AT130687B - Abfederung, insbesondere für Kraftfahrzeuge. - Google Patents

Abfederung, insbesondere für Kraftfahrzeuge.

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Francesco Traverso
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  Abfederung, insbesondere für Kraftfahrzeuge. 



   Die Erfindung bezieht sich auf Abfederungen, die insbesondere für Kraftfahrzeuge bestimmt und mit vorteilhaft kreiszylindrischen Schraubenfedern versehen sind, die auf Biegung beansprucht werden. Diese Abfederungen können überall dort verwendet werden, wo bisher Blattfedern verwendet wurden. 



   Die Erfindung besteht darin, dass die Schraubenfedern so ausgeführt und angeordnet sind, dass ihre Windungen sich stets an mindestens einer Seite der Schraubenachse berühren. 



   Die Zeichnung stellt zwei Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes beispielsweise dar, u. zw. zeigt Fig. 1 im axialen Schnitt eine Feder, die gemäss der Erfindung ausgebildet und der alleinigen normalen Baubelastung unterworfen ist. Fig. 2 zeigt im Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1 einen der Verbindungsteile an den Enden, wie sie bei einer Feder gemäss Fig. 1 zur Verwendung kommen können. Fig. 3 zeigt die Feder gemäss Fig. 1 bei einer Aussenbelastung gleich Null. Die Fig. 3 ist ein axialer Schnitt durch die Feder nach einer Ebene, in welche die Einwirkungen auf die Feder und die Reaktionen der letzteren fallen. Fig. 4 veranschaulicht schematisch die Anwendung der Abfederung gemäss der Erfindung auf ein Kraftfahrzeug. 



   Wie aus Fig. 3 der Zeichnung ersichtlich, ist bei abmontierter Feder 1 die Mittelachse   2-2   gekrümmt, und die Windungen stehen an der konkaven Seite der Schraubenachse miteinander in Berührung. Wird die Feder 1 einer Belastung P unterworfen (Fig. 1), so legen sich alle Windungen der Feder an der konkaven und an der konvexen Seite der Achse 2, 2 gegen die benachbarten Windungen.

   Um zu verhindern, dass die auf diese Weise deformierte Feder sich um die Ansätze 3, 3', auf welche die Federenden aufgeschoben sind, dreht, sind Bügel oder Muffen 7,8 und   7', 8'vorgesehen.   Wird nun die Feder 1 einer grösseren Belastung als P, d. i. einer Überbelastung unterworfen, so krümmt sich die Mittelachse der Feder (von Fig. 3 ausgehend) nach unten, d. h. die Windungen der Feder sind an der Unterseite miteinander in Berührung und an der Oberseite voneinander entfernt. 



   Die in den Fig. 1 bis 3 veranschaulichte Ausführungsform ist nur beispielsweise gewählt und soll das Prinzip erläutern. auf welchem die Erfindung beruht. Es gibt noch viele andere Ausführungsmöglichkeiten. So könnte man z. B. ein Paar solcher Federn, wie sie Fig. 1 veranschaulicht, verwenden und so anordnen, wie Fig. 4 zeigt, indem man sie mit ihren inneren Enden 10 beispielsweise in einem Block 11 befestigt, der auf der Achse 12 eines Kraftwagens sitzt, während die andern Enden 13 der Federn unter Vermittlung von Einspanngliedern 14 am Wagenkasten befestigt sind, die auf die Federn die Belastung übertragen. Man könnte auch zwei oder mehr Federn nebeneinander anordnen, oder man könnte beispielsweise Federn der vorliegenden Art mit andern bekannten Federn kombinieren usw. 



   Es sind zwar schon Schraubenfedern vorgeschlagen worden, die auf Biegung beansprucht werden und als Ersatz für Blattfedern dienen sollen, doch standen die aufeinanderfolgenden Windungen dieser bekannten Federn nie in Berührung miteinander. Dadurch, dass bei der vorliegenden Abfederung die aufeinanderfolgenden Windungen der Schraubenfeder sich stets an mindestens einem Punkt berühren, wird erreicht, dass die Federn, insbesondere bei stärkeren Belastungen, einen höheren elastischen Widerstand gegen Biegung aufweisen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Abfederung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit vorteilhaft kreiszylindrischen Schraubenfedern, die auf Biegung beansprucht werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenfedern so ausgeführt und angeordnet sind, dass ihre Windungen sich stets an mindestens einer Seite der Schraubenachse berühren. EMI2.1
AT130687D 1929-05-31 1930-03-21 Abfederung, insbesondere für Kraftfahrzeuge. AT130687B (de)

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