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des Ringes G so weit zurückgezogen, dass ihre vorderen Enden in die Lücke Q eintreten. Handelt es sich aber darum, auf weichem Boden einen hinreichenden Widerstand des Greiferrades zu veranlassen, dann werden die Greiferarme durch Drehung des Ringes G so weit herausgedreht, dass ihre Enden D durch die Lücken Q hindurohgreifen und in den Boden eindringen, so dass sie an der Fortbewegung des Rades mitwirken.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Greiferrad ist eine Radgürtelführung zur Anwendung gebracht, die die Verwendung einer verhältnismässig grossen Anzahl von Platten am Radgürtel gestattet, also auch eine verhältnismässig grosse Auflagefläche des Radgürtels auf dem Boden.
An Armen RI, R2 sind Führungsrollen S2 angesetzt, über welche die Platten 0 des Radgürtels hinweg laufen. Die Rollenarme Ri, R2 wird man vorteilhafterweise drehbar um die Achsen H des Greiferrades anordnen, so dass man ihre Lage durch blosses Schwenken um die Radachse verändern kann. Man hat es dann in der Hand, für den Fall, dass man auf fester Strasse fahrt und den Radgürtel nicht braucht, durch Anheben der Rollenarme RI bzw. R2 den Radgürtel anzuheben, dort aber, wo man über weichen Boden fährt und die Auflagefläche vergrössern will. durch Senken der Rollenarme 14 und R2 auch die Platten 0 des Radgürtels gegen die Boden- fâche zu drücken.
Bei dem in Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiel besteht der Radgürtel aus
Platten 0, welche die Abdeckplatten des Radkranzes A an den Aussparungsstellen Q über- greifen. Die Platten 0 sind durch Umbiegen der Ränder so ausgebildet, dass die umgebogenen Ränder an ihren Enden in der Längsrichtung in die Lappen Ul, U2 auslaufen, während die zwischen diesen Lappen liegenden, umgebogenen Ränder V1, V2 als Hakenenden dienen sollen, welche die Abdeckplatten Al übergreifen und an diesen eine Stütze finden. Die einzelnen Platten O sind durch Gelenkglieder T untereinander verbunden.
Die Abdeckplatten Al des Radkranzes sind an den Stellen, wo sie von den Hakenenden V l'T'2 der Platten 0 übergriffen werden. durch untergesetzte Winkel a versteift..
Durch diese Ausbildung der Radgürtelplatten 0 werden die Verbindungsglieder der Gürtelplatten fast vollständig entlastet und ein Rutschen des Gürtels auf dem Greiferrade verhindert.
Auf diese Weise kann der Radgürtel billig und dauerhaft hergestellt werden.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Ureiferrad für Zugmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass das Greiferrad mit einem geschlossenen Plattengürtel umgeben ist, dessen Platten (0) mit Aussparungen (Q) versehen sind, in welche die Greiferenden (D) des Greifen'ados eingreifen bzw. durch welche sie hindurchtreten können.