der Ebene einer wagrechten Reihe des Kontaktfeldes die Leitungskontaktfedern b sicher und leicht zwischen die beiden Federn des Kontaktarms c hineingleiten, Der Konta.
ktarm 0 sitzt an dem Kontaktarmträger d, der mit der Welle e fest verbunden oder auf ihr verschiebbar last. Unterhalb des Arms c befindet sich an dem Kontakt, armträger d der Hubzahnzylinder f ruf konzentrischen Nuten, in welche eine vom Hubmagneten gesteuerte, nicht gezeichnete Klnke eingreifen kann. Bei jedem Anzug des Ankers des Hubmagneten wird der Kontakt-
EMI1.2
Ebenso wie der Hubzahnzylinder f bildet auch der Drehzahnzylinder g ein starres Ganzes nut dem Kontaktarmträger d. Der Drehzahnzylinder g besitzt aber nicht, wie bei den bisher bekannten Konstruktionen, dieselbe Höhe wie der Hubzahnzylinder/, der so hoch wie der ganze Hub des Kontaktarmträgers d sein muss, sondern ist zu einem niedrigen Zahnrad verkürzt.
Dafür i, t aber die zugehörige Schaltklinke li von solcher Breite, dass sie über die ganze Hubhöhe des Kontaktarmträgers d mit dem Zahnrad g in Eingriff kommen kann.
Diese Schaltklinke h ist in bekannter Weise innerhalb bestimmter Grenzen drehbar an
EMI1.3
zllstandekommt.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.